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Andreas Günther – der klassische Feingeist

Andreas Günther
Andreas inmitten seiner Lieblings-Materie: Schallplatten und Schallplattenspieler, hier ein Wilson Benesch Circle 25 (Foto: H. Biermann)

Andreas Günther…

… kam 1966 in der documenta-Stadt Kassel zur Welt und kann gleich zwei Berufsausbildungen nachweisen. Nach dem Abitur lernte er von der Pike auf das Handwerk eines Tageszeitungsredakteurs bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen. Danach begann Andreas Günther ein Studium der Musikwissenschaft in Göttingen, schwenkte dann aber um auf Opern- und Theaterregie in München und ist tatsächlich der einzige diplomierte Regisseur bei LowBeats. Aber er macht nicht viel draus, denn da ist ja noch die Geschichte mit dem HiFi-Journalismus…

Die erste Begegnung mit dem Thema HiFi verdankt Andreas seinem Vater, einem gelernten Radio- und Fernsehtechniker. Mit ihm baute er Röhrenverstärker und Lautsprecher. Die Faszination blieb bestehen und führte schließlich dazu, dass Andreas nach dem Studium eine Redakteursstelle bei der (mittlerweile eingestellten) HifiVision annahm. Eine weitere Station: Chefredakteur des Klassik-Magazins FonoForum. Heute arbeitet er freiberuflich – beispielsweise für Audio, stereoplay oder eben LowBeats.

Andreas ist einer der wenigen HiFi-Redakteure, die a.) viel klassische Musik und b.) diese auch dort hören, wo sie gemacht wird. Wenn Andreas gerade nicht in einem Konzert oder in der Oper oder in einem der Münchener Testhörräume weilt, trifft man ihn auf den Flohmärkten Münchens. Hier hält er Ausschau nach Klassik-Schallplatten, um seine bereits immense Vinyl-Sammlung noch immer weiter zu vergrößern…