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Test: DAC-Vollverstärker Elac EA101EQ-G

Elac EA101EQ-G Front

Elac EA101EQ-G – kryptischer hätte der Kieler Traditionshersteller seinen neuen Vollverstärker kaum nennen können. Weitaus griffiger ist da schon der Name, der sich hinter dem Kürzel EA verbirgt: Element Amplifier. Das signalisiert bereits, dass sich der EA101EQ-G schwerpunktmäßig an HiFi-Ein- oder Umsteiger wendet, was sein Verkaufspreis von 699 Euro denn …

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Test Nubert nuPro AS-450 – reduziert auf das Maximum

Der Soundbar Nubert nuPro AS-450 von schräg vorn

Der Nubert nuPro AS-450 ist konsequent auf bestes Stereo gezüchtet Rekordwerte für Bass-Tiefgang und -Pegel, die aber im Alltag gezähmt werden müssen Unüblich puristische Ausstattung Purist, der. Bezeichnet die Geisteshaltung eines Menschen, der nach Reinheit geistiger Schöpfung steht und versucht, sie von „fremden“ Zutaten zu befreien (Wikipedia). Nubert, Günther (Jahrgang …

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Test Canton Vento 836: viel Bass, wenig Gehäuse

Kompaktbox Canton Vento 836

Die Canton Vento 836 ist mit ihren Abmessungen von 22 x 36 x 30 Zentimetern (B x H x T) die größte unter den Vento-Kompakten und dementsprechend am üppigsten bestückt. Ihr 18 Zentimeter Tieftöner im Bassreflexgehäuse ist für eine klassische Kompakte fast schon zu groß, sein Basspotenzial tatsächlich stattlich. Sein …

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Test Canton Vento 826: so klein, so gut

Die Canton Vento 826 ist die kleinste „klassische“ Kompaktbox der Vento Familie und basiert auf dem Onwall-Lautsprecher Vento 816. Das heißt: der gleiche 16 Zentimeter Tieftöner, der gleiche 25 Millimeter Keramik-Hochtöner (siehe auch Canton Vento Familien-Übersicht) und die gleiche Bauhöhe (30 cm) und-Breite (19,5 cm) wie die kleine 816. Weil …

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Test Canton Vento 816: Spitzenklang onwall

Die Canton Vento 816 im LowBeats Hörraum

Die Canton Vento 816 ist der Benjamin unter den Vento-Lautsprechern. Und ein ganz besonderer obendrein. Hier handelt es sich nämlich nicht um eine weitere Kompaktbox, sondern um einen Lautsprecher, der für die Positionierung direkt an der Wand entwickelt wurde. Eine Positionierung also, vor welcher der Tester gemeinhin warnt. Denn durch …

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Test KEF LS 50 Wireless – die geniale Aktivbox

KEF LS 50 auf Ständer

KEF LS 50 Wireless: Eine der Kompaktlautsprecher-Ikonen unserer Zeit wird aktiv und kabellos Kräftige Endstufen und modernste Prozessoren und EQs verfeinern den Klang deutlich Das Konzept erlaubt sogar HiRes-Streaming ohne Kabel Hätte man mich gefragt, welchen (passiven) Testlautsprecher der noch jungen LowBeats Geschichte der Hersteller unbedingt aktivieren solle, wäre mir …

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Test: JVC DLA-X5500 HDR-Projektor mit Megakontrast

JVC DLA-X5500

Bereits vor der ersten Lieferung in den Handel erhielt LowBeats die Gelegeneheit JVCs renovierte Projektor-Serie in Augenschein zu nehmen um sich vorab mit dem kleinen Modell JVC DLA-X5500 zu beschäftigen. Wie schon äußerlich erkennbar, beziehungsweise durch Mangel an Unterschieden leicht zu erraten, hat sich am eigentlichen Chassis sowie auch am …

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Test: Aktivlautsprecher Nubert nuPro A-600

Nubert nuPro A-600

Sieht man mal von den beiden Soundbars nuPro AS-250 und nuPro AS-450 ab, ist die nagelneue Nubert nuPro A-600 die bislang größte Nicht-Standbox der nuPro Aktivboxen Familie des Lautsprecher-Spezialisten aus Schwäbisch Gmünd. Vom Wesen her ein Kompaktlautsprecher, ist dieser Begriff angesichts ihrer stattlichen Abmessungen von 27 x 60 x 32 …

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Übersicht Goldring 2000er Serie – 5 MI Abtaster

Die Mitglieder der Goldring 2000er Serie

Im Analogen ticken die Uhren langsamer als in allen anderen HiFi-Bereichen. So auch bei Goldring: Das britische Unternehmen mit deutschen Wurzeln (die Firma wurde 1906 in Berlin gegründet) hat seine neuesten Tonabnehmer im Jahr 2009 vorgestellt: Es ist die Goldring 2000er Serie, die bis heute sozusagen die hochklassigen Arbeitspferde stellt. …

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Test Goldring 2500 – MI mit hoher Klangkultur

Goldring 2500 am Rega Tonarm RB 1000

Beim Goldring 2500 handelt es sich um das Spitzenmodell der 2000er Serie, doch die Kennzeichen eines Flaggschiffs sind schwer erkennbar. De facto unterscheidet sich das Goldring 2500 (530 Euro) so gut wie gar nicht vom kleineren Bruder Goldring 2400 (440 Euro): die gleiche Form, der gleiche hochwertig gemachte Systemkörper aus …

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Test Goldring 2400 – überragende Abtastung

Das Goldring 2400 im LowBeats Messlabor

Unter den fünf Modellen der Goldring 2000er Serie nimmt das Goldring 2400 eine Sonderstellung ein: Es bringt nicht nur die besten Messwerte mit, es ist das einzige System der Familie, das auch mit mittelschweren Tonarmen, wie sie heute überwiegend gebräuchlich sind, bestens zurecht kommt. Aber der Reihe nach. Innerhalb der …

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Test Goldring 2300 – MI-Abtaster mit viel Eleganz

Das Goldring 2300 im LowBeats Messlabor

Wie auch bei den anderen Familien-Mitgliedern nutzen die Entwickler beim Goldring 2300 eine Kombination aus effizientem Samarium-Kobalt-Magneten plus Hochleistungs-Spule. So kann am Ende des Nadelträgers ein sehr leichtes Eisen/Nickel-Röhrchen statt eines viel schwereren Permanentmagneten eingesetzt werden, um die Spannung zu erzeugen. Das klassische Moving Iron-Prinzip also. Doch im Gegensatz zu …

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Test Goldring 2200 – MI-Abtaster mit viel Verve

Das Goldring 2200 am Rega Tonarm RB 1000

Das Goldring 2200 kostet mit 260 Euro gerade einmal 80 Euro mehr als das „MI-Einsteigersystem“ Goldring 2100, ist aber klanglich zumindest das außergewöhnlichste Familienmitglied. Woher die vergleichsweise deutlichen Klangunterschiede kommen, wird nicht auf Anhieb deutlich. Auch die 2200er-Konstruktion folgt dem Familien-typischen Moving Iron-Prinzip, das für eine hohe Ausgangsspannung und geringe …

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Test Goldring 2100: der MI Einsteiger-Abtaster

Das Goldring 2100 am Rega RB 1000 Tonarm

Das Goldring 2100 ist mit 180 Euro das „MI-Einsteigersystem“ der Briten. Die Konstruktion und das Familien-typische Moving Iron-Prinzip sorgen in Bezug auf die Messdaten für sehr gute Werte und, wie bei seinen Geschwistern, für eine so hohe Ausgangsspannung, dass es auch für Phonoverstärker älterer Bauart reichen wird. Die charakteristischen Eigenheiten …

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Test Pioneer NC-50 DAB: All in One für 900 Euro

PIoneer NC-50 DAB und Klipsch RP 160 M

Auspacken, einstecken, Boxen anschließen – fertig! War in Kompaktanlagen früher neben Radio, Cassette und Plattenspieler immer auch der klangliche Abstieg mit eingebaut, beschert uns Pioneer nun mit dem Pioneer NC-50 DAB einen All-In-One-Streaming-Receiver, der es klanglich –  bei geschickter Boxenwahl – unglaublich weit bringen kann. So weit, dass LowBeats Autor …

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