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Mit der Fibonacci-Serie stellt Wilson Benesch sechs neue Passivlautsprecher der Superlative vor. LowBeats hat reingehört. (Foto: F. Borowski)

Reportage Wilson Benesch Fibonacci – die Deutschlandpremiere der Nobel-Lautsprecher

Mit der Vorstellung einer neuen Serie von Referenzlautsprechern meldet sich der britische Hersteller und Spezialist für Carbonim HiFi, also Wilson Benesch, zurück. Die Produktpremiere der Wilson Benesch Fibonacci Serie fand beim Rellinger Händler Fidelity – Acker & Buck oHG statt. LowBeats war vor Ort.  

Wilson Benesch: Für den Autor dieser Zeilen schließt sich hier ein Kreis. Oder zumindest fast. Vor über 25 Jahren begann ich meine berufliche HiFi-Karriere mit einem kleinen Wohnraum-Studio, in dem als eines der Highlights die Wilson Benesch A.C.T. One Lautsprecher und ein Plattenspieler des britischen Herstellers zur Vorführung bereitstanden.

Frank Borowski Sonorus Studio
Ein Bild aus alten Tagen: Die Wilson Benesch A.C.T. One „Ur“-Modelle, aufgenommen etwa 1995 im damaligen Wohnraumstudio des Autors (Foto: F. Borowski)

Zwischenzeitlich war es, nicht nur für mich, lange Jahre sehr ruhig um den innovativen Hersteller geworden, auch wenn er nie wirklich weg war. Seit rund einem halben Jahr kümmert sich nun in Deutschland die IAD GmbH (wilson-benesch.de) um die Vermarktung von Wilson Benesch hierzulande, womit der Name plötzlich wieder vermehrt auf meinem und dem Radar vieler HiFi-Fans auftaucht.

Wilson Benesch, noch heute ein reiner Familienbetrieb, startete Ende der Achtziger Jahre mit einem Plattenspieler samt revolutionärem Tonarm aus Carbon und brachte ein paar Jahre später mit den Standlautsprechern A.C.T. One erstmals das aus Raumfahrt und Rennsport bekannte Verbundmaterial in den Gehäusebau und für weitere Teile im Lautsprecher ein. Materialforschung ist einer der Eckpfeiler des Unternehmens, wobei seit jeher auch sehr eng mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen zusammengearbeitet wird. Nahezu alle elementaren Teile seiner Lautsprecher stellt Wilson Benesch im eigenen Werk in Sheffield her. Es gibt nur sehr wenige High-End HiFi-Hersteller mit einer ähnlichen Entwicklungstiefe und Fertigungs-Kompetenz.

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Das unglaublich leichte und stabile Wilson Benesch Tonarmrohr (Foto: F. Borowski)

Das spiegelt sich erwartungsgemäß ganz besonders in der neuen Referenz-Lautsprecherserie, den Wilson Benesch Fibonacci wider, die Luke Milnes, Sohn von Firmengründer Craig und seiner Frau Christina Milnes, der deutschen Fachpresse vorstellte. Die Präsentation fand in den Räumen des Händlers Fidelity HiFi & High End in Rellingen vor den Toren Hamburgs statt. Organisiert wurde das Ganze vom neuen deutschen Wilson-Benesch-Vertrieb IAD.

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Gastgeber Hans-Joachim Acker von der Fidelity – Acker & Buck oHG, die Teil der media@home-Kette ist (Foto: F. Borowski)
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Thomas Henke von der IAD GmbH bereitet die Bühne für… (Foto: F. Borowski)
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… Luke Milnes, dem Sales-Manager von Wilson Benesch (Foto: F. Borowski)
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Luke Milnes stellt die neue Fibonacci-Serie vor (Foto: F. Borowski)
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Die Besonderheiten von Wilson Bensch Fibonacci

Der Grund für die Namensgebung „Fibonacci“ wird erst bei einem näheren Blick auf die edlen Speaker deutlich. Während sich beispielsweise das Topmodell namens Eminence auf den ersten Blick kaum von seinem Vorgänger unterscheidet, stecken die nicht unerheblichen Weiterentwicklungen außen wie innen in zahlreichen Detaillösungen.

Da wäre zunächst dieses seltsame „Gitter“ um den Hochtöner und innerhalb der anderen Membranen, wo normalerweise die so genannte Staubschutzkalotte sitzt. Diese Teile aus einem – wie könnte es anders sein – Kohlefaser-Polymer-Verbundstoff besitzen eine Struktur mit Öffnungen, die sich in einer natürlichen Folge nach außen hin erweitern, so wie es in der Fibonacci-Folge mathematischen beschrieben ist. – Namensrätsel gelöst. Während das Gitter um den Hochtöner vor allem die Gehäusereflexionen um den Treiber minimieren sollen, hat das als Staubschutzkalotte eingesetzte Gittermuster auf den großen Membranen sowohl versteifende als auch dämpfende Eigenschaften.

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Hier zeigt Sales-Manager Milnes zwei der Meilensteine des Unternehmens: Das erste vollständig aus Carbon gefertigte Tonarmrohr (1989) und die neue Fibonacci-Hochtöner-Frontplatte. (Foto: F. Borowski)
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Und hier noch mal das 3D-Gedruckte Fibonacci-Element um den Hochtöner (Foto: F. Borowski)
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Statt einer herkömmlichen Staubschutzkalotte kommen ausgeklügelte und ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellte Versteifungs- und Dämpfungselemente auf den Membranen zum Einsatz (Foto: F. Borowski)
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Eine weiteres Tuning-Element befindet sich unsichtbar im Gehäuse hinter dem Hochtöner. Und zwar eine aufwändig im „Bio Composite“-Verfahren entwickelte Kammer, die den rückwärtigen Schallanteil der Kalotte eliminieren soll. Ein ähnlicher Ansatz, wie KEF es mit „Meta-Metarial“ in seinen neusten Lautsprechern macht, nur mit geometrisch völlig anderer Form.

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Das Bild zeigt die Schallkammer hinter dem Hochtöner. (Foto: F. Borowski)

Und es gibt noch mehr Detaillösungen am Hochtöner. Eine herkömmliche Soft-Dome-Kalotte knickt bei Frequenzen zwischen ca. 18 und 22 kHz am Kuppel-Apex etwas ein. Da Wilson Benesch aus klanglichen Erwägungen nicht auf herkömmliche Beschichtungen oder gar Hard-Dome-Tweeter zur Verstärkung setzen möchte, ersann man eine simple, aber effektive Lösung. Auf der Innenseite wird ein feiner, in Größe und Gewicht genau abgestimmter Streifen Carbonfaser als Stütze eingeklebt. Der erhöht das Gewicht und die bewegte Masse nur unwesentlich, verhindert aber effektiv den klanglich abträglichen „Dachschaden“ der Kalotte bei hohen Frequenzen. Der Hochtöner spielt hier bis 30kHz. Last but not least besitzt der komplett neue Tactic 3.0 Tweeter ein entkoppeltes und besonders starkes Magnet-Antriebssystem.

Eine weitere, große Besonderheit findet sich im Frequenzweichenzweig für den Mitteltöner: Den gibt es nämlich nicht. Der Mitteltöner der Fibonacci-Serie wird ganz ohne Frequenzweiche direkt an den Verstärker angekoppelt. Um das zu ermöglichen, musste der Treiber mit dem aufwändigen und super-starken Magnetsystem natürlich so entwickelt werden, dass er nach oben und unten einen natürlichen Roll-Off im passenden Frequenzbereich aufweist. Auch alle anderen Treiber im Topmodell Eminence, einschließlich der nach dem Isobarik-Prinzip und Wilson-Benesch-Typisch verkehrt herum eingesetzten Chassis, haben eine eigene Abstimmung zur Optimierung für ihren jeweiligen Einsatzbereich. Luke Milnes erklärt, dass dieser Aufwand mit zugekauften Treibern von Zulieferern kaum möglich wäre.

Die Modelle der neuen Wilson Benesch Fibonacci-Serie

Die folgenden Modelle sind Teil der Fibonacci-Serie, bzw. werden es in naher Zukunft sein:

  • Discovery 3Zero: Ein Kompaktlautsprecher mit integriertem Standfuß und Isobarik-Bass (Paarpreis ab 24.990 Euro)
  • A.C.T. 3Zero: Der kleinste Standlautsprecher der Serie und quasi der Urahn der ersten A.C.T. One aus den Neunzigern. (Paarpreis ab 42.990 Euro; voraussichtlich ab Sommer 2022 verfügbar)
  • Endeavour 3Zero: Nachfolger der Endeavour aus der bisherigen Geometry-Serie (Paarpreis ab 47.990 Euro)
  • Resolution 3Zero: Nachfolger der Resolution (Paarpreis ab 64.990 Euro)
  • Omnium: Nachfolger der Cardinal (Paarpreis ab 129.000 Euro)
  • Eminence: neueste Version (Paarpreis ab 189.000 Euro)

Die drei fett gedruckten Modelle konnten wir bereits hören. Für alle Modelle sind optional verschiedene Holzarten und Carbon-Sonderfarben, sowie Sonderausstattungen und Zubehöre bestellbar.

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Holz und Carbonteile sind in diversen Sonderfarben wählbar (Foto: F. Borowski)
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„Black Label“ – eigene Gin-Abfüllung zur Feier des Tages (Foto: F. Borowski)
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Hier nur Zaungäste: Die Wilson Benesch P3 aus der Precision-Serie (Foto: F. Borowski)
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Erste Klangeindrücke

Die Präsentation bei Fidelity-HH fand in drei unterschiedlich großen Hörräumen mit den Modellen Eminence, Resolution 3Zero und Discovery 3Zero statt. Die beiden letztgenannten Lautsprecher kamen erst tags zuvor an und waren dementsprechend noch nicht richtig eingespielt. Vor allem bei der Discovery, mit der ich am meisten Hörzeit verbrachte, konnte man förmlich zuhören, wie diese von Minute zu Minute immer mehr von ihrer anfänglich etwas bedeckten und auch leicht verfärbten Spielart ablegten, um dann letztendlich einen ziemlich guten, weil feinen und hoch-transparenten, Eindruck zu hinterlassen.

Als Quelle kamen in allen drei Räumen unterschiedliche Streamer von Lumin zum Einsatz. Kein Wunder, denn die sind ebenfalls bei IAD im Vertrieb (ein Test des Lumin P1 ist bereits geplant.) Die Discovery 3Zero hingen an einem Class-A Luxman Vollverstärker. Die Resolution 3Zero wurden von der Lumin AMP Stereo-Endstufe befeuert. Und Ihre Eminenz gab mit feinster Elektronik von WestminsterLab ihr Stelldichein.

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Die Wilson Benesch Eminence geben sich die Ehre. (Foto: F. Borowski)
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Die Wilson Benesch Resolution 3Zero in der Vorführung (Foto: F. Borowski)
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Die Vorführung der Discovery 3Zero fand im Verbund mit Lumin (Streamer) und einem Luxman Vollverstärker statt. Hier nimmt Kollege Olaf Sturm (rechts) von der iFidelity die ersten Eindrücke auf (Foto: F. Borowski)
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Die erst frisch renovierten und mit Room-Tuning-Elementen u. a. von Vicoustic optimierten Räume boten beste Voraussetzungen für die Hörsessions, die individuell und nach Gutdünken des anwesenden Fachpublikums abgehalten werden konnten. Sehr schön, denn so hatte jeder Gelegenheit, seine eigenen musikalischen Highlights per Streaming zuzuspielen.

Fangen wir ganz oben an. Also in der oberen Etage und mit den Oberhäuptern Eminence: Die Superlautsprecher sind das Aushängeschild und die Technologieträger von Wilson Benesch. Und klanglich repräsentieren die Eminence wohl am besten das Credo der Marke. Nämlich absolute Ruhe in den Gehäusen, wodurch die Lautsprecher eben besonders wenig bis gar nicht nach „Boxen“ klingen. Jeder Ton löste sich in der Vorführung wie selbstverständlich von den Schallquellen und materialisierte mit hoher Präzision zwischen den Lautsprechern auf einer dreidimensionalen Klangbühne.

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Die knapp 2 Meter hohen Eminence in voller Pracht. (Foto: F. Borowski)
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Die nach außen zeigenden Antriebe der Isobarik-Anordnung. Die Magnete können optional vergoldet werden (Foto: F. Borowski)
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Eines der namensgebenden Elemente sind diese „Gitter“ um die Hochtöner (Foto: F. Borowski)
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Der 48 kg schwere Fuß der Eminence ist aus einem massiven, 70 kg schweren Alublock gefräst. (Foto: F. Borowski)
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Die Eminence wurden im Bi-Amping mit Endstufen von WestminsterLabs gespielt. (Foto: F. Borowski)
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Hoch und Mittelton der Eminence überzeugten mit einer Präzision und „Feinheit“, die nur wenige andere Superlautsprecher dieses Formats erreichen. Auch der Zusammenhalt und das Timing stimmten perfekt, was bei Lautsprechern dieser Größe keineswegs vorausgesetzt werden kann. Wenn es da etwas zu kritteln gab, hätte ich mir vielleicht nur einen Hauch mehr Druck gewünscht. Im Bass spielen die Eminence längst nicht so üppig, wie man das anhand ihrer Größe und Treiberbestückung vermuten würde. Vielmehr zeichnen sich diese Lautsprecher durch höchste Basspräzision aus, ohne jemals den Verdacht einer Übertreibung aufkommen zu lassen.

Nach einem kurzen Erfrischungsgetränk und ein, zwei Kanapees ging es ein Stockwerk tiefer bei den Resolution 3Zero in die zweite Hörrunde. Mal abgesehen von der etwas anderen Raumakustik (kleinerer Raum, geringerer Hörabstand) hörte es sich hier fast nach einem Déjà-Vu an. Die Ähnlichkeit zu ihrem größeren Bruder ist unverkennbar, fast wie ein Spiegelbild. Dasselbe unglaublich feine und räumlich losgelöste Panorama, mit etwas schlankem aber stets ehrlichem Bass. Auch hier stimmte das Timing und der innere Zusammenhalt, gepaart mit einer realistischen Größenabbildung.

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Der neue Lumin P1 Streaming-Vorverstärker und die Stereo-Endstufe Lumin AMP spielten als Front-End für die Resolution 3Zero. (Foto: F. Borowski)

Nächster Halt: Discovery 3Zero. Im kleinsten Raum und mit den kleinsten der vorgeführten Wilson-Benesch-Lautsprecher fühlte ich mich am wohlsten. Zwar war hier auch am deutlichsten hörbar, dass die Speaker noch einige Tage Einspielzeit benötigen würden, doch mit jedem weiteren Stück stieg der Spaßfaktor merklich an. Lautsprecher und Hörraum (deutlich kleiner als zuvor) passten hier für meinen Geschmack am besten zusammen. Mit Ausnahme einer kleinen Raumresonanz im Bass.

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Im Sweet-Spot kommen die Qualitäten der Lautsprecher naturgemäß am besten zur Geltung. (Foto: F. Borowski)
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Hans-Joachim Acker von Fidelity HH und Krey Baumgartl von IAD (Foto: F. Borowski)
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Der Isobarik-Bass in der Discovery 3Zero (Foto: F. Borowski)
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Am auffälligsten war aber, wie viel von dem angenehmen und musikalischen Charakter der großen Modelle in den kleinsten Modellen der Fibonacci-Serie steckt. Und zwar ohne dabei allzu viel von der Autorität der großen Standlautsprecher einzubüßen. Selbst bei hohen Pegeln spielten die Discovery 3Zero absolut verzerrungsfrei und unangestrengt, mit einem schnellen, präzisen Bass und sonorem Grundton – sehr stimmig. Das macht Lust auf mehr. In Zukunft wird es sicher wieder mehr von Wilson Benesch zu sehen und hören geben.

Viele weitere Informationen zu den Lautsprechern des Herstellers finden Sie auf wilson-benesch.de.

Abschließend noch ein paar Impression der Ausstellungs- und Vorführräume von Media@Home Fidelity.

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Hier geht’s rein ins Klangparadies von Fidelity HH (Foto: F. Borowski)
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Der Empfangsbereich. In der Kabine hinter dem Bildschirm können in Ruhe Kopfhörer ausprobiert werden (Foto: F. Borowski)
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Eingangsbereich (Foto: F. Borowski)
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Es folgen kurze Einblicke in die diversen Hörräume und Ausstellungsbereiche bei Fidelity HH (Foto: F. Borowski)
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Der Innenbereich (Foto: F. Borowski)
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(Foto: F. Borowski)
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Home Cinema (Foto: F. Borowski)
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(Foto: F. Borowski)
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(Foto: F. Borowski)
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Hörraum für Aktivlautsprecher (Foto: F. Borowski)
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Einer der größeren Hörräume, in dem auch die Resolution 3Zero gespielt wurden (Foto: F. Borowski)
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Autor: Frank Borowski

LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.