BMW M140i xDrive mit Harman/Kardon im Test

Der BMW M140i xDrive bietet dagegen großes Kino. Er baut eine richtige Bühne vor den Privilegierten in der ersten Reihe auf: stabil, hoch, breit und bei entsprechenden Aufnahmen sogar recht tief. Und von hinten kommt ein wenig Hall wie im Live-Konzert. Andere würden so etwas schon als 3D-Surround betiteln.

Ansatzweise löst das Panorama die Dimensionen des Kompaktwagens auf, vermittelt das Gefühl von Weite, statt einen aus dem Fußraum anzusingen wie die älteren High-End-Systeme von BMW.

BMW M140i xDrive mit Harman/Kardon
Gleich fünf solcher 2,6-cm-Metall-Matrix Hochtöner sorgen für Oberklasse-Performance im Kompakt-Segment. Doch nur die Kalotten in den Spiegeldreiecken des M140i wurden mit Harman/Kardon-Logos auch fürs Auge aufbereitet (Foto: S. Schickedanz)

Die im Spiegeldreieck des BMW M140i xDrive platzierten 2,6-cm-Metall-Matrix-Hochtöner machen einen tollen Job in der Auflösung und sind kein bisschen aufdringlich. Sie sind außerdem das visuelle Aushängeschild des Systems, schön verpackt mit Harman/Kardon-Logo.

Von den restlichen Treibern sieht man wenig bis gar nichts. Die vorderen 10-cm-Alumaprene Mitteltöner sitzen unauffällig weit vorne in der Tür, die beiden relativ großzügig dimensionierten 21,7 mm-Tieftöner verstecken sich unter den vorderen Sitzen. Sie nutzen Hohlräume der Karosserie als Gehäuse mit und vereinen so tiefe, konturierte Bässe mit geringem Platzbedarf.

Außerdem lässt sich die Phase für perfektes Timing bei Impulsen und für eine stabile Vorne-Abbildung von Instrumenten wie Bass Drum oder Kontrabass leichter in den Griff kriegen.

Dabei fiel mir sofort auf, dass der Klang im BMW M140i xDrive bei Verbindung über mein iPhone 5S im Vergleich zu USB oder über das Android-Bluetooth-Handy meines Münchner Kollegen nicht so abstürzte wie im kürzlich getesteten Cadillac.

Die Erklärung dafür ist folgende: Das Headunit im BMW M140i xDrive unterstützt den von Apple verwendeten AAC-Codec, mit dem sich die mit iTunes gerippte oder im Store gekaufte Musik ohne Wandlung drahtlos übertragen lässt.

Die meisten anderen setzen auf Apt-X, was bei einem Verbindungsaufbau mit iDevices dazu führt, dass sie sich mit dem Steuergerät auf den kleinsten gemeinsamen Nenner verständigen.

Und das ist der nicht nur lizenzfreie, sondern auch bass-, höhen- und dynamikfreie Standard-Codec SBC, mit dem obendrein die räumliche Abbildung nach Waschküche klingt.

Bei BMW sind die Unterschiede zu USB sehr gering, teilweise klang es sogar besser, weil mit der Kabelverbindung der Bass ganz unten fast schon etwas dick wird bei manchen Stücken.

Revolution hinter Gittern: 2-Wege-Center

Eine weitere Besonderheit des Systems ist ebenfalls unsichtbar, hat aber wesentliche Auswirkungen auf den Klang. Unter dem Gitter auf der Mitte des von einem 8,8-Zoll-Bildschirm gekrönten Armaturenbretts sitzt nicht, wie selbst bei den meisten Oberklasse-Fahrzeugen üblich, nur ein Mitteltöner, sondern ein komplettes 2-Wege-System mit den gleichen Treibern wie im linken und rechten Kanal.

Harman setzt offensichtlich alles auf eine Karte und gewinnt: Statt für virtuelle Fondpassagiere sich im hinteren Teil des Autos zu verausgaben, servieren die Sound-Entwickler im Einser vorne ein 5-Sterne-Menü, während die Kids, sollten sie überhaupt vorhanden sein, in der zweiten Reihe mit akustischem Fast-Food abgespeist werden.

Eine konsequente Entscheidung, die den Piloten und Beifahrer des M140i xDrive auch vom Klang her in die Luxusklasse katapultiert. Apropos Katapult: Der Spannungsbogen dieses Tests steigerte sich in vier Stufen zum Exzess.

Phase 1: Vorbereitung im Büro am Laptop mit dem virtuellen Cockpit, einer genialen Mischung aus dem PlayStation-Dauerbrenner Gran Turismo und Tamagotchi. Hat der Wagen genug Futter? Oh, der Sprit reicht noch für über 400 Kilometer. Das Wetter wird schön. Also los.

Phase 2: Du sitzt im Wagen bei ruhendem Motor und kämpfst Dich durch die unendlichen Weiten des intuitiv konzipierten, aber bis zum Abwinken mit Gadgets im Apple-Stil aufgeblasenen ConnectedDrive-Systems, übermittelst über Mobilfunk Deine automatisch aufgezeichneten Fahrten aus dem Online-Fahrtenbuch, einer teuren, noch nicht ganz ausgereiften, aber überaus hilfreichen legalen Allzweckwaffe gegen überhöhte Steuerabgaben von beruflichen Vielfahrern. Oder Du rippst CDs, was in der Regel rund vier Minuten pro Disc erfordert.

Dann kannst Du Deine Songs immer von der 20-GB-Festplatte des Navigationssystems Professional abrufen. Super: Via Überall-Internet holt sich der 1er die Cover jeder bekannten CD nach dem Einlegen aus der Gracenote-Datenbank und zeigt Albumname, Titel sowie Interpreten an.

BMW M140i xDrive mit Harman/Kardon
Laptop und Ledersitze: Kreuzung aus MacBook, iPhone und einem urbayrischen Performance-Automobil, das auch auf der Datenautobahn die linke Spur gepachtet hat. Wer will da noch aufs iCar von Apple geschweige denn das rollende Verkehrshindernis von Google warten? (Foto: S. Schickedanz)

Phase 3: Du schlängelst Dich bei gefühltem Standgas auf einer mächtigen Drehmomentwelle – 500 Nm, die Durchzugskraft von fünf Kleinwagen, liegen schon bei 1520 Umdrehungen an – umgeben von Pendlern und ländlichen Shopping-Mall-Touristen aus dem Stuttgarter Kessel heraus. Was ist los? Gestern war da noch ein Berg. Doch der unter einem billig wirkenden Plastikdeckel mit fettem M-Performance-Schriftzug versteckte Monster-Motor macht jede Steigung platt. Ist Stuttgart jetzt das neue Hamburg, oder was?

Phase 4: Freie Fahrt – 200 ist das neue 100. Vrrroooaaaammm!!! Freude am Fahren 4.0 – the M Power strikes back. Das Teil schiebt ansatzlos so an, dass Du in der Zeit zurückreist. Ist das noch ein Auto oder ein vierradgetriebenes Motorrad?

Du fühlst Dich nicht nur schlagartig jünger und fitter, Du empfindest auch eine Freude wie ein pubertierender Junge mit einem frisierten Moped. Der Anti-Gravitations-Generator unter der Haube pulverisiert die stattliche Masse von rund 1600 Kilo Leergewicht wie ein Teilchenbeschleuniger, der Atome in einer unterirdischen Röhre mit Lichtgeschwindigkeit kollidieren lässt.

Mit dem BMW M140i xDrive können selbst alte Pessimisten auf der Landstraße überholen wie ein junger Wahnsinniger, der gerade alle Folgen von „The Fast & the Furious“ hintereinander gesehen hat – nur ohne andere zu gefährden. Kaum hast Du beschlossen, es zu tun, bist Du auch schon vorbei. Bugatti Veyron lässt grüßen.

Endlich alleine in den Serpentinen. Zufällig kommt „Highway Star“ von der Festplatte. So gipfelt die erste eilige Ausfahrt mit dem BMW M140i xDrive in einem meiner besten Musikerlebnisse im Auto ever. Du hörst es nicht, Du lebst es, wirst eins mit dem Sound und der Maschine.

Jeder Griff sitzt – muss er auch, denn links lauert der Abgrund, rechts die Felswand. Außerdem musst Du jederzeit damit rechnen, dass Dir einer entgegenkommt und darfst in unübersichtlichen Kurven nicht über den Mittelstreifen räubern. Dank des straffen Fahrwerks, der guten Balance und der zielgenauen Lenkung für einen Routinier eine Instinktsache wie Schwimmen oder Skifahren.

Ode an die Fahrfreude

Der Sound der Musik behält dabei trotz des 3.0-Liter-Aggregats des BMW M140i xDrive, das im Ton etwas schärfer wird, seinen ausgewogenen Klang bei. Das rockt gewaltig.

Daran haben Auto und Anlage gleichen Anteil, denn selbst wenn Du eine superteure, perfekt aufgestellte High-End-Anlage plus einen guten Raum minus Nachbarn hättest, entspricht das hier trotz Verzichts auf zwei Zylinder zehnmal mehr der Essenz dieser V8-Hymne als den Deep-Purple-Klassiker auf der Couch zu hören, während Du die Wand anstarrst und Luftgitarre spielst.

Schnell wird deutlich, dass dieses Perfomance-Automobil wegen seiner berauschenden Wirkung ebenso einen gefestigten Charakter erfordert wie die nötigen Skills am Lenkrad. Denn bezüglich Ekstase-Faktor dürfte das Erlebnis nur wenige Stufen davon entfernt sein, den Song damals live in Japan zugedröhnt im Publikum miterlebt zu haben.

Hier muss ich allerdings schätzen, denn ich konnte auf der legendären Konzerttour in den 70ern nicht dabei sein und meine Drogen hatten stets Kufen oder Räder.

Bei diesem Konzert für alle Sinne haben endlich auch einige andere Highlights des BMW M140i xDrive ihren großen Auftritt. Allem voran der xDrive selbst. Wenn ich schon in der Zeit zurückreise, liegt es natürlich nahe, sich auf M3GT oder Z3M Roadster zurückzubesinnen und den neumodischen Elektronik-Schnick-Schnack auf ein Minimum zu beschränken.

Mit ABS habe ich mich ja längst abgefunden – hat ja auch was, wenn es nicht gerade schneit –, aber ESP hat jetzt Pause. Im von mir gewählten Sport+-Modus wird es sogar automatisch deaktiviert. Hier fährt also der Chef!

Wahnsinn! Die Runflat-Reifen, ein Segen bei Nacht und Regen, wenn Dir die mal Luft ausgehen sollte, zählen ja nicht unbedingt zu den üblichen Verdächtigen, wenn es um Grip oder Rückmeldung geht. Diese Fakten im Blick und das geradezu perverse Drehmoment im Sinn, lässt sich ermessen, was der BMW-Allradantrieb auf dem Alb-Asphalt gerade leistet.

Der normale 1er schafft es bereits mit unter 200 PS bei Nässe sogar noch auf der Geraden, unter Vollast im Bereich über 100 km/h nach dem Hochschalten mit den Antriebsrädern durchzudrehen. Heute ist es zwar trocken, dafür rührt sich hinten trotz Power-Plus überhaupt nichts. Nur an der Vorderachse des BMW M140i xDrive, die 40 Prozent der Antriebskräfte überträgt, spürst Du in engen Spitzkehren unter Voll-Last ein leichtes Scharren des kurveninneren Rades und einen Anflug von Antriebsmoment in der spielfreien, aber bei hohem Kurvenspeed relativ schwergängigen, nicht 100 Prozent gefühlsechten Lenkung.

BMW M140i xDrive: In einer eigenen Liga

Ebenfalls im Spotlicht stehen nun auch die Bremsen des BMW M140i xDrive, von denen ich Anfangs etwas enttäuscht war. Beim Cruisen wunderte ich mich noch über recht hohe Kräfte und einen unklar definierten Druckpunkt. Das soll eine Sportbremse sein? Etwas angewärmt passt aber alles, auch der Umstand, dass sie nicht so giftig mit dem elektronischen Bremsassistenten reinhaut wie beim Audi S3, dem direkten Pendant im Wettbewerb.

Den kompakten Ingolstädter habe ich für das DMAX-Magazin getestet und für sehr gut befunden – vor allem als vielseitigen Wagen für Vielfahrer, die keine große Limousine wollen. Aber sorry, das hier ist spätestens seit dem Upgrade eine andere Liga. Und das liegt weniger an den objektiven Fahrleistungen, die erst noch mit Mess-Equipment unter identischen Bedingungen zu vergleichen wären (vertraue da ganz auf die sportauto, die das hoffentlich bald nachliefert), sondern am gesamten Feeling.

Das Verhalten von Motor, Fahrwerk und Bremsen passt beim Kompaktsportler von Audi perfekt für hohe Autobahngeschwindigkeiten, macht aber nicht gerade Laune auf enge Kurven oder gar Rennstrecken. Der Sound wirkt brummig und synthetisch dazu – ganz im Gegensatz zur harmonisch komponierten Symphonie aus sechs Zylindern und TwinTurbo, mit der die Münchner den Charakter des gereiften 1er virtuos nachschärfen.

Zwar drängt sich der BMW 140i xDrive Kurven nicht gerade auf. Aber er lenkt präzise ein und hält stoisch Kurs, während der in engen Biegungen zum Untersteuern neigende Audi S3 stets seine Abstammung erkennen lässt. AMS schrieb dazu sehr treffend, dass er sich wie ein auf Frontantrieb basierender Allradler verhält, was daran liegt, dass er ein auf Frontantrieb basierender Allradler sei.

Beim M140i xDrive spürt man seine leider vom Aussterben betroffene Ahnenreihe, die auf Heckantrieb zurückgeht. Dank der 60-Prozent des Antriebsmoments an der Hinterachse kann man im Winter sicher schöne Drifts hinlegen.

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Ein erster Test ohne ESP-Fesseln auf einem sandigen Parkplatz macht Appetit auf die kalte Jahreszeit. Zwar wirft sich der Allrad-1er mit dem Heck nicht ganz so leidenschaftlich und hemmungslos in die Kurve wie der normale 1er. Aber der BMW M140i xDrive drückt unter Last mit der Hinterachse und gestattet es, mit dem Gas die Lenkung zu unterstützen.

Allerdings passt die Abstimmung besser zu schnellen Drifts und großen Kurvenradien als für Donuts oder 180-Grad-Spitzkehren. Die geraten zum Balanceakt, weil es viel Gas benötigt, damit das Heck überhaupt kommt, wobei Du dann aber gleichzeitig mit reichlich Schlupf und etwas Untersteuern an der Vorderachse umgehen musst.

Eigentlich passiert auf dem staubigen (leeren) Parkplatz auf der Schwäbischen Alb genau das gleiche wie auf dem Flugfeld von Pink-Floyd-Drummer Nick Mason, das ich vor Jahren mit dem allradgetriebenen Ferrari FF bei einer Schleuderwende aus dem Stand etwas umgepflügt habe, ohne dabei die Haltungsnote eines Hecktrieblers zu erreichen. Prädikat: Sehr sicherheitsbetont abgestimmt bei hohem Unterhaltungswert.

(Nachtrag vom Januar 2017: Inzwischen konnte ich einen M140i xDrive mit rundum 225er Winterreifen auf Schnee ausprobieren. Die schmalen Hinterräder machen ihn deutlich kurvenwilliger. Auf Schnee gibt es sogar sehr schöne Donuts, wenn man sich die Eigenarten der Vorderachse zu Nutze macht und stärker einlenkt als beim Hinterradantrieb).

BMW Connected App
Das jüngste Update brachte der BMW Connected App nicht nur eine Anzeige der Reichweite, was vorher schon mit dem virtuellen Cockpit im Browser möglich war, sondern auch noch den Füllstand des Tanks. Außerdem lässt sich mit ihr als Fußgänger zum Auto navigieren. (Foto: S. Schickedanz)

Kleiner Tipp am Rande: Beim sportlichen Fahren ist der manuelle Modus der Achtgangautomatik nicht nur im Hinblick auf die Motorbremse anzuraten. Wenn die 500 Newtonmeter urplötzlich mit kürzerer Übersetzung bei höherer Drehzahl im niedrigeren Gang anliegen, weil sich der schnell agierende 8-Gang-Automat beim Beschleunigen am Scheitelpunkt der Kurve zum Runterschalten entschließt, kann das zumindest bei Regen und Schnee unangenehme Folgen haben.

Dann musst Du schließlich nicht nur unerwartet mit mehr Zugkraft an allen Achsen klarkommen. Beim Lastwechsel kann außerdem, spätestens unter schlechten Straßenverhältnissen, schlagartig der Grip abreißen.

Das Ausgleichen der damit einhergehenden Einflüsse auf die Fahrzeugbalance und des damit korrespondierenden Lenkwinkels ist für einen geübten Fahrer zumindest bei guten Gripverhältnissen ein tolles Mittel gegen Langeweile am Steuer, zumal die Traktion scheinbar grenzenlos ist und viele ihre elektronische Stabilitätskontrolle sowieso gar nicht abschalten würden.

Aber der BMW M140i xDrive wird nach den unvermittelten automatischen Gangwechseln auf einen Schlag so schnell schneller, dass Du regelrecht von der Kurve ausgespuckt wirst. Dann fühlst Du Dich beinahe schon ein wenig wie ein Artist, der auf einer ballistischen Flugbahn aus der Kanone geschossen wird, statt wie ein Autofahrer, der auch noch die nächste Kurve kriegen muss.

Neben dem für einen echten Sportfahrer erforderlichen Maß an Kontrolle bereiten die griffgünstig platzierten Paddel am Lenkrad noch richtig Spaß. Das Ergebnis kann darüber hinaus mit Doppelkupplungsgetrieben locker mithalten.

Gerade, wenn ein solcher Schaltautomat auf Grund des Algorithmus einen höheren Gang vorgewählt hat, vergeht auch beim manuellen Herunterschalten richtig Zeit, die einem in gewissen Situationen Schwierigkeiten bereiten kann. Schon allein deshalb bin ich kein DSG-Fan. Dann lieber Handschalter – was beim BMW M140i aber nur in Verbindung mit sDrive angeboten wird.

Alternativlos? AMG macht sein eigenes Ding

Zurück zum Überblick über mögliche Alternativen: Die schlagkräftigste Waffe des direkten Gegners S3 ist die formidable B&O-Anlage, mit der Audi in der A3-Baureihe eines seiner besten Sound-Systeme überhaupt abgeliefert hat.

Das gilt vor allem, wenn man nicht nur nach Auflösung und Power oder Unterhaltung der Fondpassagiere, sondern nach dem Kick für Fahrer und Beifahrer urteilt.

Seite 1    M140i xDrive mit Harman/Kardon: Sound aus 12 Boxen und 6 Töpfen
Seite 2    Ausstattung Harman/Kardon, Ausstattung BMW, Navi, Fahrverhalten
Seite 3    Vergleich zu Mercedes AMG und anderen, Fazit, Bewertung

Autor: Stefan Schickedanz

Schneller testet keiner. Deutschlands einziger HiFi-Redakteur mit Rennfahrer-Genen betreut bei LowBeats den Bereich HiFi im Auto sowie die Themengebiete Mobile- und Smart-Audio.