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Die Schweizer Lautsprecher-Profis von Piega strukturieren ihren Vertrieb in Deutschland und Österreich neu: Jetzt machen sie ihn selbst (Logo: Piega)

Piega Vertrieb Deutschland: jetzt machen es die Schweizer selbst

Der Schritt kündigte sich an. Die in-akustik in Ballrechten-Dottingen, lange Zeit der Vertrieb der Schweizer Edel-Speaker in Deutschland, hatte mit der Übernahme von Audiovector vor wenigen Wochen einiges Erstaunen hervorgerufen. Denn Audiovector fischt mit seinem Portfolio in einem sehr ähnlichen Becken wie die Schweizer Boxen-Manufaktur. Es stand also die Trennung an und Piega strukturierte um: Ab dem 1. Juli 2020 machen die Schweizer den Piega Vertrieb für Deutschland (und den für Österreich) nun selbst.

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Piega heißt auf Italienisch „Bändchen“. Und genau dafür ist die Schweizer Edelmarke auch bekannt: für beste, im eigenen Haus hergestellte Bändchenhoch- und -Mitteltöner (Foto: H. Biermann)

Dafür haben sich die Lautsprecher-Spezialisten gut verstärkt. Es gibt zwei neue, so genannte „Country Manager“. Für Österreich ist das Gert Weber, für Deutschland Manuel Neitzel. Neitzel ist hierzulande kein Unbekannter: Der 44 jährige hat über 20 Jahre für Linn und Cambridge gearbeitet und verfügt über einiges Knowhow im Vertriebs- und Handelsgeschäft.

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Treiben den Vertriebswandel bei Piega voran: Manuel Greiner, Manuel Neitzel und Gert Weber (Foto: Piega)

Teil der Umstrukturierung ist die schnelle Verfügbarkeit. Um diese in allen D-A-CH Ländern sicherzustellen, hat der Piega Vertrieb Deutschland ein zentrales europäisches Lager jenseits der Schweizer Grenze bei Schaffhausen eingerichtet. Dieser
deutsche Standort hat das komplette Sortiment vorrätig, damit Bestellungen binnen 24 bis 48 Stunden an jeden
Fachhändler in Deutschland, Österreich und der Schweiz zugestellt werden können.

Weitere Informationen unter: www.piega.ch

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