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DALI Kupid Seite
Die kleine DALI Kupid ist der neue Einstieg bei den Dänen: die Kleine kostet gerade einmal 338 Euro pro Paar (Foto: DALI)

Test Mini-Kompaktbox Dali Kupid: eine für alle

Wie weit darf ein Lautsprecherhersteller gehen? Falsche Frage: Wie tief, preislich? Der dänische Premium-Anbieter DALI geht mit seiner neuen DALI Kupid sehr tief – es ist der günstigste Lautsprecher im Katalog: 338 Euro das Paar. Gleichzeitig gibt es noch immer den Hyper-Super-Lautsprecher Kore im Portfolio – für runde 100.000 Euro. 300 Kilogramm dort gegen 5,8 Kilogramm hier.

Spinnen die Dänen? Oder sie sind nur schlauer als so mancher Konkurrent? Beschädigt das Sparangebot den Ruf eines Edelherstellers oder erweitert er ihn in neue Zielgruppen? Wahrscheinlich Letzteres. Denn DALI wirft mit der Kupid einen Anker auch in das Zimmer unserer Kinder. Oder zu Menschen, denen aktuelles HiFi einfach zu teuer ist. Spannend ist auch, dass die Händler attraktive Bundles mit Streaming-Vollverstärkern zusammenfügen, zu Preisen, bei denen es den Mitbewerbern sehr kalt ums Herz wird.

DALI Kupid Farben
Ausführungen: Black Ash, Golden Yellow, Chilly Blue, Walnut, Caramel White (Foto: DALI)

Das Auspackerlebnis hat etwas von Ikea. Wir werden im Bällebad abgeholt. Zuvor die quälende Frage: Welche Farbe soll es sein? Fünf Angebote gibt es. Betuliche Esche schwarz, noch oldie-hafteres Walnuss dunkel als Folie. Meine Tochter tendiert zu Knalligerem, „Chilly Blue“ oder „Golden Yellow“ werden es wohl werden. Die Bedienungsanleitung ist eher ein Spaßgutschein. Obwohl DALI hier schlau auch die Botschaften des wahren High-Ends verbreitet. In praktischen Tipps: wie man gut hört, wie man besser hört – also Rat zu Aufstellung, Schalldruck und die perfekte Verstärkerwahl. Bekannterweise werden wir bei Ikea geduzt, DALI bleibt beim formellen Sie.

DALI Kupid: die Technik, die Verarbeitung

Der Preis lässt sich natürlich nur stemmen, wenn in China gefertigt wird. Aha, also ein kritisches Anfassgefühl und sichtbare Mängel. Nichts davon. Das ist überaus solide und reicht dem Firmenideal zur Ehre. Viele, wenn nicht sogar die meisten Konkurrenten bauen hier deutlich unharmonischer. Dali würde mit der Kupid jeden deutschen Ingenieur mit Spaltmaß-Manie glücklich machen. Was auch an dem cleveren Lego-Spiel der passgenauen Einzelbausteine liegt. Das Terminal beispielsweise wird in einem einzigen Block eingelassen. Die Lautsprecherkabel kann ich als Meterware anschrauben oder Konfektionsware mit Banana-Steckern nutzen.

DALI Kupid Anschluss
Alles andere als selbstverständlich: Die Verarbeitung der Kupid ist großartig gelungen – durch passgenaue Einzelbauteile, wie das sauber versenkte Bassreflexrohr und das Terminal mit wertigen Schaubklemmen. (Foto: H. Biermann)

Auch die Front ist in einer gemeinsamen Konstruktion der Chassis eingelassen, recht dünn, aber passgenau (auch farblich) und für die Preisklasse fast sogar so etwas wie edel. Eigentlich ist es Verschwendung, so etwas Markantes hinter der beiliegenden Frontbespannung zu verstecken, die – noch eine Überraschung in der Preisklasse – magnetisch hält. Also eine sehr ansprechende, harmonisch geschlossene Fläche im Nacktzustand. Ein überaus gelungener Wow-Effekt.

Jeder von Vorurteilen gequälte Tester würde jetzt ausrufen: Ja, aber wo ist das ureigenste Know-how von Dali, wo sind die über Jahrzehnte aufgebauten Gene? Es gibt sie, sogar sehr sichtbar. Zoomen wir an den Tief/Mitteltöner heran. Da sind sie: Die Holzfasern, die Dali auch bei den weit teureren Modellen in die Papiermembran mixt. Das soll die Eigenresonanz des Materials brechen und individualisieren – haben wir in unseren Tests mehrfach umfassend beschrieben und besungen, müssen wir nicht wiederholen.

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Die Dänen lieben Gewebehochtöner – zu Recht: Das schafft eine gewisse Eleganz, klingt selten hart. Für die Kupid hat Dali ein neues Modell entwickelt, leicht zurückgelehnt in einer Mulde (Foto: DALI)
DALI Kupid Bass
Natürlich muss es eine Papier-Membran für den Tief/Mitteltöner sein – aber nach Dali-Philosophie individuell gemixt mit Holzfasern. Alles auf 11 Zentimeter Durchmesser, gehalten von einer eigens entwickelten Gummisicke (Foto: DALI)
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Die Membran selbst ist konkav (klar) und kommt als geschlossene Fläche ohne Staubkappe daher. Darüber zeigt DALI ebenfalls die Flagge einer Eigenentwicklung: eine Gewebekalotte mit 26 Millimetern in einer sanften, schallführenden Mulde. Wollte man wirklich auf ein Preisziel ausgerichtet bauen, dann hätte man hier deutlich billigere Lösungen verstauen können. Direkt hinter dem Hochtöner führt ein Bassreflex-Kanal zur Rückseite. Alles in einem blitzsauberen MDF-Gehäuse mit 45-Grad-Verleimung an den Ecken.

DALI Kupid innen
Sieht man den Sparkurs? Nicht wirklich – das Gehäuse ist klassisch, stabil, die Weiche direkt am Terminal, der Bassreflex-Kanal direkt hinter dem Hochtöner (Foto: DALI)

Die Weiche ist direkt auf das Anschlussterminal montiert, sehr reduziert, aber mit Bauteilen im Dali-Branding. Bei 2.100 Hertz wird getrennt. Nominell verspricht die „Danish Audiophile Loudspeaker Industries“ bis zu 25 Kilohertz in der Höhe. Stimmt, haben wir nachgemessen. Der kritische Punkt ist eher die Tiefe – hier ist nach unseren Messungen bei 60 Hertz Schluss. Die Oberflächen sind robust, höchst ansehnlich, ein weiteres Glückserlebnis für Finger und Augen. Interessanterweise legt Dali dem Gesamtpaket acht Gummifüße für ein Leben auf dem Sideboard bei, aber auch zwei Wandhalterungen – alles erlaubt, keine Denkgrenzen, eine Spielvorlage zum Ausprobieren.

Praxis

Ist das Wort „audiophil“ nicht etwas übertrieben? Ist es nicht. Die Kupid soll es sein, als Zeichen für eine zumeist jugendliche Zielgruppe, die auch mit wenig Platz und wenig Geld eine Wahrheit finden darf (soll). Subtext: Wer mit der Kupid einsteigt, wird sich vielleicht in 20 Jahren eine Kore (dann MK XXII) kaufen. Schöner Traum, aber nachhaltig von unseren dänischen Freunden gedacht: Man pflanzt zarte Bäumchen…
Zart darf auch der angeschlossene Verstärker sein: HiFi Klubben beispielsweise gesellt als Bundle einen Bluesound N230 hinzu. Oder den Argon Audio SA1 MK2, ein Eigengewächs von HiFi Klubben. Als sinnige Alternative für alle modernen Medien öffnet sich natürlich auch die WiiM- und Eversolo-Welt – siehe den aufschlussreichen  LowBeats Vergleich.

Wir nehmen für solche Fälle gern den Cambridge Audio AX A25 her. Und tatsächlich ergab sich auch mit der Kupid eine so harmonische Kombination, der man sich kaum entziehen konnte: überzeugendes HiFi für 600 Euro.

Man könnte aber auch deutlich Potenteres anschließen. Denn für einen Lautsprecher dieser Größe ist die Kupid erstaunlich pegelfest; hier zeigt das das jahrzehntelange Forschen der DALI-Ingenieure an immer verzerrungsärmeren Treibern. Das Ergebnis zeigt sich dann eben auch im Kleinen:

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MTD-Spektrum DALI Kupid @85dBC/1m
Bei der klassischen Wohnzimmerpegel-Messung zeigt die DALI Kupid @85dBC/1m nur geringe Verzerrungen im Bereich um 100 Hertz (Messung: J. Schröder)
MTD-Spektrum DALI Kupid @95dBC/1m (CTA-426-B input signal)
Für eine Box dieser Größe nicht schlecht: ab 95dBC/1m zeigten die Messgeräte zu hohe Verzerrungen an (Messung: J. Schröder)
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Mit 95 dB Dauer und über 105 dB kurzfristiger Musikpegel kommt aus der kleinen Kupid mit ihrem Mini-Bass erheblich mehr raus, als man ihr zutrauen würde. Das ist schon richtig ernsthaft. Und damit nicht genug: Mit ihrem recht linearen Impedanz- und Phasengang dürften wohl nur die wenigsten Verstärker Probleme haben.

Impedanzprofil DALI Kupid
Die Impedanz (rote Kurve) verläuft immer oberhalb 4 Ohm, die Phase (blaue Kurve) zeigt keine größeren Sprünge  DALI Kupid (Messung: J. Schröder)

Hier allerdings haben sich die DALI-Ingenieure wohl den Gegebenheiten unterworfen: Verstärker in dieser Preisklasse sind nun einmal nicht sonderlich Impedanz- und Phasen-stabil.

Erfreulich groß sind auch die Aufstellungs-Möglichkeiten. “IKEA-HiFi” ist bei LowBeats ein feststehender Begriff für alles moderne HiFi, das in die von IKEA vorgegebenen 33 x 33 Zentimeter Fächer eines Kallax passt. Wie zum Beispiel die Kupid, die sich hier in einer poppigen Farbe bestens zur Geltung bringen kann. Und weil sie nicht so viel Bass macht, gibt es auch wenig, dass da dröhnen könnte.

Nicht, dass wir uns hier falsch verstehen: Die Aufstellung im Regal ist alles andere als optimal und eine Positionierung auf dem offenen Sideboard oder – noch besser – auf einem freistehenden Ständer ist allein schon wegen der besseren Räumlichkeit vorzuziehen. Aber die Kupid könnte halt ins Regal und würde auch doer gut tönen…

Hörtest

Ein Lautsprecher dieser Kompaktheit und vor allem mit dem vielfältigen Einsatzort kann ein analytisch zubeißender Nahfeldmonitor sein, oder ein Wohlfühl-Aroma-Geber, irgendwo zwischen Bose- und BBC-Abstimmung. Jetzt das Erstaunliche: Dali schafft es, seinen eigenen audiophilen Fingerabdruck auch in dieser Kleinstklasse zu setzen.

Starten wir mit „The Death Of Bunny Munro“. Bei manchen klingelt dieser Titel. Es gibt eine aktuelle Fernsehserie. Die Musikmaniacs werden aber eher an den Roman von Nick Cave denken. Harmoniert beides – es handelt sich hier um die Verfilmung, eben mit dem Soundtrack von Nick Cave und Warren Ellis. Stimmung über alles, der schwarze Mann am Klavier, der bärtige Mann streicht dazu die Saiten. Die Membranen der Kupid müssen hier keine Heldentaten beweisen. Zuerst gilt es der Musik, der Aura, alles schwebt. Gelingt den Kleinen wirklich gut, auch und gerade, wenn die Stereo-Effekte abheben und ins Hypnotische drängen. Aber in manchen Songs und Szenen grummelt ein böser Bass, wie der Wolf im Märchen.

Cover - Bunny Monro
Nicht vom rosa Hemd des Herren vorn täuschen lassen. Hinten brennt ein Gebäude – und wie immer bei Nick Cave und Warren Ellis geht es düster zu. Atmosphärisch ultra-dicht, wie die neue TV-Serie

Erstaunlich, dass die Kupids hier eben nicht scheppern, aber auch nicht wirklich in die Tiefe kommen – doch der psychoakustische Effekt stellt sich ein. Die sehr feine Darstellung eines gesunden Oberbasses. Hier haben die Dänen offenbar in lange Hörsitzungen investiert und nicht nur gemessen. „Girl by the Pool“ ist so ein wunderbar elegischer Song ohne Worte, tiefes Streichorchester, weites Panorama – das ist wirklich im besten Sinne ehrlich, ob die Lord-Siegel-Bewahrer unserer Branche nun „audiophil“ dazu sagen würden, ist mir egal. Es funktioniert, es gibt keine Tricks, so poppig die bunten Modelle aussehen, sie poppen den Sound nicht auf – das ist wirklich Dali-like.

Gibt es echte Konkurrenten? Wobei das entscheidende Wort „echt“ ist. Klein und supergünstig können auch andere. Aber die Bowers & Wilkins 607 S3 ist ein Schmuckstück, das wir zum Vergleich aus dem Regal geholt haben. Das wäre ebenfalls ein großer Name, aber auch für mehr Geld (600 Euro) und mit einer voluminöseren Bauform. Kollege Holger Biermann beschrieb sie als eine „feinzeichnende, enorm akkurate und lebendig aufspielende Kompaktbox“. Stimmt noch immer, ungebrochen. Die Dali Kupid kratzt von unten an der Hochauflösung. Aber dieses lässige, elegante Spiel der Dänen funktioniert auch bei Musik der eben nicht audiophilen Hochkultur, die B&W ist da feiner, wenn man will: unerbittlicher.

DALI Kupid im LOwBeats Hörraum
Das ist überzeugendes Preis-/Leistungs-HiFi: Der Cambridge Audio AXA A25 an der DALI Kupid und der etwa doppelt so teuren B&W 607 S3 im LowBeats Hörraum (Foto: H. Biermann)

Deshalb noch etwas Heftiges: „Down in Albion“ ist in der 20th Anniversary Edition erschienen. Wer erinnert sich noch an die „Babyshambles“? Boah, waren die gut und spannend. Schon der Eröffnungssong gibt den Kurs vor: „La Belle et la Bete“ zeigt eine britische Band am Rande des Nervenzusammenbruchs – es darf schmutzig werden, die Gitarre kreischt, und vor allem der Bass zupft sich durch wilde Harmonien. Das Klangbild ist ein Schlag in die Mundwinkel. Wie laut und direkt kann ich die kleinen Kupid fahren? Würde sich Peter Doherty nun in seinem einsamen Haus am Meer wiedererkennen, gar freuen? Die Chancen stehen gut.

Cover - Down in Albion
Irgendwie schmutzig: „Down in Albion“ von den Babyshambles ist in der Feiertagsausgabe zum 20. Geburtstag erschienen – im High-Res-Stream wie als farbiges Doppelalbum. Der Sound ist alles andere als glatt – ein Widerhaken gegen die Glanz- und Glitter-Mixe der Zeit

Die kleinen Däninnen lieben die Stereo-Effekte, Dohertys Stimme steht mächtig zwischen den Gehäusen, flutet schön den Raum. Doch extreme Pegel würde ich nicht fahren, dann fällt die Abwesenheit des Tiefstbass auf. Gerade das schöne Basssolo zu „A’rebours“ würde ich gern etwas körperhafter haben. Das beherrscht die B&W noch souveräner. Also einen Subwoofer zur Kupid? Geht, beschädigt aber das Konzept vom Einfachen, Schnörkellosen und Günstigen. Würde ich lassen: Nicht das Gute verschlimmbessern.

Fazit DALI Kupid

Letztendlich aber ist erstaunlich, was uns DALI hier zum IKEA-Preis anbietet. Kupid ist das Gummibärchen des letzten Jahres – knuffig, liebesbedürftig, perfekt inszeniert. Und Dali gibt uns nicht nur die hauseigene Ingenieurskunst mit auf den Weg, sondern auch seine klanglichen Vorlieben: ein detailreicher, nicht ultra-tiefer, aber höchst lebendiger Klang. Das musikimmanente Wertgefüge stimmt aufs Schönste. Aktuell sind wir ja verstärkt auf der Suche nach HiFi, das bezahlbar ist und trotzdem richtig viel Spaß macht. DALI fügt mit der Kupid dieser Idee einen weiteren, so schönen wie bunten Baustein ein.

 

DALI Kupid
2026/01
Test-Ergebnis: 4,6
ÜBERRAGEND
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Agiler, offener, angenehm schlanker Klang
Erstaunlich pegelfest
Elektrisch anspruchslos: lineare Impedanz, lineare Phase
Geringer Wirkungsgrad (82 dB)

Vertrieb:
DALI GmbH
Berliner Ring 89
64625 Bensheim
www.dali.gmbh

Preis (Hersteller-Empfehlung):
DALI Kupid: 338 Euro

 

Die technischen Daten

DALI Kupid

Technisches Konzept:2-Wege Kompaktbox, Bassreflex
Bestückung:TMT: 1 x 11 cm Papiermembran, HT: 1 x 26 mm Gewebekalotte
Übergangs-Frequenzen:2,100  Hertz
Wirkungsgrad (2,83 V/m):82,0 Dezibel
Nominelle Impedanz:
4,1 Ohm
Maximalpegel (Dauer / kurzfristig):95 / 105 Dezibel
Mindestleistung für max. Pegel (Dauer):> 60 Watt
Abmessungen (B x H x T):14,0 x 23,7 x 19,5 cm
Gewicht:
2,9 Kilo
Alle technischen Daten
Mit- und Gegenspieler:

Cambridge Audio AX Familientest: A25, A35, C35
Fazit eversolo PLAY und WiiM Amp Ultra: die beiden Überflieger im Vergleich
Erster Test: Kompaktbox B&W 607 S2 Anniversary Edition

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Autor: Andreas Günther

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Der begeisterte Operngänger und Vinyl-Hörer ist so etwas wie die Allzweckwaffe von LowBeats. Er widmet sich allen Gerätearten, recherchiert aber fast noch lieber im Bereich hochwertiger Musikaufnahmen.