Vorverstärker Parasound P 6 und Endstufe Parasound A 23+ mit ungewöhnlich reichhaltiger und dabei cleverer Ausstattung, je 2.130 Euro (Foto: R. Vogt)
Vorverstärker Parasound P 6 und Endstufe Parasound A 23+ mit ungewöhnlich reichhaltiger und dabei cleverer Ausstattung, je 2.130 Euro (Foto: R. Vogt)

Test Parasound P 6 und A 23+: Vor-/Endstufen-Kombi mit cleverer Ausstattung

Parasound. Für manch alten Hasen beginnen bei diesem Namen die Augen zu leuchten: Das waren doch die Ami-Teile mit dem monströsen Preis-/Leistungsverhältnis aus den Neunzigern!? Kräftige Endstufen für Rack-Einbau mit THX und praller Leistung. Ja, genau. Es gab eine Zeit in Deutschland, da hatten die Amerikaner um ihren genialen Entwickler John Curl zumindest im AV-Bereich einen stattlichen Vorsprung. Dann wurde es hierzulande eigenartig still um die US-Komponenten. Doch das ändert sich gerade wieder: Während die Mehrkanal-Komponenten schon länger von der Mediacraft AG in Frankfurt vertrieben werden, sind die Stereo-Komponenten seit kurzem bei Input Audio. Dessen Chef Bernd Hömke beweist schon seit vielen Jahren immer wieder ein gutes Näschen für audiophile Produkte und liegt auch mit den neuen Parasound nicht daneben – wie unser Test der Vor-/Endstufen-Kombination P 6 und A 23+ zeigt.

Die kleine kalifornische Firma aus San Francisco wird seit 1989 vom deutschstämmigen Richard Schram geführt. Der audiophile Feingeist ist dank jahrzehntelanger Tätigkeit für hochwertiges HiFi international bestens vernetzt. Die Entwicklung entsteht in San Francisco, stets in Zusammenarbeit mit Entwickler-Legende John Curl, gefertigt wird in Taiwan. Das gilt auch für P 6 und A 23+.

Parasound P 6 und A 23+ mit symmetrischern Anschlüssen und Subwooferanschlüssen (Foto: R. Vogt)
Parasound P 6 und A 23+ mit symmetrischern Anschlüssen und Subwooferanschlüssen (Foto: R. Vogt)
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Dass es sich beimParasound P6 nicht um irgendeinen 08/15 Vorverstärker handelt, sieht man schon an seiner Bezeichnung: „2.1 Channel Preamplifier & DAC“ nennt Parasound seinen jüngsten Sproß und verweist damit nicht nur auf den eingebauten D/A-Wandler, sondern auch auf eine ziemlich trickreiche Subwoofer-Option. Doch auch, wenn man die beiden Testgeräte umdreht, merkt man schnell: Hier wusste jemand sehr genau, welche Funktionen und Anschlüsse in der Praxis Sinn und Spaß machen, welche den Komfort steigern und gleichsam klangfördernd sind. Die gebotene Vielfalt an schlauen Details ist praktisch einzigartig. Schauen wir uns das mal genauer an.

Parasound P 6 mit XLR, MM/MC-Phonoeingang, Rec-Out, Prozessoerschleife und Subwooferausgang (Foto: R. Vogt)
Parasound P 6 mit XLR, MM/MC-Phonoeingang, Rec-Out, Prozessoerschleife und Subwooferausgang (Foto: R. Vogt)

Parasound P 6: Durchdachte, audiophile Ausstattung

Am Parasound P 6 findet man neben symmetrischen Ein- und Ausgängen für Stereo auch einen Subwoofer-Ausgang (zu letzterem später noch mehr). Darunter liegt eine vereinfachte Schaltung der legendären Phonostufen von John Curl mit wählbarer Impedanz für Moving Coil Systeme und Standard-MM. Die praktisch schon ausgestorben geglaubte Gattung des Rec-Out Tape-Ausgangs für Bandaufnahmen und Ähnliches bietet der P 6 ebenfalls.

Wer Stereo- und Surround-Anlage miteinander koppeln möchte, freut sich über die Durschleifmöglichkeit der Hauptlautsprecher-Signale. Zwei Subwoofer-Signale lassen sich ebenfalls unbehelligt aller Parameter hindurchleiten. Im ausgeschalteten Zustand des P 6 ist das nur per Cinch-auf-Cinch möglich; wer es symmetrisch braucht, muss den P 6 einschalten und den Bypass-Input wie eine Quelle anwählen.

Analoges Subwoofer-Management mit separat einstellbaren Filtern (Foto: R. Vogt)
Analoges Subwoofer-Management mit separat einstellbaren Filtern (Foto: R. Vogt)

Für meinen Geschmack sind Subwoofer-Anschlüsse in der Stereo-Welt immer noch zu selten. Und Parasound setzt das Thema vorbildlich konsequent um. Hier steht nicht, wie so oft, ein schlichter Summenausgang für den Subwoofer bereit, sondern ein XLR- und gleich zwei Cinch-Ausgänge. Eine analoge (!) Aktivweiche mit separat einstellbaren Filtern für den Bass und die Lautsprecher gibt es dazu. Die lassen sich jeweils von 20 bis 140 Hertz stufenlos dosieren und arbeiten mit Phasen-schonenden 12dB/Oktave. Zudem lassen sich die Filterstufen separat ein- und ausschalten.

Integriert: Parasound baut seit drei Jahrzehnten gute D/A-Wandler (Foto: R. Vogt)
Integriert: Parasound baut seit drei Jahrzehnten gute D/A-Wandler (Foto: R. Vogt)

Außerdem beinhaltet der Vorverstärker auch einen D/A-Wandler mit USB 2.0, Cinch und zwei optischen Toslink-Eingängen. Letztere verarbeiten wie heute üblich bis zu 24 Bit und 192 Kilohertz Abtastrate. Der USB-Anschluss nimmt bis zu 32 Bit und 384kHz sowie diverse DSD-Formate entgegen. Zu guter Letzt gibt es zwei Miniklinken-Buchsen für 12V-Schaltspannung. Damit lassen sich etwa die Endstufen einzuschalten oder man kann einen externen Infrarot-Sensor anschließen.

Miniklinke: Kopfhörer- und Mobilgeräte-Anschluss und Subwoofer-Pegelsteller (Foto: R. Vogt)
Miniklinke: Kopfhörer- und Mobilgeräte-Anschluss und Subwoofer-Pegelsteller (Foto: R. Vogt)

Die Front zeigt eine vergoldete Miniklinke für den Kopfhörer-Anschluss sowie einen analogen Hilfseingang für Mobilgeräte. Neben der abschaltbaren Klangregelung findet man einen Pegelsteller für den Subwoofer.

Analog, aber mit digitaler Anzeige: die Lautstärkeregelung (Foto: R. Vogt)
Analog, aber mit digitaler Anzeige: die Lautstärkeregelung (Foto: R. Vogt)

Eine digitale Anzeige dokumentiert die Einstellung der allerdings analog arbeitenden Lautstärkeregelung. Die Anzeige ist in zwei Schritten dimmbar. Die blau schimmernde indirekte Beleuchtung der Tasten ist Namensgeber für das „HALO“ Design dieser Serie. Ein kleines kosmetisches Manko an dieser Stelle: der Blauton der Ziffernanzeige ist etwas anders als der bei den Tasten.

Beleuchtet: Die Fernbedienung der Parasound P 6 (Foto: R. Vogt)
Auch beleuchtet: Die Fernbedienung der Parasound P 6 (Foto: R. Vogt)

Die Fernbedienung wiederum übernimmt den HALO-Blauton für die eigenen Tasten. Leider besitzen viel zu wenige Handgeber für Stereo-Geräte beleuchtete Tasten. Das Layout der Fernbedienung wirkt aufgeräumt und durchdacht. Stets vorteilhaft: separate Tasten zum Ein- und Ausschalten. Und mit dem Handgeber lässt sich im P 6 eine Referenz-Lautstärke speichern, die dann stets beim Einschalten voreingestellt wird.

Die Parasound A 23+ einschaltbar per 12V, Musiksignal oder konventionell per Powertaste (Foto: R. Vogt)
Parasound A 23+: einschaltbar per 12V, Musiksignal oder konventionell per Powertaste (Foto: R. Vogt)

Parasound A 23+: Clevere Features statt Minimalismus

Ahnlich wie den Vorverstärker hat Parasound auch die A 23+ mit pfiffigen Anschlüssen und Schaltern für Zusatznutzen und Komfort versehen. So lässt sich das Kraftwerk wahlweise manuell einschalten, oder, wie bei Subwoofern üblich, einfach per eintreffendem Musiksignal aus dem Standby wecken. Praktischerweise lässt sich die Empfindlichkeit dieser Sensorik weiträumig regeln. Und wie selbstverständlich steht auch ein 12-Volt-Trigger-Anschluss zur Verfügung, der sein Signal gerne an andere Komponenten weitergibt.

Alles dran: Regelbare Cinch- XLR-Eingänge, Durchschleif-Ausgang, Schalter für Brückenbetrieb und wuchtige, isolierte Lautsprecherklemmen. Alles hochwertig vergoldet (Foto: R. Vogt)
Die A 23+ hat alles dran: Regelbare Cinch- XLR-Eingänge, Durchschleif-Ausgang, Schalter für Brückenbetrieb und wuchtige, isolierte Lautsprecherklemmen. Alles ist hochwertig vergoldet (Foto: R. Vogt)

Auch die Audiosignale lassen sich an weitere Endstufen durchschleifen. Wahlweise nimmt die A 23+ symmetrische oder unsymmetrische Signale entgegen und bietet stufenlose Empfindlichkeitsregler je Kanal. Die Parasound Endstufe kann auch die doppelte Leistung in Mono im Brückenbetrieb bereitstellen. Alle Audio-Anschlüsse sind hochwertig vergoldet.

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Parasound A 23+: Klares Layout mit alles dominieredem zentralen Netzteil (Foto: R. Vogt)
Parasound A 23+: Klares Layout mit einem alles dominierenden zentralen Netzteil (Foto: R. Vogt)
Großzügige Kühlung mit Thermofühler für hohe Belastbarkeit (Foto: R. Vogt)
Großzügige Kühlung mit Thermofühler für hohe Belastbarkeit (Foto: R. Vogt)
Parasound A 23+: roste Bodenplatte mit Trafo-Anker und dämpfenden Füßen (Foto: R. Vogt)
Parasound A 23+: robuste Bodenplatte mit Trafo-Anker und dämpfenden Füßen (Foto: R. Vogt)
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Parasounds Verarbeitung

Die vom Hersteller angegebene Dauerleistung von bis zu 210 Watt an 8 Ohm mit beiden Kanälen gleichzeitig und Stromspitzen bis zwei mal 45 Ampere wirkt beim Blick unter die Haube glaubwürdig. In Brücke liefert die A 23+ bis zu 600 Watt an 8 Ohm! Das reicht auch für langanhaltende Pegelorgien oder sehr wirkungsgradschwache Lautsprecher. Die klassische Class-A/B Konstruktion wird vom reichlich dimensionierten Netzteil dominiert. Separate Thermofühler an den Kühlrippen dienen dem zusätzlichem Schutz der Elektronik. Der große Luftweg ist mit Gittern geschützt.

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Parasound P 6 innen (Foto: R. Vogt)
Parasound P 6 mit klaren Baugruppen und gebundenem Kabelbaum (Foto: R. Vogt)
Die mit hochwertigen Operationsverstärkern aufgebaute XLR-Ein- und Ausgangsplatine (Foto: R. Vogt)
Die mit hochwertigen Operationsverstärkern aufgebaute XLR-Ein- und Ausgangsplatine (Foto: R. Vogt)
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Gab es vor 25 Jahren in typischen Parasound-Produkten noch eine scheinbar frei fliegende Verdrahtung, hat sich wohl zwischenzeitlich der Ordnungssinn der deutschen Gene von Inhaber Richard Schram endgültig durchgesetzt: In der Vorstufe Parasound P 6 gibt es vorbildlich gebundene Kabelbäume und klare Baugruppen.

Parasound P 6 und A 23+: Praxis, Klang und Subwoofer

Eine kleine Warnung aus der Hörpraxis mit den Parasounds an alle, die diese Komponenten selbst gerne mal ausprobieren wollen: Gebt der Elektronik wenigstens eine Viertel-, besser eine halbe Stunde zum Warmlaufen. Im Kaltstart wirkten die Amerikaner etwas nüchtern und unbeteiligt, lebten dann aber um so mehr auf. Der Grundcharakter zeigte tendenziell reiche, erdige Klangfarben und wirkte unerschütterlich, was Fein- und Grobdynamik angeht.

Wer aber audiophilen Budenzauber erwartet, der auf alles einen Hauch Goldstaub rieselt, liegt hier falsch. Das Ganze klingt so, wie man sich gute Studioelektronik vorstellt: in jeder Hinsicht ausgewogen und dezent musikalisch, souverän in Charakter. Die Abbildung der Instrumente ist stabil, fast holographisch. Das gesamte Klangbild wird in der Tendenz eher vor der Bühne als weiter hinten abgebildet. Man konnte den Parasounds, egal mit welcher Lautstärke, stundenlang ermüdungsfrei zuhören und es machte immer noch Spass. Ein bodenständiger, ehrlicher Sound, der den Fuß immer wieder wippen ließ.

Das galt für alle Signalarten, egal ob digital mit dem integrierten D/A-Wandler, analog oder von Vinyl. Tatsächlich habe ich selten erlebt, dass sich, gleiches Mastering vorausgesetzt, digitales Streaming und Phono im Klang so nahe stehen wie hier. Das konnte ich an der Roots Revisited von Maceo Parker (gerippte CD und LP von 1990) ganz gut feststellen: Dynamik, tonale Balance und Raum ließen sich praktisch nur durch die Störgeräusche der LP auseinander halten.

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Parasound P 6 und A 23+ beim Testen mit 3-Wege-Standlautsprechern .... (Foto: R. Vogt)
Parasound P 6 und A 23+im LowBeats Testkino mit 3-Wege-Standlautsprechern …. (Foto: R. Vogt)
... und mit kompakten 2-Wege-Monitoren plus potentem Subwoofer (Foto: R. Vogt)
… und mit kompakten 2-Wege-Monitoren plus potentem Subwoofer (Foto: R. Vogt)
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Aber da gab es doch noch diese integrierte Subwoofer-Ansteuerung… Nach der Session mit der Standbox Heco Celan GT 902 baute ich um auf die kleineren Celan GT 302 plus Celan GT Sub 322A. Beides bei 80 Hertz gefiltert, kurz eingepegelt und die Phase eingestellt, konnte es losgehen. Wie soll ich sagen: Das klang einfach nochmal eine Klasse besser: Oben luftiger, in den Mitten plastischer; der aktive Bass hatte mehr Kontrolle, Autorität und spielte schlicht auch eine Oktave tiefer hinab. Die Manifestation eines weiteren Plädoyers für den Einsatz von Subwoofern auch im Stereo-Bereich. Und bevor hier jemand einwendet, der Klangunterschied könnte daran liegen, dass die A 23+ Endstufe an den Standboxen geschwächelt habe: Ganz und gar nicht, im Gegenteil, selten hatte die Celan 902 einen so straffen und kontrollierten Bass gezeigt.

Auch in Silber erhältlich: Parasound P 6 und Parasound A 23+ (Foto: Parasound)
Auch in Silber erhältlich: Parasound P 6 und Parasound A 23+ (Foto: Parasound)

Fazit: Klang und Ausstattung perfekt

Beschäftigt man sich mit der Paarung Parasound P 6 und Parasound A 23+, kommt einem schnell die Assoziation „Schweizer Offiziersmesser“ in den Kopf: Gute Verarbeitung und stets das passende Werkzeug für jeden noch so speziellen Einsatzzweck parat. So klingt die A 23+ nicht nur toll, mit endloser Kraft bei straffer Kontrolle. Mit der stufenlos regelbaren Eingangsempfindlichkeit, den symmetrischen und den Cinch-Eingängen, der Durchschleifmöglichkeit und dem schaltbaren Brückenbetrieb ist die Endstufe praktisch für jede Konfiguration einsetzbar. Schon die Möglichkeit, sie einfach mit Musik aus dem Schlaf zu wecken, ist genial.

In Sachen Ausstattung schießt allerdings der P 6 den Vogel ab. Auch hier gibt es wie selbstverständlich symmetrische und unsymmetrische Anschlüsse – und zwar rein wie raus. Erfreulich ist die Durchschleifmöglichkeit für Surround-Signale, ein anpassbarer Phono-Eingang und der D/A-Wandler mit USB, Cinch und Toslink. Angenehm ist auch die beleuchtete Fernbedienung und programmierbare initiale Lautstärke. Eher ungewöhnlich ist der selten gewordene Tape-Ausgang zum Aufnehmen für Bandmaschinen & Co. Der Knaller ist die komplette Aktivweiche für Subwoofer-Ansteuerung, mit der fast alle Anpassungen möglich sind.

Das Wichtigste aber ist dies: Parasound P 6 und Parasound A 23+ spielen zusammen angenehm ausgewogen und präzise, dabei dennoch musikalisch und mit tendenziell warmen Klangfarben. Verblüffend wirkt die stets sehr plastische und dabei größenrichtige Abbildung und Separation einzelner Instrumente und Stimmen. Ja, so macht HiFi Spaß.

Leistung und Kontrolle satt
XLR, Cinch mit Loop-Out
Regelbare Eingänge
Einschalten per 12V oder Musik

Vertrieb:
input audio HiFi-Vertrieb
Ofeld 15
24214 Gettorf
www.inputaudio.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Parasound A 23+: 2.130 Euro

Parasound P 6
2020/10
Test-Ergebnis: 4,5
überragend
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Ausgewogener Klang, plastische Abbildung
D/A-Wandler mit USB 2.0
John Curl MM/MC Phono-Stage
Subwoofer-Management

Vertrieb:
input audio HiFi-Vertrieb
Ofeld 15
24214 Gettorf
www.inputaudio.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Parasound P 6: 2.130 Euro

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Autor: Raphael Vogt

Raphael Vogt
Technischer Direktor bei LowBeats und einer der bekanntesten Heimkino-Experten der Republik. Sein besonderes Steckenpferd ist die perfekte Kalibrierung von Beamern.