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LowBeats TV Moderator René Heller (links) im Gespräch mit Audio Reference Chef Mansour Mamaghani
LowBeats TV Moderator René Heller (links) im Gespräch mit Audio Reference Chef Mansour Mamaghani auf der HIGH END 2016 (Foto: J. Schröder)

Audio Reference: Mansour Mamaghani bei LowBeats TV

Die Revolution braucht ihre Zeit. Schon auf der HIGH END 2015 präsentierte Audio Reference Chef Mansour Mamaghani den universellen Vollverstärker M-One vom französischen Hersteller Micromega.

Der Flachmann sollte alle wichtigen Streaming-Dienste, beste Wandler und ordentlich viel Leistung unter dem (in zahlreichen Farb- und Oberflächen angebotenen) Metallkleid haben. Die Entwickler und Designer formten ihn so, dass er wirklich für jedermann passen sollte. Aber das Wunderding wollte und wollte nicht fertig werden; viel komplexe Technik und Software erfordert auch die Muße, alles reifen zu lassen.

Nun aber scheint der M-One fertig und die Micromega Geschäftsleitung verkündete am Stand von Audio Reference die Serienreife. Schaun mer mal. Wenn es stimmt, wird LowBeats augenblicklich einen M-One zum Test ordern. Denn von der Papierform her ist der flache Franzose, der ja nur 3.500 Euro kosten soll, eine Sensation.

Im LowBeats TV Interview (siehe unten) spricht Mansour Mamaghani über die Chancen mit diesem Verstärker und wie sich die highendige Welt in Zukunft aufstellen wird.

Die Aussagen kommen aus berufenem Munde. Mamaghani ist nicht nur stellvertretender Vorsitzender der High End Society, dem größten Verband deutscher HiFi-Hersteller und -Vertriebe.

Er ist als Vertriebschef von Audio Reference auch Importeur weltweit starker Marken wie Sonus Faber, Audio Research, Meridian, Krell, Micromega, Velodyne und vieler weiterer. Schon seit Jahren hat Mamaghani den gößten Raum der Messe, um in seinem „Audio-Reference-Kosmos“ alle diese Marken unterzubringen.

So konnte man an seinem Stand Bob Stuart von Meridian treffen, der gern über sein neues, wegweisendes Hi-Res-Kompressionsverfahren MQA plauderte. Oder Verstärker-Legende Dan D’Agostino, der erkennbar stolz auf seine neue Mono-Endstufe Progression war.

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Dan D`Agostino und M. Mamaghani auf der HIGH END 2016
Verstärker-Legende Dan D’Agostino (links) und Mansour Mamaghani vor den neuen Referenz-Monos (Foto: H. Biermann)
Meridian Chef Bob Stuart am Stand von Audio Reference
Meridian Chef Bob Stuart (links) ist einer der wichtigsten Köpfe im digitalen HiFi. Erst sein Kompressions-Verfahren MLP machte High End auch mit wenig Speicherplatz möglich. Sein neuester Coup ist MQA, das im Bereich HiRes wegweisend sein könnte (Foto: H. Biermann)
Die Micromega Geschäftsführung auf der HIGH END 2016
Der Startschuss ist gegeben: Mit der HIGH END 2016 soll der Alleskönner-Verstärker Micromega M-One (rechts leicht versteckt im Bild) verfügbar sein. So jedenfalls die Micromega Oberen, Inhaber Didier Hamdi (Mitte) und Entwickler Daniel Schär (rechts) (Foto: H. Biermann)
Audio Research Reference 6
Auch Audio Research hatte zur HIGH END einige Highlights fertig gestellt. Am interessantesten sind sicherlich die Spitzen-Phonostufe Reference 3 (links) und die Top-Vorstufe Reference 6 rechts davon. Beide kosten jeweils 17.000 Euro (Foto: H. Biermann)
Jozefina Lichtenegger, chefin des Röhren- und Laufwerks-Spezialist EAT, zeigte eine kleinere Version ihrer Phonostufe E-GLO: Die kleinere E-GLO S wird 2.900 Euro kosten (Foto H. Biermann)
Jozefina Lichtenegger, Chefin des Röhren- und Laufwerks-Spezialists EAT, zeigte eine kleinere Version ihrer Phonostufe E-GLO: Die kleinere E-GLO S wird 2.600 Euro kosten (Foto H. Biermann)
Der Velodyne 1812 SE
Der Velodyne 1812 ist als Subwoofer mit seinem 18- und seinem 12 Zoll Bass (=1812) immer noch einzigartig. Leider läuft er aus. Nur für Audio Reference haben die Amerikaner eine letzte Sonderserie (SE) aufgelegt (Foto: H. Biermann)
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Und hier geht’s zum Interview mit Mansour Mamaghani:

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Weitere Informationen auf der Website von Audio Reference.