Raidho XT-1 Paar
Edler und hübscher geht es kaum: Raidho hat mit der XT-1 ein echtes Hightech-Kleinod im Programm. Sein Preis: 6.400 Euro (Foto: Raidho)

Test Kompaktbox Raidho XT-1: die große High-End-Welt im Kleinen

Wer High End in kleinster und konsequentester Form mag, der kann sich unmöglich der Faszination einer Raidho XT-1 entziehen. An dieser Kompaktbox ist alles ausgesucht hübsch und ausgesucht gut gemacht. Sie stammt aus der Feder von Michael Boressen, der mittlerweile seine Lautsprecher unter eigenem Namen entwickelt und verkauft. Wer Boressen-Schallwandler kennt, ahnt, dass auch bei der XT-1 alles mit höchstem Aufwand umgesetzt ist. Und tatsächlich: Man findet einfach keinen Makel.

Raidho XT-1 white
Für die Raidho XT-1 (hier die Version in weiß) gibt es anmutige Ständer, die – weil sie so hübsch sind – fast schon ein Muss sind. In der schwarzen Version kosten die Ständer 700, in der weißen Version 750 Euro pro Paar (Foto: Raidho)

Die Besonderheiten der Raidho XT-1

Wer im Raidho Katalog stöbert, stößt womöglich zuerst auf die X-1. Die X-1 ist quasi das Ur-Modell, das weiterhin verkauft wird. Die neuere XT hat eine leichte Modifikation im Tiefmitteltonbereich. Heißt: Die sehr steife Keramikmembran des kleinen Basses wurde zusätzlich mit einer Schicht Titanium versteift. Ob das einen entscheidenden Unterschied macht, kann ich mangels Vergleich nicht sagen. Folgt man Morten Kim Nielsen, den manche vielleicht noch als Geschäftsführer von Dynaudio-Deutschland kennen und der heute den Sales & Marketing Director bei Raidho gibt, werden durch die Extra-Schicht der Eigenklang, Verzerrung und die sogenannten „Aufbrüche“ der Membran in Teilbereiche deutlich reduziert. Das ist gut vorstellbar und ja auch der Sinn solcher Komposit-Membranen.

Und damit sind wir schon bei den Treibern der Raidho XT-1. Sie werden allesamt per Hand bei Raidho aufgebaut. Das ist natürlich deutlich teurer, als würde man die Hoch- und Tieftöner von den üblichen Verdächtigen à la Scan Speak, Wavecore oder SB Acoustics beziehen. Doch die Raidho-Treiber sind technisch so außergewöhnlich, dass, so Morten Kim Nielson, „Zulieferer diesen Aufwand nicht leisten und unserem Qualitätsanspruch nicht genügen können.“

Raidho Produktion
Die geprägte Folie des Hochton-Bändchens ist recht groß und dennoch federleicht. Es wird bei Raidho in Dänemark zusammengebaut (Foto: Raidho)

Ein besonders gutes Beispiel für das Treiber-Hightech von Raidho ist der Tiefmitteltöner der XT-1. Der Minibass mit siebenschichtiger Ceramix-Titan-Membran arbeitet mit einem Antrieb aus zehn Neodym-Magneten. Dieser Antrieb erinnert an das ebenfalls extrem aufwändige Flowers-Magnet-System von Focal. Der Vorteil dieses Konzepts: Man bekommt mehr Magnet-Power auf engstem Raum komprimiert. Der Nachteil: So ein Aufbau ist einfach sehr teuer.

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Raidho XT-1 Bass
High End vom Scheitel bis zur Sohle: Der Mini-Bass im 13-Zentimeter-Format sitzt fest verankert in einem stabilen Stück Aluminium-Druckguss, das dem Korb des Tiefmitteltöners zusätzliche Stabilität verleiht (Foto: Raidho)
Raidho XT-1 Tieftöner-Magnet
Der Tiefmitteltöner der XT-1 ist ein absolutes Meisterwerk. Seine Komposit-Membran besteht aus sieben Schichten, sein Magnet aus zehn längs angeordneten Neodym-Stäben. So etwas ist von der Stange einfach nicht zu bekommen (Foto: H. Biermann)
Raidho XT-1 Hochtöner
Die extrem leichte Folie des XT-1-Bändchens ist vergleichsweise groß, sodass der Hochtöner verzerrungsarm bereits ab 3,5 kHz arbeitet. Ein kleiner Waveguide erhöht den Schalldruck im unteren Arbeitsbereich (Foto: H. Biermann)
Raidho XT-1 Hochtöner ausgebaut
Der Bändchen-Hochtöner ist – wie auch der Tiefmitteltöner – mit einer stabilen Metallplatte verschraubt, die die Schallwand bildet. Nimmt man sie ab, wird die geschlossene Hochtonkammer sichtbar, in der die nach hinten abgestrahlte Energie mit Schafwolle absorbiert wird (Foto: H. Biermann)
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Auch der Hochtöner zählt zu den Genen von Raidho. Es ist ein „richtiges“ Bändchen, entwickelt von Raidho und laut Katalog „der beste Treiber, den wir haben.“ Von Testerseite her ist das schwer zu beurteilen. Doch um zu erahnen, wie gut Tief- und Hochtöner der XT-1 tatsächlich sind, reicht der Blick auf die Top-Modelle der Dänen: Auch die arbeiten mit just diesem Bändchen-Hochtöner und dem 13-Zentimeter-Tiefmitteltöner. Und die sind ja teils (wie zum Beispiel die TD 4.8 für 134.000 Euro) extrem teuer…

Entwicklungen wie der Tiefmitteltöner sind von Klein-Manufakturen in der Regel nicht zu stemmen. Raidho allerdings residiert unter dem Dach der mächtigen Dantax-Gruppe, die wiederum eine lange Lautsprecher-Historie hinter sich hat und in Dänemark sogar börsennotiert ist. Eine große Nummer also.

Bei so viel Geld, Forschungs-Kapazität und zuletzt auch Knowhow sind natürlich auch die Gehäuse ausgeklügelte Gesamtkunstwerke. Hier trifft ein fabelhaft gemachtes, klug versteiftes und feinst lackiertes MDF-Gehäuse auf eine zweiteilige Schallwand aus Alu-Druckguss.

Raidho XT-1 Versteifung innen
Bedämpfung und Versteifung ergeben ein erfreulich resonanzarmes Gehäuse (Foto: H. Biermann)

Wer den Text bis hierhin aufmerksam gelesen hat, weiß, dass jede der beiden Metall-Hälften die beiden Treiber aufnehmen. Das Aluminium hat hier drei Funktionen: Zum einen ist es erheblich steifer als das übliche MDF und bietet Hoch- als auch Tiefmitteltöner den perfekten Halt. Zum anderen verbessert es durch seine Steifigkeit das Schwingverhalten des gesamten Gehäuses, mit dem es über eine Dämpfungsschicht und vielen Gewindeschrauben verbunden ist.

Raidho XT-1 Front
Die Bodenplatte aus lackiertem MDF ist ebenfalls raffiniert gemacht: Aus der sauberen Fräsung erwächst hier der hornähnliche Bassreflex-Ausgang (Foto: H. Biermann)

Und drittens sieht die Schallwand durch das präzise gearbeitete Metall einfach klasse aus. Auch die Zweiteilung der Schallwand erklärt sich von selbst: Die Vibrationen des Tiefmitteltöners sollen doch bitte nicht auf den sensiblen Hochtöner übergreifen…

Praxis

Die technischen Daten der Raidho XT-1 sind von entwaffnender Seriosität: Von 80 – 50.000 Hertz soll die Frequenzgang reichen. Nun, ganz so bescheiden müssen die Dänen im Bass gar nicht sein. Zwar hat die XT-1 bei 80 Hertz einen ausgeprägten Peak, aber darunter kommt trotzdem noch einiges an Tiefton-Energie beim Hörer an. Von dieser kaum hörbaren „Tiefbass-Schwäche“ sollte sich also keiner abschrecken lassen.

Und weil durchaus einiges an Bassenergie vorhanden ist, empfehle ich auch die passenden Ständer und eine weitgehend freie Aufstellung. Aus zweierlei Gründen: Zum einen steht die XT-1 dann eben nicht im Regal oder auf dem Sideboard, zum anderen sieht sie auf dem Ständer einfach unverschämt gut aus. Zugegeben: Es gibt stabilere Ständer, aber hübschere? Wohl kaum.

Raidho XT-1 Paar
Die Raido XT-1 auf dem Danish-Design-Ständer im kleinen LowBeats Hörraum. Das Mittelteil des Ständers ist mit Bodenplatte und Box verschraubt – und das auf sehr originelle und hübsche Weise. Ebenfalls erfreulich: Die Füße sind keine Spikes, sondern entkoppeln wirksam vom Boden (Foto: H. Biermann)

Und es gibt noch einen dritten Grund. Der Ständer neigt die XT-1 um einige Grad nach hinten, sodass sich die Phasenlage von Hoch- zu Tiefmitteltöner verbessert. Aus meiner Sicht sind das alles Gründe, die eindeutig für die Ständer und damit für die Ausgabe von 700 Euro extra sprechen.

Kleiner Tipp am Rande: Man kann die XT-1 erstaunlich weit auseinanderstellen und trotzdem erzeugen sie noch eine realistische Bühne. Es gibt ja die seinerzeit von Joachim Gerhardt eingeführte Variante, bei der die Lautsprecher weit im Raum stehen und so eingewinkelt sind, dass sich die (gedachten) Achsen gut einen Meter vor dem Hörplatz treffen. Mit dieser Aufstellung klang die Raidho bei uns hervorragend – auch, weil sie wegen der 80-Hertz Überhöhung selbst mitten im Raum eine gewisse Bass-Substanz zu haben scheint.

Die XT-1 hat wie die meisten High-End Lautsprecher dieser Größe und Anspruchsklasse einen Wirkungsgrad von knapp 85 dB. Die LowBeats Messungen bescheinigen ihr einen immer noch respektablen Maximalpegel von dauerhaft vertretbaren 92 dB; kurzfristig können es auch gut 100 dB werden.

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LowBeats Pegel-Messung@85dB
Die Raido XT-1 bei einem Wohnzimmerpegel von 85 dB: Auffällig sind hier die kräftigen Verzerrungen bei 80 Hertz…
LowBeats Pegel-Messung@92dB
…die bei einem Pegel von 92 dB noch einmal deutlich ansteigen. Aber man muss festhalten, dass die Verzerrungen der XT-1 über den gesamten Tiefmitteltonbereich recht hoch sind. Anders als bei den Wohnzimmerpegel-Messungen von 85 dB arbeiten wir bei den Hochpegel-Messungen mit einem Filter im Tief- und Hochton. Deshalb fällt der Hochton sanft ab (Messungen: J. Schröder)
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Wir rechnen mal: Wenn ich mit einem Watt 85 dB erziele, sind es mit zwei Watt 88 dB, mit 4 Watt 91 dB und so weiter. Mit gut 30 Watt wäre dieser Lautsprecher nach dieser Rechnung voll ausgereizt. Man könnte also einen kleinen, feinen Röhren-Amp nehmen. Für diese These spräche übrigens auch der sensationell lineare Impedanz- und Phasenverlauf, den wir bei LowBeats in einer solchen Perfektion noch nicht gemessen haben und der keinem Verstärker in dieser HiFi-Welt irgendwelche Probleme bescheren dürfte:

LowBeats Messung Raidho XT-1: Impedanz, Phase, EPDR
Hier waren Meister am Werk: Impedanz (Rote Kurve) Phase (Blaue Kurve) und EPDR verlaufen oberhalb 200 Hertz in ganz seltener Harmonie. Zudem ist hier kein Hauch von Verstärker-kritischem Verhalten zu erkennen. Für eine Passivbox ist dieses Verhalten nahezu perfekt (Messung: J. Schröder)

Doch hier schlägt uns die XT-1-Realität ein Schnippchen. Dieser Schallwandler klingt mit wattschwachen Modellen (wie etwa dem von mir sehr geschätzten 300B Röhren-Amp Mira Ceti von Fezz Audio), die wenig Kontrolle im Bass haben, nicht sonderlich überzeugend, weil im Bass eigentümlich schwammig. Man braucht einfach Verstärker, die diese – sicherlich gewollte, aber schwer zu bändigende – Überhöhung bei 80 Hertz kompetent in den Griff bekommen.

HiFi-Fans werden diesen Trick schon von vielen anderen, kleineren Lautsprechern (das berühmteste Beispiel ist die LS 3/5a) kennen. Bei der XT-1 allerdings muss man sich dieser kleinen Mogelei besonders annehmen. Raiho selbst empfiehlt Amps mit einer Leistung jenseits der 50 Watt pro Kanal. Das ist auch nach unserer Einschätzung das Mindeste, was angeklemmt werden sollte. Die LowBeats Referenzen von Neukomm (CPA 155S) und Atoll (IN 400 ES) erwiesen sich als adäquate Leistungs-Lieferanten mit angemessener Kontrolle.

Hörtest

Die XT-1 ist kein Lautsprecher, der den Zuhörer sofort für sich einnimmt, dafür spielt sie einen Tick zu dezent. Doch je länger man ihr zuhört, umso mehr fasziniert die kleine Dänin ihrer Zuhörerschaft. Weil sie wunderbar harmonisch spielt. Weil sie – fast egal wie weit sie auseinander steht – immer eine glaubhaft plastische Bühne vor die Zuhörer aufbaut. Und weil sie bei jeder Art von Musik (und auch jedem möglichen Pegel) mit einem satt-sonoren Klangbild erfreut.

Bei basslastiger Musik wird zwar schnell deutlich, dass der kleine 13er Tieftöner kein echtes Fundament aufbieten kann. Aber die 80-Hertz-Anhebung gaukelt dem Zuhörer charmant die Illusion von „mehr“ vor. Wie oben schon beschrieben, musste ich einige Versuche unternehmen, bis ich den richtigen Verstärker fand. Mit den häufig genutzten 300B-Röhren-Amps, die an anderen Lautsprechern oft völlig ausreichen, war der beschriebene Oberbass zu dominant und zu wolkig.

Bot der angeschlossene Verstärker indes die richtige Kontrolle, wandelte sich der Oberbass-Charakter von „zu viel und zu unpräzise“ zu einer charmanten Wohligkeit, die sowohl bei Stimmen wie auch bei Streichinstrumenten eine schöne sonore Farbigkeit einbrachte und auch mit bassstarke Musik durchaus beeindrucken konnte.

Beispiel Yello: In „The Expert“ rollt Yello-Mastermind Boris Blank einen Bassteppich nach dem anderen aus. Die XT-1 deutet zwar die untersten Lagen nur an, schafft aber insgesamt, sehr genau zwischen den Basslagen zu unterscheiden. „The Expert“ ist ja überhaupt ein Füllhorn fein arrangierter Details und offenbart damit die vielelicht größte Kunst der Raidho: Sie entdeckt jede noch so kleine Information und belebt das Stück durch ihre immense Detailfreude, bleibt dabei aber – anders als die meisten Lautsprecher, die ähnlich detailfreudig sind – absolut unaufgeregt. Das kaum wahrnehmbare Anblas-Geräusch, das feine Ausschwingen der Gitarren-Saiten: hier zeigt der Raidho-eigene Bändchen-Hochtöner seine ganze Klasse.

Die XT-1 schafft es, den Zuhörer nach wenigen Minuten des Hören runterzuholen. Mir jedenfalls ging es immer so. Anfangs ist man noch irgend hektisch: Dies und jenes gilt es, zu verkabeln, Vergleich hier, Vergleich dort. Die Aufmerksamkeit ist hoch, der Puls ebenfalls. Doch die XT-1 nimmt mit ihrer relaxten Art einfach die Fahrt raus. Man schließt die Augen und ein imaginäres Klangbild von prachtvoller Größe und glaubhafter Plastizität baut sich vor dem Zuhörer auf.

Obwohl die XT-1 mit zwei sehr unterschiedlichen Treiber-Prinzipien (Bändchen und dynamischer Konus) arbeitet, ist es den Entwicklern doch gelungen, eine sehr hohe Harmonie zwischen den beiden herzustellen: Weder kann man Hoch- oder Tiefmitteltöner heraushören, noch kann man den einzelnen Lautsprecher präzise im Klangbild orten. Das ist – wie auch der Bilderbuch-Phasen-/Impedanz-Gang – außergewöhnlich gut.

Fazit Raidho XT-1

Natürlich ist die kleine XT-1 – vor allem mit dem fast schon zwingend dazugehörigen Ständer – mit über 7.000 Euro beileibe kein Schnäppchen. Doch gleich, wo man hinfasst, wo man hinschaut: alles ist High End. Die Treiber, das Gehäuse, das Finish – alles genügt höchsten Ansprüchen und ist bis in die vorletzte Schraube liebevoll „Handmade in Denmark“. Das alles kostet Geld.

Und auch klanglich ist die XT-1 ein würdiger Vertreter dieser Klasse. Allerdings muss man sich Mühe bei der Wahl des passenden Verstärkers geben. Denn diesbezüglich ist die Kleine sehr viel anspruchsvoller als es auf den ersten Blick scheinen mag…

Raidho XT-1
2022/03
Test-Ergebnis: 4,4
SEHR GUT
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Substanzvoll-präziser, detailreicher Klang
Tolle Verarbeitung, mit dem Ständer auch optisch ein Traum
Absolutes Treiber-Hightech
Braucht kräftige Verstärker

Vertrieb:
DANTAX Radio A/S
Bransagervej 15
9490 Pandrup / Denmark
www.raidho.dk

Paarpreis (Hersteller-Empfehlung):
Raidho XT-1: 6.400 Euro
Raidho XT-1 Speaker Stand: 695 Euro

Die technische Daten

Raidho XT-1
Konzept:Kompaktbox mit Bassreflex-Unterstützung
Bestückung:HT: Bändchen, TMT: 10 cm
Max. empf. Raumgröße:18 Quadratmeter
Min. empf. Verstärkerleistung
2 x 50 Watt (8 Ohm)
Farb-Varianten:
Hochglanz-Schwarz und -Weiß
Abmesssungen (B x H x T):14,5 x 32,0 (97,0 mit Ständer) x 23,0 cm
Gewicht:8,0 Kilo (11,7 Kilo mit Ständer)
Alle technischen Daten
Mitspieler:

Test 300B-Röhrenverstärker Fezz Audio Mira Ceti
Test Vollverstärker Neukomm CPA155S – der kompakte Favoritenkiller
Test Atoll IN 400 SE: bester Vollverstärker unter 5.000 Euro?

Autor: Holger Biermann

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Chefredakteur mit Faible für feinste Lautsprecher- und Verstärkertechnik, guten Wein und Reisen: aus seiner Feder stammen auch die meisten Messe- und Händler-Reports.