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Magico S2 Ambiente
Dezentes Klang-Feuerwerk: Die Magico fällt wegen ihrer Größe im Wohnzimmer kaum auf – klanglich dadegen umso mehr. Ihr Preis: 49.500 Euro (Foto: Magico)

Test Standbox Magico S2: die Magie des reinen Tons

Hierzulande haben die kalifornischen Schallwandler bei weitem nicht den Ruf, den die Nobelboxen beispielsweise in USA oder in Asien haben. Ganz zu verstehen ist das nicht: Jede Magico, die ich in den letzten 20 Jahren hören könnte, war für sich gesehen ein Highlight. Und die neue Magico S2 setzt sogar noch eins drauf: Seit diesem Test ist mein (passiver) Lieblings-Lautsprecher unter 50.000 Euro.

Die Preisentwicklung von Highend im Allgemeinen und vom amerikanischen Highend im Besonderen ist Schwindel-erregend, das gilt auch für die vergleichsweise kleine S2. Aber Größe war noch nie ein Ausdruck von Qualität. Und bei der S2 ist alles so meister- und vorbildlich gemacht, dass man beim Preis zwar die Augenbrauen hochziehen, aber keineswegs ernsthaft murren kann.

Magico S2
Die Magico S2 in voller Größe und in nobler Cobalt Blue-Lackierung. Verschraubt mit der Bodenplatte sind drei Entkopplungsfüße, die über ein dreiteiliges Dämpfungssystem verfügen und so keinerlei Energie vom Boden auf den Lautsprecher zulassen (Foto: Magico)

Das beginnt bei der Verpackung. Die S2 kommt in einem noblen, schweren Überzug, verpackt in soliden Holzisten, durch massive Schaumstoffteile exakt festgemacht und durch drei Schrauben am Boden zusätzlich arretiert. Gemessen an vielen anderen, schlichten Kartons, in denen teils auch Lautsprecher dieser Klasse ausgeliefert werden, hat die S2 schon mal ein ganz anderes Entree…

Magico S2 Abmessungen
Die Abmessungen der Magico S2: Mit einer Höhe von 110 und einer Breite von knapp 27 Zentimeter würde ich sie noch unter der Rubrik „dezent“ einordnen (Zeichnung: Magico)

Sprechen wir über Magico, müssen wir über Gehäuse sprechen. Schon seit vielen Jahren hat Magico-Mastermind Alon Wolf das übliche Holz, also MDF oder Multiplex, als ideales Gehäusematerial verworfen. “Einfach zu weich”, befand er. Und konsequent, wie er nun einmal ist, kaufte er kurzerhand eine Metallverarbeitungsfirma am Rande von Santa Barbara, die nun alle Magico-Gehäuse erstellt. „Um Gottes Willen“, höre ich jetzt die Kritiker raunen: „Aluminium klingelt doch!” Da haben die Unkenrufer Recht. Weil die Metallgehäuse so fest sind, schwingen sie mit etwas Pech stärker als Gehäuse aus Holz. „Energiespeicher“ ist das Stichwort, das hier fallen muss.

Alon Wolf Magico
Alon Wolf hier mit der M6. So spielerisch wie das Foto vermittelt, kann man eine M6 aber nicht mal eben nach hinten kippen: Sie wiegt 177 Kilo (Foto: Magico)

Wenn man aber die Sache so perfektionistisch angeht wir Alon Wolf, dann bleiben nur die Vorteile. Und zum Wolf´schen Ansatz gehören immer Spektrums-Analysen der Gehäuse (Wolf hat eigens dafür einen modernen Polytec-Laservibrometer angeschafft) und eine Vielzahl von Simulationen. Sollten Resonanzen auftreten, werden sie durch punktgenau gesetzte Verstrebungen heruntergedimmt. Die Verstrebungen werden übrigens allesamt verschraubt und anschließend mit Loctite-Kleber bombensicher verankert. Kein Witz. Ich war selbst einmal bei Magico und habe gesehen, wie jeder Lautsprecher beim Aufbau individuell ruhiggestellt wird – ein ziemlich großer Aufwand.

Das Besondere an der Magico S2

Die S2 besteht aus vier passgenau zusammengeklebten Aluminium-Einzelteilen: das lange Gehäuse, der Deckel und die Front sowie der Boden mit den auskragenden Stabilisierungsfüßen. Alles mit Wandstärken im Zentimeter-Bereich: Gut 55 Kilo Metall kommen da allein fürs Gehäuse zusammen. Das Ergebnis jedenfalls ist absolut überzeugend: Was die S2 ganz sicher nicht produziert, ist irgendeine Art von Gehäuseklang.

Magico S2 Deckel
Das Bild zeigt die absolut passgenauen Aussparungen für Hoch- und Mitteltöner. Ist man selbst der Besitzer der Formen, kann man das alles bestimmen. Und wie auch zu sehen ist: Unser Testmodell kam in schlichtem Mattschwarz daher (Foto: H. Biermann)

Der Vorteil von gegossenen Formen: Man kann alles hübsch und akustisch vorteilhaft runden und zudem auch innen die Form so wählen, dass gewisse Resonanzen gar nicht erst aufkommen.

Magico S2 innen
Geformt wie ein Schiffsrumpf: Das Haupt-Gehäuse besteht aus einem Stück, das (extrudiert) unter großem Druck in seine Form gepresst wird. Schon die Urfassung aus der Form hat – ohne die zahlreichen Dämpfungs-Maßnahmen kaum noch Resonanzen (Foto: Magico)

Und noch einen Vorteil hat das von Wolf verwendete Aluminium: Man kann seine Oberfläche perfekt lackieren. Auch hier hat Wolf dazugelernt und bietet für seine S2 gleich zwölf echt schicke Finishes an:

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Magico S2 Lack
Die Hochglanz-Lackfarben der S2 (Foto: Magico)
Magico S2 Lack
Die eher gedeckten Lackfarben der S2: Cobalt Blue und Sienna Bronze sind ein Traum… (Foto: Magico)
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Kommen wir zur technischen Bestückung der S2. Magico-Entwickler Yair Tammam ist ein großer Freund der Simulationen und so hat er die idealen Treiber schon immer fertig in der Schublade liegen. Mit diesen Plänen geht er dann entweder zu den Treiber-Spezialisten von Morel oder zu Scan Speak und lässt sich die Hoch-, Mittel oder Tieftöner aufbauen. Das Konzept hat sich bewährt. In der S2 finden wir eine Doppelbass-Bestückung mit zwei 17 Zentimeter-Modellen und einen Mitteltöner im 13 Zentimeter Format.

Magico S2 Mitteltöner
Ein Bild des Mitteltöners: Man sieht die Strukur der verwobenen Stränge (Foto: H. Biermann)

Bässe und Mitteltöner sind dabei recht ähnlich: es handelt sich um Konus-Membranen, bei denen ein Aluminium-Wabenkern mit Graphen-verstärkten Carbonfaser-Außenlagen verbacken wird. Die Kombination ist extrem reißfest und hoch dämpfend. Zudem lassen sich diese Membranen unterschiedlich dick aufbauen: Nach außen hin werden sie immer dünner, das senkt Resonanzen. Aber auch die Antriebe ähneln sich, es sind jeweils außenliegende, 75 Millimeter große Schwingspulen; man kennt diesen Aufbau von Dynaudio. Die Größe der Magnete unterscheiden sich natürlich – die der Bässe sind deutlich wuchtiger.

Bei den Tief- und Mitteltönern können Wolf und Tammam auf eine gewisse Tradition zurückblicken; der Hochtöner indes ist ziemlich neu. Wolf ist ja bekennender Freund der Beryllium-Kalotte. Nun aber hat er eine Variante gefunden, die noch einen obendrauf setzt. Frage an den Kenner: Was ist noch ein bisschen besser als Beryllium? Richtig: Diamant. Und so hat der S2-Hochtöner eine Beryllium-Kalotte mit aufgedampfter Diamant-Schicht. Womöglich der beste Kompromiss. Sein Übertragungsbereich läuft von etwa 2.500 Hertz bis 50.000 Hertz. Das liegt deutlich über dem, was LowBeats misst…

Die Frequenzweiche der Magico S2 ist ausschließlich mit feinsten Mundorf-Bauteilen aufgebaut. Magico-Entwickler Tammam ist ein Verfechter von 24-dB-Linkwitz-Riley-Weichenschaltungen. Die bietet bei großer Flankensteilheit ein noch sehr gutes Impulsverhalten.

Magico A3 Frequenzweiche
Auch hier alles vom Feinsten: Die Frequenzweiche ist komplett Mundorf-Bestückt – unter anderem mit M-Resist Ultra Folienwiderständen und den neue Kupferfolien-Spulen mit Papierträger (Foto: Magico)

 

Praxis & Messungen

Früher waren die Magico-Modelle eher Leisetreter. Das gilt für die neueren Modelle offenkundig nicht mehr: Die S2 bringt ordentliche 88 Dezibel Wirkungsgrad aufs Trapez. Es würden also auch kleine Verstärker reichen? Hier muss ich die vorschnelle Euphorie zügeln: Impedanz und Phase verlaufen zwar einigermaßen linear, aber der EPDR-Wert (ein Produkt aus Phase und Impedanz) rutscht bei 70 Hertz auf unter null Ohm. Ein ähnliches Verhalten haben wir bei der kleineren Magico A3 gemessen.

Impedanzprofil Magico S 2
Impedanzprofil Magico S 2: Die Impedanz (rote Kurve) verläuft auf moderatem Niveau überwiegend oberhalb 3 Ohm-Niveau. Und außer einer deftigen Phasendrehung bei 50 Hertz (Messung: J. Schröder)

Der von LowBeats ermittelte EPDR-Wert betrifft weder Röhren- noch Class-A-Verstärker; die sind per Schaltung (Class-A) oder per Übertrager (Röhre) vor diesem Phänomen weitgehend geschützt. Allerdings sind die meisten Verstärker am Weltmarkt immer noch AB-Verstärker, die mit mindestens zwei Transistoren pro Kanal die beiden Halbwellen abbilden. Und bei einem so niedrigen EPDR-Wert werden beide Transistoren hoch belastet – für Blindleistung! Da bedarf es dann stabiler Netzteile, die dennoch eine hohe Basspräzision gewährleiten. Also: Die S2 ist nichts für Verstärker der 2. Liga…

Und dann auch noch das: Will man den Maximalpegel aus der S2 herauskitzeln, verlangt sie nach gut 300 Watt pro Kanal. Das bringt wahrlich nicht jeder Verstärker mit…

Der Magicio-Vertrieb in Deutschland (Audio Components) hat mit Pass Labs eine fantastische Verstärker-Elektronik im Programm und schickte zum Test der S2 kurzerhand noch einen Vollverstärker mit. Mir persönlich haben die klassischen Watt-Boliden von Pass immer einen Hauch zu milde geklungen. Aber der INT 250 ergibt zusammen mit der S2 eine selten gelungene Kombination.

Magico S2 im LowBeats Hörraum mit Pass INT 250
Der Pass INT 250 im LowBeats Hörraum. Der Bolide wiegt 45 Kilo und leistet 500 Watt an 4 Ohm – pro Kanal natürlich (Foto: H. Biermann)

Die 500 Watt des Pass holen natürlich alles an Pegel aus der kleinen Magico, was an Pegel drin ist. Und das ist eine Menge:

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Multitone Distortion spectrum Magico S 2 @85dBC
Multitone Distortion spectrum Magico S 2 @85dBC; TD+N = 0,9%: Bei der klassischen Wohnzimmerpegel-Messung bei 85 Dezibel zeigen sich keinerlei Verzerrungs-Artefakte (Messung: J. Schröder)
Multitone Distortion spectrum Magico S 2 @107dBC
Die Magico S2 kommt auf einen maximalen Dauerpegel von 107dBC; TD+N mit weniger als 10% Klirr. Kurzfristig sind es fast 120 Dezibel (Messung: J. Schröder)
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Lässt man die S2 mit einem entsprechenden Verstärker von der Leine, kann man auch Live-Konzerte in Fast-Originalpegel feiern…

Hörtest

Ich stelle mal die These auf, dass viele HiFi-Kenner eine Magico immer aus dem Wust vieler anderer Lautsprecher heraushören können. Denn diese unaufgeregte Art der präzisen Feinauflösung ist absolut selten. Hier spielt sicherlich das weitestgehend resonanzfreie Gehäuse eine nicht unwesentliche Rolle. Vor allem aber macht die S2 keine Fehler. Wir hatten ein eingespieltes Paar vom Vertrieb bekommen, verkabelten es mit dem Pass-Amp – und haben erst einmal fast eine Stunde gehört, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Das ist mal richtig überzeugend: Wenn eine absolut natürliche Tonalität mit einer so dezenten, aber immer präsenten Detailfreude kombiniert ist – da hört jeder Fan, dass dies irgendwie richtiger ist als das, was wir von den meisten Lautsprechern geboten bekommen.

Beispiel „Sacred Water“ von Awa Ly, ein Stück aus dem audiophilen Tipp des Juli (Album-Name: „Essence And Elements“): Als hätte die Stimme eine Extraportion Auflösung und Abbildungsschärfe bekommen, zelebrierte die Magico uns die Französin so körperlich nah und lebensecht in den Hörraum, dass wir uns erstmal kneifen mussten, ob das alles überhaupt so sein kann. Und dann diese Klangfarbenpracht…

Awa Ly: Essence And Elements
Awa Ly: „Essence And Elements“ erschien bei Naive/ Believe als CD oder LP sowie als Stream oder Download (24Bit/44,1kHz), z.B. auf qobuz

Komischerweise erinnert mich das Klangbild der S2 an die Performance des Telos Foundation Groundig Core. Obwohl der Spannungsableiter ja ein völlig anderes Gerät ist, war der Effekt ein ähnlicher: Sowohl mit der Magico als auch mit dem Telos hört man einige Schichten tiefer in die Aufnahmen, werden die Umrisse von Instrumenten genauer und das Ganze gewinnt an sympathischer Geschmeidigkeit: Es klingt einfach richtiger und schöner.

Wir haben ja eine Lautsprecher-Referenz in dieser Preisklasse: die Opera Diamond aus der bayerischen Manufaktur AudiaZ. Dieser Lautsprecher ist eine Wucht an Impulsivität und Detail-Auflösung, ein – wie ich finde – Schallwandler ohne Schwächen.

Magico S2 versus AudiaZ
Die LowBeats LS-Referenz AudiaZ Opera D im Hörraum neben der deutlich kleineren Magico S2 (Foto: H. Biermann)

Und doch blieb die AudiaZ gegen die Magico nur zweiter Sieger. Wieder einmal brillierte die bayerische Superbox mit ihrer unglaublich feinen Transparenz, enormer Feindynamik und erhabener Raumgröße. Aber die Magico machte es nicht schlechter. Bei ihr kam etwas hinzu, das ich nur als „Intensität“ bezeichnen kann. Nicht, dass die S2 „dunkler“ abgestimmt wäre: Nein, sie traf nur die Klangfarben noch besser. Die AudiaZ wirkte dagegen einen Hauch fahler, mit weniger Tiefen-Informationen.

Fazit Magico S2

Zugegeben: Knapp 50.000 Euro sind für eine Standbox dieser Größe ganz schön happig. Aber die S2 ist eine der wenigen Vertreterinnen ihrer Klasse, die das Versprechen, das Highend gibt, vollumfänglich einlöst. Dazu gehört die überragende Verarbeitung und ein Klang, der außergewöhnlich ist: Die S2 schafft den Spagat zwischen enormer Auflösung und gelassener Natürlichkeit besser als jeder andere Lautsprecher, den ich kenne.

Eine kleine Schwäche ist sicherlich der Umstand, dass sie sich nicht mit jedem x-beliebigen Verstärker zufriedengibt. Aber das unterstreicht ihre Noblesse: Man muss sich halt etwas Mühe geben…

Die S2 hat mir derart gut gefallen, dass ich wirklich gespannt bin, ob die Geschwistermodelle S3 und S5 auf diese Performance qualitativ noch eine relevante Schippe drauflegen können. Für Musikfreunde im Münchener Raum lässt sich das tatsächlich recht einfach herauszubekommen: Am 14. und 15. November sind S-Klasse-Tage bei My Sound in Starnberg. Da lässt sich wunderbar unter den Modellen vergleichen. Und man kann sogar Alon Wolf dazu befragen, was er sich bei jenem oder jenem Detail gedacht hat: Der Meister ist nämlich höchstpersönlich vor Ort.

 

Magico S2
2025/11
Test-Ergebnis: 4,5
Überragend
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Sehr feiner, ausdrucksstark-authentischer Klang
Recht hoher Wirkungsgrad
Solide, nahezu perfekt gute Verarbeitung
Braucht Verstärker mit hochstabilen Netzteilen

Vertrieb:
Audio Components
Harderweg 1
22549 Hamburg
www.audio-components.de

Paarpreis (Hersteller-Empfehlung):
Magico S2: 49.500 Euro

Technischen Daten

Magico S2
Technisches Konzept:3-Wege Standbox, geschlossene Bauweise
Bestückung Hochton:HT: 1 x 28 mm Berylliumkalotte mit Diamant-Bezug
Bestückung Mittel- / Tiefton:MT: 1 x 13 cm Nano-Tec, TT: 2 x 17 cm Nano-Tec
Nenn-Impedanz:2,6 Ohm
Wirkungsgrad (2,83 V/m):88,1 Dezibel
Maximalpegel (Dauer/kurzfristig):
107 / 119 Dezibel
Mind.-Leistung für Max.-Pegel:300 Watt
Abmessungen H x B x T:110,4 cm × 39,5 cm × 34,5 cm
Gewicht:
60,2 Kilo
Alle technischen Daten
Mit- und Gegenspieler:

Test AudiaZ Opera Diamond: what a difference a „D“ makes…

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Autor: Holger Biermann

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Chefredakteur mit Faible für feinste Lautsprecher- und Verstärkertechnik, guten Wein und Reisen: aus seiner Feder stammen auch die meisten Messe- und Händler-Reports.