Brabham-BMW BT52 at Goodwood Festival of Speed 2017
Brabham-BMW BT52 von 1983 auf dem Goodwood Festival of Speed. (Foto: Stefan Schickedanz)

Goodwood Festival of Speed: Autos, Flieger, Sensationen

Das Goodwood Festival of Speed ist so etwas wie das Woodstock für Petrol-Heads, auch wenn sich im Schlossgarten des Earl of March inzwischen immer mehr Elektro-Autos tummeln. Am besten stellt man es sich als eine Mischung aus Mad Max, Rush und einem Ritterturnier vor. Natürlich wollte ich schon immer mal dabei sein. Aber das ist nichts für spontane Menschen wie mich, weil die Hotels in der südenglischen Provinz schon ewig im voraus ausgebucht sind. Es bedurfte erst des 40. Geburtstags eine Freundes, dem wir die Reise schenkten. So genau lässt sich nicht mehr rekonstruieren, wie ich auf die Liste der Begleiter kam, aber bereut habe ich es keine Sekunde – im Gegenteil.

Während ich diese Zeilen schreibe, habe ich noch ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Es war eine Reise mit autoverrückten Freunden aus München zu Freunden, die bei einem örtlichen Unternehmen angestellt sind und sich bestens auskennen. Die Stimmung war wie auf einer Klassenfahrt, das Erlebnis so außergewöhnlich, dass ich nach einem sehr chilligen ersten Tag am Samstag mit der Kamera auf Jagd gehen musste, um dieses Spektakel für die LowBeats Leser in voller Farbe einzufangen.

Goodwood Festival of Speed: Kindergeburtstag für Motor-Maniacs

Diese Jahr feierten zugleich zwei Marken ihre Jubiläen mit den Fans auf dem Goodwood Festival of Speed: Mercedes-Tochter AMG wurde 50 Jahre alt, Ferrari sogar 70. Die Roten aus Maranello beanspruchten daher gleich einen eigenen Programmpunkt und ließen ihre Flotte aus vielen Jahrzehnten mit lautem Getöse auf die jubelnden Fans los.

Goodwood Festival of Speed 2017
Das Festival of Speed in Goodwood ist ein Mekka für Motoren-Freaks (Foto: S. Schickedanz)

Der Bogen der Starter reicht beim Goodwood Festival of Speed inzwischen von Vorkriegsrennwagen über Formel 1 und Le Mans, inklusive neuerer Autos, über brüllende US-Stockcars bis zu Driftmobilen. So unterschiedlich wie die Fahrzeugkonzepte sind entsprechend auch die Sounds. Sie reichen von V8-Geböller und hysterisch heulenden F1-Triebwerken über das Gebratzel der Vorkriegs-Oldies bis zum leisen Pfeifen von Nick Heidfelds Formel E.

Dessen Elektro-Flitzer ließ zwar die meisten Verbrenner auf der Zeitenjagd hinter sich. Doch, was Sound und Spektakel betrifft, wirft das High-Tech-Effizienzwunder einen dunklen Schatten auf die Zukunft des Motorsports. Das äußert sich nirgendwo so drastisch wie in Goodwood, wo man den direkten Vergleich hat und wo Pretiosen aus der Motorsport-Historie, die man sonst nur statisch und dröge im Museum bestaunen kann, richtig Stoff geben. Goodwood ist so etwas wie der Jurassic Park des Motorsports mit freilaufenden Exponaten in paradiesischer Umgebung.

Speed ist nicht alles: The need for Sound

Der wieselflinke, von direkten Emissionen befreite Formel E ging wie der Wind, klang dabei allerdings wie eine Straßenbahn, die mit Gewalt 20 Minuten Verspätung aufholen will. Da kommen bei mir beim besten Willen keine Emotionen auf, da kannst du auch ein paar Jungs beim Rennen mit ihren RC-Cars auf dem Parkplatz an der Ecke zuschauen.

Sorry, aber gerade wenn in den nächsten Jahrzehnten Fahrzeuge mit konventionellen Antrieben immer mehr aus unserem Stadtbild verschwinden, was ich als Stuttgarter durchaus begrüße, sollte man ihnen im Motorsport ein Denkmal für die Ewigkeit setzen und Rennstrecken als Freilichtmuseen begreifen, auch wenn sie nicht wie das Goodwood Festival of Speed mit so malerischen Kulissen wie dem Schlosspark des Earl of March dienen können.

Goodwood Festival of Speed 2017
Auch wenn in Goodwood ein Wochenende lang mächtig die Motoren brüllen, wahrt das Festival of Speed im Schlossgarten des Earl of March die feine englische Art. Wir versuchten uns dem Mythos in der malerischen südenglischen Landschaft behutsam zu nähern (Foto: S. Schickedanz)

Für mich ist Goodwood in erster Linie ein Sound-Spektakel, zu dem sich in niedriger Flughöhe auch noch spektakuläre Jets gesellen. Ein Fest für die Ohren, eine Ode an den Verbrennungsmotor. Der Eurofighter, dem wir Freitag und Samstag gespannt bei seinen spektakulären Flugmanövern zusahen, entfachte einen Höllenlärm, der etwas Beängstigendes, aber auch etwas geradezu Magisches hatte. Beim Blick in die rot glühenden Flammen der Nachbrenner und beim markdurchdringenden Fauchen der beiden Turbinen bekommst du ein Gefühl von endloser Power, wie es sie sonst allenfalls in Form träger Schiffsdiesel gibt.

Die Flugmanöver solcher modernen Kampfjets sind haarsträubend, denn die Dinger werden – das habe ich als Flugzeugbegeisterter einmal gelesen – so konstruiert, dass sie sich ständig in einem instabilen aerodynamischen Zustand befinden und vom Piloten nur mit Hilfe permanenter Korrekturen aus dem Computer beherrschbar sind. Dadurch kann man sie aber in atemberaubende Loopings, Rollen oder Kurven zwingen. Dennoch wirkte das Höllenspektakel gleichzeitig wie ein flammendes Plädoyer gegen Militäreinsätze.

Red Arrows auf dem Goodwood Festival of Speed

Da waren die knallroten Schulflugzeuge der legendären Kunstflugstaffel der RAF, den Red Arrows, schon deutlich sympathischer. Die gewagten Flugmanöver der vergleichsweise zierlichen und leisen Jets erinnern eher an einen Luftzirkus als an Luftkämpfe.

Doch auch am Boden ging es auf der Jagd nach Bestzeiten im Einzelzeitfahren („Hill Climb“) nicht annähernd so verbissen zu, wie man es sonst aus dem Motorsport kennt. Die Gentleman Driver, zu denen alte Heroen wie Emerson Fitipaldi, Jochen Maas oder Motorrad-Weltmeister Freddie Spencer gehörten, flanierten eher am Publikum vorbei, statt ans Limit von Mann oder Maschine zu gehen. Beim Goodwood Festival of Speed kann es schon mal passieren, dass ein Formel 1- oder Stockcar vor den Haupttribünen Donuts mit qualmenden Reifen hinlegt, selbst wenn er sich dabei einen Plattfuß holt.

Die Entspanntheit und Entrücktheit vom Festival of Speed endet auch nicht jenseits der Haftungsgrenze. Die wenigen Abflüge auf dem Goodwood Festival of Speed gingen glimpflich aus, die außer Kontrolle geratenen Renner stachen ins Heu, wirbelten dabei eine Menge Staub auf, aber ernsthafte Beschädigungen oder gar Personenschäden waren dank der perfekten ökologischen Streckensicherung durch Heuballen nicht zu beklagen.

Fliegende Lady trifft Royal Airforce

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Goodwood Festival of Speed 2017
Ein Pacecar von Rolls-Royce – das gibt es wohl nur in Goodwood, der neuen Heimat der seit 2003 von BMW geführten Marke. Der neue, werksgepimpte Ghost Black Badge schwebte trotz Sportauspuffanlage mit seiner schwarz vermummten Flying Lady beinahe lautlos an den Zuschauern vorbei (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Nur drei Räder und dennoch war dieser Morgan ganz schön schnell unterwegs (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Die Bandbreite des Fesitval of Speed reicht vom 60er-Jahre Porsche Carrera… (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
…bis zum Eurofighter (Foto: S. Schickedanz)
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Die Prototypen

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Goodwood Festival of Speed 2017
Auf dem Genfer Salon stellte Renault im Frühjahr die Neuauflage des legendären Alpine vor. In Goodwood gab der lange herbeigesehnte Retro-Sportler endlich Gummi (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Ein Einzelstück ist dieser Sweptail – der teuerste Rolls-Royce der Welt (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Auf dem Goodwood Festival of Speed gab die 12-Millionen-Euro-Sonderanfertigung aus der Bespoke-Abteilung von Rolls-Royce mit ihrem einzigartigen Bootsheck trotzdem Stoff, auch wenn sie am McLaren nur auf der Rückfahrt ins Fahrerlage dranbleiben konnte (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Einzigartig ist auch dieser von einem Tamiya-Modellbaukasten inspirierte Buggy. Die Hommage an den japanischen Bausatz-Hersteller kam mit zwei anderen Fantasie-Kreationen nach Goodwood (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Noch etwas abgefahrener ist Lightning McQueen, der jenseits der Strecke für Pixars neuen Animationsstreifen „Cars 3“ warb (Foto: S. Schickedanz)
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Die Formel-1-Parade

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Goodwood Festival of Speed 2017
McLaren-Cosworth M23: So einen Boliden fuhr Emerson Fitipaldi Mitte der 70er Jahre in der Formel 1 (Foto: S. Schickedanz)
Ein Held der 60er: Lotus-Cosworth 49 in British Racing Green. Er gehört immer noch nicht zum alten Eisen, wie man sieht (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Banzai: Honda hielt ebenfalls 1967 mit dem V-12-angetriebenen RA300 die Flagge Nippons hoch (Foto: S. Schickedanz)
Eine Macht waren die Tyrell-Cosworth in den 70ern. Der Rennstall machte auch Jackie Stewart zum Weltmeister (Foto: S. Schickedanz)
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Die Zeit der Turbos

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Goodwood Festival of Speed 2017
Mit einem Turbo-Motor raste 1983 der Bradham-BMW BT52 zur Weltmeisterschaft – der Beginn einer neuen Ära. Der Vierzylinder baute auf Serienblocks des BMW 3ers auf. Allerdings handelte es sich bei diesem Youngtimer nicht um den Wagen von Weltmeister Nelson Piquet, sondern den Boliden seines Teamkollegen Ricardo Patrese (Foto: S. Schickedanz)
Der Renault RE40 drehte ebenfalls 1983 mit seinem V6-Turbo brachiale 14.000 U/Min (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Auch Alfa Romeo versucht sich damals mit Benetton in der Formel 1 – allerdings ohne nennenswerte Erfolge(Foto: S. Schickedanz)
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Die moderne Formel 1

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Goodwood Festival of Speed 2017
Beim Goodwood Festival of Speed 2017 nahmen die modernen Formel-1-Wagen einen eigenen Block ein. Der Red Bull-Renault RB7 war der Dienstwagen von Weltmeister Sebastian Vettel 2010 (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Auch ein Mercedes-Benz Fi W05 von 2014 drehte seine Runden im Schlosspark des Earl of March (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Der Benz war nicht nur auf der Geraden schnell wie ein silberner Pfeil (Foto: S. Schickedanz)
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Ferrari feiert seinen 70. auf dem Goodwood Festival of Speed

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Ferrari auf dem Goodwood Festival of Speed 2017
Ferrari schickte seine mit zahlreichen WM-Titeln gekrönten Formel-1-Flitzer nicht mit den Gegnern von einst auf die Strecke. Sie fuhren flankiert von Stars der Marke aus Maranello (Foto: S. Schickedanz)
Ferrari auf dem Goodwood Festival of Speed 2017
Der Besitzer dieses Ferrari 250 GTO ist selbst eine Legende. Das unbezahlbare Auto von 1962 gehört Pink Floyd Drummer Nick Mason (Foto: S. Schickedanz)
Ferrari auf dem Goodwood Festival of Speed 2017
Etwas jünger, aber nicht minder exotisch ist dieser Ferrari 250 TR59/60 von 1969 (Foto: S. Schickedanz)
Ferrari auf dem Goodwood Festival of Speed 2017
Auch in der amerikanischen IMSA-Serie drehten die Italiener mit dem klanggewaltigen Ferrari 333SP 1994 mächtig auf (Foto: S. Schickedanz)
Ferrari auf dem Goodwood Festival of Speed 2017
Es muss nicht immer Rot sein: Auch in Gelb ist dieser Ferrari 365 GTB von 1971 ein Show (Foto: S. Schickedanz)
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50 Jahre und kein bisschen leise: AMG feierte ebenfalls

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Goodwood Festival of Speed 2017
Gruß aus Stuttgart: Einen Moment lang wähnte sich der Autor zu Hause auf der Theodor-Heuss-Straße, wo die AMGs beim abendlichen Posen die ungekrönten Könige sind (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Mit dem Auftritt im Sinne der Fans aus der ganzen Welt zündeten die Schwaben, die mit PS und Dezibel keineswegs geizen, die Rauchkerzen zum Geburtstag an (Foto: S.Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Klare Botschaft: Die Tuning-Schmiede von Mercedes wird 50 und kein bisschen leiser (Foto: S. Schickedanz)
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Elektro-Power beim Goodwood Festival of Speed

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Goodwood Festival of Speed 2017
In Goodwood sind nicht nur die biodynamischen Streckenbegrenzungen ökologische Vorreiter. Nick Heidfeld startete mit seinem Batterie-Boliden aus der Formel E. Er war unter den Schnellsten, aber klanglich lässt sich mit dem Straßenbahn-Sound kein Blumentopf gewinnen (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Renault brachte seinen sagenumwobenen Elektro-Sport-Prototypen Zoe RS auf die Piste (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
BMW beteiligte sich am Öko-Spektakel mit dem Plugin-Hybrid i8 (Foto: Stefan Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Noch umweltfreundlicher als mit den E-Flitzern ging es nur jenseits der Piste beim Go-Kart-Rennen von Vodafone (Foto: S. Schickedanz)
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Der Abflug

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Goodwood Festival of Speed 2017
Dank der Streckenbegrenzung aus regionalem Anbau gingen auch Abflüge für Mann und Maschine glimpflich aus (Foto: S. Schickedanz)
Goodwood Festival of Speed 2017
Wie hier bei einem Heißsporn im Ferrari (Foto: S. Schickedanz)
Rennabbruch 1
Rennabbruch, der rote Renner bekommt die rote Flagge gezeigt (Foto: S. Schickedanz)
Rennabbruch 2
Doch rasch ist der Havarist auf dem Abschleppwagen verstaut und das Rennen kann nach einem kurzen Aufforsten der Streckenbegrenzung weitergehen (Foto: Stefan Schickedanz)
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Die Flugshow

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Flugshow 2017
War Bird: Der höllisch laute Eurofighter Typhoon zeigte in Goodwood waghalsige Flugmanöver im Top-Gun-Stil. Der Blick in die Triebwerke, die mit Nachbrenner vollen Schub geben, ist ein einzigartiges Erlebnis für Technik-Freaks. Was die Vögel über dem Park des Earl of March dabei gedacht haben, ist nicht überliefert (Foto: S. Schickedanz)
Flugshow 2017
Derartige Action bekommt man sonst nur auf der Leinwand zu sehen. In Goodwood gibt es die Jets mit ohrenbetäubendem Mega-Soundtrack zum Greifen nah. Das hat auch fast schon etwas Beängstigendes (Foto: S. Schickedanz)
Flugshow 2017
Deutlich friedlicher geht es bei den Red Arrows zu (Foto: S. Schickedanz)
Flugshow 2017
Die legendäre Kunstflugstaffel der Royal Airforce war ein Highlight des Festival of Speed (Foto: S. Schickedanz)
Flugshow 2017
Selbst der Rauch, den sie ausstießen, huldigte dem Empire durch seine Farbkombination (Foto: S. Schickedanz)
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Weitere Infos zum Goodwood Festival unter www.goodwood.com

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