Lyngdorf SDA-2400
Die Class-D Endstufe Lyngdorf SDA-2400 ist der klassische Wolf im Schafspelz: äußerlich unauffällig, zeigt das effiziente (und mit 2.000 Euro gar nicht so teure) Kraftwerk erstaunlich hohe musikalische Ambitionen (Foto: Lyngdorf)

Test Lyngdorf SDA-2400: Class-D-Stereo-Endstufe mit musikalischem Schmelz

Der Däne Peter Lyngdorf kennt sich aus mit Digitaltechnik. Im Jahr 1999 präsentierte der umtriebige Entwickler unter dem Namen Tact Millennium und mit der „Equibit“-Schaltung einen der ersten echten Digitalverstärker. Mit der zweikanaligen Class-D-Endstufe Lyngdorf SDA-2400 bietet Lyngdorf im aktuellen Sortiment eine Schaltungsvariante namens „Equilog“ an. Die ist zwar (aus audiophilen Gründen) nicht ganz so konsequent digital, aber das Ergebnis überzeugt dennoch voll und ganz.

Bereits 1980 gründete Peter Lyngdorf in Dänemark den „Danmarks HiFi Klub“, später bekannt als „Hifi Klubben“. Der Zweck war, Musikfreunde über ein Direktvertriebs-Clubmodell zu fairen Kosten in den Genuss guter HiFi-Geräte zu bringen. Dabei scheuten sich Lyngdorf und seine Mitstreiter auch nicht, Marken beim Namen zu nennen, die mit halbseidenen Methoden zu verkaufen versuchten – etwa, indem sie Watt-Zahlen schönten. So betrachtete man sich bei Hifi Klubben auch als „Consumer Watchdog“. Bis heute basiert der „Klubben“ auf den gleichen Triebfedern, auch wenn sich die Firma in eine klassische Handelskette verwandelte, die inzwischen über ganz Skandinavien (und auch ein bisschen über Deutschland) verteilt ist.

Lyngdorf TDAI 2400 in Anlage
Passend zu seinen Prozessor-Verstärkern bietet Lyngdorf die SDA-2400 Stereo-Endstufe als Ergänzung für Surroundsysteme an. Sie eignet sich aber auch hervorragend für reine Stereo-Setups (Foto: Lyngdorf)

Doch Lyngdorf ist ein Tausendsassa und nur mit Handelsangelegenheiten nicht ausgelastet. Unter dem Label Lyngdorf entwickelte er die eingangs bereits genannte Technologie namens Equibit, die PCM-Audiodaten direkt in ein PWM-Signal (Pulsweitenmodulation) zur Ansteuerung eines Class-D (Schalt-) Verstärkers umwandeln kann. Das heißt auf Deutsch gesagt nichts anderes, als dass die Digitaldaten bis an die Lautsprecherklemmen des Amps letztlich rein digital bleiben. Es gibt in einer Equibit-Schaltung keinen der üblichen DAC-Chips von AKM, ESS, Burr Brown oder anderen. Unter dem damaligen Markennamen Tact Millennium machte die Technologie kurz vor der Jahrtausendwende erstmals in einem Serienprodukt Furore.

Die überwältigende Mehrheit aller heutigen Komponenten bzw. Verstärker mit digitalen Eingängen arbeitet anders: Die Signale werden spätestens vor der Leistungsverstärker-Elektronik per DAC-Chip von der Stange oder mittels eigens programmierter FPGAs in analoge Signale umgewandelt. Das gilt übrigens auch für die meisten Komponenten mit sogenannten Class-D-Verstärkern, die gemeinhin und oft fälschlich als Digitalverstärker angesehen werden.

Bis heute kommen in den Prozessor-Verstärkern von Lyngdorf Equibit-Schaltungen zum Einsatz und gelegentlich fällt in dem Zusammenhang auch der Begriff „PowerDAC“. Mit anderen PowerDACs, wie den von mir seit längerem als Referenz genutzten Exogal-Komponenten, hat das, obwohl in beiden Fällen das Signal bis an die Lautsprecherklemmen digital bleibt, nur wenig gemein. Deshalb möchte ich den Begriff für die Lyngdorf-Elektronik lieber nicht verwenden, um Irritationen zu vermeiden. Belassen wir es einfach bei Equibit.

Das Konzept des Lyngdorf SDA-2400: nicht rein digital

Um die Sache noch etwas verwirrender zu machen: In der hier getesteten Lyngdorf-Endstufe SDA-2400 kommt tatsächlich keine Equibit-Schaltung zum Einsatz, sondern eine andere von Lyngdorf erdachte Variante mit Namen Equilog. Der Unterschied wird in den Produktbeschreibungen leider nicht ganz so transparent kommuniziert, wie ich es mir bei der Vorgeschichte und selbsterklärten Aufklärungsmission des Unternehmers Lyngdorf gewünscht hätte.

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Flach, breit, stark: Lyngdof SDA-2400 Stereo-Endstufe (Foto: Lyngdorf)

Zunächst: Die SDA-2400 arbeitet im Gegensatz zu den Prozessor-Verstärkern von Lyngdorf nicht durchgehend digital. Entgegen der Equibit-Schaltung, die ohne DAC-Chip auskommt, sitzt im Inneren der SDA-2400 ein BurrBrown PCM5102A. Das ist ein recht einfacher und günstiger 24-Bit/192kHz DAC, der allerdings klanglich bestens beleumundet ist.

Randnotiz: Beim Öffnen der Motorhaube fällt mir auf, dass der große Deckel etwas schwingungsanfällig ist und beim Klopftest fast wie ein Trommelfell klingt. Da würde ich mir eine Bedämpfung auf der Innenseite wünschen – nennt mich ruhig „Nerd“.

Lyngdorf TDAI 2400 innen
Aufgeräumt und frei von Lüftern oder größeren Kühlkörpern: Das Innenleben der SDA-2400. Digitale Eingangssignale werden von einem BurrBrown-DAC (Pfeil) analog gewandelt (Foto: F. Borowski)

Einer der Gründe, warum sich Lyngdorf hier gegen eine rein digitale Equibit-Schaltung entschieden hat, ist vermutlich die Länge des Signalwegs. Die volldigitale Lösung funktioniert aufgrund sehr hoher Taktfrequenzen nämlich nur auf wenige Zentimeter kurze Strecken zuverlässig. Bei den integrierten Prozessor-Verstärkern von Lyngdorf ist das machbar. Mit einer externen digitalen Vorstufe sind die Wege zu lang.

Die eigentliche Endstufe ist im Prinzip klassisches Class-D, aber mit einem entscheidenden kleinen Unterschied. Herkömmliche Class-D-Amps arbeiten selbstoszillierend, also mit einer schwankenden Taktfrequenz. Diese langt teilweise bis an den hörbaren Bereich, was den Einsatz starker Lowpass-Filter erfordert. Lyngdorfs Ansatz diktiert der Endstufe hingegen einen festen Takt von 390 kHz. Damit benötigt man weniger aufwendige Filter und Einflüsse im hörbaren Bereich sollen ausgeschlossen sein. Dieses Prinzip hat Lyngdorf auch an Texas Instruments verkauft, weswegen sich ähnliche Lösungen auch in manchen anderen Class-D-Amps finden. So wie es in den Lyngdorf-Produkten umgesetzt ist, soll es einzigartig sein. Also kurz zusammengefasst: Dies ist keine „echte“ Digitalendstufe.

Die Hardware: Vielseitigkeit ist Trumpf

Der Nutzer findet an der Rückseite der SDA-2400 sowohl analoge Eingänge (Cinch und XLR) als auch digitale Anschlussmöglichkeiten via S/PDIF (koaxial und optisch). Digitale Datenströme werden vor der Class-D-Endstufe mit besagtem DAC analog gewandelt.

Lyngdorf TDAI 2400 Rückseite
Analoge und digitale Eingänge, solide Lautsprecher-Terminals und Anschlüsse für Steuerungskabel (Trigger) (Foto: F. Borowski)

Es sollte nur ein Eingang zur Zeit angeschlossen werden, der dann mittels eines kleinen Schalters auf der Rückseite ausgewählt wird. Eine Eingangsumschaltung an der Front oder per Fernbedienung gibt es nicht. Für eine Endstufe ist das aber keine Einschränkung, da in der Regel sowieso nur ein Quellengerät angeschlossen wird, und das muss eine Vorstufe mit Lautstärkeregelung sein.

Lyngdorf TDAI 2400 Schiebeschalter Out
Beim Eingang muss man sich auf eine Quelle festlegen und diese per Schiebeschalter einstellen (Foto: F. Borowski)

Dazu findet sich an der Rückseite je ein Trigger-Ein- und Ausgang. Dann ist da noch ein Switch, mit dem festgelegt wird, ob die Endstufe dauerhaft eingeschaltet bleiben oder sich per Signalerkennung automatisch schlafen legen soll. Dazu noch ein paar Worte im Praxisteil des Tests. Solide Lautsprecherterminals und der Netzanschluss mit Hauptschalter runden die Ausstattung ab. Die Front ist völlig frei von Bedienelementen. Lediglich eine LED informiert über den aktuellen Betriebsstatus.

Das Gehäuse der SDA-2400 ist schlicht, funktional und sehr gut verarbeitet. Ein Stahlblech-Chassis mit dicken Alu-Seitenteilen plus Alu-Front und ein großer Blechdeckel formen ein 45 cm breites und (mit Füßen) 7,3 cm hohes Gehäuse. Mit den zugehörigen Rackmount-Adaptern passt die Endstufe somit in Standard-19-Zoll-Einschübe.

Die Optik mag manchem etwas schlicht erscheinen und die Gehäusebreite und -tiefe erfordert ausreichend Stellplatz. Davon abgesehen ist die SDA-2400 aber ein wahrer Allrounder. Nicht nur, dass die analogen und digitalen Anschlüsse im Vergleich zu denen herkömmlicher Amps eine größere Auswahl an Quellenkomponenten ermöglicht. Auch bei den Lautsprechern muss man mit dieser Endstufe nicht besonders wählerisch sein.

Praxis und Klang: Saft, Kraft und Spielfreude

2 x 200 Watt an 8 und 2 x 400 Watt an 4 Ohm sind genug Power für so gut wie jeden Lautsprecher. Der entscheidendere Punkt ist aber, dass die Endstufe auch sehr laststabil arbeitet; ein weiterer Vorteil, der sich laut Lyngdorf aus der Ansteuerung mit fester Taktfrequenz ergibt. 2 Ohm sollten für diese Class-D-Endstufe kein Problem darstellen. Ich habe einige diesbezüglich sehr kritische Lautsprecher angeschlossen und hege deshalb an dieser Katalog-Angabe keinen Zweifel.

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Schwarz und unauffällig, braucht die Lyngdorf SDA-2400 dennoch eine vergleichsweise große Standfläche (Foto: F. Borowski)

Neben der hohen Leistungsausbeute und Stabilität ist der geringe Energiebedarf ein weiterer Vorteil. Im Betrieb bei Zimmerlautstärke an den Wilson Audio TuneTot (Test demnächst bei LowBeats) verbrauchte der dänische Amp laut Strommessgerät lediglich um 24 bis 26 Watt, was sich genau mit den Herstellerangaben deckt.

Wie schon angemerkt hat der Nutzer per Schalter die Wahl, ob die Endstufe dauerhaft im Betriebsmodus bleiben soll. Das dürfte jedoch nur in den seltensten Fällen nötig sein. Dank Trigger-Eingang (plus Ausgang zum Durchschleifen und Schalten mehrerer Endstufen) kann man die Lyngdorf SDA-2400 auch über entsprechend ausgestattete Vorstufen steuern. Die dritte Variante ist eine automatische Signalerkennung, welche ich im Test nutzte. Nach etwa 20 bis 30 Minuten ohne Signal schaltet sich der Amp mit einem leisen Klicken in den Ruhezustand und verbraucht schlummernd nur noch 0,4 W. Liegt wieder ein Signal an, schaltet sich die Endstufe automatisch ein und die Ausgänge werden nach zwei, drei Sekunden freigeschaltet. Das funktioniert sowohl mit digitalem als auch mit analogem Eingangssignal.

Class-D-typisch kommt die SDA-2400 auch bei länger andauernden Pegelorgien nie ins Schwitzen. Große Kühlkörper oder gar Lüfter braucht sie dementsprechend nicht. Absolut geräuschlos und entspannt verrichtet sie ihren Dienst. Selbst mit dem Ohr auf dem Deckel ist fast kein Brummen oder Summen zu vernehmen.

TDAI 2400 Anschlüsse
Digital rein: Hier ist die SDA-2400 per Coax-Digitalkabel (rechts) mit einer digitalen Vorstufe verbunden (Foto: F. Borowski)

Eine kleine Kritik habe ich aber doch: Die weiße Status-LED an der Front ist erstens im Betrieb für meinen Geschmack etwas zu hell und zweitens pulsiert sie im Standby-Modus langsam, so wie damals die Apple Computer. Apple hat das nicht umsonst abgeschafft. Es ist ein unnötiges und im schlimmsten Fall einfach nur störendes Gimmick.

Hörtest: Die Lyngdorf SDA-2400 ist eine echte Überraschung!

Digital oder analog, clevere Schaltungstechniken hin oder her, Leistung im Überfluss oder knapp bemessen… am Ende zählt nur, was  hinten rauskommt.

Wenn eine Audio-Komponente zum Test kommt, ist alle Theorie für mich erst mal grau. Das Gerät wird ausgepackt, angeschlossen und einige Tage zum Einspielen in die Kette eingeschleift – auch wenn das Testmuster zuvor schon benutzt war. Mit den Feinheiten der Technik oder den Behauptungen in den Marketingtexten befasse ich mich erst später.

Als Front-End diente mir einerseits der Trinnov Amethyst per Coax-Leitung als digitaler Zuspieler, andererseits der Exogal Comet (DAC und Vorstufe). Die Lyngdorf-Endstufe wurde hieran via XLR analog angeschlossen. Als wesentlicher Vergleichsmaßstab diente eben jener Exogal Comet im Verbund mit seinem natürlichen Spielpartner, der Digitalendstufe Ion PowerDAC. Als Abnehmer kamen die mit einem durchschnittlichen Wirkungsgrad gesegneten und in der Impedanz unkritischen Standlautsprecher Børresen 02 zum Einsatz, ebenso wie die Wilson Audio TuneTot.

Status-LED
Solide Verarbeitung. Nur die etwas helle Status-LED neben dem Logo müsste nicht sein… (Foto: F. Borowski)

In den ersten Tagen eines solchen Tests achte ich zunächst auf nichts spezielles, sondern höre nebenbei Musik, spiele TV-Ton über das System ab und lasse mich einfach überraschen, ob mich im Vergleich zur bestens bekannten Exogal-Kombi akustisch irgend etwas anspringt. In anderen Fällen waren oft nach wenigen Takten eindeutige Unterschiede zum Gewohnten erkennbar. Nicht so bei der Lyngdorf. Und das soll was heißen!

Aber erst mal abwarten. Noch habe ich keine intensiven Hör-Sessions abgehalten. Bei erster sich zeitlich bietender Gelegenheit sollte die SDA-2400 unter Beweis stellen, wie sie abseits von Zimmerlautstärke – bei der sie mit erstaunlicher Souveränität und feinster Auflösung sehr überzeugte  – mit dem Exogal mithalten kann.

Bei gehobenen bis hohen Lautstärken (ich bin kein Freund von Extrempegeln) und trotz des sagenhaften Auflösungsvermögens der Børresen-Speaker zeigte sich noch immer keine offensichtliche Schwäche im Klangbild. Für eine Endstufe dieser Preisklasse absolut überragend, wie die Musik stets im Fluss blieb. Es gab kaum irgendwelche Härten im Klangbild, wie sie mir mit anderen Class-D-Lösungen schon häufiger unschön aufgefallen waren. Außer mit dem Exogal PowerDAC.

Man geht davon aus, mit fast doppelt so hoher Ausgangsleistung wie bei der Exogal sollte die Lyngdorf SDA-2400 grobdynamisch nichts anbrennen lassen. Tatsache ist aber auch, dass der Exogal Ion PowerDAC trotz seiner „nur“ knapp 130 Watt an 8 Ohm bis an sein Leistungslimit über eine unfassbare Leichtigkeit und gleichzeitig Durchschlagskraft verfügt. Genau das hat den Exogal zu meiner Referenz gemacht.

Und in der Tat zieht die Lyngdorf hier knapp den Kürzeren. Auch wenn bei den von mir maximal gehörten Pegeln (nicht ohrenbetäubend, aber schon sehr laut) nie der Verdacht aufkam, das dänische Kraftwerk würde an irgendwelche Grenzen stoßen oder diesen auch nur nahe kommen, war bei besonders dynamischer Musik mehr Anstrengung vernehmbar. So als müsse sie sich stärker konzentrieren, während der Ion PowerDAC dieselbe Aufgabe mit etwas mehr Leichtigkeit meisterte.

Montagewinkel für 19-Zoll-Rack
Zum Lieferumfang gehören Montagewinkel für den Einbau in ein 19-Zoll-Rack (Foto: Lyngdorf)

Nicht, dass wir uns falsch verstehen: Die SDA-2400 klingt sehr lebendig und inszeniert Gitarrenseiten oder Querflöten glockenklar-transparent. Aber halt nicht ganz so elegant wie Exogal. Andererseits ist es erstaunlich, wie nahe die günstigere Lyngdorf dem Ion PowerDAC kommt. Sagen wir es mal so: Dem Preisunterschied von etwa 1.500 Euro wird das Gehörte vollauf gerecht. Wobei zu beachten ist, dass das Preis-/Leistungsverhältnis des Exogal-Amps in meinen Ohren überragend gut ist. Das trifft dementsprechend auch auf die Lyngdorf SDA-2400 zu. Dazu kommt: Der Ion PowerDAC kann in seiner jetzigen Form nur und ausschließlich mit dem Comet aus gleichem Hause über die proprietäre „Exonet“-Schnittstelle betrieben werden. Die Lyngdorf-Endstufe ist da viel pragmatischer und anschlussfreudiger.

Fazit: Vielseitig und klangstark. Ein Preishammer

Das Resümee fällt hier nicht schwer. Die Lyngdorf Stereo-Endstufe SDA-2400 begeistert mit Kraft, Anschlussfreudigkeit und nicht zuletzt einem für diese Preisklasse ausgezeichneten Klang. Dazu ist sie unkompliziert, energieeffizient und nicht zuletzt bezahlbar.

Die sehr schlichte Optik muss man mögen. Sie ist als Ergänzung für Surround-Setups und 19“-Racks gemacht, eignet sich aber auch bestens für anspruchsvolle Stereo-Systeme – wenn die nötige Stellfläche dafür vorhanden ist. Wenn die äußerlichen Umstände passen, ist die SDA-2400 ein absoluter No-Brainer und eine Top-Empfehlung unsererseits.

Lyngdorf SDA-2400
2020/10
Test-Ergebnis: 4,5
sehr gut
Klang
Praxis
Verarbeitung

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Ultra-klarer und fein auflösender Klang
Hohe Leistung und Energie-Effizienz
Digitale und analoge Eingänge
Signalerkennung oder Trigger-Schaltung

Vertrieb:
DREI H Vertriebs GmbH
Stormsweg 8
22085 Hamburg
Deutschland
https://3-h.de

Preis (Hersteller-Empfehlung)
Lyngdorf SDA-2400: 1.990 Euro

Technische Daten

Lyngdorf SDA-2400
Leistung:2 x 400 Watt @ 4Ohm, 2 x 200 Watt @ 8Ohm
Eingänge:1 x Analog RCA, 1 x Analog Balanced XLR, 1 x Coaxial Digital (≤192kHz / 24 bit), 1 x Optical Digital (≤96kHz / 24 bit)
Finish:Aluminium, matt-schwarz
Besonderheiten:Hohe Leistung ohne Lüfter, Trigger gesteuert
Abmessungen (B x H x T):45 x 7.3 x 36 cm
Gewicht:6,5 Kilo
Alle technischen Daten
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Frank Borowski
LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.