Lumagen Radiance Pro Compact Case, der bekannte Videoprocessor nun auch im platzsparenden Minigehäuse. 6.945 bis 7.576 Euro (Foto: Lumagen)
Lumagen Radiance Pro Compact Case, der bekannte Videoprocessor nun auch im platzsparenden Minigehäuse. 6.945 bis 7.576 Euro (Foto: Lumagen)

News: Lumagen Radiance Pro nun auch in ultra-kompakten Compact Case

Vor genau einem Jahr hatten wir bei LowBeats den Videoprozessor Lumagen Radiance Pro im Test. Genau dieses Gerät gibt es jetzt neu auch in ultra-kompakter Bauform – als Lumagen Radiance Pro Compact Case. Laut Vertrieb Screen Professional kam die Nachfrage dazu aus dem Markt, denn vorige Lumagen Prozessoren gab es bereits in diesem kleineren Format und wurde von den Kunden gern verwendet.

Lumagen Radiance Pro Compact Case (Foto: Lumagen)
Lumagen Radiance Pro Compact Case: nur 287mm x 45mm x 132mm (BxHxT) (Foto: Lumagen)

Die Leistungsfähigkeit wird durch die kompakte Bauform nicht beschränkt: Es kommt die gleiche Hauptplatine mit demselben Prozessor zum Einsatz wie in dem ausgewachsenen Gerät. Lediglich für die notwendite Kühlung mussten sich die Entwickler etwas einfallen lassen, denn die Abwärme ist nicht unerheblich und ohne eine Zwangsbelüftung schaltet der Lumagen bereits nach wenigen Minuten wegen Überhitzung ab…

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Lumagen Radiance Pro Compact Case (Foto: Lumagen)
Der Mittelsteg und die Kühlrippen teilen das Gehäuse in zwei Kammern (Foto: Lumagen)
Lumagen Radiance Pro Compact Case (Foto: Lumagen)
Der Luftstrom wird durch die Kühlrippen gepresst (Foto: Lumagen)
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Die Lösung: Ein unten links eingebauter Ventilator saugt Raumluft an und bläst sie in das in zwei Kammern separierte Gehäuse. Der einzige Weg für die Luft in die zweite Kammer führt durch die Kühlrippen des FPGA-Chips in der Mitte. Der einzige Weg für die Abluft ist die Gehäuseöffnung im robusten Deckel. Durch den so geführten Luftstrom reicht es, den Ventilator auf sehr kleiner Stufe – praktisch unhörbar – einzusetzen. Eine Thermosteuerung sorgt für die geringste notwendige Drehzahl.

Lumagen Radiance Pro Compact Case (Foto: Lumagen)
Drei verschiedene HDMI-Konfigurationen sind erhältlich (Foto: Lumagen)

Drei Varianten des Lumagen Radiance Pro Compact Case stehen zur Auswahl:

  1. Radiance Pro 4242-C-18G
    4x HDMI Input mit 18GHz / 2x HDMI Output mit 18GHz, 7.576,- € UVP brutto
  2. Radiance Pro 4242-C++
    4x HDMI Input mit 18GHz / 2x HDMI Output mit 9GHz, 7.260,- € UVP brutto
  3. Radiance Pro 4242-C+
    2x HDMI Input mit 18GHz, 2x HDMI Input mit 9GHz / 2x HDMI Output mit 9GHz, 6.945,- € UVP brutto

Hier der Test des in Sachen Performance identischen Lumagen Radiance Pro.

Der Lumagen Radiance Pro Compact Case ist bereits lieferbar. Weitere Informationen gibt es beim Vertrieb Screen Professional GmbH.

Autor: Raphael Vogt

Technischer Direktor bei LowBeats und einer der bekanntesten Heimkino-Experten der Republik. Sein besonderes Steckenpferd ist die perfekte Kalibrierung von Beamern.