Das ist mal ein Statement: VPI nennt seine neue Plattenspieler-Serie knackig „Forever“. Nun nehmen Amerikaner ja grundsätzlich den Mund gerne voll, wenn es um die Anpreisung eigener Qualitäten geht, doch das Familien-Unternehmen aus New Jersey untermauert seinen Anspruch, für die Ewigkeit zu bauen. Zwar nicht lebenslänglich, aber satte zehn Jahre Garantie gibt die 1978 gegründete Firma auf den ersten „Forever“-Dreher, den sie ohne viel Mystik „Model One“ nannten. Wir haben uns die Erstausgabe mal näher zur Brust genommen.

VPI Forever Model One: die Konstruktion
Das Model One ist ein Subchassis-Spieler. Das heißt, Motorblock, Tellerlager und Armbasis bauen unter, in und auf einer zweiten, schwingend gelagerten Platte. Die ruht innerhalb des äußeren, aus holzgeschürztem Aluminium gebauten Chassis auf drei Federn aus einem High-Tech-Polymer, im Amerikanischen „3-Point- Floating Suspension“ genannt. Nicht nur Linn- und frühe Thorens-Jünger schwören darauf, weil Luftschwingungen und Trittschall, die in und an dem Chassis anlanden und die Abtastnadel bei ihrem im Mikrometerbereich angesiedelten Auslesen der Rillen stören könnten, so schon im Vorfeld ausgependelt werden. Apropos Pendeln: Das Model One zählt definitiv nicht zu den munter wackelnden „Schwabblern“, die Federn haben es recht fest im Griff.
Eben diese Federn haben beim Model One einiges zu stemmen: Denn der aus massivem Aluminium gedrehte, 50 Millimeter starke Plattenteller wiegt allein über neun Kilogramm (20 amerikanische Pfund lbs). Er dreht in einem Invers-Lager, das seine Edelstahlkugel also am oberen Ende der Tellerachse verortet. Der Lagerspiegel sitzt tief in der Buchse, was den Drehpunkt entsprechend nach oben hebt. Den Antrieb übernimmt ein fix mit 500 Umdrehungen pro Minute rotierender Motor, der seine Bewegungsenergie über einen Rundriemen von außen an die geriffelte Oberfläche des Tellers transformiert.

Ob er das für 33 1/3 oder 45 Umdrehungen pro Minute tut, entscheiden die zwei Durchmesser, die der Motor-Pulley bietet. Auf die muss der geneigte Nutzer den Riemen von Hand umlegen – Elektronische Umschaltung ist nicht. Wer wie der Autor ein großer Fan von auf 45er umgeschnittene Rock-Klassiker ist, oder die gute alte Maxi Single mag und dementsprechend oft die schnelle Drehzahl braucht, muss halt Hand anlegen. Und braucht die Abdeckung für die Motorachse gar nicht erst anschrauben. Man gewöhnt sich übrigens erstaunlich schnell an den Handbetrieb. Finger waschen nicht vergessen.

Aufbau und Aufstellung
Der deutsche Vertrieb Audio Reference lieferte das Gerät in einwandfreiem Zustand und mit bereits vormontiertem Armboard. Alle übrigen Parts waren fein säuberlich abgepackt. Ein Zugeständnis an digitale Zeiten machen die amerikanischen Analog-Spezialisten indes: Die – englische – Aufbau- und Bedienungsanleitung, das Manual, ist lediglich auf einem USB-Stick zu finden. Nichts Ehrenrühriges, einen Computer mit USB-Schnittstelle dürfte heute nahezu jeder haben.

Die Parts sind eindeutig auszumachen. Sehr schön: eine elektronische Tonarmwaage und ein Platten-Beschwer/Beruhiger-Puck liegen schon bei. Die Schrauben für die optionale Abdeckhaube wurden nicht gebraucht.

Wie jeder Plattenspieler will auch der VPI Forever Model One auf eine stabile, rutschfeste und exakt waagerecht ausgerichtete Unterlage gestellt sein. Der VPI hat zwar vier massive, mit einem weichen Absorber-Gummi ausgerüstete Füße, doch sicher ist sicher. Das Lager war bereits eingefettet, so dass die Achse und dann der schwere Teller vergleichsweise schnell ihren Platz fanden. Minimal-Kritikpunkt: Für die nun folgende exakte Ausrichtung des Subchassis musste der Autor einen hauseigenen Kreuzschlitz-Schraubendreher sowie eine Präzisions-Wasserwaage bemühen – aber auch die dürften in jedem Analog-Fan-Haushalt zu finden sein.

Dann den Rundriemen um Achse und Teller gelegt, die Filzmatte (eine Seite weiß, eine schwarz, diese nach oben) aufgelegt, den Puck mal aufgesetzt, Netzkabel eingesteckt, den dezenten Ein/Ausschalter vorne links betätigt – und yepp, er läuft. Sehr ruhig, selbst das direkt herangeführte Ohr vernimmt keine Laufgeräusche. Prima.
Der Tonarm
Das Model One gibt es zum Preis von 7.600 Euro ohne Tonabnehmer. Zwar bietet VPI in Kooperation mit Audio Technica und Miyajima eigene Pickups an, doch der neu entwickelte Forever-Tonarm ist zur „freien“ Bestückung zugefügt. Der Zehnzoll-Radial-Ausleger weist jene Doppelschwingung aus, die man gemeinhin als „S“-förmig bezeichnet. Warum auch immer – der Volkschullehrer des Autors hätte ihm in Schönschrift einen glatte 6 verpasst, hätte er jemals ein solches „s“ gemalt… In der Tonarm-Technologie schreibt man dieser in der Horizontalen zuerst nach außen, dann nach innen gerichtet Krümmung eine bessere Resilienz gegenüber Resonanzen aller Art nach.
Das oben abgeflachte Aluminiumrohr mündet in eine angeschraubte Headshell, ebenfalls aus Aluminium, und ist mit einer kleinen Schraube verdrehbar, so dass auch schief stehende Nadeln mit optimalem Azimuth zu Werke gehen können. Die kardanischen Lager sind nach ABEC 5 klassifiziert. Das „Annular Bearing Engineering Committee“ bewertet mit Ziffern die Lager-Toleranzen, 5 darf für Tonarme da schon als sehr gut durchgehen. Den berühmten Lagerspieltest jedenfalls bestand der Forever-Arm ohne jegliches Geruckel.
Der Arm ist Bestandteil des bei VPI kultivierten Systems des modularen Aufbaus mit Upgrade-Möglichkeiten je nach Anspruch und Budget des Käufers. Auf das Model One lässt sich später problemlos beispielsweise der VPI „Fat Boy“ oder der Einpunkt-gelagerte VMW 10 3D montieren.

Doch hier und jetzt stand ja der Forever zum Test an – und der brauchte dafür noch einen Pickup. Glücklicherweise hat der Autor da den einen oder anderen in petto. Darunter das brandneue MC X40 des dänischem Spezialisten Ortofon, das für 1.000 Euro einen exzellenten Eindruck hinterließ. Von den Daten wie Nadelnachgiebigkeit (Compliance) und Gewicht passte es gut zu dem Ami-Arm. Also montiert. Wobei der Autor nicht unbedingt nach Löfgren B justiert, aber mit der hauseigenen Schablone war auch das schnell erledigt. Den Vertical Tracking Angle VTA kann der geneigte User mit Hilfe von zwei Schrauben an der Tonarm-Basis sehr präzise justieren.
An dieser Stelle noch einmal der gut gemeinte Rat an alle Ungeduldigen, Grobmotoriker und Pechvögel: Bitte überlasst die Tonabnehmer-Montage dem Fachmann, wenn ihr es euch nicht selber 100 % zutraut: Da hilft der VPI-Händler gern weiter…
Die Company
VPI ist ein Familien-Unternehmen. Im Wortsinn. Von Anfang an. Der liegt in den 1970er Jahren, als sich Sheila und Harry Weisfeld 1978 dazu entschlossen, eine eigene Firma zu gründen. Im Gegensatz zu vielen ihrer amerikanisches Landsleute verbreitete dieses Ehepaar, vor allem Sheila, eine höchst sympathische Aura: Eher leise, bescheiden, mit einer guten Portion Warmherzigkeit, gepaart mit Bildung und Intelligenz. Harry als Ingenieur (Spezialgebiet Blechbearbeitung) konnte an ihrer Seite seine Faszination für HiFi-Technik ausleben. Das erste Produkt von VPI Industries war übrigens eine Platten-Waschmaschine, die VPI HW-16. Höllenlaut, aber effizient und in fünfter Generation bis heute gebaut. Der erste Plattenspieler, der VPI HW-19, blieb gleichfalls lange in Produktion. Er trug schon alle VPI-Gene in sich, vor allem das Gen der Aufrüstbarkeit, was ja auch das Forever Model One auszeichnet.
Familie Weisfeld ertrug einige Schicksalsschläge, so 1995 den Autounfall-Tod des ältesten Sohn Jonathan, der trotz seiner damals jungen 17 Jahre bereits maßgeblich an einem Tonarm mit entwickelt hatte. Der erhielt den Namen JMW Memorial Tonearm. Dann erkrankte Sheila, Jahrgang 1950, an Bauchspeicheldrüsenkrebs, dem sie in der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember 2011 erlag.

Seniorchef Harry Weisfeld, geboren 1948, überschrieb die Firma nach 2011 an den 1985 geborenen Sohn Mathew, genannt Mat, arbeitet aber bis heute unermüdlich in der Firma weiter. Mat, ausgebildeter Technik-Lehrer und Professor an der Monmouth Univerity, baute die Firma auch im Wortsinne aus: Von etwa 140 Quadratmetern auf 470 qm. Anlegen sollte man sich mit ihm eher nicht: Er besitzt und leitet auch eine „United Martial Arts Academy“. Mit seiner Frau Jane leitet er VPI Industries bis heute – und sie haben ihre beiden Kinder und somit die dritte Generation mit „eingestellt“. Der Firmensitz ist in Cliffwood im Bundesstaat New Jersey , wo in der Manufaktur Laufwerke, Tonarme, Netzfilter und allerlei Zubehör hergestellt werden. In Deutschland betreut seit vielen Jahren Audio Reference den amerikanischen Hersteller,

Die Hörtest-Vorbereitung
Audio Reference führt eher die hochpreisigen Laufwerke von VPI im Programm, so etwa die faszinierenden „Avenger“-Laufwerke (Preisbereich: 52.000 bis 91.000 Euro), von denen der Autor den Reibrad-getriebenen Avenger Plus vor sieben Jahren bereits belobhudelte. Doch auch um das vergleichsweise günstige Forever Model One kümmerte sich der Vertrieb vorbildlich. Dem firmenintern vorbereiteten Testmodell fehlte aus irgendwelchen Gründen der Fingerhebel für die Solid Aluminium Headshell. Nicht spielentscheidend, doch der Vollständigkeit halber reklamierte der Autor – einen Werktag später war das unscheinbare Kleinteil inklusive weiterer Befestigungsschrauben da.
Also das Ortofon MC X40 noch mal runter, neu justiert und gecheckt. Dann folgte das übliche Prozedere vor jedem Analog-Test: Klopftest bei aufgelegtem Tonabnehmer, sowohl auf die Unterlage als auch seitlich aufs Chassis, dazu Umhergehen und beherztes Auftreten im Raum. Der VPI bestand das alles, allenfalls ein ganz leichtes Plock war da bei Klopfen auf die Chassis-Seite zu hören.
Der zarten Tonabnehmer-Signale nahm sich die auf 100 Ohm Abschlussimpedanz getrimmte MC-Stufe in der vom Hersteller bis zum Geht-Nicht-Mehr getunte, langbewährte Röhrenvorstufe HP 500 SE an, wie die Röhren-Monos MRE 120 von Octave, vor wenigen Monaten wieder mit einem neuen Satz Endröhren fit gemacht. Als Lautsprecher dienten mit feinster Auflösung die perfekt auf den Raum eingemessenen Hybrid-Elektrostaten Martin Logan ESL Impression.

Der Klang
Den Hörtest startete der Autor mit einem der weiter oben erwähnten Rock-Klassiker, die Analogue Productions für Atlantic Records auf zwei Vinylscheiben mit 45 Umdrehungen pro Minute umgeschnitten hat. Darunter die ersten vier LPs der UK-Supergroup Bad Company, von denen die dritte „Run With The Pack“ von 1976 zu den alltime favorites des Autors gehört. Nicht nur wegen des Identifikations-Angebots „Live For The Music“. Aber die knackige, firlefanzfrei produzierte, satt groovende Bluesrocknummer musste einfach sein, auch als kleines Requiem für den am 23. Juni 2025 an einem Schlaganfall verstorbenen Bad-Company-Gitarristen und -Songschreiber Mick Ralphs.

Das ging dann gleich mal richtig gut zur Sache. Die Ausnahmestimme von Sänger Paul Rodgers stand wie gemeißelt in der Mitte, jeder Kick von Drummer Simon Kirke kam auf den Punkt, der treibende Bass von Boz Burrell baute ein sattes Fundament. Und Mick Ralphs drosch die Power Chords auf seiner Gibson so markant, wie das sein muss. Also gleich durchlaufen lassen in die melodiöse Ballade „Simple Man“, die emotional tief reinging.
Kleiner Stilwechsel von kernigem Bluesrock zu maximal ausgefeiltem Intelligenz-Poprock, weiter zu „The Royal Scam“ von Steely Dan, einem Highlight des Rock-Jahrgangs 1976. Schon der Auftakt-Song „Kid Charlemagne“ ist ein musikalisches und audiophiles Juwel. Hier agierte der VPI als umsichtiger Klang-Regisseur, der jede Gitarrenspur, jeden Drum/Percussion-Trick hörbar machte – und die subtile Binnendynamik exzellent herausarbeitete. Wenn der höchstkarätig besetzte Background-Chor (Timothy B. Schmit, Venetta Fields, Clydie King, Sherlie Matthews, Michael McDonald!) einsetzte, klang das nicht so doof eingeplättet wie auf allen CD-Remastern, sondern so richtig mit Leben erfüllt und stimmhaft.

Dritte im Bunde feinster Reissues war dann die aktuelle Neu-Auflage des Pop-Klassikers „Night And Day“ des Engländers Joe Jackson, gitarrenfrei 1982 in New York mit einer Top-Crew aufgenommen. Kevin Gray von Cohearent Audio konnte für sein Vinyl-Reissue auf Intervention Records tatsächlich auf eine Masterband-Kopie erster Generation zurückgreifen (zu der Augenwischerei von „original mastern“ im Pop ein andermal), was zu einer tollen Überspiel-Qualität führte.

Die tollen Dynamik-Spitzen in „Target“ trafen, vom VPI/Ortofon-Gespann abgeschosssen, jedenfalls zielgenau. Und dann der Sequenzer getriebene Groove des Riesenhit „Stepping Out“ – der ging mal so richtig ab. Die Ehefrau des Testers kam herein und bemerkte trocken: „So laut hast du schon lange nicht mehr gehört. Ach so, cooler Plattenspieler.“ Als Zwischenfazit konnte man schon jetzt dem Model One eine für seine Preisklasse vorbildliche Disziplin in Fein- und Grobdynamik sowie in Kontrolle attestieren. Die Bässe blieben immer straff und konturiert.
Krummhorn, Bombarde, Dulcimer, Drehleier, Virginal oder (KEIN WITZ!) Rauschpfeife: Dieses Sammelsurium an unerhörten Klängen bietet ein frühes Juwel audiophiler Konservierungs-Kunst. Das italienische Liebhaber-Label AudioNautes hat eine der ersten Produktionen des schwedischen High-End-Labels BIS wieder aufgelegt: Die Joculatores Upsaliensis spielen und singen spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Weisen – und BIS-Chef Robert von Bahr zeichnete sie anno 1973 / 1974 mit einer Revox A 77 und zwei Mikrofonen auf.

An diesem ungewöhnlichen Klang-Kosmos scheiterten und scheitern viele HiFi-Maschinen. Doch die illustre Farbvielfalt der Instrumente und Stimmen sowie die Akustik der mittelalterlichen Burg Wik südlich von Uppsala gab der VPI lebhaft, frei von jeder Nervosität, zum Besten: Wenn man die wunderbare Nuanciertheit auch vor allem dem Ortofon-Abtaster zuschreiben darf, so ist die absolute Ruhe und hochpräzise Räumlichkeit sicher auch ein Verdienst des Model One.
Und wo steht der VPI im Vergleich zu anderen Laufwerken? An emotionaler Wirksamkeit ließ der VPI den mit Tonabnehmer Ortofon VPO Anniversary bestückten Pro-Ject Classic Reference (ab 6.000 Euro) hörbar hinter sich. Keine Welten, aber doch nachvollziehbar verlieh der Amerikaner Stimmen noch mehr Tiefgang als der Österreicher, der indes in Sachen Ausgeglichenheit mindestens gleichzog. Da Tonabnehmer wie das neue Ortofon MC X40 beim Autor immer auch auf dessen Plattenspieler-Referenz abgehört werden, musste sich das Forever Model One auch diesen Vergleich gefallen lassen. Der ist freilich denkbar unfair, denn auf eine der drei Tonarmbasen des – nicht mehr gebauten – Clearaudio Anniversary (ohne Arm seinerzeit um 12.000 Euro) thronte der aktuelle Super-Arm Clearaudio Unity für 15.000 Euro, den LowBeats auf ebenjenen Thron hob. Das alt/neue Clearaudio-Gespann mit dem Ortofon-Pickup gab dem Klanggeschehen zwar mehr himmlische Raumdimensionen, packende Dynamik und robuste Stabilität mit. Dennoch hielt sich der VPI erstaunlich wacker. Angesichts des Preisunterschieds sogar bravourös.
Fazit VPI Forever Model One
Wer die Bequemlichkeit eines Vollautomaten, die Leichtigkeit eines Einstiegs-Brettspielers oder gar moderne Annehmlichkeiten wie Bluetooth Connectivity sucht, liegt mit dem VPI Forever Model One total daneben. Wer dagegen Klangtugenden wie dynamische Präzision, konturierten Bass und wirklich saubere Raum-Aufteilung will und dabei auf Aufrüst-Optionen und eine langlebige Konstruktion Wert legt, findet hier ein klanglich exzellentes, zudem sehr hübsches und mit 10 Jahren Garantie offenkundig auch sehr langlebiges Angebot.
Bewertungen
KlangPraxisVerarbeitungGesamt |
| Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse. |
| | Durchzugsstarker, transparenter und dynamischer Klang |
| | Exzellenter Tonarm, gut zu justieren |
| | Weitgehende Upgrade-Möglichkeiten |
| | Geschwindigkeits-Umschaltung nur manuell, keine symmetrischen Ausgänge |
Vertrieb:
Audio Reference GmbH
Alsterkrugchaussee 435
22335 Hamburg
www.audio-reference.de
Preis (Hersteller-Empfehlung):
VPI Forever Model One: 7.600 Euro
Die technischen Daten
| VPI Prime Scout | |
|---|---|
| Technisches Konzept: | Analog-Laufwerk mit Riemenantrieb |
| Tonarm: | Forever Arm, 10 “ S-förmig |
| Chassis-Aufbau: | Vinyl-beplanktes MDF plus Stahl |
| Geschwindigkeiten: | 33 + 45 u/Min |
| Besonderheit 1: | mitgelieferte Plattenklemme |
| Besonderheit 2: | 10 Jahre Garantie |
| Abmessungen H x B x T: | 54,5 x 21,8 x 39,5 cm (ohne Haube) |
| Gewicht: | 18,2 Kilo |
| Alle technischen Daten | |
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