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DSP-Aktivstandboxen Nubert nuPro 700 + 500
Die neuen DSP-Aktivstandboxen-Modelle aus Nuberts nuPro-Linie. Die größere nuPro 700 (im Vordergrund) kosten 2530, die schlankeren nuPro 500 kosten 1790 Euro. Beide Modelle sind in Weiß und Schwarz und zu haben (Foto: Nubert)

DSP-Aktivstandboxen Nubert nuPro A-500 + 700

Alles drin, alles dran: Endstufen mit 600 Watt, drei Digitaleingänge und eine offenkundig überragende Klangperformance – Nubert erweitert sein Aktivboxen-Programm der nuPro-Linie um die DSP-Aktivstandboxen Nubert nuPro A-500 und nuPro A-700, die offenkundig zum Interessantesten gehören, was dieses Genre in dieser Preisklasse hergibt.

Der Hersteller „ehrlicher Lautsprecher“ (Nubert über Nubert) könnte einem allmählich unheimlich werden. Erst bringen die Schwaben mit ihrem ersten Gehversuch in Sachen Elektronik eine fantastische Vor-/Endverstärker-Kombination namens nuControl/nuPower D auf den Markt, die das gesamte Gefüge unterhalb 10.000 Euro durcheinander wirbelt, nun also auch noch DSP-Aktivstandboxen …

Die nuPro-Serie bestand bislang nur aus Kompakt-Monitoren, die in erster Linie für die Aufstellung auf dem Schreibtisch, auf dem Regie-Pult oder dem Sideboard gedacht waren – und so überwiegend für Nahfeld-Beschallung.

Mit den Standboxen ändert sich der Einsatzbereich, denn die müssen natürlich – wie klassische Standboxen eben – auch in größeren Räumen gut funktionieren.

Der Vorteil von Günther Nubert ist an dieser Stelle seine große Erfahrung mit Subwoofern; nuPro 700 und nuPro 500 sind eine geschickte Kombination aus den bewährten Kompaktmodellen mit Subwoofer-Technik.

Und weil die Schwaben mittlerweile vergleichsweise hohe Stückzahlen verkaufen, haben sie Zugang zu exzellenten, fast rauschfreien Endstufen, die trotzdem in das enge Preis-Korsett passen.

DSP-Aktivstandboxen mit eingebautem Prozessor

Die Signalverarbeitung intern passiert durchgehend auf der digitalen Ebene, weshalb man am besten beraten ist, die Lautsprecher mit einem Digitalsignal anzusteuern.

Dafür stehen drei Eingänge bereit: USB, Optisch und S/PDIF). Analoge Signale (es gibt ja auch ein Pärchen Cinchbuchsen am Terminal) werden digitalisiert und erst vor den Endstufen wieder analog gewandelt.

Ein interner Prozessor, über den alle Signale laufen, ermöglicht umfangreiche Klangveränderungen nach Geschmack oder nach Wohnraum-Gegebenheiten.

Beide nuPro-Standboxen werden dieses Jahr voraussichtlich nur in kleineren Stückmengen verfügbar sein. Ein Vorserienmodell des neuen Aktiv-Flaggschiffs aber war schon beim Fachmagazin stereoplay zum Test.

Die Kollegen dort beschrieben die nuPro-700 in ihrer Ausgabe 11/2015 als „beste aktive Standbox unter 10.000 Euro“. Könnte schon sein.

Auch die Website von Nubert ist derart ausführlich, dass man selbst als ausgewiesener Lautsprecherfachmann geneigt ist, die Aussagen zu überprüfen.

Weitere Infos auf Nuberts Website unter nuPro A Aktiv-Serie.

Die LowBeats Test-Ergebnisse zu A-500 und A-700 sind hier nachzulesen:
Exklusivtest Aktiv-Standbox nuPro A-500
Test Nubert nuPro A-700: die Bassgewaltige

Mehr von Nubert:
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