Rolling Stomnes Vodka
Auch unter Musikern wird es mehr und mehr Mode, eigene Rock'n'Roll-Spirits zu entwickeln und anzubieten. Wir haben hier mal eine kleine Übersicht versucht...

Rock’n’Roll-Spirits: die Alkohol-Label der Musikbranche

Von Wein bis Gin, von Whisky bis Vodka: Alkoholisches von Rock- und Popstars ist ein Gaumenschmaus für Fans und eignet sich bestens auch als Katerfrühstück zum Jahresanfang. Ein Überblick über die wichtigsten Rock’n’Roll-Spirits aus Musikerhand – von A wie AC/DC bis Z wie ZZ Top.

Rock ’n‘ Roll und Alkoholika: Im Glücksfall ergibt sich daraus eine im wahrsten Sinne des Wortes berauschende Liebesbeziehung, die manche künstlerische Sternstunde erst möglich macht. Wie viele Kisten und Fässer an Bier, Whisky, Rum oder Gin waren bei der Entstehung von großen Alben der Popgeschichte mit im Spiel? Man könnte ganze Flugzeug-Hangars damit befüllen. Oder man denke an Janis Joplin: Die größte aller weißen Bluesrock-Sängerinnen ließ sich bei ihren Liveshows nicht nur von der Jungs von Big Brother oder der Kozmic Blues Band begleiten, sondern auch von einer Flasche ihres geliebten Whiskylikörs Southern Comfort. Und „Foo Fighter“ Dave Grohl könnte sich eigentlich nur von kanadischem Whisky und gefüllten mexikanischem Weizenmehl-Fladen ernähren: „I could survive on microwaved burritos and Crown Royal“, verriet er 2011 dem Rolling Stone. Deutlich snobistischer geht es – klarer Fall – in der R&B- und HipHop-Szene zu: Dort investiert man sein Millionen gerne in die Luxusabfüllungen von Courvoisier, Hennessy, Dom Perignon & Co.

In ihrer fatalsten Form bilden Alkohol und Rockmusik freilich eine Liason Dangereuse, eine Amour Fou, die manchen Star allzu früh auf den Friedhof beförderte oder ihn sogar darüber hinausbegleitete – als Frank Sinatra 1998 beerdigt wurde, bekam er von der Trauergemeinde bekanntlich eine Flasche Jack Daniels für seine allerletzte Reise spendiert.

Aber die Zeiten ändern sich. Heute ist Hochprozentiges nicht nur das Grundnahrungsmittel der Branche schlechthin, sondern längst auch ein spannendes Geschäftsmodell. Eine Fülle an Stars und Acts haben ihre eigenen Rock’n’Roll-Spirits, sprich: Getränkemarken gegründet, und das Angebot umfasst von Bier und Wein über Whisky, Tequila und Rum bis hin zu Gin so ziemlich alles, was Spaß macht und tüchtig die Kehle ölt.

Rammstein

Vielseitig aufgestellt zeigen sich beispielsweise Rammstein: Die Techno-Metaller aus Berlin bieten mit einem in Mexico abgefüllten, acht Monate in französischen Eichenfässern gelagerten Tequila Reposado, einem aus bis zu zwölf Jahre alten Destillaten aus Jamaika, Trinidad und Guyana komponierten und in ehemaligen Bourbon-Fässern gereiften Rum sowie dem Vodka „Feuer & Wasser“ (einer Hommage an den gleichnamigen Song vom 2005er-Album „Rosenrot“) ein hochprozentiges Dreierpack für fast jeden Geschmack – aufwändige, im Bandlogo gehaltene, Flaschen selbstverständlich inklusive.

Ziemlich neu auf der Getränkekarte der Herren Lindemann, Flake & Co.: der Rammstein-Gin, ein original englischer Dry Gin aus diversen Botanicals wie Wacholder, Koriander, Angelikawurz und Zitronenschalen. Im Geschmack dominiert eine frische Zitrusnote in Verbindung mit floralen Noten, und dank seines süßen und sanften Abgangs empfiehlt sich sich dieser elegante 40-Prozenter auch bestens für diverse Gincocktails oder einen klassischen Gin Tonic. Außerdem zu haben: ein 4,9-prozentiges Bier nach Pilsener Brauart sowie der „Rosenrot Rosé“, eine aus Griechenland stammende Cuveé aus Cabernet Franc und Grenache Rouge.

Sammy Hagar

Rum und Agavenschnaps liefert auch Sammy Hagar: Unter dem Label „Cabo Wabo“ lancierte der langjährige Shouter von Van Halen und Chickenfoot bekanntlich nicht nur eine eigene Nachtclub- und Restaurantkette, sondern eine eigene Tequilamarke – die so erfolgreich lief, dass er 2007 achtzig Prozent seiner Firmenanteile für schlappe achtzig Millionen Dollar an die Campari Gruppe verkaufte. Als Fan exotischer Spirituosen brachte Sammy mit dem klaren „Sammy’s Beach Bar Rum“ sowie dem auf hawaiianischem Maui-Gold-Zuckerrohr, Macadamia-Nüssen und seiner Lieblingsfarbe Rot basierenden „Red Head“ noch zwei weitere Drinks auf den Markt.

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Billy Gibbons (ZZ Top)

Ganz auf Tequila macht ZZ-Top-Rauschebart Billy Gibbons: Zusammen mit seinem Kumpel Stewart Skloss beauftragte er die mexikanischen Vivanco-Brüder mit der Produktion seiner Marke „Pura Vida“, die den Agavenschnaps in den Sorten Blanco, Reposado und als dreifach destillierten und in ehemaligen Bourbon-Fässern gereiften Anejo herstellen.

AC/DC

Mit der Kombination Tequila, Bier und Wein verwöhnen AC/DC ihre Fangemeinde.Mit der dänischen Brauerei Karlsberg verständigten sich die Hardrock-Haudegen from downunder auf ein Premium Bier nach deutschem Reinheitsgebot – erhältlich auch als 5-Liter-Fass für den etwas größeren Durst. Direkt aus Mexiko kommen dagegen die beiden Tequilas, der „Thunderstruck Blanco“ und seit kurzer Zeit der im Eichenfass gelagerter Reposado. Die Weine aus dem Haus AC/DC laufen demgegenüber etwas unter dem Radar – das überlässt der Fan härterer Klänge eher Poprock-Softies wie Sting.

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Sting

Auf seinem eigenen Weingut Il Palagio produziert der Police-Man gleich acht verschiedene Weiß-, Rot und Schaumweine, bevorzugt aus autochthonen Rebsorten wie Sangiovese, Canaiolo, Colorino, Prugnollo Gentile oder Vermentino, ergänzt um internationale Klassiker wie Cabernet Sauvignon, Merlot oder Chardonnay. Die von Weinexperten überwiegend hochgelobten Tropfen werden teils in kleinen Barriquefässern gelagert, ruhen in historischen Gewölbekellern und tragen berühmte Songtitel wie „Roxanne“, „When We Dance“, „Sister Moon“ oder – natürlich – „Message In A Bottle“.

The Pogues

Dem Irish Whiskey haben sich standesgemäß die Pogues gewidmet. Seit 2015 gibt’s den von der West Cork Distillers Company kreierten und mit 40 % Vol. abgefüllten Pogues-Whiskey, je zur Hälfte aus Irish Single Malt und und Single Grain Whisky zusammengesetzt und drei Jahre und einen Tag in Eichenfässern gelagert – Sláinte!

Scorpions

Ebenfalls einen Whisky haben die Scorpions im Angebot – beim 40-prozentigen „Scorpions Single Malt Cherry Cask Whisky “ half die renommierte Destillerie Mackmyra aus dem schwedischen Gävle. Für ein dezentes Aroma nach Weihnachtsgebäck und Früchtekuchen mit einem Hauch von Honig sorgt die Lagerung in Fässern, in denen zuvor deutscher Kirschbrand reifte.

Hammerfall

Ein echtes Schmankerl für Scotch-Fans kommt von Hammerfall. 2015 feierte die schwedische Power-Metal-Combo das 18. Jubiläum ihres Debüt-Albums mit einem 18-jährigen Single Malt aus Region Speyside: Der „Imperial“ lockt als exklusiver, Speyside-typisch weicher, eleganter und ausgewogener, von dem unabhängigen Abfüller Highfern in einer streng limitierten Edition von nur 1200 Flaschen aufgelegter und in eine schmucke Box im Schwertdesign verpackter Luxus-Malt – Prädikat: Sammlerstück! In der Not hilft aber auch der Champagner „Templar“, ein mineralischer Premier Cru Blanc de Blanc aus dem Jahrgang 2008, oder der von Götene Vin & Spritfabrik hergestellte Vodka mit Anklängen von Zitrus, Nuss und Lakritze.

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Iron Maiden

Bier der Extraklasse liefern auch Iron Maiden – beziehungsweise die mit der Herstellung beauftragte Robinsons Brewery. Der 175 Jahre alten Familienbrauerei aus Stockport gehören rund 250 Pubs im Nordwesten der britischen Insel, für die englischen Metal-Altmeister brauen sie ein Trooper Premium Ale, das an das traditionelle „Cask-Beer“ angelehnt ist – für die Qualität dieses karamellig herbsüßen, mit 4,7% Vol. halbwegs moderat dimensionierten Biers bürgt Iron-Maiden-Shouter Bruce Dickinson sogar persönlich mit seinem guten Namen.

 

Die Toten Hosen

Die Toten Hosen ohne Bier? Unvorstellbar! Und so haben Campino & Co.  natürlich auch ihre eigene, natürlich im bandtypischen Totenkopf-Design gehaltene Linie am Start – kreiert nach nächtelangen, körperlich extrem belastenden Verkostungen mit der Düsseldorfer Hausbrauerei Uerige. Aber Obacht: Mit dem 5,2-Prozent starken „Hosen Hell“ kommt kein klassisches Altbier, sondern ein im Bayrischen gebrauter, untergäriger Hopfensaft nach heller süddeutscher Brauart. Uerige braue ja sowieso schon das beste aller Altbiere, kommentieren die Düsseldorfer Altpunks ihre überraschende Variante; also habe man sich nach einer anderen Brauvariante umgesehen.

Broilers

Bier in allen Variationen? Schön und gut. Aber das kann doch noch nicht alles sein, fanden die Broilers und machten sich auf die Suche nach dem Gin des Lebens. Weil die Punk-Kollegen aus Düsseldorf dabei aber nicht recht fündig wurden, kreierten sie lieber mal ihren eigenen Wacholderstoff. Auch hier half das ortansässige Traditionshaus Uerige und hob den „41 RPM“ mit Noten von Lavendel, Bitterorange, Pfeffer und Anis aus der Taufe. Ein echter Coup: Die ersten 5.000 Flaschen waren ruckzuck ausverkauft waren, und so dampfen bereits die Kessel für die dritte Edition dieses Kult-Stöffchens.

Dieter Meier (Yello)

In Gin macht auch Dieter Meier. Zusammen mit Matter-Luginbühl im schweizerischen Kallnach kreierte der Yello-Tausendsassa den „Ojo de Agua“-Gin, einen aus feinsten Zutaten und Gewürzen destillierten Dry Gin argentinischer Herkunft. Zitronen aus Tucumán treffen auf Mate-Essenzen und einen Hauch an biologisch erzeugtem Brombeergeist – abschließend gewürzt wird mit etwas Malbec-Weinbrand aus Dieter Meier’scher Produktion – schließlich produziert der Yello-Tausendsassa in der argentinischen Provinz Mendoza seit über zehn Jahren auch biologische Weine auf Topniveau. Und mit dem „Puro Gin“ hat Meier eine zweiten Premium-Gin im Angebot: – mit Aromen von Wacholder, Koriander, Angelikawurzel, Zitrus, Thymian, Oregano und weiteren Gewürzen der echt argentinische Gaucho unter den Gins.

 

 

Motörhead

Gleich einen kompletten Getränkehandel haben die unvergleichlichen Motörhead im Lauf ihrer Karriere gegründet. Das alkoholische Portfolio von Lemmy & Co. umfasst so ziemlich alle Produkte, die Spaß machen und tüchtig die Kehle ölen – zum Beispiel den „Motörhead Vödka“, einen in Schweden produzierten Premiumvodka, hergestellt mit Weizen aus der Region Sörmland und Wasser aus einem See nahe der Stadt Malmköping.

Ebenfalls aus Schweden stammen die beiden Whiskys der trinkfesten Briten – den Auftrag hierfür erhielt wie schon bei den Scorpions die schwedische Top-Destillerie Mackmyra. Mit dem „Iron Fist“ entwarf man einerseits einen Tenneessee-Bourbon-Whisky, der das gleichnamige 1982er-Album ehrt. Und zum 40. Bandjubiläum im Jahr 2015 entstand der große Bruder „XXXX“, ein bernsteinfarbener Single Malt aus reiner Gerste. Ebenfalls zum 40. Jubiläum steuerte die Grapes Svenska in Malmköping den Motörhead „Vödka“ bei – verpackt in eine schöne Geschenkbox mit den Autogrammen der einzelnen Bandmitglieder. Die Götene Vin & Spritfabrik im Nordosten von Schweden wiederum kümmerte sich um einen „Premier Dark Rum“ – das Rohdestillat stammt aber selbstverständlich aus karibischen Gefilden und wird aus der Dominikanischen Republik importiert. Exotische Ergänzung: der Motörhead Bömber Smoky Shot, ein 37,5-prozentiger Kräuterlikör mit einem Hauch von schwarzem Pfeffer und intensiver, rauchiger Holzkohle.

Etwas weniger heftig muss natürlich der Bölkstoff für das kleine Frühstück oder den schnellen Schluck zwischendurch ausfallen – für die zivilisierteren Momente des Tages gibt es daher das mit 4,7 % Vol. federleichte, in Schweden gebraute „Bastard Lager“. Nach dem Tod von Lemmy kam dann noch das 5% Vol. starke „Motörhead Röad Crew“-Bier hinzu. An der Nordostküste der britischen Insel braut die Camerons Brewery in Hartlepool dieses Pale Ale mit Hopfen- und Zitrustönen, das natürlich den Song „(We Are) The Road Crew“ vom 1980er-Kult-Album „Ace Of Spades“ im Namen trägt, der fleißigen Tour-Crew der Band gewidmet ist  – und außerdem an die Vergangenheit des Bandleaders erinnert: In den späten 60ern arbeitete das Motörhead-Mastermind bekanntlich als Roadie bei der Jimi Hendrix Experience.

Und sogar das Bandmaskottchen bekam sein eigenes Getränk: Nachdem es der „Snaggletooth“ schon auf unzählige Fan-Artikel der Band geschafft hat, hat es nun auch einen eigenen Cider – einen aus diversen Apfelsorten hergestellten Apfelwein britischer Herkunft. Ob auch Weine zum Motörhead-Style müssen? Ansichtssache – aber Qualität bieten die ab 2010 aufgelegten Rebensäfte allemal.

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Marilyn Manson

Und wem das alles zu gewöhnlich gewesen sein sollte bis hierhin, der möge doch mal bei Marilyn Manson vorbeischauen. Der „Antichrist Superstar“ des Industrial Metal pflegt auch in Sachen Getränke seinen ganz eigenen Stil und bringt den vielleicht extravagantesten aller Rock ’n‘ Roll-Rachenputzer: Mit der Schweizer Spezialitäten-Destillerie Matter-Luginbühl konzipierte er 2007 einen eigenen Absinth – jene sündigste und sagenumwobenste aller Spirituosen, die schon im 18. Jahrhundert zum Kultdrink unter Künstlern, Lebenskünstlern, Literaten und Philosophen avancierte. Die „Grüne Fee“ unter den Spirituosen, ob ihrer bewusstseinsvernebelnden ätherischen Öle von Wermut, Anis und diversen weiteren Kräutern viele Jahre sogar komplett verboten, heißt bei ihm „Mansinthe“ und kommt mit einem teuflischen Alkoholgehalt von 66,6% Vol. aus der Flasche: ein Trunk für Fortgeschrittene, mit nur dezenter Anisnote und abgefüllt in einer schlanken Flasche mit einem von Manson selbst entworfenen Etikett.

The Rolling Stones

Ehrensache, dass auch die Rolling Stones im Markt für Mittel- und Hochprozentiges mitmischen. Zum 50. Bandjubiläum lancierten Jagger, Richards & Co. 2012 zusammen mit der Vodkamarke Crystal Head (genau: die von „Blues Brother“ Dan Aykroyd gegründete, kanadische Firma mit der … äh … unsterblichen Totenschädel-Optik) ein limitiertes „Commemorative Pack“ als handgefertigte, in der Optik des „Sticky Fingers“-Albums gehaltene Box mit echtem Reißverschluss, einer nur in diesem package erhältlichen Live-Doppel-CD sowie einer 0,7-Liter-Flasche Crystal Head Vodka mit gläsernem Rolling-Stones-Korken. Für Weinfans im Angebot: der „Forty Licks“, ein in stets neuen Jahrgängen aufgelegter Merlot, der mal (wie 2012 oder 2018) aus dem kalifornischem Mendocino County stammt oder (etwa 2017) auch aus der spanischen La Mancha.

Rolling Stomnes Vodka
Zum 50. Bandjubiläum: Ein limitiertes „Commemorative Pack“ mit nur darin erhältlicher Live-Doppel-CD sowie einer 0,7-Liter-Flasche Crystal Head Vodka

Et cetera

Außerdem mischen mehrere Dutzend weitere Rock-, Metal- und Pop-Acts im Business der Rock’n’Roll-Spirits mit – die bekanntesten: Accept, Blind Guardian, Doro, Elbow, Foo Fighters, Grave Digger, Kataklysm, Kreator, Megadeath, Mustasch, The National, Pink Floyd, Sepultura oder Slayer. Auch diverse Persönlichkeiten aus der HipHop-Szene haben ihre Finger mit im Spiel – so etwa Bryan „Birdman“ Williams, Labelboss von Cash Money Records mit seiner Vodkamarke Grand Touring Vodka, der kanadische Rapper Drake mit seinem „Virginia Black“-Whiskey oder Kollege P Diddy, der einen lukrativen Deal mit der französischen Vodkamarke Cîroc vereinbarte.

Die Auseinandersetzung mit so viel gelungenen Eigen-Destillen hat uns Appetit gemacht. Da sollte es doch mit dem Teufel zugehen, wenn es 2022 nicht auch eine leckere LowBeats Edition geben sollte…

Bezugsquellen

Spezialisiert auf Rock-Spirituosen haben in sich Deutschland die Versandhändler Metal And Wine aus Düsseldorf (www.metal-and-wine.com) sowie Rock-Drinks / Urban Drinks aus Berlin (www.rock-drinks.de / www.urban-drinks.de). Einzelne Abfüllungen sind je nach Verfügbarkeit auch bei weiteren Anbietern wie Rum & Co. (www.rumundco.de) oder Whiskyzone (www.whiskyzone.de) erhältlich.

Autor: Christof Hammer

Seit vielen Jahrzehnten Musikredakteur mit dem Näschen für das Besondere, aber mit dem ausgewiesenen Schwerpunkt Elektro-Pop.