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Die Alben des Monats Februar 2026: U2, Momoko Gill, Ludovico Einaudi, Beach Boys, Joe Bonamassa

In der Musikredaktion sichten wir regelmäßig und intensiv neue Veröffentlichungen und wählen mit Erfahrungsschatz und Kompetenz aus dem riesigen Angebot an Alben die Highlights aus. Und auch im Februar 2026 haben wir wieder fünf Neu-Veröffentlichungen entdeckt, für die wir unbedingt eine Empfehlung aussprechen wollen. Wie gewohnt, gibt es zu fast jeder Besprechung Online-Tipps im Netz als Appetithappen. Und für Digital-Käufer Links auf das klangstarke Musikportal qobuz.

Das sind die Alben des Monats Februar 2026:

Und hier spielt die Musik im Februar: 
Mit gesellschaftskritischem Alternative-Rock aus Irland, strahlendem Jazz-/R&B-Elektronik-Mix aus Großbritannien, zartem Solo-Piano aus Italien, frühlingsfrischem Retro-Sound und deftigen Blues-Attacken aus den USA.

U2 springen unangekündigt ins Rampenlicht: Die spontan veröffentlichte EP der irischen Alternative-Rocker „Days Of Ash“ vereint sechs frische, packende Songs, die das Leid der aktuellen Krisen und Kriege auf dem Planeten beleuchten. Ein ebenso überraschendes wie hochkarätiges Comeback von Bono & Co. Hier der Link zur Rezension:

Momoko Gill verbindet virtuos jazziges Timbre mit Elektronika – und mehr: In Großbritannien schätzt man die Komponistin, Drummerin und Sängerin längst auch dank ihrer Teamworks mit Szene- und Genre-Kollegen sowie wegen ihrer unerhört facettenreichen Stimme. Eindrucksvoll zu hören auf ihrem Debütalbum „Momoko“. Hier der Link zur Rezension:

Ludovico Einaudi versammelt auf seinem neuen Album gediegene Stücke am Piano. Der italienische Klavier-Flüsterer vereint dabei persönliche Lieblingsstücke seiner rund 30-jährigen Karriere, sein aktuelles Album – Nomen est Omen – heißt ergo „Solo Piano“ und zeigt den Italiener mit 17 kleinen, feinen Werken. Hier der Link zur Rezension:

Die Beach Boys gelten als charmant-kreative Pop-Ikonen der 1960er und 1970er Jahre und zählen mit über 100 Millionen Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten. „We Gotta Groove: The Brother Studio Years“ beleuchten nun opulent ihre Ära Mitte der 1970er Jahre – mit vielen bislang unveröffentlichten Tracks, vereint in einem opulentem Box-Set. Hier der Link zur Rezension:

Joe Bonamassa zählt weltweit zu den wenigen MusikerInnen, die dem „King of the Blues“ souverän Ehre erweisen können: Der umtriebige Blues-Rocker covert Stücke von B.B. King zusammen mit vielen anderen KollegInnen finessenreich und in einer gehörigen Bandbreite – „B.B. King’s Blues Summit“ macht mächtig gute Laune. Hier der Link zur Rezension:

Die Alben des Monats Februar 2026 in der Übersicht:

Beach Boys „We Gotta Groove /The Brother Studio Years“
Joe Bonamassa „B.B. King’s Blues Summit 100“
Ludovico Einaudi „Solo Piano“
Momoko Gill „Momoko“
U2 „Days Of Ash“

Autor: Claus Dick

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Musikfachmann seit Jahrzehnten, aber immer auch HiFi-Fan. Er findet zielsicher die best-klingenden Aufnahmen, die besten Remasterings und macht immer gern die Reportagen vor Ort.