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BMW 7er 2019 in voller Fahrt
Der neue 7er BMW polarisiert mit seiner neuen Nase. Sein B&W Diamond Surround Sound-System gibt sich dagegen inzwischen noch gefälliger. (Foto: BMW)

Test BMW 750d xDrive mit B&W Surround: Besser denn je

Der neue 7er BMW polarisiert mit seinem Facelift. Die überdimensionale Niere haben wir der Globalisierung zu verdanken, weil man in China gerne zeigt, was man hat. So war ich zunächst wenig begeistert, als ich statt eines neuen BMW M135i oder Z4 M40i aktuell nur den den neuen BMW 750d xDrive mit Bowers & Wilkins Surround Sound zum Test ergattern konnte. Vor zwei Jahren hatte ich bereits den BMW 740Ld xDrive getestet und war vom Auto selbst mehr angetan als von seinem B&W Sound-System. Außerdem finde ich sportliche Autos spannender zu fahren als eine über fünf Meter lange Limousine. Da viele unserer Leser besonders an BMW interessiert sind, akzeptierte ich den gerade modellgepflegten 7er als „Pausenfüller“, bis eines der Sportmodelle auf meiner Liste verfügbar wäre. Oder wenigstens ein X5 mit Bowers & Wilkins 3D-Surround.

Schnell musste ich allerdings nach der Abholung in Garching feststellen, dass mir beinahe etwas entgangen wäre. Der 7er ist nicht umsonst das Prestigemodell im Hause und hat mit seiner Midlife-Auffrischung einen großen Sprung nach vorne gemacht. Gegenüber dem bisherigen 740Ld xDrive oder dem 2018 getesteten BMW 540i xDrive gibt es nicht nur, wie in der Branche üblich, einige neue Gadgets. Die Updates waren so konsequent und nützlich, dass ich sie nach der Rückgabe des Testwagens erst mal ganz schön vermisste – genau wie das Sound-System von Bowers & Wilkins, das in der zweiten Auflage gerade in emotionaler Hinsicht einen beachtlichen Schritt nach vorne machte.

Der neue 7er weckt Emotionen

Insgesamt schafft es der neue 7er, Emotionen zu wecken – in positiver wie in negativer Hinsicht. Man kann sich über seinen unproportionierten Kühlergrill und die aggressiv wirkenden Scheinwerfer aufregen. Doch man kann sein perfektes Cockpit und die einzigartige Mischung aus Komfort und Sportlichkeit goutieren. Und man kann sich vom authentischen Sound des brillanten B&W Sound-Systems mitreißen lassen. Nur eines kann man bei diesem Auto nicht: Neutral bleiben.

BMW 750d xDrive
Beim Facelift des BMW 750d xDrive bekam das Bowers & Wilkins Surround Sound System eine neue Abstimmung – auch für die diversen Presets (Foto: S. Schickedanz)

Daran hat auch sein 400 PS starker Turbodiesel mit Vierfach-Aufladung entscheidenden Anteil. Vom Zeitgeist als Staatsfeind auserkoren und durch Elektro-Hype vom Aussterben bedroht, darf dieser bayerische Diesel-Botschafter eindrucksvoll demonstrieren, was in dieser in vieler Hinsicht zu Unrecht gescholtenen Technologie noch steckt.

Es gibt keine Zufälle. Kürzlich hatte ich durch einen Freund Gelegenheit, in einem jener vornehmlich von Wirtschafts- und Computer-Journalisten gepriesenen Elektro-SUVs aus Silicon Valley mitzufahren. Weil es in ganz Stuttgart keinen öffentlichen Supercharger gab, mussten wir zum Aufladen der Batterie raus nach Leonberg. Dort schlugen wir in einem Industriegebiet bei McDonald’s bei Cappuccino (dem einzigen, was ich dort bestellen würde) zwischen Eltern mit lärmenden Kids eine geschlagene Dreiviertelstunde tot, um die Batterie von 40 auf 90 Prozent zu laden. Als Sonntagsbeschäftigung eigentlich der ultimative Albtraum. Als Sozial- und Technikstudie eine Offenbarung. Und das alles nur, um dann auf dem XXL-Zentralbildschirm eine Reichweite von knapp 300 Kilometern angezeigt zu bekommen.

Und dann das: Die Verbrauchsanzeige im BMW 750d xDrive zeigt mir bei der Abholung eine Reichweite von über 1.000 Kilometern an! Da fragt man sich schon, ob die subventionierte Elektromobilität in absehbarer Zeit neben dem Bedarf betuchter Kurzstreckenpendler die Not eines Handlungsreisenden auch nur in annähernd vergleichbarer Weise lindern kann?

Geiz ist geil

Am Anfang meiner abendlichen Fahrt von München in die Frankfurter Gegend lag der Durchschnittsverbrauch bei gerade mal 6 Litern Diesel. Also nicht ein Tropfen mehr, als im Prospekt als Durchschnitt angegeben. Für diese Leistungsklasse und die knapp über zwei Tonnen Eigengewicht des Luxus-Liners ein mehr als respektabler Wert. Mir fällt kein anderes Auto ein, das so viel Leistung und Luxus mit solcher Ökonomie verbindet – vorausgesetzt, dass man sich den Testwagenpreis von 166.100 Euro leisten kann. Immerhin verbergen sich in diesem Bruttolistenpreis Extras im Gegenwert von über 38.000 Euro.

Das Bowers & Wilkins-Surround-Sound-System trägt daran einen Anteil von 5.650 Euro. Das ist nicht nur höchst akzeptabel im Konkurrenzumfeld. Es ist auch nicht teuerer als die bisherige B&W-Anlage. Was die Ausstattung betrifft, bleiben keine Wünsche übrig.  Schon die nackten Zahlen schinden Eindruck. 16 Lautsprecher von höchster Qualität werden von einem neuentwickelten 1.375-Watt-Verstärker angetrieben. Die Class-D-Endstufe sieht jetzt zwar weniger spektakulär aus als der Vorgänger, entspricht aber technisch dem neuesten Stand. Der Tuner für UKW und DAB+ wurde im Aluminiumgehäuse integiert. Er saß vormals im Headunit.

BMW 750d xDrive mit Bowers & Wilkins Surround Sound
Das Bowers & Wilkins Surround Sound-System des BMW 7er im Detail (Foto: B&W)

Das ist aber nicht die wichtigste Änderung. Der aktuelle Amp arbeitet mit 16 Kanälen. Daher kann er jeden Lautsprecher über seine DSP-Weiche aktiv ansteuern, während früher 10 Kanäle ausreichen mussten. Das führte zu zahlreichen Passivweichen, was die präzise Anpassung an die kritische Autoakustik erschwerte.

In die neue Abstimmung flossen auch Erfahrungen aus der ersten B&W-Generation ein. Die Entwickler konnten mit der Digital-Aktiv-Frequenzweiche die 10-cm-Aramid-Faser Mitteltöner steilflankiger am unteren Bereichsende begrenzen. Das befähigt sie, die im Test des BMW 740Ld xDrive mit Bowers & Wilkins bemängelte Grundtonschwäche etwas abzumildern. Sie ziehen den Mitteltöner etwas weiter herunter und den Bass – wie sich im Hörtest zeigte – etwas weiter herauf. Das lässt das B&W-System voller und stimmiger wirken. Die Aggressivität von Stimmen bei sensiblen Aufnahmen ist damit Geschichte.

Geniale Luftnummer

Die ersten Fahrtkilometer lassen mich aufhorchen. Während mich das Luftfahrwerk wie schon beim 740Ld xDrive dank seiner aktiven Wankstabilisierung mit jenem Schwebekomfort in Kombination mit dem keinesfalls schwammigen Fahrverhalten empfing, schien sich beim Sound eine ganze Menge getan zu haben. Und das betraf nicht nur die B&W-Anlage. Auch Motor- nebst Abrollgeräusch waren noch leiser als zuvor. Das will beim BMW-Flaggschiff wirklich etwas heißen. Der Unterschied war so groß, dass er mir auch nach zwei Jahren sofort auffiel.

Die Nachfrage bei BMW ergab, dass hier umfangreiche Detailarbeit in die zweite Auflage der sechsten Generation einfloss.

Die im Fond wahrnehmbaren Abrollgeräusche wurden durch eine optimierte Abschirmung der hinteren Radhäuser wirksam reduziert. Im Bereich der B-Säule sowie an den Gurtaustritten und der Sitzlehne im Fond sorgen optimierte Schallschutzelemente für eine weitere Verringerung des Geräuscheintrags in den Innenraum.

Neben der Windschutzscheibe bestehen jetzt auch die Seitenscheiben sowie die Heckscheibe aus Verbundglas mit einer auf 5,1 Millimeter erhöhten Materialstärke (in Serie bei BMW 750i xDrive, BMW 750Li xDrive und BMW M760Li xDrive; bei allen anderen Varianten Bestandteil der Option Komfortverglasung hinten (1.300 Euro), die in unserem Testwagen verbaut war.

Außerdem steigern optimierte Motorlager für die Dieselantriebe den Schwingungskomfort. Der Effekt ist ein Fahrgefühl, das eher an Elektro als an Verbrenner erinnert. Einmal auf Betriebstemperatur gebracht, bekommt man vom Motor allenfalls noch unter Volllast etwas mit. Selbst dann aber weniger akustisch als vielmehr in Form eines endlosen, gleichmäßigen Schubs.

Fahren im neuen BMW 750d xDrive erinnert an Surfen auf einer Monterwelle mit einem Jahrhundertsturm um Rücken. Ein Schwebegefühl, das mich während der ganzen Fahrt von München nach Frankfurt ins Schwärmen brachte. Einziges Problem: Mit diesem Gleiter war es mir schlicht unmöglich, Tempolimits einzuhalten, ohne wie das Kaninchen vor der Schlange auf den eigenwilligen, aber funktionalen Tachometer zu starren oder die Kontrolle dem Autopiloten mit seiner automatischen Schildererkennung zu übergeben. Das gefühlte Tempo lag selbst für den abgebrühten Piloten eines kompakten 6-Zylinder-Benziners meist 60 Kilometer unter der Realität.

B&W-Lautsprecher im BMW 750d xDrive: neue Abstimmung

Was das Bowers & Wilkins Surround-System angeht, sollte sich mein erster Eindruck als goldrichtig erweisen. Im Gespräch mit den Verantwortlichen im Hause Harman – Philipp Göppl, Principal Acoustic Systems Engineer, Engineering, Car Audio, Wolfgang Zieglmeier, Principal Acoustic Systems Engineer, Engineering, Car Audio und  Torsten Ehling, Senior Director, Program Management BMW, CPM BMW, Connected Car – stellte sich heraus, dass zwar bis auf den DSP-Verstärker alle Komponenten dem bisherigen Modell entsprachen. Doch die neue Abstimmung brachte die Wende. Wo mir der Vorgänger noch reichlich ausgedünnt im Grundtonbereich erschien, was ihn geradezu divenhaft auf unterschiedliche Aufnahmen reagieren ließ, herrschte jetzt vorbildliche Ausgewogenheit.

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BMW 7er mit Sound-Entwickler
Für den neuen, unter Federführung vorn Harman in Garching mit B&W-Surround aufgewerteten neuen 7er BMW zeichnet wie beim Vorgänger Philipp Göppl verantwortlich (Foto: S. Schickedanz)
 Philipp Göppl, Sound-Entwickler bei Harman
Im zweiten Anlauf konnte Philipp Göppl Bewährtes noch besser machen. Diesmal eröffnet die 16-Kanal-Endstufe die Möglichkeit, mit digitalen Aktiv-Weichen die Mitteltöner in den Türen besser auszureizen (Foto: S. Schickedanz)
Test BMW 740Ld xDrive mit B&W Surround Sound
Der alte Verstärker machte optisch viel her, hatte aber nur 10 Kanäle. Deshalb konnte Bowers & Wilkins nicht alle 16 Treiber aktiv ansteuern (Foto: S. Schickedanz)
B&W-16-Kanal-Endstufe
Die neue B&W-Class-D-Endstufe sieht schmucklos aus, hat aber 16 Kanäle. Damit kommt Bowers & Wilkins im neuen 7er ohne Passiv-Weichen aus (Foto: Harman)
Test BMW 740Ld xDrive mit B&W Surround Sound
Bei Nacht leuchtet der Diamant-Hochtöner (Foto: S. Schickedanz)
Test BMW 740Ld xDrive mit B&W Surround Sound
Und auch die Kevlar-Mitteltöner erstrahlen im Lichterglanz (Foto: S. Schickedanz)
Diamant-Hochtöner von Bowers & Wilkins
Der Diamant-Hochtöner von Bowers & Wilkins mit seiner Beleuchtung ist für Auto-Verhältnisse extrem aufwendig und teuer (Foto: S. Schickedanz)
Test BMW 740Ld xDrive mit B&W Surround Sound
Die Diamond-Kalotten wurden mit einer kunstvoll gefertigten Alublende in die Spiegeldreiecke verfrachtet. Eine weitere sitzt im Center-Speaker. Im Fond müssen es Alu-Hochtöner richten (Foto: S. Schickedanz)
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Die stimmige Wiedergabe überzeugte nicht nur den Tester in mir, sondern auch den Genießer. Wo das Bowers & Wilkins System vorher in vielen Einzeldisziplinen wie Präzision oder Auflösung brillierte, beeindruckte hier auch der emotionale Gehalt der Musik. In Verbindung mit dem enormen Durchzug aus niedrigsten Drehzahlen und der extrem niedrigen Geräuschkulisse des bayrischen Luxuskreuzers ergibt sich daraus ein famoses Musikvergnügen – auf allen Straßen und mit jeder Musik von Rock über Pop bis Klassik.

Auch wenn die Lautsprecher-Chassis gleich blieben, tat sich im Hintergrund eine ganze Menge. Der bisherige MOST-Bus (Media Oriented Systems Transport) hat ausgedient. Den Weg zwischen Head-Unit und dem DSP-Verstärker legen die digitalen Audio-Signale des BMW 750d xDrive nicht mehr im optischem Lichtleiterkabel zurück. Aus Kostengründen stellte BMW auf die in Computer-Netzwerken gebräuchliche Ethernet-Verbindung um.

Dazu nutzen Harman und BMW das Audio Video Bridging (AVB), das ursprünglich für das Live-Streaming entwickelt wurde. Außerdem wanderte im Zuge der Modellpflege der Radio-Tuner mit UKW und DVB+ vom Head-Unit als Modul direkt in den DSP-Amp.

Diese Änderungen brauchen den Fahrer aber nicht zu interessieren. Hier zählen eher die sichtbaren und fühlbaren Änderungen im Innenraum. Zwar besaß auch schon die letzte Generation ein virtuelles Cockpit. Das beschränkte sich aber wie das Cockpit des BMW 540i xDrive bisher auf Farbspielchen und eine am Verbrauch beziehungsweise den Rekupperations-Aktivitäten orientierte Instrumentendarstellung für den Eco-Pro-Modus.

BMW 750d xDrive: Informationen optimal aufbereitet

Im aktuellen BMW 750d xDrive trauen sich die Münchner nicht nur eine Neuinterpretation von Tacho und Drehzahlmesser. Sie gingen konsequenterweise noch einen Schritt weiter. Zwischen den halbkreisförmigen Skalen mit ihren gegenläufigen Zeigern finden sich nicht einfach die Navigationshinweise, wie man sie von vielen Mitbewerbern kennt. Sie werden auf eine extrem puristische, kontrastreiche schematische Schwarz-Weiß-Darstellung reduziert.

Das ist das genaue Gegenteil von dem, was bei Audi und VW als Fortschritt gilt. Dort kann man sich etwa im R8 Spyder mit bildhafter, detailreicher Google-Maps-Dastellung eine kleine Ablenkung vom Fahren verschaffen. Im BMW 7er dagegen gibt es eine perfekte Aufbereitung der auf den Zentralbildschirm, die virtuelle Instrumenten-Kombination und das optimal im Fahrerblickfeld liegende Head-up-Display (HUD) verteilten Navigationshinweise.

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BMW 750d xDrive: Instrumente
Im Sport-Modus setzt BMW im 7er rote Farbakzente im Instrumenten-Display. Auch der laufende Track vom iPhone wird eingeblendet (Foto: S. Schickedanz)
BMW 750d xDrive: Instrumente im Eco Pro Mode
Im Eco-Pro-Modus dominieren blaue Akzente im Display. Der BMW zeigt für vorausschauendes Fahren die Distanz zur nächsten Baustelle an (Foto: S. Schickedanz)
BMW 750d xDrive: Instrumententräger
Der neue BMW 750d xDrive ist extrem sparsam für seine Klasse. Im Schnitt unter 7 Litern zu bleiben, ist mit dem 400-PS-Diesel keine Kunst. Die Reichweite liegt dann über 1.000 Kilometern (Foto: S. Schickedanz)
BMW 750d xDrive Illumination
Der Innenraum des 7er BMW lässt sich nach Wunsch farbig illuminieren (Foto: S. Schickedanz)
BMW 7er Caring Car
Die Caring-Car-Funktion kümmert sich mit zwei Programmen um das Wohlbefinden der Insassen (Foto: S. Schickedanz)
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Es kommt noch besser: Steuert der BMW 750d xDrive auf eine Baustelle zu – einen der größten Spielverderber im luftgefederten Fahr-Flow –, zeigt er das Hindernis im Instrumententräger an und zählt die Wegstrecke herunter. Das Gleiche klappt auch mit nahenden Tempolimits. Damit kann der Fahrer die Segelfunktion des Eco-Pro-Modus optimal ausnützen. Sollte sich daraus auch noch durch zähfließenden Verkehr oder Stau eine Verzögerung ergeben, wird die entsprechende Zeit in einer Sprechblase auf der Karte im Zentraldisplay an der entsprechenden Stelle eingeblendet.

An solche sinnvollen Gadgets gewöhnt man sich sofort. Man vermisst diese Annehmlichkeiten nach dem Umsteigen auf einen drei Jahre alten, ebenfalls mit allen Segen der Vernetzung durch Connected Drive gespickten BMW. (Darin nutze ich übrigens mit großer Zufriedenheit das Online Fahrtenbuch, das sich gerade beim teuren 7er empfiehlt. Hier mein Bericht auf  Zeit Online.)

Die Geister, die ich rief

Auch bei den Sprachassistenten gibt es gegenüber dem BMW M140i xDrive und dem BMW 540i xDrive Fortschritte zu vermelden. Nach der gemeinsam mit Nuance entwickelten Off-Board-Sprachverarbeitung, die auf Knopfdruck am Lenkrad aktiviert wurde, steht jetzt der BMW Intelligent Personal Assistant zu Diensten. Der lässt sich zwar wie bisher mit der Sprach-Taste am Lenkrad wecken. Aber es genügt auch, den Befehl mit den Worten „Hey BMW“ einzuleiten. Das funktionierte genauso gut wie im Mercedes A200 mit Burmester-System. Denn bei Mercedes ist der Kleinste der Modernste in dieser Hinsicht; mit dem gemeinsam mit Harman entwickelten Sprachassistenten aus dem MBUX-Bedienkonzept übernahm er die Rolle des markeninternen Vorreiters.

Fortsetzung auf Seite 2