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Wolf von Langa London Totale
Die Wolf von Langa London ist ein ganz und gar außergewöhnlicher Dipol-Lautsprecher. Auch preislich: die London kostet 43.800 Euro. (Foto: von Langa)

Test Wolf von Langa London: Dipolbox mit Lowther-Breitbänder

Lowther Breitbänder plus Tieftöner in offener Schallwand und beide mit Elektromagneten angetrieben: Wer sich mit Lautsprechern und deren Geschichte auskennt, könnte meinen, die Wolf von Langa London sei ein Relikt aus den 20er oder 30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Weit gefehlt. Der fränkische Lautsprecherspezialist Wolf von Langa weiß nur die (zum Teil schon vergessenenen) Kniffe der alten Meister besonders schlau zu nutzen.

Die hier vorgestellte Wolf von Langa London ist Teil der noch jungen Audio Frame-Familie. Was für ein schönes Bild: Ein Audio-Rahmen, der unterschiedlich ausgefüllt wird. Genau so ist es. Den „Rahmen“ bildet hier der immergleiche Bassbereich mit zwei 38 Zentimeter Tieftönern im offenen Dipol-Gehäuse. Und der wird mit unterschiedlichen „Köpfen“ für den Mittelhochtonbereich bestückt. Die Audio Frame Chicago hatten wir schon im Test. Sie begleitete unsere Arbeit für fast zwei Jahre als Lautsprecher-Referenz. Bei der Gelegenheit konnte sie vielfach beweisen, wie außergewöhnlich Detail- und Impuls-genau sie spielt. Doch die Chicago ist mit ihrem 20 Zentimeter Mitteltöner und dem AMT-Hochtöner noch die „normalste“ unter den drei Audio Frames.

die Wilf von Langa Audioframe Familie
Der männliche Schatten gibt eine Idee von der Größe: der Audio Frames. Chicago (links, 47.200 Euro) und die London (Mitte, 43.800 Euro) haben die Abmessungen 57,1 x 114,7 x 41,9 cm (B x H x ) Die Berlin (rechts, ca. 78.000 Euro) is um einiges größer, weil sie mit einem dritten Bass ausgestattet ist.

Die große Berlin hat den Mittelhochtonkopf mit Hörnern besetzt; das ist schon eine Spur ungewöhnlicher. Fast noch eigenwilliger ist die London: sie ist mit einem der berühmtesten Treiber der HiFi-Geschichte ausgestattet, dem Lowther Breitbänder.

Bevor wir zu diesem Ausnahmetreiber kommen, muss ich noch einige Worte zum Bassbereich verlieren. Er besteht aus einem offenen Metallrahmen, der mit Plexiglasplatten abgedeckt und mit zwei 38 Zentimeter Bässen bestückt ist. Die Tieftöner (wie fast alle Treiber, die er verbaut ) produziert von Langa selbst in Handarbeit. Kein Wunder, denn so etwas gibt es auf dem Weltmarkt nicht: große Tieftöner mit leichter Papiermembran, sehr weicher Aufhängung (wichtig bei offenen Gehäusen) und und einem extrem kräftigem Elektromagnet-Antrieb.

Von Langa Audio Frame Chicago: die Bassmembran
Den 15 Zoll Bass namens A1.1500 baut von Langa selbst per Hand. Der Bass hat einen Durchmesser von 38 cm, eine Schwingspule von 7,6 cm, eine steife, aber leichte Papiermembran mit 50 Gramm bewegter Masse. Die Membranfläche liegt bei  850 Quadratzentimetern (entspricht 4 x 20 cm Bässen!), der Antrieb liegt bei etwa 1.7 Tesla (Foto: H. Biermann)

Elektromagnete stammen eigentlich aus der Gründerzeit des Übertragung. Heute sind sie sehr rar, weil auch sehr teuer. Doch weil das magnetische Feld im mitgelieferten Netzteil entsteht, ist es zum einen sehr viel kräftiger als das klassischer Magnete, zum anderen kann man die Magnetstärke in Maßen einstellen, also eine Feinjustage vornehmen: geringere Stärke = etwas mehr Bass, höhere Stärke = besserer Impuls, aber weniger satter Bass.

Das FCA Netzteil der Von Langa Audio Frame Chicago
Das FCA Netzteil von hinten: Die Magneten der Treiber sind alle einzeln angeschlossen und können daher jeder über die Rändelschrauben dezent in der Magnetstärke angepasst werden. Das Netzteil ist vergleichsweise groß und sollte schlauerweise zwischen den Boxen stehen  (Foto: H. Biermann)

Das Gehäuse ist nach hinten offen. Das System aus den beiden Tieftönern ist ein so genannter Schnellewandler – vergleichbar den Flächenstrahlern von Magnepan oder den großen Vollbereichs-Elektrostaten von Quad und Martin Logan. Dieser Punkt ist wesentlich für die Aufstellung. Denn anders als die meisten konventionellen Lautsprecher erzeugen Schnellewandler den besten Bass nicht dort im Raum, wo der größte Schalldruck herrscht (also in der Nähe der Wände), sondern dort, wo die Schallschnelle am größten ist – also eher in Richtung Raummitte.

Schnellewandler brauchen daher einen deutlichen Abstand zur Wand. Als optimal haben sich Abstände im Verhälnis 1:2 herausgestellt. Ist der Raum beispielsweise 6 Meter lang, sollte dieser Lautsprecher mindestens 2 Meter entfernt zur Rückwand stehen. Wer hier alles richtig macht, bekommt den spektakulärsten Bass, den man sich vorstellen kann. Vielleicht nicht immer mega-tief, aber von einer Schnelligkeit, Dröhnfreiheit, Durchzeichnung und Präzisison, wie er von klassischen Systemem mit geschlossenen oder Bassreflex-Gehäuse nicht erreicht werden kann.

Der Lowther PM2 in der Wolf von Langa London

Und auf dieser soliden Tiefton-Basis ruht bei der London ein Kopf mit dem 20 Zentimeter großen Lowther. Der 20 Zentimeter große Breitbänder sieht nicht nur altbacken aus, er ist es auch; der charakteristische Treiber wurde von dem deutschstämmigen Briten Paul Voigt in seinen Grundzügen bereits in dern 1920er Jahren enwickelt und dann über Jahrzehnte verfeinert.

Auch heute, fast hundert Jahre später, kommen hier immer noch eine extrem leichte Membran aus gelblichen Spezialpapier und ein ultra-starker Magnet zusammen – die Grundlagen für diese atemberaubende Impulsivität. Und wie man es damals machte, hat Lowther in der Mitte der eigentlichen Membran einen so genannten Schwirrkonus für die Höhen angeklebt.

Wolf von Langa London Lowther3
Der zusätzliche Trichter soll die Hochtonwiedergabe verbessern (Foto: von Langa)

Der Lowther fasziniert HiFi-Fans aus allen Lagern. Womit hört die Queen, wenn sie abends mal ein bisschen den Buckingham Palast rocken möchte? Natürlich – rather british – Lowther. Weil der so außergewöhnlich klingt, überzeugt er selbst royale Ohren. Kein Wunder, dass der HiFi-begeisterte (adlige) Von Langa sich dieser Faszinaion nicht entziehen kann: “ Seit 1976 bin ich dem Klang des Lowther verfallen. Er hat mich all die Jahre begleitet und ich habe sämtliche Höhen und Tiefen mit ihm durchlitten.“

Hoppla, da war offenkundig noch etwas offen. Denn bei aller Faszination, die man für einen Treiber mit so leichter Membran und so starkem Magneten enwickeln kann: Diese Breitbänder haben etwas, was Kenner „Shout“ nennen. Darunter versteht man eine deutliche Überhöhung im Präsenzbereich. Wer sich mit Breitbändern im Allgemeinen und mit Lowther-Treibern im Besonderen beschäftigt, weiß, was gemeint ist. Es klingt im naturbelassenen Zustand meist gar nicht entspannt, sondern vordergründig und näselnd.

Das aber liegt nicht an der Unfähigkeit seiner Entwickler, sondern an dem Einsatz-Zweck für den die Lowther Breitbänder ursprünglich erdacht wurden: nämlich als Treiber eines Horns, bei dem der Lowther gar nicht direkt auf den Zuhörer strahlt, sondern indirekt über eine Art Hornkehle. Man muss sich das vorstellen, wie beim Festspielhaus in Bayreuth, wo man das Orchester nicht sieht und der Orchesterklang über eine Hornkehle zum Publikum abgestrahlt wird. In einer solchen indirekten Abstrahlung macht die Überhöhung des Präsenzbereichs absolut Sinn, weil die Sprachverständlichkeit dadurch sehr viel besser wird.

Doch solche Hörner sind schon allein wegen ihrer Größe aus der Mode gekommen und viele Anwender (auch Lowther selbst) begannen, den Breitbänder als Direktstrahler einzusetzen. Sie standen nun aber vor dem Problem besagter Präsenz-Überhöhung.

Über viele Jahrzehnte machten sich zahllose Tüftler daran, diesen „Shout“ zu dämpfen. Manche schnitten Teilstücke aus dem Hochton-Schwrirrkonus, anderen bedämpfen die Membran mit irgendwelchen Spezialmittelchen. Soweit ich das beurteilen kann, brachte all das wenig.

Von Langa dagegen beließ die Membran und den Korb des Lowther so, wie er ist: „Das ist alles perfekt. Ich habe auch mit der Membran einiges versucht, sie aber nie verbessern können.“ Stattdessen ging der Elektromagnet-Spezialist den Antrieb an. Vor dem Hintergrund, dass die meisten klanglichen Fortschritte moderner Treiber im Bereich Schwingspule und Magnet erzielt werden, sicher kein schlechter Ansatz.

Wolf von Langa London Lowther Antrieb
Der umgebaute Lowther PM2 für die Wolf von Langa London. Die Veränderungen zum Orginal sind so groß, dass der umgebaute Treiber einen neuen Namen bekam: Wolf von Langa A5000. Und weil der A5000 um einiges lauter ist als der Bassbereich, wird er über einen  Autotrafo im Pegel angepasst (Foto: Von Langa)

Der Aufwand ist zwar hoch, aber mit diesem  Schritt kann Von Langa viele Parameter selbst beeinflussen. Er selbst sagt dazu: „Der „Shout“ ist durch meinen Elektromagnet-Antrieb deutlich abgemildert. Ich meine, dies ist der einzige Weg, der an dieser Stelle funktioniert.“

Von Langa setzt den Lowther (beziehungsweise den A5000) ab etwa 300 Hertz mit einer „flachen“ 6-dB-Weiche plus Impedanz-Linearisierung ein. Das hat akustisch gut gepasst, ist aber für ein Von-Langa-Konstruktion ungewöhnlich: Normalerweise lässt der Franke seine 2-Wege-tauglichen 38 cm Bässe sehr viel höher spielen lässt. Zum Vergleich: Der etwa gleichgroße Mitteltöner der Chicago kommt erst bei 700 Hertz ins Spiel.

Dieser Punkt ist – wie wir noch sehen werden – relevant. Denn ein Horntreiber wie der Lowther ist nicht für Tieftonarbeit und großen Membranhub gedacht. Heißt: je tiefer der Einsatzpunkt und je höher der Pegel, umso deftiger fallen Verzerrungen an.

London Calling: Messlabor-Durchlauf & Praxistest

Und da haben wir es schon: Die LowBeats Pegel-Messungen stellen der London ein nur mittelmäßiges Zeugnis aus. Bereits bei 94 Dezibel (1 Meter Abstand) sind höhere Verzerrungen im gesamten Mittelhochtonbereich sichtbar. Die vergleichbaren Messungen der Audio Frame Chicago lagen deutlich darunter. Was nicht bedeutet, dass man mit der Wolf von Langa London nicht auch herrlich laut hören könnte – was wir naürlich getan haben. Aber es verzerrt halt schneller.

IM-Spektrum Wolf von Langa Audio Frame London
IM-Spektrum Wolf von Langa Audio Frame London bei einem Schalldruckpegel von 94 dB/1m. Tolerierbare Verzerrungen mit tendienziell gleichmäßig breitbandigem Spektrum. Sensibler Bereich bei etwa 2500 Hz. (Messung: J. Schröder)

Vorbildlich dagegen ist der Impedanz-Verlauf. Wie schon angedeute, linearisiert Von Langa die Impedanz des A5000-Lowther. Das klappt perfekt: ab 500 Hertz sieht die Impedanz aus, wie mit dem Lineal gezogen.

Impedanz und el. Phasengang Wolf von Langa Audio Frame London
Impedanz und el. Phasengang Wolf von Langa Audio Frame London. Maximum: 78 Ohm@16Hz; Minimum 5,2 Ohm@86Hz. Recht unkritischer, hochohmiger Verlauf. Mag Verstärker, die bei tiefen Frequenzen <60Hz kapazitive Belastung vertragen (Messung: J. Schröder)

Frage: Welcher Verstärker ist für die Wolf von Langa London geeignet? Antwort: So gut wie jeder! Weil die Impedanz so linear und der Wirkungsgrad der London so hoch ist, kann man selbst mit einer kleinen Röhre wie der Mira Ceti von Fezz Audio einen sensationelles Ergebnis erzielen: mit herrlichen Klangfarben und sehr viel mehr Pegel, als man dieser kleinen 7-Watt-Röhre (300B) zutrauen würde. Und mit ensprechend kräftigen Amps geht es entsprechend lauter. Wir hatten wahre Sternstunden mit dem Westend Audio Leo, ebenfalls einer 300B-Röhre nur mit etwas mehr Leistung als 20 Watt pro Kanal.

Die Wolf von Langa London im Hörtest

Die Audio Frame in der London Ausführung stand eine geraume Zeit bei uns und viele Freunde und Besucher wollten den eigenwilligen Schallwandler unbedingt mal hören. Die Leute blieben sehr lang oder sehr kurz. Dieser Lautsprecher polarisiert. Er erzeugt glänzende Augen oder sehr fragende Blicke, dazwischen gibt es nichts. Erstaunt musste ich feststellen, dass viele Musikfreunde den satten (und eigentlich überzogenen) Bass einer modern abgestimmten Box verlangen. Für sie die ist die London nicht die beste Wahl. Das gilt auch für Tonalitätshörer, denen erkennbare Färbungen im Klangbild ein Greul sind. Denn ganz linear bekommt man so einen Breitbänder wie den eigenwilligen Lowther naürlich nie hin.

Dafür aber ist die London eine Punktlandung für jene, die sich an der explosionsartigen Dynamik und Authenzität erfreuen können. Jene, die viel in kleinere Konzerte ohne große PA gehen und genau diese Unmittelbarkeit und Habhaftigkeit erleben wollen. Die London ist ein Erlebnis-Lautsprecher. Sie bietet über einen weiten Bereich das perfekte Einschwingen. Naürliche Instrumente, die wir gut kennen, also Gitarren oder auch Stimmen, klingen mit der London sensationell echt. Sie ist nicht frei von kleineren tonalen Einfärbungen, aber sie hat eine innere Stimmigkeit, die ihresgleichen sucht. Mehrfach bekam ich Besuch von den Nachbarn des Hörraums, weil sie dachten, es würde live Musik gespielt. Das ist mir in dieser Form auch noch nicht passiert. Die London klingt auch außerhalb des Raumes „echt“.

Vergleiche mit klassischen Lautsprechern fallen an dieser Stelle schwer, weil nur ganz wenige einen so schlackenfreien Bass und Grundton produzieren, aber auch die optimalen Aufstellungsorte recht weit auseinander liegen.

Aber der Vergleich mit der Audio Frame Chicago drängt sich auf. Die Chicago ist etwas feiner, hochauflösender, bisweilen etwas körperloser. Doch die erlebnisreiche Habhaftigkeit auch bei Bassläufen oder hart geschlagenen Bass-Drums, diese Bruchlosigkeit der London – das kann auch die größere Schwester aus dem gleichen Stall nicht in gleicher Perfektion bieten. Vorn hatte ich ja bereits das Thema eingeschränker Maximalpegel angesprochen. Ja: man hört den Klirr. Nein: es macht kaum weniger Freude, die Anlage richtig aufzudrehen. Ich habe an vielen Abenden sehr lange recht laut gehört und bin immer noch beeindruckt von der Art und Weise, mit welcher Intensität die London ihren Zuhörer in die Aufnahme zieht.

Der Zusatzhochtöner für die Wolf von Langa London

Fehlt es an Hochton? Nach meinem Empfinden nicht. Der Hochton fällt zwar oberhalb 13 KHz allmählich ab, aber es fehlt an nichts. Die London löst vielleicht nicht ganz so fein auf wie beste Kalotten oder AMTs, aber doch noch sehr energievoll, sehr gut. Allerdings fangen eliche HiFi-Fans bei Breitbändern dieser Art fast reflexhaft an, über den – es kann ja gar nicht anders sein – Hochtonmangel zu diskutieren. Für diese Frakion hat Wolf von Langa eine Anwort parat: In einem festen Metallblock hat er einen der derzeit interessanesten Hochtöner überhaupt, die 29 mm große Berylliumkalotte von SB Acoustic, eingebaut.

Wolf von Langa London Tweeter
Eine Berylliumkalotte soll den Hochton der London bereichern. Das klappt recht gut, aber ob es wirklich besser ist…? (Foto: H. Biermann)

Diesen Block legt man auf den Lowther-Kopf der London und verbindet ihn mit den (schon vorbereiteten) Steckern auf der Frequenzweiche. Die Berylliumkalotte strahlt so nach oben ab und bringt tatsächlich etwas mehr „Luft“, Raum und Leichtigkeit in die Wiedergabe. Trotzdem war für mich war der Hochtöner kein Zugewinn, weil die schöne innere Harmonie auf einmal weg war. Aber wer sich je mit der Wolf von Langa London beschäfigt, sollte diese Option prüfen. Es gibt bestimmt Räume, in denen der Zusatzhochtöner ein Gewinn ist.

Wolf von Langa London: das Fazit

Man kann sicherlich das ein oder andere gegen die Lautsprecher des Wolf von Langa einwenden: sie sind immer groß, niemals billig, und ihr Äußeres polarisiert. Dafür aber sind sind sie sowohl von der Konstruktion her, aber auch klanglich mit das Spannendste, was uns der Weltmarkt zu bieten hat.

Das gilt vor allem für die London mit dem Lowther-Kopf. Wolf von Langa hat den legendären Breitbänder so geschickt verbessert, dass er sich tonal wie angegossen in das Konzept einfügt. Jeder, der ein Faible für diese Perlen der britischen Lautsprechergeschichte hat, ist hiermit quasi zwangsverpflichtet, sich ausgiebig mit der London zu beschäftigen: Besser habe ich den Lowther jedenfalls noch nicht gehört.

Die Wolf von Langa London schafft eine innere Homogenität, Schnelligkeit und Authenzität, wie sie klassische Lautsprecher in üblichen MDF-Gehäusen und mit üblichen Treibern einfach nicht hinbekommen.

 

Lesetipps:

Hier hört man alles: Der LowBeats HiFi Hörraum
Reportage: Dipol Lautsprecher Wolf von Langa Swing (Paarpreis 59.800 Euro)
Test: Wolf von Langa Audio Frame Chicago: die neue Referenz

Wolf von Langa
Audio Frame London
2019/04
Test-Ergebnis: 4,4
SEHR GUT
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Natürlicher, authenischer, hoch dynamischer Klang
Hoher Wirkungsgrad, Röhren-geeignet
Flexible Dipol Konstruktion, kein Gehäuseklang
Eingeschränkter Maximalpegel

Vertrieb:
Wolf von Langa
Roedlas 54
91077 Neunkirchen
www.wolfvonlanga.com

Paarpreis (Hersteller-Empfehlung)
Wolf von Langa Audio Frame London: 43.800 Euro
Zusatzhochtöner: 3.000 Euro