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Pro-Ject Debut Reference 10 komplett
Der Reference 10 ist der modernste und beste Dreher der Pro-Ject Debut-Serie: Für seine 1.200 Euro fordert er auch deutlich teurere Mitbewerber heraus... (Foto: Pro-Ject)

Test Plattenspieler Pro-Ject Debut Reference 10: Weit weg vom alten Markenkern

Die Debut-Serie vom analogen Weltmarktführer Pro-Ject wollte immer besser sein als die Spielzeugklasse unter den Plattenspielern – und das ist sie auch. Doch der Pro-Ject Debut Reference 10 weitet die ursprünglichen Jagdgründe deutlich aus: Er schlägt deutlich teurere Konkurrenten, protzt mit einem 10-Zoll-Arm und wirft die Spielregeln bekannter MM-Bauweisen über den Haufen.

Ein Debütant ist ein Jungspund, der für Anfängerhonorar ein ausverkauftes Haus bescheren soll. Heinz Lichtenegger, der Chef von Pro-Ject, ist Kulturkenner und wird wissen, was eben ein Debüt ist. Jetzt dreht sich die Logik aber ein wenig: Der Debut Reference 10 ist der teuerste Plattenspieler der Serie – zudem mit 1.200 Euro in ganz anderen Welten zuhause als beispielsweise der Debut EVO 2 für 750 Euro.

Wer sich im Katalog der Österreicher nicht auskennt, sieht die Unterschiede nicht auf den ersten Blick. Eckige Grundplatte in Schwarz, gerader Tonarm mit Antiskating-Gewicht. Dann bricht die Familienbande aber auseinander. Beim Reference 10 fährt Pro-Ject erstaunlich viele Edelstoffe auf, die sonst nur den weit teureren Serien vorbehalten waren. Obwohl, das stimmt nur begrenzt: Der Reference 10 ist unvergleichbar, vieles gibt es nur hier. Pro-Ject hat hier eben nicht in den hauseigenen Lego-Baukasten gegriffen und bestehende Einzelelemente neu zusammengesetzt.

Pro-Ject Debut Reference 10: die Technik

Wo anfangen? Mit der Namensgebung: Die „10“ steht für die Länge des Tonarms, eben 10 Zoll. Das ist erstaunlich, pendelt die analoge Kennerschaft doch primär nur zwischen den Zahlen 9 und 12. Das ist auch eine Zwickmühle, aus der sich Pro-Ject nun befreit: Neunzöller können alle, Zwölfzöller würden das praxistaugliche Format der Gesamtkonstruktion sprengen. Wer diesen Zwischenschritt wagt, weiß sehr genau, was er will – Pro-Ject hat sich für einen „Hybriden“ entschieden: Im Inneren beherbergt ein Aluminiumrohr die vier Signalkabel, um alles liegt dazu eine Schicht aus Karbon.

Pro-Ject Debut Reference 10 Tonarm
Zwischen den Stühlen? Nein, der 10-Zoll-Arm ist ein starker, neuer Aufschlag der Österreicher. Pro-Ject verpackt ein zentrales Aluminium-Rohr in einer Karbonhülle (Foto: Pro-Ject)

Das ist gut gemacht, vereint es doch unterschiedliche Stabilität und vor allem unterschiedliche Angriffsflächen für Eigenschwingungen der Materialien. Nichts ist gefährlicher, als einen Plattenspieler aus nur einem Einheitsmaterial zu bauen. Wird eine Frequenz angeregt, klingelt jedes der Bauteile. Stringent und edel setzt Pro-Ject die Vielfalt auch bei allen weiteren Materialien um.

Der Plattenteller rotiert in mattem Acryl, sieht höchst edel aus. Darunter liegt der Subteller aus Aluminium. Der wiederum wird in einem Diamantschnittverfahren veredelt – ein Schritt, den Pro-Ject recht neu in sein Firmenimperium integriert hat. Alles, wirklich alles am Debut Reference 10 wirkt edel. Andere Hersteller würden sich nicht scheuen, den doppelten Preis auf das Etikett zu drucken.

Stört Pro-Ject mit dem Debut Reference 10 also sein hauseigenes Preiskonzept? Ganz so weit würde ich nicht gehen. Aber viele Details sind ein klarer Angriff auf die Hochpreisfertigung der Konkurrenten. Den 10-Zoll-Tonarm mit Karbon haben wir benannt. Der ist nicht nur im Azimut verstellbar, sondern sehr elegant an seinem Sockel auch im VTA, im vertikalen Spurwinkel – eben dem „Vertical Tracking Angle“. Bei manchen Mitbewerbern muss man noch aufwändig Unterlegscheiben aufstapeln.

Pro-Ject Debut Reference 10 Pickup
Ein Neuling auch an der Spitze: Pro-Ject hat gemeinsam mit Ortofon den Pick it PRO Balanced entwickelt. Selbst für Kenner eine Überraschung, da hier ein MM aufspielt, das symmetrische Signale ausgeben kann (Foto: H. Biermann)

Der Tonabnehmer ist vormontiert und ausgerichtet. Die Fummelei beim Kleingewicht des Antiskatings bleibt, das korrekte Auflagegewicht ist aber über die Kippwaage schnell gefunden. Interessanterweise packt Pro-Ject auch die Miniatur einer Wasserwaage bei – ein Fingerzeig, dass die drehbaren Füße das Laufwerk perfekt in die Waagrechte bringen sollten.

Pro-Ject Debut Reference 10 Fuesse
Verstellen erlaubt, sogar gewünscht: Die Füße sind per Drehung in der Höhe variabel, eine kleine Wasserwaage liegt dem Lieferumfang bei. Der Tonarm lässt sich an der Seite seiner Bodenplatte ebenfalls in der Höhe justieren (Foto: Pro-Ject)

Das Anfassgefühl ist großartig. Den kleinen Rausch sollte man sich nicht nehmen lassen, indem man den Händler hier für den Aufbau in die Pflicht nimmt. Wie der Subteller in die Achse sinkt, wie der Acrylteller sich maximal genau aufsetzt – toll. Aber vorher muss man sich als Neubesitzer entscheiden, ob man 78er-Schellacks auflegen will. Dann legt man den Flachriemen um den Pulley, ansonsten den geschliffenen Rundriemen.

Pro-Ject Debut Reference 10 Riemen
Teller auf Teller: Unter dem Acryl-Teller rotiert ein Sub aus diamantgeschliffenem Aluminium. Zwei Riemen liegen bei: flach für 78 Umdrehungen, rund für 33⅓ und 45 Runden pro Minute (Foto: H. Biermann)

Edel dann auch das Fingergefühl beim Start des Motors vorn links auf der Zarge: Das ist kein Drucktaster, sondern ein kleiner Kippschalter – das hat einen feinen Retro-Aspekt. Viel wichtiger ist jedoch die potenziell lange Lebensdauer. Wieder etwas für das schöne Lebensgefühl. Als Tüpfelchen legt Pro-Ject noch ein Gewicht für die zentrale Beschwerung der Platte an der Achse bei – dieses fügt sich perfekt über das Label.

Symmetrie als Glaubensbekenntnis

Klare Botschaften überall. An der Spitze ist ein MM-System montiert, ein Zukauf von Ortofon mit eigenem Pro-Ject-Branding. „Pick it PRO“ – das kennen wir. Aber das Kürzel „Balanced“ dahinter verwirrte mich kurzzeitig klar ist: Pro-Ject ist gerade auf einem Kreuzzug für symmetrische Signalwege. Das ist bei den gängigen MCs kein Hexenwerk. Aber ein Moving Magnet ist konstruktionsbedingt dafür nicht geschaffen. Doch – sagen Pro-Ject und Ortofon wie aus einem Atemzug: „Das Pro-Ject Pick it PRO Balanced kann es.“ Der erste Moving-Magnet-Tonabnehmer, der in einem vollständig symmetrischen Phono-Setup verwendet werden kann.

Pro-Ject Debut Reference 10 Anschluss
Neben den klassischen RCA-Buchsen legt beim Debut Reference 10 auch noch der Mini-XLR-Ausgang (Foto: H. Biermann)

Der Trick der Österreicher und der Dänen liegt darin, dass der Abschirmungsstift nicht mit der Masse einen gemeinsamen Kontakt teilt. Jetzt könnten wir das Thema abnicken. Aber zum größeren Teil verschanzt sich Pro-Ject hier hinter einem Firmengeheimnis. Wir zerteilen den Tonabnehmer nach dem Test und legen die Details unter das Mikroskop. Dauert ein wenig, wir melden uns, wenn wir mit dem Eingriff fertig sind. Der Pro-Ject Pick it PRO Balanced kostet ja „nur“ 249 Euro.

Zum Vergleich: Bei unserem Test des Pro-Ject X2 B haben wir ausführlich die Ideale des symmetrischen Signaltransfers hinterfragt. Mit dem Ergebnis, dass „Balanced“ zwei Nasen vor der klassischen Cinch-Verbindung lag. Aber: Auf dem X2 B hatte Pro-Ject auch ein MC Quintet Red von Ortofon an der Spitze des Tonarms montiert. Also die offensichtliche MC-Lösung. Wie wird der unterschiedliche Signalweg sich beim neuen Debut Reference 10 auswirken?

Glücksfall hier für unseren Test: Wir hatten noch einen The Classic Evo in unserem Fundus – als Gegenstück unserer Höreindrücke. Zuerst jedoch die Zwänge und die Chancen zum Aufstieg. Denn Pro-Ject legt dem Neuling einzig ein Connect it Phono E Cinch-Kabel bei. Das ist hochwertig, aus sauerstofffreiem Kupfer. Aber eben kein Mini-XLR-Kabel. Das muss man extra kaufen.

Der passende Anschluss liegt natürlich am Debut Reference 10 gleich neben dem Cinch-Port. Aber eine Extra-Investition muss sein. Die hängt wiederum davon ab, ob ich von dem Mini-XLR-Ausgang auf große XLR gehen möchte oder im Mini-Format bleibe. Konkret hat uns Pro-Ject für unseren Test ein True-Balanced-Kabel Connect it Phono S zur Verfügung gestellt (129 Euro) und den S3 B Phonoverstärker (eben mit Mini-XLR-Eingang für 399 Euro).

Pro-Ject Debut Reference 10 Ambiente
Das Vergleichs-Setup: The Classic Evo S3 B Phonostufe und der Debut Reference 10 (Foto: H. Biermann)

Also ein Doppel-Doppel für den vergleichenden Test: Klingt Cinch besser als XLR, klingt der neue Debut Reference 10 besser als der etablierte The Classic Evo? Hört sich dramatischer an, als es im Redaktionsalltag ist: zwei Plattenspieler nebeneinander, zwei Kabelwege dazu im Wechsel. Greifen wir gleich dem Ergebnis vor (vorsicht Spoiler): Der Neue hat mehr als der Alte, die symmetrische Verbindung zeigt mehr als der Cinch-Weg. Also schlägt Neu und Teuer mal wieder das Gute und das Etablierte. Aber die Facetten machen den Test und das analoge Leben spannend.

Hörtest

Die Gorillaz können nur gute Laune und Electro-Pop? Das neue Album klingt völlig anders. „The Mountain“ ist als schmuckes Doppelalbum zu haben, brandneu – in der Pressung wie den Gedankenwindungen in den Köpfen der Musiker. Da huscht plötzlich eine Sitar vorbei, dann eine Flöte – wirklich eine Bergbesteigung mit indischen Musikern, darunter auch Anoushka Shankar. Es zirpt schon im Titelsong zur Eröffnung – als wäre es eine Wiedergeburt von George Harrison in seiner frühen spirituellen Phase. Dann ein cleverer Schwenk zu einem echten Ohrwurm – in dem noch die Stimme von Dennis Hopper erscheint. Gespenstisch gut, auch und gerade in der Vinylpressung.

Gorillaz
Die Gorillaz erfinden sich neu: „The Mountain“ ist ein Mix aus Trauerarbeit, sehr düster, dazu Klänge aus Indien, harte Grooves und Sitar. Selbst die Stimme von Dennis Hopper wird eingeflochten. Auch der Sound ist ein Berg – an dem sich mäßige Plattenspieler eher abarbeiten (Cover: Qobuz)

Der Debut Reference 10 liefert das großartig. Hatten schon meine Finger ein Gefühl von Hochklasse, so setzte sich die Botschaft auch im Hörbaren fort: Das ist kein Debütant, sondern ein echter Könner. Im Blindtest hätte ich diese Klangwelt weit, weit über seinem Preisetikett vermutet.

Die Gorillaz sind natürlich Fans vom mächtigen Bass – der Debut Reference 10 stellt ihn ungefiltert und mit Druck in den Raum. Da wird auch wieder klar, dass ein gutes MM-System kein Weichei ist, sondern in der richtigen Konstellation mitunter einem anämischen MC überlegen aufspielt.

Im Track „Delirium“ steht ein weiter Chor hinten an der Studiowand im formschönen, runden Panorama. Da ist Druck weniger wichtig als Auflösung und räumliche Präzision. Also eine ideale Vorlage, ob die symmetrische Signalführung überlegen ist. Ja, da gibt es mehr Licht, mehr Abgrenzung – aber rein musikalisch ist das nicht entscheidend. Botschaft für potenzielle Käufer: Die Out-of-the-Box-Version für 1.200 Euro kaufen und vielleicht, vielleicht irgendwann einmal über das Upgrade mit XLR nachdenken. Zwingend erschien es uns in unserem Testaufbau nicht.

Das liegt aber auch an der Hörkost. Bei Klassik ziehen die Vorteile des Symmetrischen mehr. Die Tiefe eines spätromantischen Orchesters legt zu, plus der simplen Kanaltrennung – mehr Rauminformation. Aber auch mehr ruhige Souveränität. Ludovico Einaudi sitzt bei einer guten, neuen Decca-Pressung allein am Flügel. Wieder ein Doppelalbum – wobei die Tontechniker das Klavier nicht im Raum abfangen, sondern viele Mikrofone im Korpus versteckt zu haben scheinen. Da klingt es fett, überweit – am besten in den leisen Passagen, wenn Einaudi in seiner Poesie segelt.

Ludovico Einaudi „Solo Piano“
30 Jahre dauert die Karriere von Ludovico Einaudi. Die Decca hat pressfrisch ein Doppelalbum seiner Solo-Klavierkompositionen aufgelegt. Klingt elegisch, sehr auf Bass und Präsenz ausgelegt – es braucht einen Plattenspieler mit stabilem Klangbild.

Das ist keine audiophile Herausforderung an die Großdynamik – aber der Debut Reference 10 zeigt wunderbar, zu wie viel Eleganz er fähig ist. Man möchte irgendwann, dass es nicht mehr aufhört – der Debütant kann schwelgen.

Genau hier ist der ältere Pro-Ject The Classic Evo trotz seinem MC unterlegen. Der wirkte in unserem Test zwar brillanter, aber auch nervöser. Irgendwie permanent nach vorn gelegt, ein Oberstudienrat, während der Debut Reference 10 sehr stark seinen Charaktermix aus Künstler mit Bodenhaftung ausstellte. Oder weniger schwülstig: Da war mehr Druck, mehr Fülle, mehr Samt, mehr Zug zum Tor – was halt das Vinyl-Lebensgefühl ausmacht.

Fazit Pro-Ject Debut Reference 10

Der Name und die Schublade im Katalog sind falsch: Der Debut Reference 10 ist kein Debütant für Einsteiger, sondern eine Referenz über seine Preisklasse hinaus. In der Verarbeitung hat sich Pro-Ject weit von den Kompromissen der kleinen Modelle entfernt – das ist edel in allen Details.

Natürlich ist der 10-Zoll-Tonarm ein Pfund. Und die Kombination mit dem MM-System von Ortofon verschiebt viele Klischees von der angeblich unterlegenen Bauweise der Moving Magnets. Der Klang geht in die Vollen des analogen Lebensgefühls: satt, stabil, druckvoll. Der zusätzliche Kick über die XLR-Anbindung ist feiner, genauer, aber nicht zwingend.

Pro-Ject
Debut Reference 10
2026/03
Test-Ergebnis: 4,7
ÜBERRAGEND
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Viel Energie, mächtiges Fundament hohe Spielfreude: klanglich das Beste aus der Debut-Serie
Perfekt passender MM-Tonabnehmer vormontiert
Symmetrische Verkabelung möglich
Großartige Verarbeitung, erstaunlich in der Preisklasse

Vertrieb:
ATR – Audio Trade
Schenkendorfstraße 29
45472 Mülheim an der Ruhr
www.audiotra.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Pro-Ject Debut Reference 10: 1.200 Euro
Pro-Ject Phono Box S3 B: 399 Euro

Die technische Daten

Pro-Ject Debut Reference 10
Konzept:Komplett-Plattenspieler mit Riemenantrieb + elektr. Steuerung
Eingebauter MM-Tonabnehmer:Pick it PRO Balanced (by Ortofon)
Tonarm:10 Zoll Kohlefaser-/Aluminium-Verbundwerkstoff, VTA + Azimut einstellbar
Zubehör:15V DC / 0,8A Netzteil, Abdeckhaube, 78er RPM Riemen, Single-Adapter
Ausgang:unsymmetrisch und symmetrisch
Geschwindigkeiten:33⅓, 45, 78 U/min
Abmessungen (B x H x T):462 x 14,5 x 34,5 cm
Gewicht:6,0 Kilogramm (inklusive des ausgelagerten Netzteils)
Alle technischen Daten
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Autor: Andreas Günther

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Der begeisterte Operngänger und Vinyl-Hörer ist so etwas wie die Allzweckwaffe von LowBeats. Er widmet sich allen Gerätearten, recherchiert aber fast noch lieber im Bereich hochwertiger Musikaufnahmen.