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Vollverstärker

Test T+A PA 2500 R – so baut man Vollverstärker

Der T+A PA 2500 R von vorn

Der T+A PA 2500 R ist ein Verstärker-Statement der beeindruckenden Art. Mit seiner Bauhöhe von 16,5 Zentimetern (Breite: 46, Tiefe: 40,5 cm) konkurriert er mit den massigen Verstärkerboliden US-amerikanischer Herkunft von McIntosh, Pass & Co. Und doch sieht er sehr viel dezenter aus. Kein Wunder: Der PA 2500 R ist – wie …

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Test Rega Brio 2017: traditionell musikalisch

Der Rega Brio 2017

Man sieht es ihm nicht an, aber die Geschichte des Rega Brio 2017 währt schon über ein Vierteljahrhundert. 1991 kam der erste Brio in die Läden und die Legende besagt, dass seine Geschichte sogar noch viel länger zurückreicht, denn sein Schöpfer, der Rega Ingenieur Terry Bateman, studierte erst einmal acht …

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Test Atoll IN 300: DAC-Amp mit Kraft und Feindynamik

Der Vollverstärker Atoll IN 300

Lange Zeit etwas abschätzig betrachtet, entwickelt französisches HiFi/High End in den letzten Jahren auch bei der Elektronik eine erstaunliche Zugkraft. Man könnte sagen: en marche! Devialet, Micromega und nicht zuletzt Atoll sorgen für richtig viel Bewegung im Markt. Nachdem wir  kürzlich den DAC/Streaming-Amp Micromega M One 100 feiern konnten, hat …

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Test Onkyo TX-8270: Stereo-Receiver mit HDMI

Onkyo TX-8270 (Foto: R. Vogt)

Es kommt eine neue Generation von Stereo-Receivern auf uns zu und dies hier ist einer der ersten Vorboten: Onkyo TX-8270. Diese neue Gattung kombiniert im Grunde die Ausstattungsmerkmale moderner AV-Receiver mit den klassischen Tugenden und der gewohnten Schlichtheit traditioneller Stereo-Receiver. Spötter könnten sagen, es handelte sich um einen auf Stereo …

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Test: Tektron TKEL34PSES-I: die Mitte ist alles

Tektron TKEL34PSES-I (Foto: C. Bussler)

Wenn Röhrenspezialist Uwe Heile von der Berliner Audio Offensive (unter anderem Graham, Kiseki, Kron, NAT) ein Produkt in seinem Vertrieb aufnimmt, darf man zumindest schon einmal gespannt sein. Vor allem, wenn es sich um einen offenkundig per Hand aufgebauten Single Ended Röhrenvollverstärker aus einer italienischen Manufaktur handelt, der mit einigermaßen …

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Test Rotel A14 – Vollverstärker der Moderne

Der Rotel A14 im LowBeats Hörraum

Wir sind ganz oben – und sehen es kaum. Der Rotel A14 wirkt inner- wie äußerlich wie die direkte Kopie des A12. Angeblich sollen sich 20 Watt mehr, also insgesamt 80 Watt aus der Schaltung heraus holen lassen. Ansonsten gleichen sich die Bilder der beiden Brüder auffällig. Der größte Unterschied ist …

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Test Rotel A12 – der rundumsorglos Amp

Der Rotel A12 im LowBeats Hörraum.

Der mittlere Bruder im Rotel-Familienverbund bricht mit der Bauform des kleineren A10. Der Rotel A12 ist voluminöser. Eigentlich baugleich zum großen A14. Der Kunstgriff wird durch das Display ermöglicht, das allerlei Feineinstellungen zulässt. Hier lassen sich Details wie Bass, Höhen und Balance vorgeben oder komplett abschalten. Der Blick unter die …

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Test Rotel A10 – audiophiler Amp für 500 Euro

Der Vollverstärker Rotel A10 im LowBeats Hörraum

Der kleinste im Bunde scheint fast verletzlich. Der Rotel A10 sieht unter der Haube erstaunlich luftig aus. Hinten links arbeitet das Netzteil, nicht besonders groß dimensioniert, aber mehr als ausreichend. In der Mitte erwärmen uns ein Pärchen an Kühlrippen. Der Rest ist eine großformatige Platine, im doppelten Mono-Aufbau. Das wirkt …

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Test: DAC-Vollverstärker Elac EA101EQ-G

Elac EA101EQ-G Front

Elac EA101EQ-G – kryptischer hätte der Kieler Traditionshersteller seinen neuen Vollverstärker kaum nennen können. Weitaus griffiger ist da schon der Name, der sich hinter dem Kürzel EA verbirgt: Element Amplifier. Das signalisiert bereits, dass sich der EA101EQ-G schwerpunktmäßig an HiFi-Ein- oder Umsteiger wendet, was sein Verkaufspreis von 699 Euro denn …

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Exposure Vollverstärker Generation S2 – die Übersicht

Alle drei Exposure Vollverstärker im LowBeats HiFi-Hörraum

Geräte wie die Exposure Vollverstärker Generation S2 sind selten geworden in unserer HiFi Welt. Verstärker, die einfach nur verstärken wollen: Kein eingebauter Streaming Client, kein Bluetooth, kein Schnickschnack. Für den 2010 S2D gibt es immerhin ein Phonomodul (plus 150 Euro). Und für den 3010 S2D ein Phono- (plus 300 Euro) …

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Test Exposure 3010 S2D: Hohe Dynamik & Agilität

Der Exposure 3010 S2D in silber

Der Exposure 3010 S2D ist unverkennbar das Vollverstärker-Flaggschiff im Programm der Briten. Nicht nur, weil er als einziger die Möglichkeit zur modularen Erweiterung um ein DSD-fähiges DAC-Board hat. Er ist auch von der Bauhöhe größer, besser ausgestattet und wiegt so viel wie seine beiden kleineren, aber insgesamt doch sehr ähnlichen …

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Test Exposure 2010 S2D: Der Puristen-Verstärker

Der Vollverstärker Exposure 2010 S2D in Silber

Der Exposure 2010 S2D ist der Mittlere der drei Vollverstärker und wird wie der große 3010 S2D per Handarbeit in Sussex/Südengland gefertigt – siehe auch Exposure Übersichtsbeitrag. Nicht verwunderlich ist deshalb das sehr ähnliche Auftreten mit der stabilen Front aus gebürstetem Aluminium und den beiden großen Bedienelementen rechts darauf. Auch …

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Test Exposure 1010 S2: Feinster Klang für 650 Euro

Der Exposure 1010 S2 in Schwarz und von vorm

Der Exposure 1010 S2 ist der kleinste Vollverstärker der Briten und fällt gemessen an seinen beiden Brüdern etwas aus dem Rahmen – siehe auch Exposure Übersichtbeitrag. Die Schallwand aus gebürstetem Aluminium ist weniger stark, die Front ist insgesamt etwas kleiner. Sein Lautstärke-Regler sitzt mittig, die Quellen-Eingänge werden mit einzelnen Knöpfen …

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Test McIntosh MA 7900 AC – Power & Passion

Die Front des McIntosh MA 7900 AC

Der McIntosh MA 7900 AC ist nicht einmal das größte Gedeck im Programm und doch einer der beeindruckendsten Vollverstärker, die im HiFi zu haben sind. Ein Vollverstärker-Statement, das mit seinen fast 20 Zentimeter Höhe über 34 Kilo wiegt. Eine Maschine, die schon auf der Front zeigt, was sie alles kann …

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Musical Fidelity M5si: der Alleskönner Verstärker

Musical Fidelity M5si von vorn

Musical Fidelity Chef Anthony Michaelson ist ein echter Gourmet. Er liebt bestes Essen, feine Musik und ist in Bezug auf die Musikwiedergabe höchst anspruchsvoll. Stundenlang kann er über die klanglichen Vorzüge seiner formidablen NuVista Röhrenkonstruktionen plaudern. Aber trotz all dem behält er auch Augenmaß. Wie sonst kann es sein, dass …

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