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Test Burmester B18 Aufmacherbild
Edel, schlank und für Burmester Verhältnisse gar nicht teuer: Die B18 ist in fünf verschiedenen Ausführungen zu haben und kostet 7.800 Euro (Foto: Burmester)

Burmester B18 – Edelstandbox für 8.000 Euro

Rechtzeitig zu den Norddeutschen HiFi Tagen 2017 präsentiert der Berliner Nobelhersteller Burmester seine neue Standbox: Die Burmester B18 ist ein äußerst apartes 2,5-Wege-System mit zwei Tiefmitteltönern und einem sogenannten Ringradiator im Hochtonbereich, der bis weit über die Hörgrenze spielt.

Die B18 basiert auf der bewährten Kompaktbox B10, die quasi um einen zusätzlichen Tieftöner erweitert und auf den neuesten Burmester-Stand gebracht wurde.

Das Gehäuse der Burmester B18 wird wie bei Burmester üblich in Berlin gefertigt und besteht aus mehreren Kammern: eine für die sehr aufwändige Frequenzweiche, eine für den oberen Tiefmitteltöner und die größte für den unteren Tieftöner.

Die Unterteilung versteift das Gehäuse, die Schallwand aus einer Aluminium-MDF-Sandwich-Konstruktion tut ihr Übriges, um den Korpus so ruhig wie möglich zu halten.

An diesem Punkt haben die Burmester Ingenieure richtig viel Arbeit investiert und über Simulationen ein genau austariertes Feder-Masse Dämpfungssystem für die optimale Entkopplung von Bodenschwingungen entwickelt.

Das größte Problem bei der Aufstellung im Raum ist ja meist der Tiefton. Zur besseren Anpassung an Raum und Geschmack hat die Burmester B18 eine Schaltung, mit der der Bass angehoben oder (was häufiger passieren wird) abgesenkt werden kann.

Die smarte Burmester B18 wird es in fünf Ausführungen geben, sie soll pro Paar 8.000 Euro kosten und ab Mai 2017 verfügbar sein.

Das Anschlussfeld der Burmester B18
Das Anschlussfeld der Burmester B18 mit Single-Wire-Anschluss und Tiefton-Anpassung (Foto: Burmester)

Mittlerweile ist die Burmester B18 in den Markt eingeführt und wir hatten einige Wochen Zeit, sie ausführlich unter die Lupe zu nehmen. Zum ausführlichen Test geht es hier >>>

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