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Bei HMS ist Vieles neu – auch die XLR-Kabel. 3 von ihnen hatte LowBeats im Test: das Concertato (700 Euro) das Armonia Carbon (1.320 Euro) und das Gran Finale 50 für 2.880 Euro (Foto: H. Biermann)

3 XLR-Kabel im Test: HMS Concertato, HMS Armonia Carbon, HMS Gran Finale 50

Deutschland renommiertester Kabel-Hersteller, namens HMS (steht für: Hans Manfred Strassner), feiert Ende dieses Jahres sein 50. Firmen-Jubiläum. LowBeats nahm den runden Geburtstag zum Anlass, drei XLR-Kabel aus dem runderneuerten Programm einem ausführlichen Test zu unterziehen: Das HMS Concertato, das HMS Armonia Carbon und das HMS Gran Finale 50.

Eine schöne Geschichte, die ich immer wieder gern erzähle: Ende der 1990er Jahre war ich in Hongkong auf einer HiFi-Show und traf einen begeisterten Händler der chinesischen Metropole. Wir plauderten ein wenig und er fragte mich, welches denn aus meiner Sicht die großen deutschen Marken seien. Ich nannte Burmester, Canton, T+A – eben das, was so vorzeigemäßig für deutsches HiFi steht. Er hatte alle Namen schon gehört, aber seine Euphorie hielt sich in Grenzen. Erst als ich „HMS“ sagte, begann er zu strahlen. „Ah, best german engineering.“ Hans Strassner hatte damals schon auf der anderen Seite der Welt mit seinen No-Nonsens-Kabeln einen exzellenten Ruf. Weil er genau diesen Typus deutschen Ingenieur verkörperte, den die Asiaten schätzen. Wenn er ruhig, natürlich Pfeife rauchend und immer bodenständig-ruhig seine Konstruktionen und die Theorien dahinter erklärte, wurde alles verständlich. Immer Physik, nie Voodoo. Das schätzte man rund um den Erdball. Wie auch seine Seriosität. Dass er beispielsweise in seine Netzleisten – Strom war ja immer ein großes Thema bei HMS – die sinnvollen Strom-Einschaltbegrenzer einbaute (um zu verhindern, dass die Sicherung rausfliegt) ohne das im Katalog groß zu erwähnen, ist so ein Punkt, der viel über das Wesen von Strassner selbst, aber auch über seine Produkten sagt.

Hans M. Strassner auf der High End on Tour Darmstadt 2017
Kabel-Spezialist Hans M. Strassner: Das Bild zeigt ihn auf der High End on Tour Darmstadt 2017 (Foto: R. Vogt)

Wenn eine Firma 50 Jahre alt wird, darf man unterstellen, dass auch der Firmengründer nicht mehr ganz jung ist. Hans M. Strassner hat deshalb vor ziemlich genau zwei Jahren seine Kabelschmiede verkauft – und zwar an jemanden, der über Kabel genauso viel weiß, wie er selbst: Die Rede ist von Edwin Rynveld, CEO und Chefingenieur von IAH, der Dach-Organisation von Siltech und Crystal Cable. Die beiden verstanden sich auf Anhieb. Der Verkaufsprozess von HMS Elektronik war die Jahre davor von Rückschlägen geprägt, doch mit Rynveld ging alles ganz einfach und schnell. Und Strassner befand: „Edwin ist ein wirklich würdiger Nachfolger. Mit dieser Lösung fühle ich mich sehr wohl“

Seitdem hat das IAH-Team das Programm ordentlich gestrafft, die Kabel jedes für sich analysiert und überarbeitet. Damit stellt sich die Gretchenfrage: Wie viel HMS ist aktuell noch in HMS? Doch Edwin Rynveld beruhigt. „Die Konstruktionen von Hans Strassner wurden beibehalten. HMS stand immer für Kupfer-Verbindungen, also bleibt es bei Kupfer. Aber wir haben die weitreichenderen Messmöglichkeiten. Die haben wir bei der Überarbeitung natürlich genutzt haben…“

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Alle drei Testkabel auf einen Blick: das HMS Concertato, das HMS Armonia Carbon und das HMS Gran Finale 50 (Foto: H. Biermann)

Und selbstverständlich wurden auch die charakteristischen Kästchen beibehalten. Deren Funktion war mir früher schon nicht ganz klar, heute schweigen sich die IAH-Macher noch stärker aus. Im Gran Finale 50 ist eine kleine Anpass-Schaltung, aber bei Armonia Carbon und Concertato? Hoffen wir einmal, dass die Kästchen eine mechanische Beruhigung der Kabel bewirken. Das würde Sinn machen. Überhaupt geben die IAH-Leute kaum noch technische Daten und Informationen wie Querschnitt-Zeichnungen preis. Edwin Rynveld: „Wir sind so oft und oft so schnell kopiert worden, da verbieten sich für uns tiefere Detail-Informationen…“

Mit der Überarbeitung des Programms ging allerdings auch eine spürbare Preiserhöhung einher. Werner Kempf, der IAH-Botschafter in Deutschland und somit auch für HMS verantwortlich: „Man muss halt sehen, dass allein der Kupferpreis wegen der gestiegenen Nachfrage seit 2023 um 29 Prozent gestiegen ist. Das kann man nicht einfach so wegstecken.“

Mit dem Verkauf wanderte auch die Produktion aus: von Leverkusen in die niederländische Kleinstadt Elst nahe der Metropole Arnhem. Ich hatte leider nie die Gelegenheit, die Manufaktur von Hans M. Strassner zu besuchen; die von Siltech aber kenne ich recht gut und weiß, dass hier – ebenfalls in liebevoller Handarbeit – alles 1000-prozentig gemacht wird. Sonst hätten sich die Siltech und Crystal-Kabel niemals einen solchen Ruf erarbeiten können.

HMS Concertato, HMS Armonia Carbon und HMS Gran Finale 50 im Vergleich

Für einen schnellen Vergleich haben wir hier die Fakten der drei XLR-Kabel zusammengestellt:

ModellConcertato IC XLRArmonia Carbon IC XLRGran Finale 50 IC XLR
Außen-Durchmesser8 mm Ø12 mm Ø15 mm Ø
Außen-Materialgraues PUNylon-GewebeschlauchNylon-Gewebeschlauch
Leiter-Materialsauerstofffreies Kupfersauerstofffreies Kupfermonokristallines Kupfer
Kapazität pro Meter80pF115pF145pF
BesonderheitAnpassungs-Kästchen
XLR-SteckerNeutrikNeutrikNeutrik
Preis (1 Meter)700 Euro1.320 Euro2.880 Euro

Wie die Übersicht zeigt, ist das Jubiläumskabel Grand Finale 50 viermal so teuer wie das Einsteigerkabel Concertato, aber auch immer noch doppelt so teuer wie das optisch ähnliche Armonia Carbon. Leider klingt das Gran Finale 50 so verdammt gut, dass man womöglich in den sauren Apfel beißen sollte… Aber dazu später mehr. Zunächst die Einzel-Vorstellungen:

Das HMS Concertato XLR…

…kommt im mausgrauen Polyurethane- (kurz: PU-) Mantel daher. Das Material ist robust und trotzdem gut biegbar (Biegeradius von 5 cm) – was ja bei der Verwendung im HiFi (und dem meist geringen Platz hinter den Komponenten) von großem Vorteil ist.

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Das Concertato von oben. Die Kästchen, die alle Kabel im Verhältnis von 1:3 aufteilen, sind im Falle des Concertato technisch ohne Belang, informieren aber über den Namen und die Seriennummer (Foto: H. Biermann)

Aufgebaut ist der Innen-Leiter des Concertato aus zwei verdrillten Litzenkabel, die, so Kempf, aus „sauerstofffreiem“ Kupfer bestehen und Teflon-isoliert sind. Hinzu kommen zwei Schirmungs-Lagen aus feinem Kupfer-Geflecht. Über die Stärke der Leiter war leider nichts zu erfahren – was allerdings bei Interconnect-Kabeln auch nicht sonderlich relevant ist.

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Die robusten Stecker/Buchsen kommen vom Lichtensteiner Studio-Profi Neutrik (Foto: H. Biermann)

Das HMS Armonia Carbon IC XLR…

…basiert auf dem vielgerühmten HMS Armonia, das Strassner seinerzeit gegen alle Arten von Störungen mit einer Ferrit-Abschirmung versah. Diese Philosophie behielten die IAH-Ingenieure beim Armonia Carbon IC bei, ersetzten das Ferritmaterial aber durch eine mit Kohlenstoff durchsetzte Abschirmung, die eine nochmals bessere (statische) Ableitung von elektromagnetischen (EMI) und Hochfrequenzstörungen (RFI) bieten soll. Das Thema HF-Störungen war stets ein Steckenpferd von Strassner und bekommt durch die immer höhere Belastung von Hochfrequenz eine immer größere Bedeutung.

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Der schwarze Nylon-Gewebeschlauch gibt einen guten Schutz und sieht zudem ziemlich gut aus. Das Kästchen, welches das Kabel im Verhältnis 1:3 teilt, ist aus Kunststoff (Foto: H. Biermann)

Wie auch im Concertato sind die (verdrillten) Leiter im Armonia Carbon aus sauerstofffreiem Kupfer. Allerdings sind es derer insgesamt sechs – jeder von ihnen mit Polyolefin-, Teflon- und geschäumtem FEP (Fluorethylen-Propylen) isoliert. Das Abschirm-Geflecht ist ebenfalls zweilagig und – hier blitzt zum ersten Mal der Einfluss der Siltech-Ingenieure durch – aus silberbeschichtetem Kupfer. 

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Auch beim Armonia Carbon kommen die Stecker und Buchsen vom Spezialisten Neutrik, sind hier aber in einer Metall-Version ausgeführt (Foto: H. Biermann)

Die IAH-Entwickler versprechen sich von dem hohen Aufwand eine wirksame Anti-Mikrofonie Schirmung sowie eine umfassende magnetische Schirmung.

Das HMS Gran Finale 50 IC XLR…

…ist gerade vor dem Hintergrund des Jubiläums auch auf den neuesten Stand gebracht worden – man sieht es an der „50“ im Namen. Folgt man den Ausführungen von Edwin Rynveld, dokumentiert das Gran Finale 50 den aktuellen Stand des Machbaren bei HMS.

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Auch beim Gran Finale 50 sorgt der schwarze Nylon-Gewebeschlauch für guten Schutz und einen noblen Auftritt. Das Kästchen ist aus Holz und hat im Falle des Gran Finale eine echte Funktion (Foto: H. Biermann)

Was das heißt? Die Leiter im Gran Finale 50, es handelt sich um sechs Single-Core-Kabel, sind aus dem seltenen (und teuren) monokristallinem Kupfer. Die Isolierung geschieht mit Teflon und mit „Luft“, womit ja auch in-akustik in den vergangenen Jahren beste Erfahrungen gemacht hat. Abgeschirmt ist das Gran Finale ähnlich wie das Armonia Carbon mit mehreren Lagen versilberten Kupfergeflechts sowie mit einer mit Kohlenstoff durchsetzten Abschirmung gegen elektromagnetische (EMI) und Hochfrequenzstörungen(RFI).

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Die Stecker und Buchsen des Gran Finale 50 sind noch einmal ein Stück edler als beim Armonia Carbon – der untere Teil ist Carbon-ummantelt. Sie stammen vom Nobel-Zulieferer Furutech (Foto: H. Biermann)

Die eigentliche Besonderheit des Gran Finales aber ist das Holzkästchen, auf dessen Seite sich ein Kippschalter und zwei kleine zwei farbige Aufkleber befinden. Ist der Schalter Richtung Rot gekippt, ist die Funktion aktiv. Weiß dagegen bedeutet, dass das Signal ohne Filterung durchläuft.

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Ein Kippschalter für die Anpassung an Schein-XLR-Ausgänge (Foto: H. Biermann)

Genauer: Im Leiter von Pin 1 (Masse) liegt hier (also im Kästchen) ein 1000 Ohm-Widerstand. Ist er aktiv reduziert er das Signal, wodurch das Kabel an einem vollständig symmetrischen XLR-Eingang besser klingen soll. Ist die Funktion ausgeschaltet (Weiß), kommt das volle Erdungssignal an. Das soll bei XLR-Eingängen, die intern nicht vollständig symmetrisch sind (viele Verstärker verbinden Pin 1 und Pin 3 innerhalb des Geräts) besser klingen. Natürlich habe ich es ausprobiert. Aber bei vielen Verstärkern oder Quelle-Geräten ist von außen nicht ersichtbar, ob sie echt oder nur schein-symmetrisch aufgebaut sind. Und ganz ehrlich: Ich habe kaum Unterschiede gehört und könnte sie auch nicht klar zuordnen. HMS-Botschafter Werner Kempf sagt dazu: „Ich habe keine klare Empfehlung: Man muss es ausprobieren.“ Dem schließe ich mich an…

Hörtest

Als Abhörkette verwendete wir den T+A MP2500, der nicht nur jedes Quell-Format (abgesehen von Phono) zuspielen kann, sondern auch hochstabile Verhältnisse an seinen XLR-Ausgängen bereitstellt. Von ihm wurden die XLR-Leitungen zum ebenfalls symmetrisch aufgebauten Fezz Audio OVO EVO gelegt, der ein fantastischer Kopfhörer-Verstärker ist und unseren „Abhörer“, den neuen ATP92 Over Ear Hörer von Klaus Heinz, erstklassig bediente. Perfekte Voraussetzungen also, um auch kleinste Nuancen herauszuhören

Fezz Audio OVO EVO mit ATB92
Links der Multi-Player T+A MP2500, rechts der Röhren-basierte Fezz Audio OVO EVO und darauf der wuchtige, enorm klangstarke ATP92 Kopfhörer (Foto: H. Biermann)

Als Basis nutzten wir das Audioquest Mackenzie. Das solide XLR-Kabel kostet bei einem Meter Länge etwa 450 Euro und ist schon seit Jahren eine gern gesehene und gehörte Verbindung in allen möglichen Test-Aufbauten. Umso überraschter waren wir, wie deutlich das Concertato das Mackenzie distanzierte. Das HMS zeigte mehr Körper, mehr klare Konturen von Instrumenten und Sängern und wirkte bei Zischlauten viel harmonischer und gefälliger – ohne dabei weniger lebendig zu sein. Da mussten wir uns er einmal zurücklehnen und konstatieren: „Das hätten wir nicht gedacht.“

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Drei gegen einen (von links): Gran Finale 50, Armonia Carbon und Concertato gegen das Audioquest Mackenzie (Foto: H. Biermann)

Das Armonia Carbon legte in allen Belangen noch einen drauf: Die Wiedergabe wurde mit ihm noch körperhafter, präziser in der plastischen Darstellung und in den Klangfarben voller. Hinzu kommt eine sehr feine Mittelhochton-Auflösung, die – wir hatten hässlich-schwierige Gesangs-Passagen mit vielen unangenehmen Zischlauten auf der Aufnahmen herausgesucht – auch die Stimmwiedergabe sehr fein und harmonisch meisterte. Schon dies war großes Kino.

Doch die Leinwand gingt mit dem Gran Finale 50 noch weiter auf. Wie dieses Kabel erneut feiner agiert, der ganzen Wiedergabe mehr Volumen und Kraft gibt und die Musik so herrlich wohlklingend und fein fließen lässt, dass ist aller Ehren wert. Ich hatte ja den Test des Kopfhörer-Verstärkers (gegen Exposure XM HP und SPL Phonitor Mk3) mit dem Gran Finale 50 durchgeführt und am Ende des Tages verlor ich mich für mehrere Stunden in der Musik – einfach, weil es so schön und richtig geklungen hat, was nicht zuletzt auch am Gran Finale 50 lag.

Das Jubiläumskabel kostet knapp 3.000 Euro und damit gelangt es preislich in Schlagweite zu unserer Referenz, die sicher nicht zufällig aus dem gleichen Stall kommt. Das Siltech Classic Legend 880i liegt aktuell bei 3.360 Euro und hat bislang souverän alle Herausforderer in die Schranken weisen können. Beim Gran Finale 50 aber tat sich das Siltech schwer. Die funkelnde Wiedergabefreude und extrem hohe Detailgenauigkeit sind sicherlich Punkte, in den das Siltech (zumindest in dieser Klasse) nicht zu schlagen ist. Doch das HMS hielt mit größerer Körperhaftigkeit und breiterer Klangfarbenpalette dagegen. Nüchtern betrachtet ist das CL 880i sicher das bessere Kabel. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Musikfreunde das „schöner“ und einen Hauch feiner klingende Gran Finale 50 vorziehen werden. Wie gesagt: Den schönen Musikabend hatte ich mit dem Gran Finale 50…

Fazit HMS Concertato, HMS Armonia Carbon, HMS Gran Finale 50

Die Kabel von HMS waren schon immer exzellent – klanglich vielleicht einen Hauch nüchtern. Doch das mochten die HMS-Fans ja. Durch den HMS-Verkauf an die IAH und dem darauffolgenden Wissens- und Technologie-Transfer der in der Weltspitze angesiedelten Niederländer sind die HMS-Kabel noch einmal besser geworden – und klingen nun auch einen Tick gefälliger. Das macht sie mehrheitsfähiger ohne, dass sie den Charme des No-Nonsens-Kabels verlören.

Dass hier Leute am Werk sind, die ihr Metier verstehen, merkt man an den passenden Abstufungen der Kabel untereinander: Vom Charakter her gehen sie in die gleiche Richtung, werden aber mit mehr Aufwand (und mehr Geld) Schritt für Schritt nachvollziehbar besser. Das Concertato ist ein hervorragendes Kabel seiner Klasse, das Armonia Carbon ebenfalls und das verführerisch schön-klingende Gran Finale 50 hat sogar energisch am Thron unseres Referenzkabels gerüttelt. Man macht also mit den neuen HMS-Kabel absolut nichts verkehrt. Wer in bester HMS-Tradition auf eine besonders gute Preis-/Leistungs-Sieger achtet, sollte das Armonia Carbon ins Auge fassen: Für etwas mehr als 1.300 Euro bekommt man schon ziemlich viel von der Gran-Finale-50-Performance…

Hormonischer, lebendig-dynamischer Klang
Robuster Aufbau
Solide Stecker und Buchsen
Sinnfreies Kabelkästchen
Enorm feiner, dynamisch-lebendiger, ausgewogen-intensiver Klang
Robuster Aufbau
Effektive Schirmung
Anpassung an symmetrische oder schein-symmetrische Ausgänge

 

HMS
Armonia Carbon
2025/12
Test-Ergebnis: 4,6
ÜBERRAGEND
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Feiner, dynamisch-lebendiger, ausgewogener Klang
Robuster Aufbau
Effektive Schirmung
Sinnfreies Kabelkästchen

Vertrieb:
IAH
Edisonweg 8
6662NW Elst, Niederlande
www.internationalaudioholding.com

Preis (Hersteller-Empfehlung):
HMS Concertato XLR: 700 Euro
HMS Armonia Carbon XLR: 1.320 Euro
HMS Gran Finale 50 XLR: 2.880 Euro

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Autor: Holger Biermann

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Chefredakteur mit Faible für feinste Lautsprecher- und Verstärkertechnik, guten Wein und Reisen: aus seiner Feder stammen auch die meisten Messe- und Händler-Reports.