Seit ich vor fast sechs Jahren den Cinebar Lux für LowBeats getestet habe, ist eine Menge passiert. Dolby Atmos erobert das Auto und ist auf Streaming-Diensten wie Apple Music oder Amazon Music für zahlreiche Alben zu haben, von Filmen fürs Heimkino ganz zu schweigen. Seinerzeit vertraute Lautsprecher Teufel in Sachen Raumklang noch ausschließlich auf sein eigenes Dynamore-Verfahren. Beim neuen Cinebar 22 ist Dolby Atmos für entsprechende Produktionen an Bord.
Dynamore ist nur noch das Mittel der Wahl, wenn jemand normalen Stereo- oder Surround-Aufnahmen mehr Format in Form eine größeren Klangbühne verleihen möchte. Mit dem Dolby Atmos Virtualizer und dem Pendant für DTS Virtual:X gibt es noch obendrauf. Doch die exakt einen Meter lange Soundbar zielt nicht etwa auf den High-End-Bereich. Teufel hat zu einem kleinen Preis ein ausgesprochen leistungsfähiges und flexibles Technik-Paket geschnürt.
Der Klangbalken startet als 5.1-Set in Begleitung des kabellosen Subwoofers T 6 für 600 Euro. Diese Variante tritt auch bei uns zum Test an. Teufel empfiehlt sie für Heimkino und Gaming in Räumen bis 35 Quadratmeter. Wer mehr Bass begehrt und/oder einen großen Raum zu beschallen hat, bekommt den Cinebar 22 auch mit dem 10-Zoll-Subwoofer T10 als Power Edition für 700 Euro. Das 7.1-Set mit Subwoofer T 6 plus zwei kabellosen Effekt 2 Rear-Speakern ist für 900 Euro zu haben. Das 7.1-Dolby-Atmos-Set gibt es ebenfalls als Power Edition mit dem 15,6 Kilogramm schweren T10-Subwoofer statt des flachen T 6.

Teufel Cinebar 22 mit strammer Leistung
Bei dem von uns getesteten 5.1-Soundbar-Set handelt es sich um ein vollaktives System mit 8 Kanälen und einer Gesamtleistung von 175 Watt (RMS) allein in der Cinebar 22. Dazu kommen noch einmal 60 Watt beim Flachbau-Subwoofer T 6, der ein alter Bekannter ist. So stellte er sich bereits 2021 in Verbindung mit dem Cinebar 11 dem Test und schmückt sich inzwischen (nur auf dem Karton) mit dem Zusatz MK 2 20. Teufel spricht von einem Downfire-Subwoofer mit Bassreflex-System und Class-D-Endstufe.
Doch die Sache mit dem Downfiring gilt nur für den Fall, dass man das quadratische Bassmodul mit seinem, passend zur Soundbar in Schwarz oder Weiß erhältlichen, MDF-Gehäuse flachlegt. Dann ist der T 6 nämlich mit Füßen nur 13,5 Zentimeter hoch und lässt sich unter Möbel schieben. Manchmal. Ich machte den Versuch mit meiner Couch und muss sagen, dass er nicht einmal ohne die zum liegenden Betrieb zwingend nötigen, 1,5 cm hohen, aufklebbaren Dämpferfüße darunter gepasst hätte, obgleich meine Couch auf relativ hohen Metallfüßen steht. Aber mit zahlreichen Sideboards sollte es passen. Das eigentliche Gehäuse ist übrigens je nach Lage nur 12 cm hoch oder breit. Die in den technischen Daten angegebenen 12,5 cm kommen durch die aus der Schallwand hervorstehende Lautsprecherabdeckung zustande.

Subwoofer zum Flachlegen
Und man kann den T 6 ja auch stehend betreiben. Dann strahlt sein 16,5-cm-Tieftöner mit Pappmembran zur Seite ab. Weil das akustisch einen Unterschied macht, gibt es neben dem Pairig-Button für die Funkverbindung und einem Drehknopf für Pegelerhöhungen oder -Absenkungen um +/- 10 Dezibel noch einen dreistufigen Schiebeschalter zur schnellen und einfachen Anpassung an die Aufstellung: Freistehend, Ecke oder liegend respektive „Free Standing“, „Corner“ oder „Underneath“ wie es im englischen Aufdruck der Berliner Schöpfung heißt. Audio-Anschlüsse gibt es nicht, der T 6 bleibt dem drahtlosen Betrieb vorbehalten und lässt sich in einem Abstand von bis zu 10 Meter zur Soundbar betreiben.

Das ist eigentlich auch schon alles, was man zu dem wohnzimmerfreundlichen Dauerbrenner wissen muss. Im Rampenlicht steht heute die brandneue Soundbar selbst. Sie wiegt 5,14 Kilogramm und sieht in Weiß mit ihrem Abdeckgitter aus gelochtem Stahl richtig schick aus. Nichtsdestotrotz hat Teufel klare Prioritäten gesetzt, um samt stattlichem Subwoofer haarscharf unter der 600-Euro-Grenze zu bleiben. Recht großzügig gaben sich die Berliner bei der klangrelevanten Technik. Wie gesagt wurden Decoder für Dolby Atmos und DTS Virtual:X und die proprietäre Dynamore-Raumklang-Technologie integriert. Damit soll der Cinebar 22 mit Musik, Film und Gaming bei zugeschaltetem Virtualizer ein weiträumiges Klangbild bieten.
Dolby Atmos an Bord
Was Dolby Atmos betrifft, muss die Soundbar ohne diskrete Höhen-Lautsprecher auskommen. Dafür hat sie je drei 1-Zoll-Hochtöner (2,5 cm) mit Aluminium-Kalotten und drei Racetrack-Mitteltöner mit 4 x 2 Zoll (10 x 5) plus zwei zu den Seiten abstrahlende 5-cm-Breitbänder als Surround-Lautsprecher. Der Clou ist ein koaxialer Center-Kanal für die optimale Stimmenwiedergabe. Die nach amerikanischen High-Speed-Ovalen wie der Rennstrecke von Daytona Beach benannte Race-Track-Bauform ist bei Soundbars sehr beliebt, weil man damit trotz flacher Gehäuse eine möglichst große Membranfläche realisieren kann.
Nicht um mehr Membranfläche, sondern um die Positionierung ging es beim Konzept für den Systemausbau durch die beiden separat oder von vornherein im Set erhältlichen kabellosen Rear-Speaker Teufel Effekt 2. Mit den kompakten 2-Wege-Wireless-Lautsprechern lässt sich ein 7.1-Setup mit diskreten Rears verwirklichen. Mit einem Paarpreis von 400 Euro ist das eine ebenso erschwingliche wie sinnvolle Nachrüst-Lösung. Schließlich macht es einen großen Unterschied in der Räumlichkeit, wenn die Surround-Kanäle nicht weit vorm Hörplatz über Wandreflexionen reproduziert oder wenn die Rear Speaker wirklich neben beziehungsweise hinter dem Hörplatz stehen. Mit 15 Metern Funkreichweite lassen die Effekt 2-Lautsprecher in dieser Hinsicht reichlich Spielraum.
Was die Anschlüsse betrifft, deckt das Rundum-sorglos-Paket von Teufel die wichtigsten Bedürfnisse ab: Neben einem HDMI-Eingang, etwa für Blu-ray-Player, gibt es einen HDMI-Ausgang mit erweitertem Audio-Rückanal eARC und 4K-Pass-Through sowie einen optischen Digital-Eingang und einen analogen AUX-Input mit Cinch-Buchsen. Dazu kommt noch eine drahtlose Schnittstelle mit Bluetooth 5.3 und Unterstützung für AAC, was zumindest Apple-Aficionados freuen dürfte.
Auch Dynamore ist wieder dabei
Zum Aufpeppen von Stereo- und Surround-Programmen hält die Teufel-Soundbar Dynamore-Basisverbreiterung für einen breiten und klaren Surround- und Stereo-Eindruck sowie einen Dolby Atmos Virtualizer und einen DTS Virtualizer bereit. Zur Auswahl stehen zudem vier Soundmodi: Neutral, Musik, Sprache, Nacht, um die Cinebar 22 an Programme respektive ans Spätprogramm anzupassen. Zur Geschmacksanpassung kommt eine über separate Tasten auf der Fernbedienung abrufbare Bass- und Höhenregelung hinzu.
Die bisherige Aufzählung wirft die Frage auf, wo denn der Direktversender aus der Bundeshauptstadt gespart haben könnte? Schließlich spricht die bisherige Aufzählung für eine gewisse Großzügigkeit. Die Antwort ist einfach, denn jetzt kommen wir zum Bedienkonzept. Teufel setzt beim Cinebar 22 einzig auf ein klar gekennzeichnetes Touchpanel auf der Oberseite des Geräts, ein monochromes LC-Display und eine übersichtlich gestaltete Infrarot-Fernbedienung. Es gibt aber keine App.
Fernbedienung statt App
Aus Nutzer-Sicht kann man das Ganze aus zwei Perspektiven betrachten. Ja, es ist ein Gerät, für dessen Inbetriebnahme und Bedienung man keine Vorkenntnisse haben und auch nicht viel Zeit einplanen muss. Allerdings sind die Möglichkeiten limitiert und auch vom Bedienkomfort gibt es kleine Einschränkungen.
Die Bedienlogik ist Teufel vorbildlich gelungen, alles geht intuitiv von statten und man kann schon loslegen, während sich manch anderer noch mit dem Download der App, Verbindungsaufbau und womöglich noch Registrierung via E-Mailadresse herumplagt. Was ich dennoch als suboptimal empfand, war die mäßige Ablesbarkeit des Displays bei Tageslicht, wenn man direkt vorm Gerät stand. Zwar kann man die Helligkeit wie erwartet in den leicht zu findenden Einstellungen anpassen, doch das waren ab Werk – wenig verwunderlich – schon die vollen 100 Prozent. Das Problem hängt mit dem Ablesewinkel zusammen, denn das Display verliert steil von Oben betrachtet deutlich an Helligkeit. Außerdem werden einige Begriffe auf dem mehrzeiligen, aber schmalen Display abgeschnitten.
Das sind aber letztlich Peanuts. Was manche Nutzer ganz nach individuellen Programm-Vorlieben im normalen Betrieb mehr vermissen dürften, wäre wirklich die direkte Integration von Streaming-Diensten. Wer keinen Smart-TV nutzt, dem bleibt kaum etwas anderes übrig, als sein Amazon Music oder Tidal via Bluetooth vom Smartphone oder Tablet zuzuspielen. Damit muss das Abspielgerät immer in der Nähe sein, darf nicht zum Telefonieren genutzt werden und das Streaming nagt an dessen Batterie. Außerdem lässt sich Dolby Atmos nicht über Bluetooth wiedergeben.

Hörtest
Klanglich machte der Cinebar 22 mit seinem Begleiter T 6 schon auf die ersten Takte unmissverständlich klar, dass seine Entwickler den Fun-Faktor ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stehen hatten. Die Soundbar veranstaltete mit ihrem Außenborder ein anspringend dynamisches Powerplay. Mit geschlossenen Augen hätte man fast glauben können, einem viel kostspieligeren, mehrteiligen Boxen-Ensemble zu lauschen. In der Neutralstellung des Bassreglers erzeugte das Duo einen Klang wie aus einem Guss, der auf einem ausgesprochen soliden Tieftonfundament aufbaute. Doch nicht nur tonal gelang ein sehr gutes Zusammenspiel, auch vom Timing her gab es sozusagen großes Kino für ein vergleichsweise kleines Geld.
Für mich ist ab einem Mindestmaß an Homogenität der Dynamikumfang neben „Drive“ respektive Punch ein elementarer Fun-Faktor. Deshalb gehe ich auch regelmäßig in Live-Konzerte, bevorzugt in den örtlichen Jazz Club. Und was diese Kriterien betrifft, liefert die Cinebar 22 in einer so überzeugenden Art und Weise, dass ich angesichts des erschwinglichen Preises ziemlich überrascht war. Das begann schon mit Musik, die ich quasi zum Aufwärmen von der Qobuz-App auf meinem iPhone via Bluetooth zuspielte. Das war nicht nur eine Art Schnellstart ohne Strippenziehen. Für jene, die ihre Soundbar auch gerade intensiv zum Musikhören nutzen möchten, dürfte Bluetooth das Mittel der Wahl sein, um ihre Musik. die heute vor allem von Online-Plattformen gestreamt wird, über die Soundbar wiederzugeben.

Der Cinebar 22 geht mit Verve zur Sache
Der Klang ließ nichts an Bandbreite vermissen, bot also frische, ordentlich aufgelöste Höhen, Lebendigkeit und ein sattes, trockenes Bassfundament mit zünftigem Tiefgang. Alles wirkte wie aus einem Guss, selbst wenn der Subwoofer ein ganzes Stück seitlich platziert wurde. Stets vermittelte die von einer erstaunlich breiten Stereo-Basis geprägte Abbildung das Gefühl, die Bass Drum stünde wie bei „Urgent“ vom Album „Foreigner with the 21st Century Symphony Orchestra & Chorus (Live)“ gemeinsam mit den anderen Instrumenten direkt vor einem auf der imaginären Hörbühne. Der Subwoofer ließ sich nicht orten. Das Zusammenspiel klappte sogar so gut, dass ich einmal nach dem Einschalten die Hand auflegte, um sicher zu gehen, dass er mitspielte.
Wer frische Höhen mag, kommt etwa bei den Synthie-Hi-Hats bei „Game Of Love“ von Daft Punk auf seine Kosten. Die Stimmverständlichkeit und Faktoren wie Transparenz und Detailreichtum überzeugten ebenfalls. Einzig im Stimmbereich galt es, je nach Aufnahme und Klang-Modus, kleine Abstriche in der Tonalität zu machen. Am neutralsten klangen Stimmen auf jeden Fall, wenn man bei Stereo-Aufnahmen auf die Verwendung von Dynamore und der anderen Virtualizer verzichtete. Dann löste sich zwar die imaginäre Klangbühne nicht so gut von der Soundbar und die Abbildung wirkte etwas kompakter, aber es gab nicht so große Unterschiede in der Natürlichkeit zwischen verschiedenen Aufnahmen und Tonlagen der Vokalisten.
Eine Frage der Dosierung
Ob man Dynamore zum räumlichen Aufpeppen des Klangs nutzen sollte, hängt also von ganz persönlichen Prioritäten ab: Wem Präzision, Abbildungsschärfe und Natürlichkeit über alles gehen, der sollte wie so oft, die Musik ohne Basisverbreiterung pur genießen und auch von den Klangpresets „Neutral“ verwenden. Wer es effektvoll und besonders weiträumig mag, der sollte zu Dynamore greifen und dann ein Auge beim etwas verschnupften Beigeschmack zudrücken, den des Teufels Raumklang-Zauber je nach Aufnahme mal mehr, mal weniger hinzufügt.
Erstaunlichen Raumklang für ein derartige Soundbar-Konzept gab es dann via HDMI mit Surround-Aufnahmen, denen man je nach Codierung durch den Druck auf die Raumklang-Taste automatisch den angestammten Virtualizer von Dolby oder DTS zuschalten kann. Über die Fernbedienung kann man dann vom Sessel aus über die Lipsync-Funktion je nach Bildschirm noch etwaige Zeitverzögerungen zwischen Bild und Ton ausgleichen. Das war im wahrsten Wortsinne großes Kino aus einen wohnraumfreundlichen Soundbar-Set, das nicht nur beachtliche Dynamik plus kräftigem und bemerkenswert sauberem Bass bot. Auch räumlich wuchs das Berliner-Zweierteam förmlich über sich beziehungsweise seine Abmessungen hinaus.
Zwar konnte die Lösung mit ihren virtuellen Höhen- und den in die Soundbar integrierten Surround-Kanälen einen nicht mitten ins Klanggeschehen versetzen. Doch wuchs die Abbildung mit zugeschalteten Virtualizern in alle Richtungen und die Bühne kam einen deutlichen Schritt auf einen zu. Allerdings klangen auch bei Filmen oder Musik in Dolby Atmos Stimmen ohne Virtualizer eine Spur authentischer und voller. Der Druck auf die Raumklang-Taste bleibt also auch in diesem Fall Geschmacksache, je nachdem, ob man den Fokus auf höchste Natürlichkeit oder maximale Räumlichkeit legt.
Fazit Teufel Cinebar 22 5.1-Set
Teufel erweist sich beim Cinebar 22 5.1-Set als Sparfuchs. Die Ausstattung und Konnektivität wurden auf das Nötigste verdichtet, um für diese Preisklasse ein Maximum an Klang zu realisieren. Was den Klang betrifft, spielt die Soundbar mit ihrem Wohnraumfreundlichen Subwoofer in der Klasse bis 600 Euro ganz vorne mit, gerade was Räumlichkeit, Präzision und Dynamik betrifft. Wer den Schwerpunkt auf Filmton legt, wird sehr gut bedient und kann durch Hinzufügen der drahtlosen Rear-Speaker namens Effekt 2 später für einen angemessenen Preis noch einmal einen großen Sprung in der 360-Grad-Raumdarstellung machen. Allerdings hilft auch dieses kostenpflichtige Upgrade nicht gegen den größten Mangel: Streaming-Dienste lassen sich nur über Umwege einbinden, während man in dieser Klasse auch schon Lösungen mit App-Steuerung bekommt, die enger mit Streaming-Diensten verzahnt sind.
Bewertung
KlangPraxisVerarbeitungGesamt |
| Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse. |
| | Anspringender, differenzierter Klang mit einem präzisem Punch im Bass |
| | HDMI-eARC |
| | Fernbedienung |
| | Keine App, keine direkte Verknüpfung mit Streaming-Diensten |
Vertrieb:
Lautsprecher Teufel
Bikini Berlin,
Budapester Str. 38-50
https://teufel.de
Preis (Hersteller-Empfehlung):
Teufel Cinebar 22 5.1-Set: 600 Euro
Technische Daten
| Teufel Cinebar 22 5.1-Set | |
|---|---|
| Konzept: | Aktive 5.1 Soundbar mit externem Subwoofer |
| Bestückung: | TMT: 2 x 13,3 cm, HT: 1 x 2,5 cm |
| Leistung: | 175/60 Watt (Soundbar/Subwoofer) |
| Gehäuse: | Kunststoff mit Metallgitter, Schwarz oder Weiß Seidenmatt |
| Abmessungen (B x H x T): | 100 x 7,8 x 14,7 cm (Soundbar), 12,5 x 42 x 42 (Subwoofer, ohne Füße) |
| Gewicht: | 5,1 Kilogramm (Soundbar), 7,7 Kilogramm (Subwoofer) |
| Alle technischen Daten | |
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