Wire World Eclipse 8
Je geringer ihr Einfluss, desto aufwändiger und kostspieliger werden sie: LowBeats verglich fünf Lautsprecherkabel vom Spezialisten Wireworld zwischen 280 – 2.100 Euro (bezogen auf 2 x 3 Meter) im aufwändigen Familientest. Das Bild zeigt den Testsieger Eclipse 8 (Foto: H. Biermann)

5 Lautsprecherkabel im Test. Im Fokus: Wireworld LS Series 8

Rainer Werner Fassbinders 70er-Jahre-Kultfilm „Welt am Draht“ war es wohl nicht, der Kabel-Mastermind David Salz Anno 1992 zum Markennamen Wireworld für sein Unternehmen inspirierte. Weitaus naheliegender scheint da sein kompromissloses Perfektionsstreben als ehemaliger technischer „Drahtzieher“ beim amerikanischen Audiokabel-Spezialisten Straight Wire. Ganz sicher jedoch ist: David Salz gehört zu jener Handvoll „Auserlesener“ in der Audio-Video-Kabelbranche, die auch in technischer Hinsicht genau wissen, was sie tun. Wer in Sachen Kabel State of the Art anstrebt, war bei den Amerikanern daher schon immer gut aufgehoben. Nicht umsonst also wählte LowBeats die aktuelle Produktgeneration von Wireworld, um mit den neu eingeführten Kabelmessungen, den Stand der Technik bei Lautsprecherkabeln abzuklopfen. Im Wireworld Einsteiger-Segment sind wir bereits in der 16ten Generation – im Test vertreten durch das Wireworld Helicon 16 OCC. Die anderen vier Testteilnehmer – namentlich Solstice, Mini Eclipse, Oasis und Eclipse – entstammen allesamt der im Jahre 2018 eingeführten Wireworld LS Series 8.

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B&W 805 D2 mit Wire World lS Kabel Series 8
Die Alt-Referenz Bowers & Wilkins 805 D2 waren eine von drei „Real-Lasten“, mit denen LowBeats das Kabel-Testquintett von Wireworld hör- und messtechnisch herausforderte (Foto: H. Biermann)
Impedanzprofil Bowers & Wilkins 805 D2
Berg- und Talfahrt: Der zackige Impedanzverlauf der Bowers & Wilkins 805 D2 verursachte bei sämtlichen Kabeln von allen drei Lastfällen die größten, messtechnischen Abweichungen. Ein Grund hierfür dürfte der stark induktiv geprägte Charakter sein. (Diagramm: J. Schröder)
Neukomm CPA155S
Leistungsträger: Mit enormer Bandbreite, niedrigsten Verzerrungen und laststabilen, praktisch rauschfreien Endstufen spielt der Ausnahme-Vollverstärker Neukomm CPA155S die Schlüsselrolle bei unseren Kabeltests zur Wireworld LS Series 8 (Foto: Neukomm)
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Die qualitative Staffelung der Wireworld-Kabelprodukte orientiert sich an zwei hausinternen Maßstäben: Effizienz der Architektur und Materialqualität. Beide bestimmen – jeweils für sich, aber auch im Zusammenspiel – das Gesamtergebnis. Konsequenterweise nutzen bereits Einsteigerkabel wie das Helicon 16 die gleichen technischen Grundprinzipien, die auch die Top-Kabel im Portfolio auszeichnen. Einen „Bauchladen“ wie bei vielen anderen Herstellern, in dem sich Kabelkonstruktionen aller Couleur finden, gibt es bei Wireworld daher nicht. Stattdessen setzt David Salz auf Skalierung: Je nach Anspruch und Budget steigt der bauliche Aufwand. Die konstruktiven Grundsätze jedoch gelten für alle Kabel gleichermaßen. Das ist ein beruhigendes Indiz, dass Salz von deren Richtigkeit überzeugt ist.

Puristisches Konzept

Auch wenn Wireworld vom Kabelverkauf lebt, folgt man dennoch einem puristischen Ansatz: Das beste Kabel ist kein Kabel. Um diesen Direktvergleich auch für interne A-B-Hörtests zu ermöglichen, erfand David Salz eigens den legendären „Cable Comparator“. Gezieltes Abstimmen von HiFi-Systemen durch Kabel mit speziellen Klangeigenschaften sind für ihn dagegen keine Option. Sein Bestreben ist vielmehr, allfällige Verluste auf dem Übertragungsweg möglichst gering zu halten. Ganz oben auf der „roten Liste“ von David Salz stehen dabei elektromagnetische (induktive) Verluste sowie die Verluste im Leitermaterial selbst. Genau das sind denn auch die Konstruktionsschwerpunkte für sämtliche Kabel im Wireworld-Programm.

Induktive Verluste in Kabeln entstehen, weil sich die stromdurchflossenen Leiter elektromagnetisch gegenseitig beeinflussen. Ausschlaggebend hierfür sind Anordnung und Formgebung der einzelnen Leiter. Um die elektromagnetische Interaktion der Leiter untereinander zu minimieren, setzt David Salz auf deren spezielle, DNA Helix genannte Anordnung. Diese basiert auf Solid-Core-Leitern mit relativ geringem Querschnitt: Jeweils als Leiterpaar isoliert, weisen sie einen definierten Abstand zum nächsten, identisch aufgebauten Pärchen auf. Die flachen Pakete für Hin- und Rückleiter liegen dabei parallel aufeinander – siehe nachfolgende Grafik.

Wireworld DNA Helix Architecture
Durch eine geschickte Kombination aus Leitergeometrie und -anordnung lassen sich elektromagnetische Wechselwirkungen (Induktivität; Skin- und Proximity-Effekt) im Zaum halten. (Grafik: J. Schröder)

Physikalisch betrachtet, lassen sich auf diese Weise induktive Wechselwirkungen tatsächlich gering halten (für Kabel-Kundige: Das Verhältnis Leiteroberfläche zu Leiterquerschnitt fällt relativ groß aus). Wireworld gibt an, die Abstände der isolierten Leiterpaare neben- und untereinander durch Hörtests optimiert zu haben. Das erscheint zunächst etwas abgehoben, ist aber ebenfalls physikalisch nachvollziehbar (Stichwort Proximity-Effekt).

Wie die fünf Testteilnehmer zeigen, ist diese Leiterarchitektur nach oben hin quasi beliebig skalierbar. Dual-, Quad- oder Octo DNA Helix – querschnittsstärkere Kabel entstehen durch weitere Leiterpaare, die sich zudem auf mehrere, parallele Schichten verteilen. Nicht umsonst also beinhaltet die entsprechende Wireworld-Patentschrift unzählige Konfigurationsmöglichkeiten.

Materialqualität

Eine gute Architektur ist der richtige Weg zum hochwertigen Kabel – Materialqualität von Leiter und Isolation die passende Ausrüstung. Es gibt Hersteller, die der Qualität des Leitermaterials sogar höchste klangliche Priorität zuschreiben. Ähnlich wie bei Schmuck gilt auch bei Kabeln: Kupfer ist nicht gleich Kupfer, Silber nicht gleich Silber.

Auch die fünf Testkabel der Wireworld LS Series 8 unterscheiden zwei Kupferqualtäten: Herkömmliches, hochwertiges „Oxygen Free Copper“ (OFC) sowie das von Professor Ohno entwickelte „Pure Copper – Ohno Continuous Casting“ (PC-OCC). Immerhin drei der fünf Probanden verwenden Leiter aus PC-OCC, das mit mehr als einen Meter langen Kupferkristallen besonders reinen Klang verspricht. Allerdings hat PC-OCC seinen Preis: Der schonende Herstellungsprozess mit allmählicher Auskühlung bei langsamer Zuggeschwindigkeit fällt vergleichsweise zeit- und damit kostenintensiv aus.

Die Qualität des Isolations-Materials spielt bei Kabeln ebenfalls eine wichtige Rolle, erfolgt doch der elektromagnetische Energietransfer nicht nur in, sondern vor allem zwischen den Leitern – dem sogenannten Dielektrikum. Hier sind es unerwünschte Speichereffekte sowie Reibungselektrizität an den Materialgrenzen zwischen Leiter und Isolation, die sich nur mit speziellen Werkstoffen bändigen lassen. Das ist keineswegs Voodoo, sondern erwiesene Notwendigkeit – beispielsweise auch zur Herstellung hochwertiger Folienkondensatoren.

Wireworld setzt als Isolationswerkstoff bei allen fünf getesteten Kabeln auf eine eigene Kreation namens Composilex 3. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich hierbei um einen Materialmix – über die genaue Zusammensetzung hält sich Wireworld verständlicherweise bedeckt. Wie Mastermind David Salz seine Kabeltechnologien DNA Helix und Composilex persönlich beschreibt, vermittelt nachfolgendes Video.

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Hören oder Messen? Beides!

Dreh- und Angelpunkt bei Tests von Lautsprecherkabeln ist und bleibt deren Hörvergleich. Doch so ausführlich diese auch immer beschrieben sein mögen – eine entscheidende Frage bleibt stets unbeantwortet: Sind die ermittelten Hörergebnisse zuverlässig auf beliebige Lausprecher-Verstärker-Paarungen übertragbar? Möchte man hierzu aussagekräftige Angaben machen, führt an entsprechenden Messungen kein Weg vorbei. Aus diesem Grund hat LowBeats ein spezielles Messverfahren für Lautsprecherkabel entwickelt, das wir hier ausführlich beschreiben.

Der Familientest der Wireworld LS Series 8 gab nun den perfekten Anlass, die Aussagekraft unserer Prüfmethode erstmals im Rahmen eines realen Testfeldes zu überprüfen. Tatsächlich hätte das Ergebnis nicht besser ausfallen können. Zunächst einmal belegen die individuellen Mess-Diagramme der fünf Testteilnehmer, dass sie allesamt deutlich bessere Performance-Eigenschaften besitzen als Standard-Lautsprecherkabel. Ebenfalls klar nachweisen lässt sich die qualitative Staffelung der Probanden untereinander – höherer Invest führt also tatsächlich zu gesteigerter Performance.  Auch zeigt sich, dass die eingangs erwähnte Wireworld-Doppelstrategie „Design Efficiency – Material Quality“ keine hohle Marketing-Phrase ist: Wie unsere Messungen belegen, reihen sich die fünf Wireworld LS Series 8 Modelle exakt in die Sparte „Design Efficiency“ ein, wie es nachfolgende Grafik von Wireworld beschreibt.

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Wireworld quickchart speaker cable de
Eine Übersicht über das umfangreiche Lautsprecherkabel-Programm der Amerikaner – zu finden auf www.wireworldcable.de. Darunter auch die hier getesteten Modelle der Wireworld LS Series 8 (Grafik: Phonar Akustik)
Time Domain Comp Wireworld spkr Cables
Messtechnischer Vergleich der fünf Testkandidaten untereinander: Je kleiner und achsensymmetrischer die gelbe Fläche, desto impulspräziser ist das Kabel. Jedes bewohnt seine eigene Etage – erkennbar an der Marquette oben links im Track. Die qualitative Reihenfolge von oben nach unten entspricht exakt der Sparte „Design Efficiency“ im vorherigen Wireworld-Chart – das beste Kabel (in diesem Fall das Eclipse) belegt die unterste Etage (Diagramm: J. Schröder)
Freq. Domain Comp Wireworld spkr Cables
Gleiche Auflistung wie vorherige Grafik, hier dargestellt in der Frequenz-Ebene: Je kleiner und blasser die blauen Flächen rechts neben dem senkrechten, roten Strich, desto geringer der Einfluss der vom Lautsprecher zurückgespeisten Gegen-EMK. Auch hier ist die qualitative Staffelung der fünf Testteilnehmer ganz eindeutig zu erkennen: Das beste Kabel ist das unterste (Diagramm: J. Schröder)
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Ist damit das Phänomen Kabelklang vollständig erklärt? Gewiss nicht – zeigt doch unsere Testmethode in Sachen Leiterqualität bisher lediglich Unterschiede in homöopathischen Größenordnungen auf. Ob PC-OCC dennoch anders oder gar besser „klingt“ als OFC, erfahren Sie in den Einzelkritiken der fünf Testkandidaten.

…und die Stecker?

Das beste Kabel taugt nur soviel wie seine elektrischen Verbinder. Instabile Kontakte ruinieren hör- und messbar den Klang. Für möglichst universellen, dazu kontaktsicheren Anschluss sind alle fünf Testkabel mit dem Wireworld-Uni-Term-Verbinder bestückt. Schraubbare Anpass-Stücke erlauben dabei den wahlweisen Anschluss als Hohlbanane oder Kabelschuh. Spezielle Kundenwünsche wie etwa eine gemischte Bestückung sind für den deutschen Wireworld-Vertrieb Phonar Akustik daher kein Problem – ebenso wie der Austausch defekter Anpass-Stücke. Auch die Wireworld Uni-Term-Verbinder unterscheiden zwei Materialqualitäten: OFC-Kupfer vergoldet oder – noch hochwertiger – Silber plattiert.

Wireworld Helicon 16 OCC

Das Helicon 16 bildet den Einstieg in die Wireworld-Doppelstrategie „Design Efficiency – Material Quality“. Es verfügt bereits über die DNA-Helix-Architektur und ist in zwei Versionen erhältlich: in rot-schwarzer Ausführung mit OFC-Leitern, in der getesteten schwarz-weißen Variante hingegen mit PC-OCC-Leitern. Letztere fällt für den laufenden Stereo-Meter allerdings auch dreimal teurer aus.

Wireworld Helicon 16 OCC
Wireworld Helicon 16 OCC (Foto: Wireworld)

Die konfektionierte OCC-Ausführung zeigt sich dafür serienmäßig mit den besonders hochwertigen, Silber plattierten Uni-Term-Verbindern bestückt. Mit relativ geringem Leiterquerschnitt von 2 x 1,25 mm² eignet sich das Helicon 16 speziell für kürzere Kabelstrecken bis etwa 3 Meter. Wireworld empfiehlt es jedoch explizit auch für die Innenverkabelung von Lautsprechern.

Interessant der Blick auf das Impedanz-Profil: Bedingt durch den knappen Querschnitt liegt das Impedanz-Niveau naturgemäß relativ hoch. Der im Vergleich zum 2,5mm²-Standardkabel „späte“ Kurvenanstieg belegt jedoch, dass sich die DNA-Helix-Architektur tatsächlich sehr positiv auf die elektromagnetische Eigenschaften auswirkt. Kein Wunder also, dass das Helicon 16 üblichen Standardkabeln in Sachen Impulsverhalten klar überlegen ist (siehe Diagramm 1b).

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short cicuit impedance Wireworld Helicon 16
Diagramm 1a zeigt den Verlauf der Kurzschlussimpedanz beim Wireworld Helicon 16 OCC (rot) im Vergleich zum Standardkabel 2.5 mm². Bedingt durch den halben Leiterquerschnitt liegt das Impedanz-Niveau mit 144 mΩ/5m doppelt so hoch, was den Einsatz auf kurzen Strecken nahelegt. Die Induktivität hingegen fällt mit 1.3 µH/5m um den Faktor 3 geringer aus – ein Grund für das wesentlich bessere Impulsverhalten. (Messung: J. Schröder)
Dual Domain Diagram Wireworld Helicon 16 OCC
Diagramm 1b – Wireworld Helicon 16 OCC: Das LowBeats Dual-Domain-Diagramm zeigt Zeit- und Frequenzverhalten von Kabeln auf zwei übereinanderliegenden Ebenen. Der Vergleich lässt Unterschiede zwischen ihnen sofort erkennen. Oberste Etage: Ausgangssignal (Dirac-Impuls 192kHz) eines (idealen) Verstärkers. Darunter in absteigender Reihenfolge die resultierenden Impulsantworten der Kabel, gemessen am Lautsprecher (B&W 805 D2; U = 2,83 V): 2. Standardkabel 2,5 mm²; 3. Standardkabel 4 mm²; 4. Wireworld Helicon 16 OCC. Für die obere Hälfte jedes Profils gilt: Je kleiner die gelbe Fläche, desto präziser die Impulswiedergabe des Kabels (geringere Dispersion). Für die untere Hälfte: Je kleiner und blasser die blauen Flächen, desto geringer der Einfluss der vom Lautsprecher erzeugten Gegen-EMK. Das Wireworld Helicon 16 schlägt beide Standardkabel in Sachen Impulspräzision deutlich. Auch ist der Einfluss der Gegen-EMK trotz halbem Querschnitt kaum größer als beim Standardkabel 2.5 mm². (Messung: J. Schröder)
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Wie gut Kabel trotz geringem Querschnitt klingen können, zeigte das Helicon 16 OCC im Hörtest. Selbst unsere 5 Meter langen Testexemplare gaben sich an großvolumigen Lautsprechern wie etwa der Dynaudio Confidence 30 keine Blöße. Natürlich büßte es auf dieser Langstrecke etwas an dynamischer Schlagkraft ein. In spektraler Hinsicht jedoch konnte es mit seinem tendenziell warmen, leuchtkräftigen Ton und seinem feinen, unaufdringlichen Detailreichtum voll überzeugen.

Wireworld LS Series 8: Solstice

Auch das Wireworld Solstice 8 belegt eine Schlüsselposition im Wireworld Lautsprecherkabel-Programm. Es zeigt, welche Performance mit OFC-Leitermaterial von üblichem Querschnitt 2 x 2,5 mm² per DNA Helix Architektur möglich ist. Der Schwerpunkt liegt beim Solstice 8 demnach auf der Maxime „Design Efficiency“, was es zum günstigsten Kabel im Testfeld macht.

Wireworld Solstice 8
Wireworld Solstice 8 (Foto: Wireworld)

Wenn man so will, stellt das Solstice 8 also eine hochentwickelte Evolutionsstufe des Boxenkabel-Klassikers 2 x 2,5 mm² dar – was selbstverständlich auch für den universellen Anwendungsbereich zutrifft.

Den Evolutionssprung des Solstice 8 dokumentiert das Impedanz-Diagramm recht deutlich: So liegt seine Impedanz querschnittsbedingt auf identischem Niveau wie beim 2,5-mm²-Standardkabel. Der elektromagnetisch bedingte Kurvenanstieg erfolgt jedoch deutlich später, was dem Solstice 8 eine erheblich bessere Impulstreue ermöglicht (Diagramm 2b).

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short cicuit impedance Wireworld Solstice 8
Diagramm 2a zeigt den Verlauf der Kurzschlussimpedanz beim Wireworld Solstice 8 (rot) im Vergleich zum Standardkabel 2.5 mm². Bedingt durch den annähernd gleichen Leiterquerschnitt liegt die Impedanz auf etwa gleichem Niveau, was ein weitreichendes Einsatzfeld ermöglicht. Die Induktivität hingegen fällt mit 0,85 µH/5m etwa dreieinhalbmal geringer aus – ein Grund für das wesentlich bessere Impulsverhalten. (Messung: J. Schröder)
Dual Domain Diagram Wireworld Solstice 8
Diagramm 2b – LowBeats Dual-Domain-Diagramm zum Wireworld Solstice 8. Oberste Etage: Ausgangssignal (Dirac-Impuls 192kHz) eines (idealen) Verstärkers. Darunter in absteigender Reihenfolge die resultierenden Impulsantworten der Kabel, gemessen am Lautsprecher (B&W 805 D2; U = 2,83 V): 2. Standardkabel 2,5 mm²; 3. Standardkabel 4 mm²; 4. Wireworld Solstice 8. Für die obere Hälfte jedes Profils gilt: Je kleiner die gelbe Fläche, desto präziser die Impulswiedergabe des Kabels (geringere Dispersion). Für die untere Hälfte: Je kleiner und blasser die blauen Flächen, desto geringer der Einfluss der vom Lautsprecher erzeugten Gegen-EMK. Das Wireworld Solstice 8 besitzt deutlich besseres Impulsverhalten als beide Standardkabel. Bei gleichem Querschnitt wie das Standardkabel 2.5 mm² fällt zudem der Einfluss der Gegen-EMK etwas geringer aus. (Messung: J. Schröder)
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Wie man von einem guten Kabel erwartet, ließ das Solstice 8 im Hörtest keinen ausgeprägten Charakter erkennen. Verglichen mit dem 2,5mm²-Standardkabel spielte es jedoch hörbar engagierter, konturenschärfer, zudem flüssiger. Auch im Vergleich zum Helicon 16 HCS trat das Solstice 8 dynamisch etwas markanter, zupackender auf. Spektral hingegen wirkte es ein wenig nüchterner, kam tonal nicht ganz so leuchtkräftig rüber wie das Helicon 16 HCS.

Wireworld LS Series 8: Mini Eclipse

Das Wireworld Mini Eclipse 8 verfügt von Haus aus über alle konstruktiven Qualtäten, die auch das Solstice 8 auszeichnen. Hinzu kommt aber noch eine weitere, allerdings recht exklusive: Als Leitermaterial verwendet es PC-OCC. Das macht das Mini Eclipse 8 naürlich deutlich kostspieliger – fürs Stereo-Pärchen ziemlich genau Faktor 3.

Wireworld Mini Eclipse 8
Wireworld Mini Eclipse 8 (Foto: Wireworld)

Von der Architektur her zieht es mit dem Solstice 8 gleich, kleidet sich jedoch in einen attraktiven, kupferfarbenen Mantel mit soliden Ganzmetall-Muffen für die Anschlusspeitschen.

Die enge konstruktive Verwandtschaft zum Solstice 8 zeigt sich denn auch im Impedanz-Profil: So liegt das Impedanzniveau auf identischem Level und auch der elektromagnetisch bedingte Kurvenast knickt in der gleichen Frequenzregion ab. So wundert es nicht, dass sich Mini Eclipse 8 und Solstice 8 auch hinsichtlich Impulspräzision nichts nehmen (Diagramm 3b).

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short cicuit impedance Wireworld Mini Eclipse 8
Diagramm 3a zeigt den Verlauf der Kurzschlussimpedanz beim Wireworld Mini Eclipse 8 (rot) im Vergleich zum Standardkabel 2.5 mm². Bedingt durch den annähernd gleichen Leiterquerschnitt liegt die Impedanz auf gleichem Niveau von 71 mΩ/5m, was ein weitreichendes Einsatzfeld ermöglicht. Die Induktivität hingegen fällt mit 0,9 µH/5m etwa dreieinhalbmal geringer aus – ein Grund für das wesentlich bessere Impulsverhalten. Erkennbar ist auch die enge konstruktive Verwandschaft zum Wireworld Solstice 8. (Messung: J. Schröder)
Dual Domain Diagram Wireworld Mini Eclipse 8
Diagramm 3b – LowBeats Dual-Domain-Diagramm zum Wireworld Mini Eclipse 8. Oberste Etage: Ausgangssignal (Dirac-Impuls 192kHz) eines (idealen) Verstärkers. Darunter in absteigender Reihenfolge die resultierenden Impulsantworten der Kabel, gemessen am Lautsprecher (B&W 805 D2; U = 2,83 V): 2. Standardkabel 2,5 mm²; 3. Standardkabel 4 mm²; 4. Wireworld Mini Eclipse 8. Für die obere Hälfte jedes Profils gilt: Je kleiner die gelbe Fläche, desto präziser die Impulswiedergabe des Kabels (geringere Dispersion). Für die untere Hälfte: Je kleiner und blasser die blauen Flächen, desto geringer der Einfluss der vom Lautsprecher erzeugten Gegen-EMK. Das Wireworld Mini Eclipse 8 besitzt deutlich besseres Impulsverhalten als beide Standardkabel. Bei gleichem Querschnitt wie das Standardkabel 2.5 mm² fällt zudem der Einfluss der Gegen-EMK etwas geringer aus. Das nahezu identische Ergebnis zum Solstice 8 erstaunt nicht – beide Kabel weisen gleichen Aufbau und Leiterquerschnitt auf. (Messung: J. Schröder)
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Technisch unterscheiden sich Mini Eclipse 8 und Solstice 8 also nur durch die Qualität ihres Leitermaterials – was die Spalte „Fidelity“ im Wireworld-Vergleichschart übrigens auch bestätigt. Der konstruktive Gleichstand kam LowBeats sehr gelegen, ermöglichte er doch den seriösen Hörvergleich zwischen OFC und PC-OCC – ein echtes Highlight im Rahmen des Wireworld-Familientests.

„Von hier aus führt kein Weg mehr zurück.“ lautete einst ein Werbeslogan für Philips‘ letzte, große Bandmaschine N 7300. Das gilt sinngemäß auch für den Vergleich von OFC mit PC-OCC. Tatsächlich spielten sich die Unterschiede auf subtiler Ebene ab – einmal „eingeprägt“ jedoch, stand die Entscheidung zugunsten von PC-OCC außer Frage. Zwar wirkte das Mini Eclipse 8 im ersten Moment nach dem Umstecken stets ein wenig sanfter als das Solstice 8. Nach wenigen Sekunden jedoch bemerkte man bei ihm noch feinere, weniger „kantige“ Konturen. Klangliche Details kamen zudem akzentuierter und mit natürlicherem, weniger „schleppendem“ Ausklang. Und auch das Mini Eclipse 8 besaß – wie schon das Helicon 16 OCC – die Fähigkeit, Klänge in spektraler Hinsicht wunderbar transparent, leuchtkräftig, tonal ausgewogen und sehr differenziert zu reproduzieren. Beim Wechsel auf das Wireworld Solstice 8 wirkte dieses wie durch einen zarten Schleier etwas blasser – sehr gut zu hören beim brillant aufgenommenen „Can’t Stand Losing You“ von Dubxanne.

Wireworld LS Series 8: Oasis

Ist das Solstice 8 die evolutionäre Antwort auf den Kabel-Klassiker 2 x 2,5 mm², gilt dies in gleicher Weise für das Wireworld Oasis 8 – hier jedoch als hochwertige Alternative zum ebenfalls häufig genutzten Kabel-Kaliber 2 x 4 mm². Das erfordert allerdings einen höheren baulichen Aufwand – keineswegs nur mehr Leitermaterial zur Querschnittsteigerung.

Wireworld Oasis 8
Wireworld Oasis 8 (Foto: Wireworld)

Vielmehr gefragt ist hier eine effiziente Architektur, um die elektromagnetischen Wechselwirkungen auch bei der niedrigen Impedanz gering zu halten. Wie das Impedanz-Profil zeigt, erweist sich die DNA-Helix-Architektur beim Oasis 8 abermals als probates Mittel hierfür.

Ebenso wie das Solstice 8 beim Standardkabel 2,5 mm², weist auch das Wireworld Oasis 8 im Vergleich zur 2 x 4 mm²-Leitung deutlich geringere elektromagnetische Wechselwirkungen auf. Angesichts des recht niedrigen Impedanz-Niveaus ist das zweifellos eine tolle Leistung. Es erstaunt daher auch nicht, dass das Oasis 8 in Sachen Impulstreue das 4-mm²-Kabel geradezu deklassiert (Diagramm 4b).

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short cicuit impedance Wireworld Oasis 8
Diagramm 4a zeigt den Verlauf der Kurzschlussimpedanz beim Wireworld Oasis 8 (rot) im Vergleich zum Standardkabel 4 mm². Bedingt durch den annähernd gleichen Leiterquerschnitt liegt die Impedanz auf gleichem Niveau von 45 mΩ/5m, was ein weitreichendes Einsatzfeld auch bei längeren Kabelstrecken ermöglicht. Auch hier fällt die Induktivität mit 1 µH/5m etwa dreieinhalbmal geringer aus – eine der Ursachen für das erheblich bessere Impulsverhalten. (Messung: J. Schröder)
Dual Domain Diagram Wireworld Oasis 8
Diagramm 4b – LowBeats Dual-Domain-Diagramm beim Wireworld Oasis 8. Oberste Etage: Ausgangssignal (Dirac-Impuls 192kHz) eines (idealen) Verstärkers. Darunter in absteigender Reihenfolge die resultierenden Impulsantworten der Kabel, gemessen am Lautsprecher (B&W 805 D2; U = 2,83 V): 2. Standardkabel 2.5 mm²; 3. Standardkabel 4 mm²; 4. Wireworld Oasis 8. Für die obere Hälfte jedes Profils gilt: Je kleiner die gelbe Fläche, desto präziser die Impulswiedergabe des Kabels (geringere Dispersion). Für die untere Hälfte: Je kleiner und blasser die blauen Flächen, desto geringer der Einfluss der vom Lautsprecher erzeugten Gegen-EMK. Das Wireworld Oasis 8 besitzt wesentlich besseres Impulsverhalten als beide Standardkabel. Bei gleichem Querschnitt wie das Standardkabel 4 mm² fällt zudem der Einfluss der Gegen-EMK merklich geringer aus. (Messung: J. Schröder)
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Relativ niedriges Impedanz-Niveau bei geringer Induktivität – mit diesen Eigenschaften besitzt das Oasis 8 ideale Voraussetzungen für einen temperamentvollen Auftritt. Der Hörtest bestätigte die Prognose denn auch: Zackige Bläsersätze, knallige Snaredrums oder knackige, pulsierende Bass-Drums – betont percussive Musik wie etwa „Can’t Stand Losing You“ von Dubxanne reproduzierte das Oasis mitreißend kraftvoll und mit ungebremsten Transienten. Bei aller Durchschlagskraft spielte es jedoch keineswegs unkultiviert – im Gegenteil. So verfügte seine Wiedergabe gemessen am Solstice 8 über ein Quäntchen mehr an Autorität. Und der Hörvergleich zum Standard 2 x 4 mm²? Klar, auch damit ließ sich Musik hören – aber dann lag halt wieder der Vorhang drüber und die Luft war raus.

Wireworld LS Series 8: Eclipse

Mit einem Leiterquerschnitt von 2 x 6 mm² repräsentiert das Wireworld Eclipse 8 die zweithöchste Ausbaustufe der DNA-Helix-Architektur. Darüber hinaus verwendet es PC-OCC als Leitermaterial, was seinen Preis in bereits recht exklusive Höhen schnellen lässt: So sind immerhin 2.100 Euro für das 3 Meter lange Stereo-Paar fällig.

Wireworld Eclipse 8
Wireworld Eclipse 8 (Foto: Wireworld)

Ummantelt mit einem attraktiven, reißfesten Kunststoffgeflecht, dokumentiert das Eclipse 8 seinen hohen Anspruch auch nach außen hin – ohne dabei im wahrsten Wortsinn zu dick aufzutragen: Es ist erstaunlich flexibel und lässt sich weitgehend problemlos verlegen.

Wie der Blick ins Impedanzprofil zeigt, hält die DNA-Helix-Architektur den elektromagnetisch bedingten Kurvenanstieg trotz des hohen Leiterquerschnitts erstaunlich gut in Schach. Hier offenbart sich der deutliche Vorsprung gegenüber dem Standard-Kabel 2 x 4 mm². So überrascht es auch nicht, dass das Eclipse 8 durch exzellente Impulstreue besticht (Diagramm 5b).

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short cicuit impedance Wireworld Eclipse 8
Diagramm 5a zeigt den Verlauf der Kurzschlussimpedanz beim Wireworld Eclipse 8 (rot) im Vergleich zum Standardkabel 4 mm². Bedingt durch den größeren Leiterquerschnitt liegt die Impedanz auf nochmals niedrigerem Niveau von 31 mΩ/5m, was ein weitreichendes Einsatzfeld auch bei längeren Kabelstrecken ermöglicht. Trotz des großen Leiterquerschnitts fällt die Induktivität beim Eclipse 8 mit etwa 0.7 µH/5m erstaunlich gering aus – in Kombination mit dem niedrigen Impedanz-Niveau eine wesentliche Ursache für sein herausragendes Impulsverhalten. So sehen Testsieger aus (Messung: J. Schröder)
Dual Domain Diagram Wireworld Eclipse 8
Diagramm 5b – LowBeats Dual-Domain-Darstellung beim Wireworld Eclipse 8. Oberste Etage: Ausgangssignal (Dirac-Impuls 192kHz) eines (idealen) Verstärkers. Darunter in absteigender Reihenfolge die resultierenden Impulsantworten der Kabel, gemessen am Lautsprecher (B&W 805 D2; U = 2,83 V): 2. Standardkabel 2.5 mm²; 3. Standardkabel 4 mm²; 4. Wireworld Eclipse 8. Für die obere Hälfte jedes Profils gilt: Je kleiner die gelbe Fläche, desto präziser die Impulswiedergabe des Kabels (geringere Dispersion). Für die untere Hälfte: Je kleiner und blasser die blauen Flächen, desto geringer der Einfluss der vom Lautsprecher erzeugten Gegen-EMK. Das Wireworld Eclipse 8 besitzt nicht nur ein wesentlich besseres Impulsverhalten als beide Standardkabel, sondern auch das beste im Testfeld. Zudem fällt bei ihm auch der Einfluss der Gegen-EMK am geringsten aus (Messung: J. Schröder)
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Herausragende Impulstreue gepaart mit bestem Leitermaterial von hohem Querschnitt – bessere Voraussetzungen kann ein Lautsprecherkabel kaum mitbringen. Im Hörtest erwies sich das Wireworld Eclipse 8 denn auch unzweifelhaft als klangneutralstes Kabel im Test. Keines seiner Mitstreiter spielte grob- und feindynamisch derart mühelos – unübertroffen darüber hinaus seine spektrale Natürlichkeit und der Detailreichtum. Fantastisch allerdings auch, wie tief es in Modulationspausen „abtauchen“ ließ. Was bleibt da noch zu schwadronieren?

Fazit Wireworld LS Series 8

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass das vorliegende Testfeld mit fünf Lautsprecherkabeln eine stichprobenartige Auswahl aus dem recht umfangreichen Wireworld-Programm darstellt. Wie sich jedoch im Verlauf des Tests herausstellte, bewies der deutsche Wireworld-Vertrieb Phonar Akustik mit dieser Selektion hervorragende Produktkompetenz.

So zeigen die Einzelbesprechungen, dass jedes der getesteten LS-Kabel eine besondere Funktion erfüllt – und damit gleichzeitig eine allgemeine Fragestellung beantwortet. So tritt das Wireworld Helicon 16 OCC den Beweis an, dass auch Kabel mit geringem Leiterquerschnitt bei richtiger Architektur hervorragend „nicht-klingen“ können. Das Wireworld Solstice 8 hingegen demonstriert, dass gehobene Klangqualität bei intelligentem Aufbau auch mit einem preisgünstigen Kabel machbar ist.

Das Wireworld Mini Eclipse 8 wiederum zeigt, dass eine gegebene Kabel-Architektur mittels hochwertigem Leitermaterial in klanglicher Hinsicht überraschend deutlich zulegen kann. Das Wireworld Oasis 8 führt vor, dass ein universelles, weil querschnittstarkes Kabel dank klugem Aufbau super klingen und dennoch nicht die Welt kosten muss. Das Wireworld Eclipse 8 schließlich setzt Maßstäbe in Sachen Performance bei eben noch überschaubarem Budget. Es markiert damit die Grenze der finanziellen Komfortzone: Wer noch weniger „Kabelklang“ will, muss überproportional tief in die Tasche greifen.

Dahingestellt sei mal, ob es wie bei Wireworld tatsächlich 13 Produkte braucht, um das Thema HiFi-Lautsprecherkabel hinreichend abzudecken. Die Strategie, die hinter der qualitativen Staffelung zumindest der getesteten Kabel steckt, ist jedoch auch nach objektiven, messtechnischen Kriterien eindeutig nachvollziehbar. Das adelt Wireworld-Kabel nicht nur zu klanglich exzellenten, sondern auch zu absolut seriösen No-Nonsense-Produkten.

Erfreulich verlief auch die „Nagelprobe“ für unser neues Lautsprecherkabel-Messverfahren, das sich im ersten realen Test als sehr praxistauglich und aussagekräftig erwies. Den Hörtest kann und will es nicht ersetzen. Aber mit seiner Unterstützung können wir klare Aussagen treffen, ob ein Kabel gute Voraussetzungen für optimale Performance mitbringt – oder eben nicht. Ganz nach dem Motto: Was sagen die Sterne im Kabel-Horoskop…

Wireworld Eclipse 8 VU
Herausragend klangneutral und detailgetreu
Auch für längere Kabelstrecken geeignet
austauschbare, hochwertige Stecker
preislich recht anspruchsvoll

Vertrieb:
Firma Phonar Akustik GmbH
Industriestrasse 8-10
24963 Tarp
Tel.: + 49 (0) 4638 892 4-0
Fax: + 49 (0) 4638 892 424
e-mail: info@phonar.de
www.phonar.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Wireworld Eclipse 8 – Stereo-Set, Länge 3m: 2.100 Euro
je weiterer Stereo-Meter: 600 Euro

Wireworld Oasis 8
Packend dynamischer, detailreicher Klang
Auch für längere Kabelstrecken geeignet
universell einsetzbar
sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis

Vertrieb:
Firma Phonar Akustik GmbH
Industriestrasse 8-10
24963 Tarp
Tel.: + 49 (0) 4638 892 4-0
Fax: + 49 (0) 4638 892 424
e-mail: info@phonar.de
www.phonar.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Wireworld Oasis 8 – Stereo-Set, Länge 3m: 375 Euro
je weiterer Stereo-Meter: 50 Euro

Wireworld Mini Eclipse 8
Edler, farbenprächtiger Klang
universell einsetzbar
austauschbare, hochwertige Stecker
nicht ganz billig

Vertrieb:
Firma Phonar Akustik GmbH
Industriestrasse 8-10
24963 Tarp
Tel.: + 49 (0) 4638 892 4-0
Fax: + 49 (0) 4638 892 424
e-mail: info@phonar.de
www.phonar.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Wireworld Mini Eclipse 8 – Stereo-Set, Länge 3m: 680 Euro
je weiterer Stereo-Meter: 160 Euro

Wireworld Solstice 8
verfärbungsfreier, detaillierter Klang
universell einsetzbar
austauschbare, hochwertige Stecker
gutes Preis/Leistungs-Verhältnis

Vertrieb:
Firma Phonar Akustik GmbH
Industriestrasse 8-10
24963 Tarp
Tel.: + 49 (0) 4638 892 4-0
Fax: + 49 (0) 4638 892 424
e-mail: info@phonar.de
www.phonar.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Wireworld Solstice 8 – Stereo-Set, Länge 3m: 220 Euro
je weiterer Stereo-Meter: 40 Euro

Wireworld Helicon 16 OCC
2021/01
Test-Ergebnis: 4,3
sehr gut
Bewertungen
Klang
Messwerte

Gesamt

Sehr feiner, anmutiger Klang
auch zur Lautsprecher-Innenverkabelung geeignet
austauschbare, hochwertige Stecker
Für lange Strecken nur bedingt geeignet

Vertrieb:
Firma Phonar Akustik GmbH
Industriestrasse 8-10
24963 Tarp
Tel.: + 49 (0) 4638 892 4-0
Fax: + 49 (0) 4638 892 424
e-mail: info@phonar.de
www.phonar.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Wireworld Helicon 16 OCC – Stereo-Set, Länge 3m: 280 Euro
je weiterer Stereo-Meter: 60 Euro

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Autor: Jürgen Schröder

Toningenieur, Mess-Chef und das technische Gewissen von LowBeats. Kümmert sich am liebsten um Wissens-Themen, Kopfhörer und den spannenden Bereich zwischen Studio und HiFi.