Clemens von Reusner
Clemens von Reusner gibt akusmatische Konzerte: elektronische High-End-Mehrkanalmusik im Dunkeln. Llingt spannend? Das ist spannend!

Clemens von Reusner: 8-Kanal Stockhausen-Musik im Dunkeln

Musik im Dunkeln hören – elektronisch erzeugte Musik…? Unerhört. Finden eventuell manche. Hören wir da etwa ein Naserümpfen? In der Tat dürfte die Elektroakustik für einige Musikbegeisterte Neuland bedeuten. Aber gleichzeitig dürfte sich ein im Wortsinn unerhört spannendes Universum der Musik auftun, bei dem anspruchsvolle HiFi-Fans die Ohren spitzen können. Auf einer audiophilen Reise durch (Mehrkanal-)Sound-Gefilde der Elektroakustik: Es tun sich Räume im Raum auf, in diesen digital elektronisch erzeugten, teils mit Soundfield-Aufnahmen verschmolzenen, hoch aufgelösten Klängen. Ein Musiker und Komponist, der das seit vielen Jahren feinsinnig aus einfängt, assoziiert, bereichert und umsetzt ist Clemens von Reusner.

Augen zu. Die Spannung steigt. Aha, es tut sich was. Dezent bis flugs entstehen Klanggebilde aus dem Nichts, bewegen sich auf unsichtbaren dreidimensionalen Pfaden. Pulsieren, schwellen an, verbinden sich mit anderen Klängen – nein mutieren zu Klangwesen. Wabern, formen Strukturen, Melodien – eher rhythmische Assoziationen, die sich im späteren Verlauf erkennen, ergänzen, verbünden und ein größeres Ganzes ertönen lassen.
Was kommt da? Ein winziges Etwas anscheinend. Fast wie ein Mini-Saurier in „Jurassic Park“: Es zirpt und fiepst unverschämt gefährlich nahe am Kopf, um sich dann wieder in den Raum zu verflüchtigen. Besser: In die Räume eines akustischen Raums.

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Zum 30. Jahr der Öffnung der Berliner Mauer setzte Clemens von Reusner sogar mit einem Boot über die Elbe und fing Unterwasserklänge an beiden West-/Ost-Ufern zwischen Hitzacker und Dömitz ein. Das „Streben ins Unbegrenzte“ ist ein Thema, das spiegeln die „akustischen Episoden“ wider.

Augen auf. Und die erblicken: Diverse Monitore, auf denen teils kryptische Linien, Zeichen und Symbole blinken, diverse Elektronik-Hardware parkt auf Tischen – und knackig-kompakte Profilautsprecher von Genelec. Acht an der Zahl, auf Ständern im Kreis angeordnet. Um meinen Sitzplatz im Home Studio von Clemens von Reusner im Wendland nahe der Elbe. Der Komponist hat ein paar elektroakustische Häppchen für mich vorbereitet. Mehrminütige Stücke, komponiert auf acht Kanälen, die nun auf mich einströmen. Als Musik-Redakteur und HiFi-Tester ein äußerst spannendes Unterfangen. Weil so noch nicht erlebt.

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Für seine Kompositionen fängt Clemens von Reusner Klänge auch vor Ort ein – an der Elbe („Draught“) oder beim Abriss eines Gebäudes („Rückbau“)

Die nächste Kostprobe elektroakustischer Finesse lässt nicht lange auf sich warten. Augen wieder zu. Unsichtbare, aber sichtlich erfahr- und erspürbare Tieftonkollosse wuchten sich im Halbrund von links nach rechts hinten. Wow! Ohne zu wissen, was oder wer da gerade vor und neben einem vorbeifegt, beeindruckt die Soundkomposition immens. Und wirkt etwas mystisch, beinahe kryptisch. Wie ein Hybrid aus realer und erdachter Welt: Das Gehirn würde nur allzu gerne eine konkrete Zuordnung zu einem Objekt schaffen, muss aber passen. Und Neuland betreten. Wenn ein Lkw oder ein Schiff vorbeifährt – diese Soundquelle erkennen die grauen Zellen, können sie identifizieren. Klang und Objekt passen deckungsgleich zueinander. Hier ist das anders: Da ist was Neues unterwegs. Und das wirkt auch so. Der digitale Klangraum, unendliche Weiten.

Da taucht eine Assoziation auf, eine wunderbare Erinnerung an die 70er Jahre. Damals schickte sich Sennheiser frech im Pioniergeist an, mit Kunstkopfaufnahmen Raumbegrenzungen aufzulösen: Der Held meiner beseelten Raumklang-Kindertage war eine 45er-Single der Kopfhörer- und Studio-Profis. Eine Wahnsinns-Aufnahme, die mit ein paar Minuten Kunstkopfdemos die Wahrnehmung beglückte. Mit Flüstern und Sprechen, nahe oder etwas weiter weg vom Kopf, respektive den Ohren. Ganz einfache Sätze waren das, Positionsmarken, wo sich der Sprecher gerade befand. Im Wohnzimmer, auf der Terrasse. Und wieder nah am Ohr. Das hat beinahe gekitzelt. Unerhört beeindruckend, sodass der offene Sennheiser HD 414 mit seinen dottergelben Schaumstoff-Muscheln für die Zeit als HiFi-Teenager zum Klang-Raumbegleiter werden sollte. Übrigens legte Sennheiser später mit einem kompletten Kunstkopfhörspiel namens „Die unendliche Halle“ nach.

Augen wieder auf. Clemens von Reusner erläutert engagiert sein Schaffen und die Historie von Elektroakustik, elektronischer Musik und das Hören im Dunkeln, die sogenannten akusmatischen Konzerte. Für wahre High-Ender ein vertrautes Terrain. Nicht nur beim Vergleichstest von Komponenten und Lautsprechern, sondern einfach um ungefiltert und plastisch Lieblingsmusik intensiv genießen zu können.

Die Elektroakustik folgt der elektronischen Musik, die einst Pioniere wie Karlheinz Stockhausen mit einer wahnwitzigen kreativen Energie – und geistigen Haltung ins Leben gerufen haben.

Stockhausen

Das Grundprinzip der Verdunkelung stammt natürlich nicht von eifrigen HiFi-Testern, sondern geht auf den Philosophen Pythagoras zurück: Seine Schüler sollten ihm hinter einem Vorhang konzentriert zuhören – ohne Ablenkung durch optische Reize. „Die akusmatische Musik hat sich das dann mit einem dunklen Saal zu Eigen gemacht und meint damit eine Situation reinen Hörens. Die meisten Leute haben im Konzert sowieso häufig die Augen zu. Und tatsächlich ist es schon toll, wenn man nicht durch visuelle Eindrücke abgelenkt wird,“ so der Komponist Clemens von Reusner. „Für Stockhausen war auch wichtig, dass die „elektronische Musik“ – wie sie damals noch genannt wurde, möglichst assoziationsfrei ist. In der Dunkelheit im Konzert gibt es zudem ja keinen Aufschluss über die Klangquelle, keine klangerzeugende Geste und vielen Klängen kann man ihren Ursprung auch nicht mehr anhören.“

Also, wir sind uns einig: Musik und Klänge im dunklen Raum zu hören, entfaltet eine äußerst positive Wirkung.

Übrigens: Der WDR steht auch für das Pionierzeitalter der Elektronischen Musik. Karlheinz Stockhausen, John Cage und Pierre Boulez schufen Werke. Und in den Kellerräumen des WDR lagern noch immer Teile des technischen Equipments von damals. Mehr Infos dazu hier.

Clemens von Reusner erforscht und bereichert als Musiker und Komponist bereits seit Ende der 70er Jahre das Terrain der elektroakustischen Musik – international, rund um den halben Globus. Elektronische, digital erzeugte Klänge im Verbund mit Samples und Soundfield-Recordings verschmilzt er zu einem größeren Ganzen. Zielgerichtet, minutiös und kreativ komponiert im achtkanaligen Raum. Dabei kann der Rückbau einer Industrieanlage ebenso eine Rolle spielen wie Unterwasseraufnahmen vom Elbegrund. Das klingt realistisch, ansprechend, feinst ziseliert. Ein Rhythmus ist häufig obsolet, es entsteht ein eigenständiger assoziativer Flow.

„Anamorphosis“ vollführt solch eine Wirkung mit teils gegenläufigen Strukturen. Oder auch „Definierte Lastbedingung“, das den Klang elektromagnetischer Felder beim Betrieb elektronischer Geräte einbindet, mit speziellen Kontaktmikrofonen. Dafür wurde der Klang-Künstler bei den Weltmusiktagen für Neue Musik in Vancouver 2017 für den „Prix Phonurgia“ nominiert.

In puncto Klang-Niveau zeichnen für diese ursprüngliche Achtkanal-Aufnahmen (in 32Bit/48kHz) wie auch für das dazu gehörige Album „electroacoustic works“ die Studio-Cracks von Günter Pauler Acoustics verantwortlich, respektive Hans-Jörg Maucksch (Mastering & SACD Authoring; 5.0). Art of Noise in Reinform.

Pauler Acoustics Studio
Studio Stockfisch Records

Um die Entfesselungskräfte elektronischer Musik weiß auch der Biologe und Top-DJ Dominik Eulberg. „Bei der elektronischen Musik gibt es keine Limitierung in der Klangsynthese, ich kann ja jegliches Geräusch generieren,“ so seine Einschätzung auf dem roten Gästesofa der NDR-Sendung „Das!“. Und er fügt hinzu: „Musik ist älter als Sprache; dazu brauchen wir nur eine Oktave. Trotzdem haben wir ein Stimmorgan, das uns ermöglicht über drei, vier Oktaven Töne von uns zu geben. Das würde keinen Sinn machen, wenn der Mensch früher nicht musiziert hätte. Beim Sprechen ist nur ein moderner Seitenlappen aktiv – wenn ich aber Musik mache, ist das Stammhirn aktiv.“ Und das macht erstmal keinen Unterschied zwischen akustisch erzeugter Musik oder Elektronika.

Und noch ein Aspekt macht High-Endern Freude: Heute sind wir dank hoch entwickelter Technik in der glücklichen Lage, fein aufgelöste Musik zu generieren, aufzunehmen – und oft unabhängig vom Entstehungsort anzuhören. 8-Kanal-Aufnahmen mit 32Bit/48kHz zählen zum Standardrepertoire in Clemens von Reusners Home Studio. Und die lassen sich, wenn es sein muss, im Sinne des Komponisten auch auf weniger Kanäle verteilen, ohne dass das Werk beschädigt würde.

„Es gibt nur wenige Aufführungsorte, an denen man das perfekt abspielen könnte, wo es also Lautsprecher auch über dem Publikum gibt. Deshalb habe ich mich entschlossen meist in der Fläche zu arbeiten, also alle Lautsprecher auf einer Höhe, obwohl in der Komposition auch Höhenparameter vorkommen. Auch dabei entsteht ein erstaunlich guter Raumeindruck, da sich Klänge auch um dich herumbewegen“, so der Wahl-Wendländer.

Mehrkanalklänge und Kunstkopfaufnahmen haben noch – oder wieder Konjunktur. Die New Yorker Chesky-Brüder nehmen auf ihrem audiophilen Label beispielsweise auch „Binaural“ auf. Und Künstler wie Eduardo Henriquez und Caroline Chaspoul vom Duo Nova Materia spielen die mehrkanalige Aufnahmeklaviatur ebenso: Auf ihrem neuen Album „Xpujil“ nahmen sie mit Kopfbügelmikrofonen Feldaufnahmen von Waldlebewesen auf und mixten sie mit Werkzeugen des „Institut de Recherche et Coordination Acoustique/ Musique“ und einem 8-Track-Soundsystem im Studio Cosmos Acoustique beim Pariser Zentrum für digitale Kunst („Gaîté Lyrique“).

HiFi-Fans unter den Baby-Boomern erinnern sich zudem bestimmt noch gerne an das: Die 70er Jahre wollten den Stereo-Trend mit einer Portion Quadrophonie-Euphorie verdoppeln. Firmen wie Grundig mit ihren Audiorama-Speakern oder Elac mit den „Quadrosound“-Boxen sowie HiFi-Könner aus Japan wie Sansui, mit ihrem Quadro-Amp QS 500 wollten das räumliche Klangempfinden auf die Spitze treiben. In der Jetztzeit gibt auf Seiten der Forscher beispielsweise das Erlanger Fraunhofer Institut IIS den Ton in puncto mehrkanaliger Klanglösungen mit an, unter anderem mit ihrem System „Symphoria“ (siehe Reportage auf LowBeats.de). Herzstück dafür ist die semantische Analyse, also das „Verstehen“ der diversen Anteile im Musiksignal.

Doch zurück in die spannende Welt der Elektroakustik – und zu einer Software namens „Kandinsky Musik Painter“. Clemens von Reusner hat sie in den 80er Jahren entwickelt, Ziel: Musik grafisch zu antizipieren. Auf die Idee brachten ihn damals Werke von Ligeti und Stockhausen. „Es ist eine Errungenschaft der Musik des 20. Jahrhunderts, dass sie neben dem Notentext noch andere, wie eben grafische Notenmutationsformen entwickelt.“

Highlights aus Clemens von Reusner Ideale Landschaft (2020)

„Ideale Landschaft Nr. 6“ verführt mit einem Flow an melodiösen und rhythmischen Assoziationen und ist inspiriert von einer Radierung des Künstlers Ernst von Hopffgarten. Clemens von Reusner betont dabei, dass es keineswegs eine Vertonung einer Grafik ist, sondern es um strukturelle Gemeinsamkeiten geht.

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Inspiration: „Ideale Landschaft Nr. 6 assoziiert eine Radierung des Künstlers Ernst von Hopffgarten aus dem 6. Blatt seines Zyklus „ariationen in G“

Das bereits erwähnte Stück „Rückbau“ zollt dem industriellen Dekonstruktivismus akustische Aufmerksamkeit. Das wirkt bedrohlich, beinahe beängstigend und erinnert ein bisschen an manche Sequenz der Band Einstürzenden Neubauten mit seinen Sound-Architekten Blixa Bargeld und FM Einheit. Es dominieren die Sounds beim Rückbau einer Zuckerfabrik, dank Kunstkopfmikro unerhört plastisch umgesetzt. Das nistet sich markant ins Gedächtnis ein.

„Draught“ scheint Dante’s Höllenpforte zu beschwören: Mit einem wilden Intro, geheimnisvoll und Ehrfurcht gebietend – gemäß Dantes „Commedia“ und der Mahnung „… lasst alle Hoffnung fahren.“ Das Stück entstand für die Sommerlichen Musiktage Hitzacker 2019.

Damit wird mehr als klar: Die Elektroakustik ist eine ausgiebige Raum-/Zeitreise wert. Sie schillert als spannendes Klang-Universum. Das wirbt jedoch nicht um Zuneigung oder Hörerschaft. Es will entdeckt werden. Klang-Werke von Clemens von Reusner sind dafür die idealen Landschaften.

Clemens von Reusner / Sommerliche Musiktage Hitzacker

2021 ist Clemens von Reusner im Rahmen der neuntägigen Sommerlichen Musiktage in Hitzacker vertreten, dem ältesten bundesweitem Festival für Kammermusik. Die Veranstalter fokussieren dabei „innovative Herangehensweisen an zeitgenössische Musik“. Das perfekte Forum also für Komponisten wie Clemens von Reusner. Termin: Donnerstag, 5. August um 21:09 Uhr im Kultur- & Tagungszentrum „VERDO“, Dr.-Helmut-Meyer-Weg 1, 29456 Hitzacker.

Hitzacker
Die Musiktage Hitzacker locken immer mit einem anspruchsvollen und spannendem Programm

Der Veranstalter schreibt zum Auftritt von Reusners: „Hören.Zweimal anders: KRENE, Uraufführung. Ein spannendes Experiment: Der Komponist Clemens von Reusner ersinnt ein mehrkanaliges elektroakustisches Werk, das Bezug nimmt auf Franz Schuberts berühmte B-Dur Sonate. KRENE lautet sein Titel (altgriechisch: Quelle, Brunnen). Die Quelle der Inspiration, Schuberts Original, wird in diesem Konzert auch aufgeführt: von Nicolas Namoradze, einem in den USA geborenen und in Ungarn aufgewachsenen Klavier- und Kompositionstalent, als Pianist einst Student bei Emanuel Ax an der Juilliard School in New York. Namoradze wird inzwischen durch keinen Geringeren als Sir András Schiff in seinem Projekt „Building Bridges“ gefördert“. Weitere Informationen gibt es hier

Kurz-Steckbrief Clemens von Reusner, Jahrgang 1957

Der Komponist studierte Musikwissenschaften und Musikpädagogik sowie Schlagzeug bei Abbey Rader und Peter Giger. Clemens von Reusner widmet sich seit über vier Dekaden der elektroakustischen Musik, radiophonen Hörstücken und Soundscape-Kompositionen, er erschafft im virtuellen Raum dynamische Klang-Wesen, die er auch im Rahmen von „akusmatischen Konzerten“ in verdunkelten realen Räumen seinem Publikum näherbringt. Noch mehr über sein Schaffen und über akusmatische Konzerte erzählt der Künstler im Interview

Clemens von Reusner
Clemens von Reusner an seinem Wohnort im Wendland
Arbeiten und Werke (Auszüge)

Clemens von Reusner war von 2010 bis 2013 im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für elektroakustische Musik tätig. Er ist Mitglied des Deutschen Komponistenverbandes und der Gesellschaft für Neue Musik. Viele Werke genießen internationalen Ruf, mit Einladungen und Aufführungen in Buenos Aires, São Paulo, New York, Seoul, Santiago De Chile, Glasgow oder Vancouver.

„De monstris epistola“, ein Werk, das sich mit dem Schaffen des fränkischen Dichters Jean Paul auseinandersetzt, wurde 2013 mit dem 1. Preis der Kategorie „Radiophone Klangkunst“ ausgezeichnet. Für sein Acht-Kanal-Werk „Definierte Lastbedingung“ als Beitrag für die Weltmusiktage für Neue Musik in Vancouver, wurde er 2017 für den „Prix Phonurgia“ nominiert.

SACD-Alben (Mehrkanal)

Ideale Landschaft – electroacoustic Works (2020, Label Neos); SACD-Authoring: Ingo Schmid-Lucas, Cybele AV Studios
Electroacoustik Works (2018, Label Neos); Mastering & SACD Authoring: Hans-Jörg Maucksch / Pauler Acoustics

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Clemens von Reusner hat klare Vorstellungen was den Klang angeht. Deshalb ist die Mehrkanal-SACD das perfekte Medium für ihn (Foto: C. Dick)

Mehr von Clemens von Reusner:

Interview Clemens von Reusner: akusmatische Konzerte

 

Autor: Claus Dick

Musikfachmann seit Jahrzehnten, aber immer auch HiFi-Fan. Er findet zielsicher die best-klingenden Aufnahmen, die besten Remasterings und macht immer gern die Reportagen vor Ort.