Lange Zeit hatten wir uns gewundert: Da wird der schwäbische Lautsprecher-Hersteller Nubert runde 50 Jahre alt und gemessen an diesem doch sehr schönen und runden Geburtstag passierte in der Nubertstraße 1 in Schwäbisch Gmünd verdächtig wenig. Eine kleine Aktiv-Standbox namens Jubilee 50, ein Derivat aus der Soundbar-Forschung der Schwaben – das kann doch nicht alles gewesen sein…? Und richtig. Auf der HIGH END in München zeigte der Direktvermarkter, dass er emsig an höchst Angemessenem gearbeitet hat: nämlich an der neuen Flaggschiff-Linie nuVero nova. Dafür hatte man sich alle Zeit der Welt genommen, um jeden Stein umzudrehen und mal ordentlich einen rauszuhauen. Devise: richtig viel High End für erstaunlich wenig Geld. Das gilt für die ganze Linie, aber am meisten für den kleinsten Spross der Familie: Der Nubert nuVero nova 9, die schon seit einigen Wochen unseren Testalltag bereichert.

Noch einmal ein kurzer Blick zurück. Firmengründer Günther Nubert ist Schwabe, das ganze Unternehmen ist durch und durch schwäbisch geprägt, sodass das Firmenmotto vom „ehrlichen Lautsprecher“ keineswegs nur leeres Marketing-Gerede war. Man achtete immer auch eine faire Bepreisung und blieb (mit ganz wenigen Ausnahmen) selbstverständlich immer bezahlbaren, maximal vierstelligen Preisbereich. Das ändert sich auch mit der neuen Spitzen-Serie nicht. Einzig das Flaggschiff nuVero nova 18 kostet knapp 12.000 Euro. Das gilt bei Nubert schon als schwindelerregend teurer, doch auf der anderen Seite gab es bei Nubert selten eine Serie, die eine derart gute Preis/Klang-Relation aufweist.
Die Besonderheiten der Nubert nuVero nova 9
Ich unterstelle mal, dass es den meisten Musikfreunden gehen wird wie mir: Die Kartons waren zu groß und zu schwer, um mit der Paarpreis-Angabe von 2.200 Euro zu korrelieren. Erst recht nach dem Auspacken, wo die erstaunlich hochbauende, mit 20 Kilo ungewöhnlich schwere und blitzsauber lackierte „Kompaktbox“ erst recht nicht in die 2.000-Euro-Schublade passen will.

Besonders stark fällt die wulstige Gestaltung der Schallwand-Seiten ins Auge: Wo normalerweise dezente Schrägen versuchen, Kanten-Reflektionen zu mindern, hat Nubert-Entwickler Thomas Bien die Designer angewiesen mal alles zu machen, was möglich ist: Und so liegt die Rundung bei fast 180 Grad. Entwickler Bien: „Ich hätte es selbst nicht geglaubt, aber durch diese Rundung haben wir keinerlei Einbrüche an den Kanten mehr.“

Das breite Abstrahlverhalten über die Winkel war Bien bei der Entwicklung der neuen nuVero-Linie besonders wichtig. Er selbst sagt, über einen weiten Frequenzbereich würde die nuVeo nova 9 mindestens einen konstanten Öffnungswinkel von 120° haben. Das ist eine Menge und ausreichend, um den Zuhörer für eine schöne stereophone Wiedergabe nicht unbedingt exakt in die Mitte des Hördreiecks zu zwingen.

Für die Wiedergabe in Hörraumen sind prinzipiell zwei Varianten sinnvoll: Die eine ist sehr gerichtet. Bekannte Beispiele sind die Modelle von Backes + Müller, alle Hörner, Flächenstrahler. Die bewusste Bündelung wird eingesetzt, um die Raumeinflüsse möglichst stark auszublenden. Die Wiedergabe besteht dann überwiegend aus Direktschall.
Oder man macht es – wie Nubert-Entwickler Bien – genau andersherum: Er erzielt eine möglichst breite Abstrahlung, die nicht nur die Positionierung des Hörplatzes erleichtert, sondern mehr Mittel- und Hochtonenergie in den Raum bringt, was die Wiedergabe luftiger und feiner werden lässt. Thomas Bien setzt sogar noch die sogenannte Diffusfeld-Entzerrung obendrauf. Hat man eine breite Schallabstrahlung und sitzt weiter als zwei Meter von den Lautsprechern entfernt, kommt ein Großteil der Schallenergie nicht mehr direkt vom Lautsprecher, sondern indirekt reflektiert über die verschiedenen Flächen (Wände, Decken, Böden). Dann sitzt man im Diffusfeld. Der Nachteil der Diffusfeld-Wiedergabe: Die Hochtonenergie versandet deutlich stärker im Raum als Mittelton oder Bass. Will man mit einem solchen Konzept der breiten Abstrahlung die Wiedergabe-Energie auch über die Winkel konstant halten, muss man die Höhen eigentlich anheben.
Bien macht genau das: Im Bereich um 10.000 Hertz hebt er den Frequenzbereich um wenige Dezibel an, was zu mehr Wiedergabe-Glanz führt. Man kann diese Anhebung aber über die Steckbrücken auf der Rückseite wieder absenken. Wir kommen später dazu.
Damit die nuVero nova 9 überhaupt diese breite Abstrahlung erreicht, greift Entwickler Bien zu einem wohl bekannten Trick: Er legt die Übergangsfrequenzen (380 und 1.900 Hertz) so tief, dass sowohl der Bass als auch der vergleichsweise kleine Mitteltöner weit jenseits von irgendwelchen Bündelungstendenzen arbeiten können.
Die Treiber der neuen Serie wurden für nuVero nova komplett überarbeitet oder sogar neu entwickelt. Bekannt ist das Nubert-Konzept, im Tiefton Subwoofer-Modelle einzusetzen, denen man gute Mitten-Manieren anerzieht. Man erkennt diese Modelle an der wulstigen Einspannung, die vergleichsweise große Hübe ermöglicht und so tiefe Bässe als auch eine sehr hohe Belastbarkeit garantiert. Neu und noch niemals bei Nubert gesehen/gehört ist allerdings der nuVero-nova-Hochtöner mit 25 Millimeter großer Aluminium-Kalotte. Thomas Bien: „Ich mochte die Alu-Kalotten bislang wegen ihrer 25 KHz-Resonanzen nicht; es störte meine Vorstellung vom ‘reinen’ Klang. Aber mit einer mechanischen Bedämpfung der Kalotte und einem kleinen Sperrkreis auf der Weiche klingt sie nun absolut zart…“
Und damit legt Bien den Übergang zu einem weiteren Punkt dieses Lautsprechers, der bei LowBeats nur ungläubigen Staunen hervorrief: die Frequenzweiche. Man sieht solche Bauwerke in manchen, sehr teuren Highend-Speakern. Aber in der 2.000 Euro-Klasse? Nie. Mit dieser Ausnahme.

Die Frequenzweiche ist so ausgeufert, weil sie so viel Aufgaben hat. Zum Beispiel die steile Trennung der einzelnen Frequenzbänder mit 24 Dezibel pro Oktave; das ist sehr Bauteile-intensiv. Aber Thomas Bien ist auch ein Vertreter der Linearisierung: über viele Korrektur-Glieder schafft er sowohl eine lineare Impedanz als auch eine sehr lineare Wiedergabekurve. Und nicht zuletzt die Bass- und Hochton-Anpassung erfordern etliche Spulen, Kondensatoren und Widerstände. Jetzt könnte man meinen, bei so vielen Bauteilen müssen die Schwaben zwangsweise den Rotstift ansetzen. Aber nichts da: Das Bild ist geprägt von Luftspulen. Und alle Kondensatoren im Signalweg sind als hochwertige (sogar Nubert-gelabelte) Folientypen ausgelegt. Man weiß nicht, wie sie das hinbekommen…
Da wir gerade beim Wundern sind: Das ganze Gehäuse ist so schwergewichtig, die Lackierung wie die Rundungen so perfekt und die Anschlüsse so massiv, dass man sich ernsthaft fragen muss, wie „der Nubert“ das macht. Wohlbemerkt: Wir sind hier immer noch in der 2.000 Euro-Klasse. Nachfrage bei Thomas Bien: „Das funktioniert natürlich nur, weil wir unseren chinesischen Liferanten schon so lange kennen. Und nach vielen Diskussionen hat er verstanden, dass wir hier das Beste wollen. Und dann hat er sich für die nuVero nova richtig ins Zeug gelegt. Diese Qualität ist wirklich außergewöhnlich.“ Dem ist nichts hinzuzufügen
Praxis
Wenn eine passive Frequenzweiche so viele Bauteile und so viele Aufgaben hat und wenn dann auch noch ein relativ kleiner Tieftöner bis auf 35 Hertz heruntergezogen wird, dann ist der Wirkungsgrad fast zwangsweise nicht so hoch. Und tatsächlich: Das LowBeats Messlabor ermittelte 83 Dezibel. Das ist bescheiden und erfordert kräftige Verstärker. Die aber im Falle der nuVero nova 9 ist ein kräftiger Watt-Lieferant sowieso sinnvoll – wie die Pegel-Messungen zeigen:
Die kleine nuVero nova kommt dauerhaft auf 103 dB, mit dynamischem Musiksignal auf einen Pegel von 115 Dezibel. Beide Werte sind gut, bedürfen aber zum Ausreizen Endstufen, die gern mehr als 250 Watt pro Seite (an 4 Ohm) zur Verfügung stellen. Wir haben dafür unsere beiden Cambridge Audio 840W aus dem Referenzregal geholt, die als gebrückte Monos fast 500 Watt raushauen können. Das passte perfekt.
Weil die Impedanz und das Phasenverhalten der nuVero nova 9 so gut linear und gutmütig ist, bringt Nubert auch Röhrenverstärker ins Spiel. So why not: Aber auch sie sollten Leistung mitbringen. Mit Wattzahlen um 20 kommt man mit der nuVero nova 9 nicht so weit…

Von der Größe her ist die kleine nuVero ein Zwitter: für eine Kompaktbox eigentlich zu groß. Dennoch wird auch sie überwiegend in kleineren Räumen spielen. Darauf ist sie vorbereitet. Wir hatten die nuVero nova 9 in beiden Münchener Hörräumen. Im großen Hörraum mit seinen 70qm war die „Neutral“-Stellung für Tief- und Hochton das genau Richtige. Der Bass kam satt und druckvoll und der Mittelhochton dank Nuberts Diffusfeld-Entzerrung (also der leichten Anhebung um 10 KHz) klang wunderbar offen und fein.
Fast das genaue Gegenteil aber im kleinen Hörraum (15qm). Hier war der Bass der nuVero nova 9 fast schon zu wuchtig, die Höhen sehr präsent und einen Tick zu frisch. Aber da kommt die Anpassung auf der Rückseite zum Zuge. Aus welchen Gründen auch immer: Bei uns passte das perfekt. Weil im kleinen Hörraum der Hörplatz nur etwa 2,5 Meter vom Lautsprecher entfernt ist, ist die Diffusfeld-Entzerrung hier zu viel des Guten; die „Sanft“-Einstellung klingt wirklich sanft und fein. Und der Bass wird über einen Filter einfach dezent unterhalb 60 Hertz im Pegel reduziert; das macht auch eine wandnahe Aufstellung möglich. Ich war jedenfalls erstaunt, wie gut dies Anpassung funktionierte.

Hörtest
Auch die nuVero nova 9 klingt – wen wunderts? – wie eine Nubert. Ein ziemlich ausgewogener Mittelhochtonbereich fußt auf einem satt-stabilen Bassfundament. Soweit nichts Neues. Allerdings darf man sich wundern, wie tief der Bass der kompakten nuVero nova nach unten reicht: Bei weihnachtlichen Orgelwerken stieg sie herunter bis in die tiefsten Lagen und brachte den kleinen Hörraum regelrecht in Wallung. Das ist durchaus beeindruckend.
Doch anders als auch alle Nubert-Modelle der vergangenen 50 Jahre agiert die nuVero nova 9 in den Mitten noch aufgeräumter, klarer und in den Höhen ebenso fein wie artikuliert. Hier macht sich offenkundig der Einsatz des neuen Hochtöners unauffällig-auffällig bemerkbar: Gitarren-Obertöne oder Triangel-Anschläge klingen sanft und fein aus; dem ganzen Auftritt haftet etwas sehr Müheloses an. Das gab es bei Nubert in dieser Form noch nicht.
Mit zwei sehr guten, kürzlich getesteten Lautsprechern dieser Preisklasse hielt sich die Nubert nicht lange auf: Im Vergleich zur DALI Rubikon 2 begeisterte die nuVero nova 9 mit ihren deutlich offeneren und detailreicheren Mitten, sodass Stimmen mit ihr zwar nicht ganz so schön, aber um einiges präziser und realer klangen. Die ebenfalls kürzlich getestete Monitor Audio Studio 89 hatte zwar eine ähnliche Klarheit in den Mitten, dafür aber bei weitem nicht dieses Bass-Pfund zu bieten.
Nein, wir mussten tatsächlich im Referenzregal deutlich höher greifen und landeten – wie so oft – bei der Dynaudio Heritage Special. Wer nun meint unsere langjährige (und fast dreifach teure) Referenz würde mit der Nubert Schlitten fahren, sah sich getäuscht. Denn der sehr überzeugende, tief gründelnde Bass und die feinen Höhen führten auch in diesem Vergleich zu vielen Punkten auf der Nubert-Habenseite.

Aber über die Zeit wurde deutlich, dass auch für die Nubert die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Beim „Jagdlied“ vom Sächsischen Vokalensemble (übrigens perfekt eingefangen vom Tacet-Labelchef Andreas Spreer) löste die nuVero nova 9 die einzelnen Stimmen fast genauso fein auf wie die Dynaudio. Allerdings gelang es der Dänin, alle Stimmen mit noch mehr Körper in den Raum zu stellen mehr Intensität und Ausdruck zu verleihen.

Komplett andere Musik: Die Kodo Heartbeat Drummers of Japan (ebenfalls eine überragende Aufnahme, in diesem Fall der Sheffield Labs) dreschen auf ihre japanischen Trommeln ein, als ginge es um ihr Leben. Musikalisch nicht der Brüller, aber dynamisch ein seltenes Erlebnis. Die Trommelschläge inszenierte die Nubert mit enormem Tiefgang, die Dynaudio nicht ganz so tief, aber mit etwas größerer Kontrolle und nochmals energischer und lebendiger.

Die nuVero nova 9 kann dies Hürde also nicht nehmen, kommt aber ziemlich dicht an das Dynaudio-Erlebnis. heran. Und dann empfiehlt sich noch einmal der Blick auf die Preisschilder…
Fazit Nubert nuVero nova 9
Weil sie nun einmal die Günstigste der neuen Serie ist, profitierte die „Kleine“ womöglich am meisten von den intensiven Forschungen zu nuVero novo. Da spielen die beeindruckend gute Bauteile- und Gehäuse-Qualität eine genauso große Rolle wie die hohe Belastbarkeit und ihre enorm ausdrucksstarke Wiedergabe, die auch bei Nubert eine neue Zeit einläutet. Für mich – falls es nicht schon durchgeklungen ist – ist die nuVero nova 9 eines der stärksten Angebote dieser Preisklasse.
Die Kollegen der Audio + stereoplay hatte in ihrer Dezember-Ausgabe (12/25) die nuVero nova 18 im Test und waren von deren Auftritt so fasziniert, dass sie das Nubert-Flaggschiff im Endergebnis nicht etwa auf gleicher Höhe, sondern noch ein ganzes Stück noch vor der gesamten Welt-Elite einsortierten. Ich verstehe den Antrieb, dass man für einen so tollen Lautsprecher eine starke Geste sucht, aber damit sind die Kollegen dann doch über das Ziel hinausgeschossen. Jeder, der die Modelle der engen (noch fünfstelligen) Weltspitze – also beispielsweise eine Wilson Audio Sascha V, eine Magico dieser Preisklasse wie etwa die S2 oder auch eine AudiaZ Opera Diamond (Referenz bei LowBeats) – mal gehört hat, der weiß, dass alle diese Lautsprecher etwas Einmaliges haben. Etwas, das von einer Box um 10.000 Euro unmöglich zu leisten ist, weil die letzten Meter zum Gipfel leider immer besonders teuer sind. Da können die klugen Nubert-Einkäufer und -Entwickler ihre Jobs so gut machen wie nur eben möglich: Es geht nicht. Vor diesem Hintergrund könnte man die Geste der Audio + stereoplay mutig nennen. Sie ist aber vor allem verstörend. Und unnötig.
Dabei möchte ich mit dieser Einschätzung der nuVer nova 18 kein bisschen von ihrer Magie nehmen. Im Gegenteil: Ich bin mir sicher, dass sie viele Maßstäbe der Klasse um 10.000 Euro neu definiert und besser klingt als etliche Lautsprecher, die das Zwei -oder Dreifache kosten. Aber die Grenzen der Physik kann sie auch nicht auflösen…
Und damit sind wir wieder bei der nuVero nova 9. Auch bleibt innerhalb der physikalischen Grenzen. Aber auch sie wird in ihrer Preisklasse erheblichen Staub aufwirbeln und etliche, deutlich teurere Mitbewerber der Oberklasse mächtig ins Schwitzen bringen. Eine ganz starke Werbung für die Marke Nubert.
Bewertung
KlangPraxisGesamt |
| Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse. |
| | Enorm breitbandiger, Bass-potenter und offen-luftiger Klang |
| | Kluge Raumanpassungs-Filter, hoch belastbar |
| | Extrem günstig |
| | Schwacher Wirkungsgrad |
Vertrieb:
Nubert electronic GmbH
Nubertstraße 1
73529 Schwäbisch Gmünd
www.nubert.de
Preis (Hersteller-Empfehlung):
Nubert nuVero nova 9: 2.200 Euro
Technische Daten
| Nubert nuvero nova 9 | |
|---|---|
| Konzept: | 3-Wege Kompaktbox, Bassreflex |
| Bestückung: | TT: 1 x 16,8 cm, MT: 1 x 10,1cm HT: 1 x 2,4 cm (Alu-Kalotte) |
| Übergangsfrequenzen: | 280 / 1.900 Hz |
| Nenn-Impedanz: | 3,6 Ohm |
| Kennschalldruck (2,83 Vm): | 83,2 dB |
| Max.-Pegel (Dauer /kurzfristig): | 103 / 115 dB |
| Mindest-Leistung für Max.-Pegel: | 300 Watt |
| Besonderheit: | Klanganpassungen für Bass und Hochton |
| Ausführung: | Hochglanz Weiß und Schwarz |
| Abmessungen (B x H x T): | 23,2 x 54,2 x 36,5 cm / 32,2 x 101,1 x 45,0 cm (mit Ständer) |
| Gewicht: | 20,5 Kilogramm |
| Alle technischen Daten | |
Mit- und Gegenspieler:
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