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Test des neuen Flagschiffs: JVC DLA-NZ900 ist hell, knackscharf und unglaublich kontrastreich, gerade bei HDR. Er kostet wieder Vorgänger 25.999 Euro (Foto: R. Vogt)
Test des neuen Flaggschiffs: Der JVC DLA-NZ900 ist hell, knackscharf und unglaublich kontrastreich, gerade bei HDR. Er kostet – wie der Vorgänger – 25.999 Euro (Foto: R. Vogt)

Test JVC DLA-NZ900: Projektor-Topmodell mit Wahnsinns-Kontrast

JVC baut schon lange Highend-Projektoren. Und so manche Modellpflege der letzten Jahre war kaum mehr als ein Software-Update. Der neue JVC DLA-NZ900 aber hat in entscheidenden Punkten gegenüber dem Vorgänger JVC DLA-NZ9 zugelegt – vor allem was Kontrast und Signalprocessing angeht. Und trotzdem blieb der Preis erfreulich konstant.

Rein äußerlich hat sich zum neuen Modell hin nichts geändert. Vorne dominiert das riesige, schwere Objektiv mit 18 Glaslinsen und 5 ED-Elementen die Chromatische Aberation korrigieren, um auch in den Ecken und im Weitwinkel maximale Schärfe darzustellen. Einziger Nachteil dieses knackscharfen Objektivs: Es ist schwer. Daher sind die Motoren der elektrischen Verstellung stärker übersetzt und die Verstellung daher langsam, dafür noch präziser. Das gilt insbesondere für das Lensmemory.

JVC DLA-NZ900 (Foto: R. Vogt)
JVC DLA-NZ900 mit seinem gigantischen 10cm durchmessenden Glasobjektiv (Foto: R. Vogt)

JVC DLA-NZ900: Ausstattung und neue Funktionen

Der Blick auf die Rückseite zeigt links den Anschluss für den bekannten 3D-Emitter JVC PK-EM2, den es schon seit der X-Serie gibt. Dank aktiver Ghosting-Unterdrückung machen die JVCs ein wirklich gutes 3D Bild. Hinzu kommen zwei HDMI-Eingänge, die Auflösungen bis 8K/UHD2 mit 60Hz und 4K sogar bis 120Hz meistern. Die bekannten RS-232-, Netzwerk- und Trigger-Anschlüsse dienen der Steuerung. Per USB lässt sich Firmware einspielen und dankenswerterweise auch die Einstellungen aller Menüs als Backup speichern – und wieder einspielen.

JVC DLA-NZ900 mit 2 8K-tauglichen HDMI-Eingängen und USB-Anschluss der auch ein Backup der Einstellungen ermöglicht (Foto: R. Vogt)
JVC DLA-NZ900 mit zwei 8K-tauglichen HDMI-Eingängen und einem USB-Anschluss der auch ein Backup der Einstellungen ermöglicht (Foto: R. Vogt)

Wer sich mit Fotografie beschäftigt, weiß, wie bedeutend die Qualität der Bilder vom Objektiv abhängt. Das gilt insbesondere bei weit verstellbaren Zoom-Linsen und erst recht, wenn sie so weitwinkelig sind wie dieses (wirklich mächtige) Exemplar. Man ist daher immer klug beraten, zu prüfen, ob die Abstände und Position des Projektors die geplante Leinwand in ihrer Größe und Position wirklich optimal treffen. JVC bietet dafür eine Webseite, die bei der Einstellung hilft.

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Endlich: Neuerdings haben die OK-Taste und Einschalter eine taktile Erhebung (Foto: R. Vogt)
Endlich: Die neue JVC-Fernbedienungsgeneration kommt mit OK-Taste und einem Einschalter mit einer taktilen Erhebung (Foto: R. Vogt)
Perfekte Helligkeit und Lesbarkeit: Leuchtschriften der Fernbedienung (Foto: R. Vogt)
Perfekte Helligkeit und Lesbarkeit: Leuchtschriften der Fernbedienung (Foto: R. Vogt)
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Die Fernbedienung ist weitgehend gleichgeblieben. Sie funktioniert zuverlässig, sendet stark genug, um über die Reflexion der Leinwand zuverlässig Funktionen auszuführen und sie ist im dunklen Kino angenehm lesbar beleuchtet. Anders als bei der Fernbedienung, die JVC noch mit der X-Serie ausgelieferte, gibt es aber keine erhabenen Tasten mehr. Man muss also gegebenenfalls erst die Taste für die Beleuchtung (ganz unten) drücken, um alle Tasten erkennbar zu machen und dann auch hinschauen, wo man den Finger ansetzt. Lästig. Ein kleines Einsehen aber scheint es gegeben zu haben, denn zumindest die Einschalt- und OK-Taste haben nun eine kleine, aber gut fühlbare Erhebung, um die häufigsten Funktionen auch mal ohne hinzusehen ausführen zu können.

Bleiben wir kurz bei den Menüs. Wer schon einen JVC verwendet, fühlt sich hier sofort zu Hause: Man kann für alle vier Standard-Signalarten (SDR/HDR10/HLG/3D) einen automatisch ausgewählten Speicher einstellen und so für jede Signalart die perfekte Kalibrierung und Voreinstellung für Lichtleistung et cetera definieren, ohne jeweils etwas bedienen zu müssen. Ebenfalls bisher einzigartig: Es ist möglich, mit dem Farbprofil „Aus“ das komplette Farbmanagement des Projektors abschalten, wenn man die Möglichkeit hat, diese Funktion womöglich von einem externen Prozessor wie dem Lumagen oder madVR erledigen lassen zu können. Einen richtig kalibrierten und konfigurierten aktuellen JVC-Projektior muss man tatsächlich im Alltag gar nicht mehr bedienen – außer natürlich zum Ein- und Ausschalten. Ausnahme: Wer eine Cinemascope-Leinwand verwendet, wird noch die „Setting Memory“ Taste nutzen, um die verschiedenen Bildformate des Lensmemory abzurufen. Fertig.

Deep-Black-Filter bei HDR: Senkt nahe Schwarz die Schattenpegel etwas ab (Foto: R. Vogt)
Deep-Black-Filter bei HDR: Senkt nahe Schwarz die Schattenpegel etwas ab (Foto: R. Vogt)

Abermals verbessert und überarbeitet haben die japanischen Ingenieure die Signalverarbeitung für die HDR-Wiedergabe. Die ist so kniffelig, weil de facto ein Projektor kein HDR-Display ist. Das zur Konvertierung notwendige Tonemapping vollzog sich bislang bei JVC dynamisch und nur mit Hilfe dank fettester FPGA-Prozessoren, die das Video in Echtzeit analysieren und versuchen, den HDR-Look so weit wie möglich im Rahmen der erreichbaren Helligkeiten des Bildes auf der Leinwand wieder in Echtzeit anzupassen. Dazu ist es notwendig, die reale Helligkeit zu kennen. Die errechnet sich der Prozessor, nachdem der User im Heimkino-Optimierer seine Leinwandgröße, das -format und den -Gainfaktor eingetragen hat.

Im aktuellen Algorithmus dagegen versucht der Projektor, den Look in Sachen Farbe und Helligkeit durch Bildanalyse und den im Video transportierten Metadaten so genau wie möglich zu treffen. Das klappt hervorragend, selbst bei Extrembeispielen oder schnellen Szenenwechseln. Besser habe ich das bislang nur bei den oben genannten, separaten Highend-Videoprozessoren von Lumagen und madVR gesehen.

Trotzdem: Bei heftig durch Tonemapping transformierten Motiven und feinen Schattendetails in Nachbarschaft zu hellen Bildelementen kann es zu ungewollten (relativen) Aufhellungen kommen. Dem soll die neue zuschaltbare „Deep Black“ Funktion entgegenwirken. Wie oben in der Animation zu erahnen: Deep Black senkt tiefe Schattendetails diffizil ab, ohne dabei gleich abzusumpfen.

Licht und Spektrum

Eine Neuerung bei diesem Modell betrifft die Laser-Lichtquelle, die nun gut 10 Prozent mehr Helligkeit bringt. BLU-Escent nennt JVC seine Technik, die wie viele andere auch ein Array aus blauen Laserdioden verwendet, die teils als blauer Bildanteil verwendet werden und simultan dazu dienen, einen gelb leuchtenden Phosphor zu erregen, dessen Licht mit konventionellen Filtern in Rot und Grün geteilt wird. Wahlweise lässt sich die Trennung mit einem Cinemafilter verschärfen, was den Farbraum bei Rot und Grün erweitert, aber eben auch circa 20 Prozent Helligkeit kostet. Da der Farbraum bei BT.2020 (HDR) Zuspielung aber nichtlinear in die Sättigung gebracht wird, stimmen die Farben bis rund 80 Prozent Sättigung perfekt. Nur die extremsten Farbtöne, im Grunde nur, was maximal quietschbunt ist, wirkt ein wenig eingebremst. Ehrlich gesagt, kenne ich niemanden, der die leicht erweiterten Farben der damit sinkenden Helligkeit bevorzugt.

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Farbspektrum des JVC DLA-NZ900: Das Cinema-Filter trennt Grün und Rot besser (gefüllter Graf), kostet aber ca, 20% Lichtleistung (Foto: R. Vogt)
Farbspektrum des JVC DLA-NZ900: Das Cinema-Filter trennt Grün und Rot besser (gefüllter Graph), kostet aber etwa 20% Lichtleistung (Foto: R. Vogt)
Der Farbraum kann 98% UHD-P3 abdecken (Messung: LowBeats)
Der Farbraum kann 98% UHD-P3 abdecken (Messung: LowBeats)
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Aber neben „Licht“ ist eben auch das erreichbare Schwarz für eine plastische Bildwiedergabe entscheidend. Die neue Generation D-ILA-Panels soll hier allein schon 50 Prozent Kontrast-Steigerung erreichen. Und zwar durch eine neue Methode zur gleichförmigeren Ausrichtung der Flüssigkristalle.

Aber auch in der Lightengine scheint sich etwas getan zu haben, denn wo sich mit bestimmten Testbildern beim „alten“ JVC DLA-NZ9  Reflexionen innerhalb des Projektors zu entdecken waren, die den In-Bild-Kontrast mindern, konnte ich beim DLA-NZ900 praktisch keine diese Effekte mehr provozieren. Daraus ergab sich – sowohl beim Testgerät als auch bei einem weiteren Vergleichsgerät gemessen – ein nativer Rekord-Kontrast von rund 34.000:1. Kalibriert blieben bei beiden Exemplaren gut 25.000:1 übrig, denn die „Katalog“-Angaben erfolgen stets bei maximaler Lichtleistung ohne jeden Filter. Mit dynamischer Laserleistung und geschlossener Blende ließen sich Werte bis 7.000.000:1 erzeugen. Bei einem derartigen Schwarz tat sich selbst mein sehr empfindlicher Klein K10-A Sensor (Messgrenze 0.00006nit) schwer, die Werte zu erfassen. Das ist aber auch kein sinnvoller Betriebszustand. Dennoch: In vielerlei Aspekten erinnert das Bild des neuen JVCs an gute OLED-Displays.

Praxis: Der JVC DLA-NZ900 im Kino

Im LowBeats Testkino gibt es ein paar Neuerungen: Hier hängt seit kurzem ein JVC DLA-NZ8 als Referenz von der Decke. Und die betagte Leinwand wurde im Zuge des Umbaus durch das neueste Tuch von Stewart Filmscreen getauscht. Harmony G3 heißt das Material, das aus einem extrem feinen Gewebe besteht und das wie das zuvor verwendete Vevo 2 Tuch akustisch transparent ist.

JVC DLA-NZ900 (unten) kann sich in jedem Parameter vom LowBeats-Kino-Projektor DLA-NZ8 absetzen (Foto: R. Vogt)
JVC DLA-NZ900 (unten) kann sich in jedem Parameter vom LowBeats-Kino-Projektor DLA-NZ8 absetzen (Foto: R. Vogt)

Das Gewebe ist so fein, dass es auch für 8K-Auflösung kein Hindernis darstellt. Und gleichzeitig ist es akustisch de facto transparent; eine spürbare Filterwirkung oder Dämpfung konnte ich jedenfalls nicht feststellen. Optisch wirkt es extrem homogen, zeigt nur eine minimale Blau-Betonung (ca. 3%). Doch diese lässt sich leicht mittels Projektor-Kalibrierung kompensieren. Mit einem Gain von 0,7 ist sie zwar vergleichsweise dunkel, bietet aber eben die perfekte Konvergenz aus Bild und durchlässiger Akustik, die sich anders nicht erreichen lässt. Zur Vermeidung von Moirés ist das Tuch übrigens um 10 Grad gedreht in den robusten Alurahmen gespannt. Nichtsdestotrotz finden alle Messungen natürlich weiterhin im geschwärzten Labor auf einer perfekt neutralen Referenz-Leinwand (Stewart Filmscreen StudioTek 100) statt.

Stewart Filmscreen Harmony G3 in der Vergrößerung (Foto: R. Vogt)
Stewart Filmscreen Harmony G3 in der Vergrößerung (Foto: R. Vogt)

Schon beim Einrichten des DLA-NZ900 fiel auf, dass der Neue spürbar heller und dank des aufwändigeren Objektivs auch schärfer wirkte als der ebenfalls hervorragende DLA-NZ8. Aber klar, das Testgerät ist schon mit 800 Lumen mehr spezifiziert. Was ebenfalls sofort deutlich wurde: Das neue Dickschiff ist leiser, auch wenn beide Maschinen auf die hohe Lüfterstufe „46“ eingestellt sind. Tatsächlich haben die Japaner die Kühlung noch einmal optimiert. So gibt es jetzt insgesamt fünf statt bisher drei Lüfterstufen. Dadurch kann man nun die Lichtleistung bis auf „85“ drehen und hat fast volle Leuchtkraft, bevor das Gebläse in der höchsten Stufe wie bisher arbeitet. Und diese neue, vierte Lüfterstufe ist kaum auffälliger als die bisherige mittlere. Sehr angenehm.

JVC DLA-NZ900 mit vierfach-Pixel-Shift: e-shiftX (Foto: R. Vogt)
JVC DLA-NZ900 mit vierfach-Pixel-Shift: e-shiftX (Foto: R. Vogt)

Wie schon zuvor der DLA-NZ8 und -NZ9, arbeitet auch der DLA-NZ900 mit e-shiftX im 8K-Modus. Das „X“ deutet symbolisch bereits an, dass dabei jedes der nativen 4K Pixel pro Filmbild an vier minimal versetzten Positionen platziert wird, um volle 32 Megapixel darstellen zu können. Das allerdings werden die meisten Heimkino-Freunde nur mit Interpolation verwenden können, denn Inhalte und Zuspieler sind rar gesät. Dazu hat JVC die Scaling-Algorithmen überarbeitet. Nicht angetastet wurde die Zwischenbild-Berechnung die vergleichsweise Artefakt-arm und in kleiner Stufe dezent, aber wirkungsvoll arbeitet.

Doch das sind alles Formalitäten. Was dank der guten Signalverarbeitung, der hervorragenden Lightengine in Kombination mit dem Riesen-Objektiv zu sehen war, ist derart verblüffend plastisch und realitätsnah, dass man sich beim Testen immer wieder ermahnen muss, jetzt nicht den Film bis zum Ende zu schauen. Schärfe definiert die Fotografie als Kontrast-Änderung über Fläche – dem In-Bild-Kontrast. Und das kann der JVC so gut, wie es sonst nur Highend-DLP-Projektoren beherrschen. Die aber können das Schwarz darstellen wie der DLA-NZ900 und sumpfen daher bei dunklen Szenen schon mal etwas ab.

Das passiert hier nicht. Abhängig vom Colorgrading des Films, wirken manche konventionellen SDR-Szenen bereits wie HDR-Produktionen. Und HDR sieht gerade bei Ausreizung der oberen Laserstufen schlicht sensationell aus. Diese Durchzeichnung in Schatten und Lichtern bei knackigen, realistischen, satten Farben erreicht aktuell kein anderer Projektor, der für Hobbyisten preislich noch erreichbar ist. Und nichts wirkt dabei übertrieben oder künstlich.

Ich habe übrigens auch mit dem Laserdimming experimentiert und es schließlich wieder deaktiviert. Es arbeitet insbesondere in der Stufe „Balanciert“ wirklich gut. Nur ist der native Kontrast bereits derartig groß, dass einfach nichts besser zu machen ist…

Fazit: JVC DLA-NZ900: der Gipfel der LCD-Technik

Auch beim neuen Flaggschiff bleibt sich JVC treu. Wir finden hier bewährte, hauseigene Technik basierend auf D-ILA Lichtventilen und sorgfältig programmierte, potente FPGA-Prozessoren. In diesem Topmodell werden sie gepaart mit einem riesigen Objektiv und einer kraftvollen Laser-Lichtquelle und liefern so – an entscheidenden Stellen – eine deutliche Weiterentwicklung im Detail gegenüber dem bereits genialen Vorgänger DLA-NZ9. Der Neue ist heller, kontrastreicher, dadurch optisch auch schärfer, zudem in der Praxis leiser.

Auch die Firmware wurde an den richtigen Stellen verbessert und clevere Features wie Menü-Backups (USB-Stick) oder digitale Kontraststeigerung per „Deep Black“ in HDR ergänzt. Immer noch nachahmenswert: Separate Speicher pro Signalart, die der Projektor automatisch auswählt. Richtig konfiguriert und kalibriert muss man am neuen JVC-Projektor nichts mehr bedienen außer dem Ein- und Ausschalten. Da stimmen Qualität, Performance und Convenience. Auf diesem Niveau macht Heimkino den Profis Konkurrenz.

JVC DLA-NZ900
2024/07
Test-Ergebnis: 4,6
ÜBERRAGEND
Bewertungen
Bild
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Kristallklares, helles Bild
Herausragende HDR-Wiedergabe
Clevere, modulare Menüstruktur
sehr langsames (aber präzises) Lensmemory

Vertrieb:
JVCKENWOOD Deutschland GmbH
Konrad-Adenauer-Allee 1-11
61118 Bad Vilbel
www.jvc.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
JVC DLA-NZ900: 25.999 Euro

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Die technische Daten

JVC DLA-NZ900
Konzept:Laser-Projektor
Native Auflösung:4096 x 2160
Anzahl der Chips:
3
Helligkeit:
3.300 ANSI Lumen
Lebensdauer:
20.000 Stunden
Abmesssungen (B x H x T):50,0 x 23,4 x 50,5 cm
Gewicht:25,3 Kilo
Alle technischen Daten

Autor: Raphael Vogt

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Technischer Direktor bei LowBeats und einer der bekanntesten Heimkino-Experten der Republik. Sein besonderes Steckenpferd ist die perfekte Kalibrierung von Beamern.