Magnat Quantum 720 Familie im LowBeats Hörraum
Familienaufstellung im LowBeats Hörraum: Außen Magnat Quantum 727, daneben 725, in der Mitte die Kompaktboxen 723 und der Center C72 (Foto: H. Biermann)

Magnat Quantum 720 Serie – die Übersicht

Magnat Werbung MPX-088
Eine Magnat Werbung aus den frühen 1980er Jahren versprach nichts Geringeres als eine neue klangliche Zukunft (Quelle: Magnat)

Magnat hat eine lange Geschichte. Und eine große. Die ist gespickt mit Testsiegern und viel Lautsprecher-Hightech – sogar die masselosen Ionenhochtöner kommen darin vor. In den letzten Jahren aber setzten die Rheinländer ihr großes Knowhow und ihre überragend bestückte Entwicklungsabteilung (unter anderem mit dem Klippel Analyse-System) vor allem dazu ein, beste Technik und hochklassige Akustik erschwinglich zu machen. In diesem Bestreben muss man auch die neue Magnat Quantum 720 Familie mit den Standboxen 727, 725, der Kompaktbox 723 und dem Center C72 sehen. Da kostet selbst das Flaggschiff, die Quantum 727 mit Doppelbassbestückung, nicht einmal 1.300 Euro pro Paar. Die Preise der anderen Familienmitglieder sind unten in der Übersichtstabelle aufgeführt.

Nicht zuletzt wegen der Preisgestaltung erschien uns diese Serie so interessant, dass wir sie einem unserer großen LowBeats Familientests unterzogen haben. Das heißt: Es gibt einen Übersichtsbeitrag zur Magnat Quantum 720 Serie (diesen hier) und detaillierte Einzelbeiträge zu jedem Modell – siehe unten.

Trotz der vergleichsweise moderaten Preise, die Magnat für die Quantum 720 Serie aufruft, betreiben die Rheinländer einen hohen Gehäuse-Aufwand und haben sogar die Treiber passgenau für diese Lautsprecherfamilie entwickelt. Die gesamte Serie hat im Hochtonbereich den sogenannten HRH-Hochtöner mit Gewebemembran und Harmonic Radiation Horn aus Aluminium eingesetzt. Kennzeichen: 30 Millimeter große Kalotte, breite Sicke und Ferrofluidkühlung. Magnat verspricht sich davon gute Voraussetzungen für hohe Belastbarkeit, große Bandbreite und hohe Dynamikfähigkeiten.

Bei diesem Hochtöner blitzt auch noch so etwas wie eine Reminiszenz an die großen, alten All-Ribbon-Zeiten durch, in denen Magnat durch die dicksten und solidesten Frontplatten oder Körbe auffiel: Die Frontplatte dieses Hochtöners ist mit fast 5 Millimeter Stärke jedenfalls ungewöhnlich solide ausgeführt. Das gibt es in dieser Preisklasse nirgends.

Tweeter der Magnat Quantum 720 Familie von der Seite
Der Hochtöner der Magnat Quantum 720 Serie namens MT 30 A-GE 475D macht ausgebaut fast noch mehr her als in der Schallwand: seine extrem massive, hochglanzpolierte Frontplatte ist mit fast 5 Millimetern ungewöhnlich stark. Sein Übertragungsbereich bei Quantum 720 liegt bei etwa 3.000 Hz – 30.000 Hz (Foto: H. Biermann)

Wie auch die gerundeten, sich nach hinten verjüngenden Gehäuse. Die Rundungen sehen etwas eleganter aus als die üblicherweise „nur“ rechteckigen Lautsprecher dieser Preisklasse und wirken sich zudem akustisch positiv aus: Zum einen finden die stehenden Wellen im Gehäuse-Inneren weniger parallele Flächen, zwischen denen sie sich aufschaukeln können, zum anderen ist die gerundete Fläche bei gleicher Wandstärke stabiler als eine plane.

Wie bekommen die Gehäusebauer die Seitenwände rund? In einem relativ aufwändigen Verfahren. Dazu werden dünne MDF-Platten über eine (gerundete) Form gespannt und dann werden weitere MDF-Schichten unter hohem Druck aufgeleimt. Es ist das gleiche Verfahren, das auch B&W für seine 800er-Serie verwendet – nur nutzen die Briten dünne Lagen aus noch stabilerem Birkenholz.

Die Form der Magnat Quantum Familienmitglieder
Mit Ausnahme des Center Speakers C72 haben alle Mitglieder der Magnat Quantum 720 Familie gerundete Seitenwangen, die hinten in einem massiven Rundstück enden (Foto: H. Biermann)

Eine so starke Biegung wie auf der Rückseite der Magnat Quantum 720 Familie ist allerdings mit diesem Verfahren nicht möglich; das Endstück besteht daher aus einem massiven rundgefrästen MDF-Block, der auch einen perfekt stabilen Halt für das Anschluss-Terminal und die Bassreflexrohre garantiert. Das Gehäuse ist durch zahlreiche Innenverstrebungen versteift und die in Seidenmatt Schwarz lackierte Schallwand ist mit einer Stärke von 25 Millimetern ebenfalls großzügig dimensioniert – siehe Slideshow:

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Die Schallwand der Magnat Quantum 720 Serie
Die Schallwand ist 2,5 cm stark und Seidenmatt Schwarz lackiert. Das alles sieht sehr ordentlich aus (Foto: H. Biermann)
Das Bi-Wiring Terminal der Quantum 720 Familie
Das Terminal der Quantum 720 Familie macht einen etwas zwiespältigen Eindruck: Man kann zwar in Tiefmittel- und Hochton-Zweig getrennt ansteuern, aber klassische Banana-Stecker finden hier nur einen schlechten Halt. Besser ist es tatsächlich, die Kabel festzuschrauben (Foto: H. Biermann)
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Der gesamte Gehäuse-Aufwand ist für diese Preisklasse vergleichsweise hoch und der erstaunte Betrachter fragt sich, wie das eigentlich machbar ist. Antwort: Vor allem durch eine schlaue Planung. So gibt es nur zwei Farbvarianten: nämlich Schwarz und Mocca. Das hält die Lagerkosten überschaubar. Auch ist das Folien-Finish selbst zwar absolut sauber ausgeführt, aber da gibt es sicherlich noch edlere Varianten. Preis-senkend ist vor allem der Umstand, dass alle Lautsprecher der Magnat Quantum 720 Familie (mit Ausnahme des Centers C72) die gleiche Grundfläche von 20 cm Breite x 31 cm Tiefe haben. Die Modelle unterscheiden sich also nur in der Bauhöhe. Da kann der Gehäuselieferant natürlich viel einfacher und günstiger produzieren.

Gespart wurde auch bei den Treibern der neuen Serie. Nicht bei der Qualität – die ist über jeden Zweifel erhaben, aber in der Anzahl der unterschiedlichen Treiber. Denn im Grunde besteht die gesamte Magnat Quantum 720 Familie nur aus immer dem gleichen Hochtöner (siehe oben) und einem 17 Zentimeter Tiefmitteltöner mit sehr harter Keramik-Aluminium-Membran, dessen Parameter für die Arbeit als „reiner“ Tieftöner (nur eingesetzt bei 727 und 725) minimal angepasst wurde.

Die Treiber-Bestückung
Aus diesen drei Treibern ist die gesamte Magnat Quantum 720 Familie aufgebaut: der 30 Millimeter Gewebehochtöner und der 17 Zentimeter große Tiefmitteltöner mit Aluminium/Magnesium-Membran, der für Bass- und Tiefmitteltonarbeit minimal unterschiedliche Parameter hat (Foto: Magnat)

Der Tiefmitteltöner im 17 Zentimeter Format ist dabei so etwas wie der Basis-Treiber der gesamten Serie. Das Antriebssystem ist dank ausgiebiger Klippel-Simulation verzerrungsarm und erstaunlich effizient. Die auffällig helle Membran ist extrem steif und besteht aus einer sehr festen Aluminiumfolie, welche in einem speziellen Verfahren eine Magnesiumschicht hinzubekommt. Das macht die Membran noch härter und reduziert – weil es unterschiedliche Materialien sind – die Resonanzen. Diese Membranen sind bei Magnat lange bewährt und trotz ihrer hohen Steifigkeit breitbandig einsetzbar: Bei allen Modellen der Magnat Quantum 720 Serie liegen die Übergangsfrequenzen zum Hochtöner um 3.000 Hertz.

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Tiefmitteltöner
Der Tiefmitteltöner im 17 Zentimeter Format ist der Basis-Treiber der gesamten Lautsprecherfamilie. Sein stabiler Blechkorb wird von einem massiven Aluminiumring gehalten und verdeckt. Auch der Alu-Ring erinnert an die großen All-Ribbon-Zeiten der frühen Achtziger Jahre (Foto: H. Biermann)
Tiefmitteltöner
Der Quantum 720 Tiefmitteltöner hat eine extrem harte Membran aus einer Aluminium/Magnesium-Membran, die bis etwa 3.000 Hertz einsetzbar ist (Foto : H. Biermann)
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Wie gesagt; der Hochtöner ist stets der gleiche, alle Tief- und Tiefmitteltöner im Grund auch. In der Tabelle kann man die sehr ähnliche Bestückung aller Modelle schnell ersehen.

 Magnat Quantum 720 Serie
 Quantum 727 Quantum 725 Quantum 723 Quantum C72
 Prinzip 3-Wege Bassreflex 2,5-Wege Bassreflex 2-Wege Bassreflex 2-Wege Bassreflex
 Bestückung 2 x TT, 1 x TMT, 1 x HT 1 x TT, 1 x TMT, 1 x HT 1 x TMT, 1 x HT 2 x TMT, 1 x HT
Abmessungen (B x H x T),
Gewicht
 20 x 105,5 x 31 cm,
18,7 Kilo
 20 x 97,5 x 31 cm,
16,5 Kilo
 20 x 33,5 x 31 cm,
6,7 Kilo
 51,8 x 18,5 x 31 cm,
9,5 Kilo
Empf. maximale Raumgröße 50 qm 35 qm 18 qm 40 qm
 Preis 1.258 Euro (Paar) 989 Euro (Paar) 549 Euro (Paar) 649 Euro (Stück)

Zu der Tabelle: TT sind Tieftöner, TMT sind Tiefmitteltöner und HTs = Hochtöner. Die beiden Standboxen Quantum 725 und 727 werden mit auskragenden Standfüßen inklusive Spikes ausgeliefert. Das verbessert die Standfestigkeit deutlich, verändert aber auch die Abmessungen: beide werden mit Füßen 5 Zentimeter höher und 9 Zentimeter breiter.

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Die Spikes der 720er Familie
Die Standfüße der Quantum 727 und 725 werden von unten an die Bodenplatten geschraubt. Spikes geben der Sache einen sehr festen Halt (Foto: Magnat)
Gummi-Spikes der 720er Serie
Es gibt das Ganze aber auch in der Parkett- und Boden-schonenden Variante mit Gummi-Endstücken. Das ist übrigens auch die Variante, die sich im LowBeats Hörraum als die klanglich bessere herausstellte (Foto: Magnat)
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So klingt die Magnat Quantum 720 Familie

Wie immer bei Magnat sind die Treiber das Ergebnis aufwändigster Simulations- und Entwicklungsarbeiten, die allesamt bei Magnat in Pulheim umgesetzt werden. So können die einzelnen Treiber punktgenau auf ihre Aufgaben zugeschnitten werden. Weil die Quantum 720er Modelle ja nicht so teuer sind, legte Magnat-Entwickler Christian Gather die Parameter so aus, dass sie auch mit kleineren Verstärkern perfekt passen. So zeichnen sich alle Modelle der Magnat Quantum 720 Serie durch einen vergleichsweise gutmütigen Impedanzverlauf und einen recht hohen Wirkungsgrad aus – darauf wird in den Einzeltests (siehe unten) im Detail eingegangen. Im Vergleich zu fast allen anderen Lautsprechern dieser Preisklasse, die LowBeats im Referenzregal hat, spielten die Quantum jedenfalls um einiges lauter. Das spart Leistung auf der Verstärkerseite. Und dass Gather bei allen Modelle mehr oder minder die gleichen Hoch- und Tiefmitteltöner verwendet, lässt erwarten, dass die klanglichen Familienähnlichkeiten sehr hoch sind. Vor allem in Verbindung mit einem Center in einem Heimkino-Set ist die Homogenität innerhalb einer Serie ja von großer Relevanz.

Und tatsächlich war die klangliche Verwandtschaft während der Hörtests sofort hörbar. Alle vier hatten einen sehr ähnlichen Mittelhochton-Charakter und waren bei kleinen Pegeln schwer von einander zu unterscheiden. Der einzige, der hier etwas aus dem Rahmen fiel, war der Center C72; er hat deutlich mehr Oberbass als die eher linear abstimmten Stand- und Kompaktlautsprecher. Deutlicher wurden die Unterschiede mit etwas mehr Pegel – dann  wurde vor allem in puncto Basstiefe und Basswucht klar, wer Herr im Hause ist: die Doppelbass-bestückte Quantum 727 natürlich.

Wie gesagt: die Mitglieder der Quantum 720 Familie klingen alle sehr ähnlich, aber nicht gleich. 723 und 725 ähneln sich stark, aber die Standbox hat – wer hätt’s gedacht? – deutlich mehr Schub im Tiefbass. Das Flaggschiff 727 hebt sich mit seinem eigenen Mittenzweig und der Doppelbassbestückung etwas mehr ab: die Mitten sind feiner (was sich auch bis in den Hochton durchschlägt) und im Bass spielt die 727 um einiges substanzieller. Wer die Unterschiede hören möchte, kann dies ganz einfach tun: Wir haben die Quantum 727, 725 und 723 in unserem Sound-Archiv, dem LowBeats Klang Orakel aufgenommen und abgelegt. Da kann man die Unterschiede wunderbar heraushören. Voraussetzung aber ist ein guter Kopfhörer – sonst hört man nicht sehr viel…

Zurück zum Test: Zwei Punkte wurden neben der hohen Effizienz schnell auffällig: der bei allen Modellen erstaunlich satte, zugleich präzise Bass, der bei jeder Art Musik richtig Spaß machte und die ausgesprochen quirligen, recht forschen Mitten. Die Mitten sorgen für eine immense Spielfreude und – wichtig vor allem beim Center – für eine exzellente Sprachverständlichkeit. Aber schon nach kurzer Zeit des Hörens war es mir zu viel der Mittenenergie: Der kernige Bass lud zwar dazu ein, den Lautstärkeregler herzhaft nach rechts zu drehen, doch wegen der vordergründigen Mitten drehte ich nach und nach immer weiter zurück.

Ich war etwas irritiert. Gemeinhin steht Magnat Quantum für eine sehr harmonische, musikalische Abstimmung, die manchmal vielleicht etwas zu „weich“ ist, aber immer langzeittauglich und immer angenehm. Die Magnat Quantum 720 Familie zeigte sich hier von einer neuen, sehr energischen Seite. Für solche Fälle hat der Tester ja ein ganzes Instrumentarium, um den Klang in seinem Sinne zu ändern. „Erst einmal einrauschen lassen, dachte ich. „Das wird sich schon geben.“ Doch nach zwei Tagen musste ich feststellen: Tat es nicht. Die Mitten blieben vordergründig. Also mussten andere Kabel ran: Die etwas „wärmeren“ Fast Audio Black Science statt der sehr linearen in-akustik LS 1604. Das Ergebnis wurde etwas besser, die Tendenz blieb.

Also rief ich bei Magnat in Pulheim, beim Entwickler Christian Gather an. Und der bestätigte meine Erfahrung: „Ja“, sagte er. „Wir haben die Quantum 720 bewusst frischer abgestimmt. Die passen so besser zu kleinen oder älteren Verstärkern und AV-Receivern. Mit welchem Verstärker hörst du?“

Ertappt. Natürlich hatte ich das große Gedeck angeschlossen: McIntosh MA 7900 AC und die Vor/Endstufen-Kombination SPL Director/ Cambridge 851W. Beide, um möglichst viel zu hören und die Unterschiede möglichst sicher herauszuarbeiten. Sollte es daran liegen, dass die angeschlossene Elektronik überdimensioniert war? Ich probierte es mit dem kleinen Exposure 1010 S2 – das war schon besser. Aber erst ein geliehener Marantz AV-Receiver, der NR 1506 mit knapp 50 Watt pro Kanal, und die Verstärkerlegende 3020 aus dem Jahre 1979 brachte die Gewissheit: ja. Die Vordergründigkeit in den Mitten wich einer immer noch präsenten, aber doch sehr verträglichen Wiedergabe. Der Marantz profitierte merklich bei der Sprachverständlichkeit und spielte mit den Magnats wunderbar lebendig, quirlig, offen. Vor allem im Heimkino sind das ja die erlebnissteigernden Punkte – wenn überall kleine Mikro-Details stattfinden. Und alle Magnat Quantum 720 Modelle (mit Ausnahme des Centers C72) produzierten am kleinen Marantz einen wirklich beeindruckenden Bass: mit viel Schwärze und überzeugender Präzision. Gerade in Kombination mit Quantum 727 oder 725 klang der Marantz NR 1506 sehr viel teurer als sein aktueller Straßenpreis von knapp 350 Euro vermuten ließe. Ein solch gutes Ergebnis hätte ich nach den ersten Tests nie erwartet.

Fazit Magnat Quantum 720 Familie

Nach anfänglichem Stirnrunzeln empfand ich die neuen Quantum Lautsprecher doch als sehr gelungen. Die Verarbeitung ist gut, die Praxistauglichkeit enorm hoch. Und obwohl die Modelle der Magnat Quantum 720 Serie auch nach dem Durchgang mit dem Marantz Receiver nicht zu meinen absoluten Top-Favoriten dieser Klasse wurden, so doch zu echten Tipps. Hier hat ein Hersteller mal wirklich nachgedacht und Lautsprecher auf ihren wahrscheinlichen Einsatzzweck beziehungsweise auf die wahrscheinlich angeschlossene (schwächliche) Elektronik hin entwickelt. Das ist absolut  konsequent. Wer nur einen kleinen AV-Receiver hat und dennoch einen beeindruckenden, klar durchzeichneten Sound möchte, ist mit den neuen Quantum 720 Modellen besser bedient als mit fast jedem anderen Lautsprecher dieser Klasse. Doch wer für seine kräftige Verstärkerelektronik günstige Lautsprecher sucht, wird woanders eher fündig.

Zu den Einzeltests

Test Magnat Quantum 723: Regalbox mit viel Drive
Test Magnat Quantum 725: Das Energie-Bündel
Test Magnat Quantum 727: Das Flaggschiff
Test Magnat Quantum C72: Center mit der Extra-Portion Bass

Die Magnat Quantum 720 Familie zum Test-Hören

Quantum 723 im Klang Orakel Kompaktlautsprecher
Quantum 725 und 727 im Klang Orakel Standlautsprecher

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Weitere Informationen zur Quantum Serie unter www.magnat.de

 

Autor: Holger Biermann

Holger Biermann
Chefredakteur mit Faible für feinste Lautsprecher- und Verstärkertechnik, guten Wein und Reisen: aus seiner Feder stammen auch die meisten Messe- und Händler-Reports.