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Monitor Audio Studio 89 Paar
Die Studio 89 ist eines der außergewöhnlichsten Modelle im Monitor Audio Programm – und eines der faszinierendsten. Ihr Preis: 2.350 Euro (Foto: Monitor Audio)

Test Kompaktbox Monitor Audio Studio 89: 35 Jahre besondere Audio-Geschichte

Innerhalb des großen Programms ist die Monitor Audio Studio 89 – abgesehen von der atemberaubenden Referenz-Studio namens Concept 50 – sicherlich das außergewöhnlichste Modell. Die Studio 89 hat viele der Erkenntnisse der Concept 50 umgesetzt, ist ungewöhnlich kompakt und will auch noch eine Verbeugung vor dem Firmen-Meilenstein Studio 15 aus dem Jahre 1989 – daher der Name – sein. Eingedenk dieser vielen spannenden Ansätze war dieser Test längst überfällig.

Monitor_Audio_Founder_Mo_Iqbal
Mo Iqbal war gleichermaßen charismatisch wie technisch beschlagen. Er gründete Monitor Audio 1972 (Foto: Monitor Audio)

Monitor Audio hat ja eine besondere Geschichte – selbst für die an speziellen Firmengeschichten so reiche britische Lautsprecherszene. Mo Iqbal, der die Firma 1972 gründete und auch lange Zeit als Entwickler wirkte, war einer der ersten, der die Vorzüge von Aluminium- oder Keramik-Membranen und -Kalotten erkannte. Eine Zeitlang hatte er sogar das Patent auf goldene Alu-Kalotten – ein Punkt, über den er sich eine lange Fehde mit B&W leistete. Aber das ist eine andere Geschichte…  Eines seiner Highlights war die Studio 15 von 1989, die zwar konzeptionell nicht viel mit der schnuckeligen Studio 89 zu tun hat, aber vielleicht in ähnlicher Weise einen Pflock für kommende Modelle eingeschlagen hat.

MOnitor Audio Studio 15 und Studio 89
Die Größenverhältnisse stimmen leider nicht: Die Studio 15 war 51 Zentimeter hoch, die Studio 89 bringt es nur auf eine Bauhöhe von 34 Zentimetern (Foto: Monitor Audio)

Ich will die Leser nicht schon wieder mit einer „Mensch-Kinder-wie die Zeit-vergeht“-Geschichte langweilen. Aber in diesem Fall gibt es tatsächlich eine: Als ich 1991 zur „Audio“ kam (wo Mo Iqbal damals häufiger und gern gesehener Gast war) stand da im Referenz-Regal tatsächlich eine Studio 15, die ich aber gar nicht so oft heranzog, weil sie in den Mitten recht kernig zulangte. Damals waren die Alu-Membranen halt bei weitem mechanisch noch nicht so gut bedämpft wie heute. Und da Mo Iqbal gern flache Filter verwendete, kam da jede Menge Mitten-Energie. Das war auch faszinierend, aber weit weg von dem, was damals viele andere britische Hersteller mit ihren weichen Membran-Materialien (wie Bextren oder Polypropylen) bevorzugten.

1997 verkaufte Mo seine Firma an „eine Gruppe von Audiophilen“. Diese nicht näher spezifizierte Gruppe tätigte einen einträglichen Invest: Heute ist Monitor Audio eine echte Größe und der Monitor-Audio-Sound hat sich weltweit durchgesetzt. Wie das heutige Monitor-Audio-Klangideal aussieht? Es ist immer gesegnet mit etwas Wärme in den unteren Mitten und einer feinen Seidigkeit im Hochton. Ein Klang, der man als weltweit allgemeinverträglich bezeichnen könnte.

Die Besonderheiten der Monitor Audio Studio 89

Warum ich die Geschichte so langatmig erzähle? Weil die schnuckelige Studio 89 aus anderem Holz ist. Obwohl: Nicht einmal das ist komplett richtig. Das eigentliche Gehäuse besteht zwar umlaufend aus 15 Millimeter starkem MDF, aber die Schallwand besteht ist aus MDF (18 mm) plus massivem Aluminium-Aufsatz.

Monitor Audio Studio 89Treiber von hinten
Schon die Form vermeidet Resonanzen: Die drei Treiber ergeben eine symmetrische Konfiguration, die dank der festen Aluminium-Basis zu einer verwindungsfesten Einheit verschweißt werden, die Treiber werden von hinten mit dem Aluminium verschraubt. Der Einfachheit halber ist die Einheit hier querliegend gezeigt (Foto: Monitor Audio)

Denn die drei verwendeten Treiber – zwei parallelgeschaltete, 11 cm große Tiefmitteltöner und ein AMT-Hochtöner – den die beiden Hightech-Tiefmitteltöner in die Zange nehmen, sitzen unverrückbar in einem robusten Alu-Gussteil. Hier ein das Bild, das die Metall-Einheit noch einmal von vorn zeigt

Monitor Audio Studio 89 Schallwand
Die aufgesetzte Alu-Einheit mit den drei Treibern: zwei 10,8 Zentimeter RDT III-Tief-Mitteltöner und der AMT-Hochtöner in der Mitte (Foto: H. Biermann)

An dieser Stelle Metall zu verwenden, ist absolut sinnvoll. Nicht nur, dass es meist ziemlich gut aussieht: Versuche haben gezeigt, dass selbst Bewegungen im Mikro-Millimeter-Bereich – Hochtöner sind hier besonders anfällig – den Klang verschlechtern. Und eine Aluminium-Schallwand ist um so vieles verwindungsfester als klassisches MDF. Das klangliche Ergebnis ist immer etwas präziser und impulsfreudiger. Manch einer argwöhnt, dass der Klang dadurch einen hellen Ton bekäme. Doch durch die gute Bedämpfung ist das unwahrscheinlich

Wie schon länger bei Monitor Audio bewährt, ist diese Treiber-Einheit nicht einfach dumpf mit der Schallwand verschraubt, sondern wird mittels zwei langer Gewindeschrauben, die von der Rückseite her zugänglich sind, mit Kraft gegen das Gehäuse gezogen.

Monitor Audio Studio 89 offen
Das Bild zeigt den ungewöhnlichen Aufbau: Zwei Gewindestangen ziehen die Alu-Schallwand fest an das Gehäuse. Ebenfalls gut zu sehen: die symmetrische Bassreflex-Konstruktion mit zwei gleichen BR-Kanälen oben und unten (Zeichnung: Monitor Audio)

Diese Anbringung ist fraglos aufwändig. Aber weil die Tiefmitteltöner nicht direkt in der Schallwand verankert sind, werden auch ihre Vibrationen (die gemeinhin auch über die Befestigungs-Schrauben übertragen werden) nur gedämpft oder gar nicht übertragen. Denn selbstverständlich liegt zwischen der MDF-Schallwand und dem Alu-Aufsatz noch eine resonanzdämpfende und elastische Zwischenschicht. Da kommen die Vibrationen nicht durch…

Wie schon gesagt, sitzen die drei Treiber auf der Front in einer symmetrischei Anordnung. Das heißt: Die beiden Tiefmitteltöner spielen in exakt demselben Frequenzband (etwa 60 – 2.400 Hertz). Durch den zeitlichen Versatz, der zwangsweise zwischen oberen und unterem Tiefmitteltöner unter verschiedenen Winkeln entsteht, kommt es ober- und unterhalb der Abstrahlkeule zu – in diesem Fall gewünschten – Auslöschungen. Diese Auslöschungen sorgen auf der einen Seite für weniger Reflexionen an Decke und Boden und auf der anderen Seite für mehr Energie in den Mitten. Diese Art der Schallbündelung ist alles andere als neu, aber in modernen Wohnzimmern mit wenig Mobiliar und wenigen Teppichen ein guter Weg, um den Hall in der Wiedergabe etwas herunterzufahren.

Zu den Treibern: Die Membranen der Tiefmittel- und der Hochtöner aus der frühen Studio 15 schimmerten gülden – die der Studio 89 tun es ebenfalls; Farbe ist heute kein Hexenwerk mehr. Und so sind die eingefärbten Membranen eine nette Hommage an den Vorgänger. Die Hochtöner sind gut gemachte AMTs, die in den vergangenen Jahren permanent verbessert wurden Die eigentlichen Stars indes sind die RDT-Tiefmitteltöner, die bei Monitor Audio schon in der dritten Generation gereift sind.

Monitor-Audio-Studio-89-Tiefmitteltoener Explosion
Die Konusmembranen der Tiefmitteltöner bestehen aus drei Schichten: eine C-CAM-Außenschicht (keramikbeschichtetes Aluminium-Magnesium) liegt auf einem wabenförmigen Kern aus Nomex. Die Unterseite besteht aus miteinander verwobener Kohlefaser (Rendering: Monitor Audio)

Deren Membranen bestehen aus drei unterschiedlichen, hauchdünnen Lagen: Vorn eine Gold-eingefärbte Schicht aus C-CAM (Ceramic­coated Aluminium Magnesium), die auf einer bienenwabenförmigen Schicht aus Nomex liegt. Hinzu kommt eine rückseitige Schicht aus verstärkender, gewobener Karbonfasern. Das Ergebnis ist eine vergleichsweise leichte und gleichzeitig feste Membran, die aber auch über eine sehr gute Dämpfung verfügt.

Die Studio 89 ist ein Ausnahme-Lautsprecher und dementsprechend edel gemacht. Der Lack ist vorzüglich und das Design bis auf den Rücken perfekt umgesetzt. Ebenfalls Teil des Konzepts sind die sehr guten (optionalen) Ständer, die es im gleichen Hochglanzlack zu bestellen gibt.

Monitor Audio Studio 89 auf Ständer von hinten
Monitor Audio hat perfekt passende Ständer für die Studio 89 gefunden – und zwar im eigenen Programm. Allerdings gibt es kleine Anpassungen für die Studio-89-Stands: die Farbe in Hochglanz Schwarz, die Abdeckungen der Spikes sind im gleichen Goldton gehalten wie einige Applikationen an der Kompaktbox (Foto: H. Biermann)

Zufälligerweise hat LowBeats drei Paare dieser Audio Stands im permanenten Einsatz – einfach, weil sie für ihren Preis ganz vorzüglich sind. Die noblen Füße sind nicht zwingend, doch die Aufstellung auf diesen Ständern ist natürlich einer Position auf dem Sideboard vorzuziehen.

Praxis

Prinzipiell ist die Aufstellung der Studio 89 kein Hexenwerk: Kleine Bässe bedeuten vergleichsweise wenig Tiefbass, da ist die Studio 89 keine Ausnahme. Im Freifeld passiert da unter 80 Hertz nur wenig. Doch in geschlossenen Räumen, vor allem in kleinen, wird der Bassbereich um 50 Hertz deutlich angehoben. Passt also. Wir erzielten auf dem Sideboard oder auf den Ständern mit den Studio 89 beste Ergebnisse mit recht trockenen Bässen auch in direkter Nähe der Rückwand.

Als LowBeats Laborleiter Jürgen Schröder die kleinen Studio 89 den Mess-Prozeduren unterzog, staunte er nicht schlecht und rief mich sofort an: „Das glaubst du nicht, was da rauskommt! So was habe ich bislang nur selten erlebt!“ Was Schröder meinte, ist die enorme Pegelfestigkeit:

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MTD-Spektrum Monitor Audio Studio 89 @85dBC/1m
Bei der klassischen Wohnzimmerpegel-Messung @85 Dezibel zeigt die Monitor Audio Studio 89 keinerlei Verzerrungs-Artefakte (Messung: J. Schröder)
MTD-Spektrum Monitor Audio Studio 89 @103dBC/1m (CTA-426-B wtd.)
103 Dezibel Maximalpegel sind für einen ultrakompakten Lautsprecher viel (Messung: J. Schröder)
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Am Ende blieben die Mess-Instrumente bei 103 Dezibel Maximalschalldruck stehen. Das gilt für einen Lautsprecher in 1 Meter Abstand mit Mess-Signalen. Im „wahren Leben“, also mit zwei Lautsprechern und dynamischen Musiksignalen kommt die Kleine sogar auf 115 dB – Respekt! Tatsächlich haben wir die Studio 89 zu hohen Pegeln gezwungen. Aber in unserem kleinen Hörraum (16 Quadratmeter, Hörabstand: 2,5 Meter) wurde es uns schnell zu laut. Aber die Studio 89 knickte nicht ein.

Allerdings, auch das ist ein Teil der Wahrheit, braucht die Kleine dafür eine Menge Leistung – nämlich mehr als 200 Watt. Solche Verstärker-Boliden sind selten in dieser Preis- und Gewichtsklasse. Doch ich bin auch mit kleineren Verstärkern sehr gut zurechtgekommen.

Impedanzprofil Monitor Audio Studio 89
Die Impedanz (rote Kurve) ist relativ linear und liegt immer über 4 Ohm. Auch die Phase (blaue Kurve) und der EPDR-Wert sind absolut im grünen Bereich (Messung: J. Schröder)

Wegen der hohen Pegelmöglichkeiten versuchte ich es zunächst mit dem sehr kräftigen Atoll IN300 Evolution. Aber das harmonierte trotz überragender Bass-Performance nicht so gut: Die Studio 89 ist in den Mitten zu energisch, der französische Verstärker ebenfalls zu offen und direkt, sodass es insgesamt etwas zu viel Mittenenergie dabei herauskam. Deutlich „schöner“ und harmonischer wurde es, als ich den Cambridge Audio EXA 100, den NAD M10 v2 oder die kleine Röhre Unison Research Simply Italy BE (2 x 10 Watt) anschloss. Mit der Röhre klang die Studio 89 überragend, aber da fehlte es mir letztendlich doch ein wenig an der Leistung…

Hörtest

Wie schon angedeutet, ist die Studio 89 ein Energiebündel. Wer hier den gemütlich-samtigen Klang der klassischen MA-Lautsprecher erwartet, wird überrascht – und förmlich überfahren. Ich wusste ja von den Messergebnissen und fuhr gleich schweres Elektro-Geschütz auf: Mit dem Album „Converting Vegetarians“ der Infected Mushroom (Titel: „Deeply Disturbed“) bekommt man ja so ziemlich jeden HiFi-Lautsprecher schnell an seine Grenzen. Doch die Studio 89 ließ sich nicht kleinkriegen. Dass sie nun den Raum mit subsonischen Bässen fluten würde, kann man nicht sagen. Aber die Bässe kamen erfreulich knackig-sauber und unerwartet tief.

Infected_Mushrooms_Converting_Vegetarians
Eine Herausforderung selbst für sehr große Lautsprecher: Infected Mushroom Converting Vegetarians (Cover: Amazon)

Ebenso erstaunlich, mit welcher Kraft und Impulsivität die Kleine beispielsweise den großen Bösendorfer Imperial Flügel von Martin Vatter (Album: „Homeland“) darstellen kann. Und wie mühelos sie dann die einzelnen Klavieranschläge aus den Membranen perlen ließ, das war grandios. Ebenfalls die feine Differenzierung zwischen den einzelnen Tönen. Aber auch Stimmen oder ein scharf geblasenes Saxofon kamen mit einer seltenen Klarheit und Verständlichkeit – stets mit einem leichten Hang zur sehr griffigen und direkten Mittenwiedergabe. Gut vorstellbar, dass man im Tonstudio mit so einer direkten Ansprache auch gut mischen kann – zumal die räumliche Abbildung ebenfalls sehr präzise ist.

Monitor Audio Studio 89 vs DaALI Rubikore 2
Die Studio 89 im kleinen LowBeats Hörraum neben der DALI Rubikore 2: von der Größe nicht unähnlich, vom Charakter her schon… (Foto: H. Biermann)

Ein Vergleichs-Lautsprecher aus dem Referenzregal war die etwa gleichteure DALI Rubikore 2 (Preis: 2.600 Euro). Sie klingt ein bisschen wie die „nomalen“ Monitor Audio Modelle: sehr freundlich, satter und gemütlicher im Bass, in den Mitten zurückhaltend und im Hochton sehr fein. DALI hat mit der Rubikore 2 einen Lautsprecher im Programm, mit dem man fast jedes Musikmaterial über lange Zeit anstrengungslos hören kann. Die Monitor Audio dagegen ist ein Energie-Erlebnis, das dem Hörer die Impulsivität eines Live-Konzerts auch bei kleineren Pegeln direkt auf die Ohren gibt und ihn ganz dicht dabei sein lässt. Und das mit Abmessungen, die der geneigte HiFi-Freund eher als „niedlich“ bezeichnen würde…

Fazit Monitor Audio Studio 89

Die Studio 89 ist keine klassische Monitor Audio: Sie ist kleiner, konsequenter, energischer. Als HiFi-Fan kann man sich der Faszination eines solchen, bis in die Haarwuzeln durchdachten Klein-Lautsprechers nur schlecht entziehen. Eine exzellente Verarbeitungsqualität trifft hier auf beste Gehäuse-Mechanik und einen herzerfrischend offen-präzisen Klang, der zudem noch mit sehr hohen Pegeln wiedergegeben werden kann. Auch elektrisch versteht sich die Kleine mit fast allen Verstärkern dieser Welt. Allerdings harmoniert sie am besten mit eher zurückhaltenden Verstärker-Typen à la Cambridge, NAD & Co. Wenn man das berücksichtigt, kann man mit diesem Energiebündel sehr viel weiterkommen, als der Preis ahnen lässt…


Monitor Audio Studio 89
2025/08
Test-Ergebnis: 4,4
SEHR GUT
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Zupackend-direktes Klangbild mit hohen Monitor-Qualitäten
Exzellente Abbildung
Hohe Pegelfestigkeit
Überragend gemachtes Finish, akustisch kluge Treiberbefestigung

Vertrieb:
Pannes Vertriebs KG
Berliner Straße 3
23795 Bad Segeberg
derbesteklang.de

Paarpreis (Hersteller-Empfehlung):
Monitor Audio Studio 89: 2.348 Euro
Monitor Audio Studio 89 Stand: 600 Euro

Technische Daten

Monitor Audio Studio 89
Konzept:2-Wege Bassreflex
Bestückung:TMT: 2 x 11 cm RDT III, HT: 1 x MPD III AMT
Anschlüsse:Single-Wiring
Wirkungsgrad (2,83V/1m):85,2 Dezibel
Impedanz:4,3 Ohm
Maximalpegel (Dauer / kurzfristig):103 / 115 Dezibel
Mindestleistung für Max.-Pegel:>170 Watt an 4 Ohm pro Kanal
Ausführungen:Pianolack schwarz + weiß
Abmessungen (B x H x T):15,7 x 34,0 x 36,1 cm
Gewicht:
7,6 Kilo
Alle technischen Daten
Mit- und Gegenspieler:

Test Kompaktlautsprecher Dali Rubikore 2
Test Vollverstärker Cambridge Audio EXA100: „Mind the Gap!“
Test NAD M10v2: Lifestyle-Streamingamp mit viel Klangkultur

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Autor: Holger Biermann

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Chefredakteur mit Faible für feinste Lautsprecher- und Verstärkertechnik, guten Wein und Reisen: aus seiner Feder stammen auch die meisten Messe- und Händler-Reports.