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iFi PowerSTation mit iPurifier
Eine Steckerleiste von IFi ist natürlich nie nur Steckerleiste: die PowerStation dämpft Störspitzen ohne Dynamikeinbußen (Foto: iFi Audio)

Test: iFi PowerStation Netzleiste und AC iPurifier

Thorsten Lösch, der umtriebige Entwickler von iFi Audio, überrascht uns immer wieder mit genialen Lösungen zum Thema HiFi. Und weil mit immer mehr elektronischen Nutzern das Stromnetz mehr und mehr belastet wird, wäre es ein Wunder, hätte Lösch nicht auch hier einige Ideen parat. Eine davon ist die Netzleiste iFi PowerStation, die natürlich alles andere ist als eine „normale“ Steckdosenleiste…

Der Einfluss der Stromversorgung beziehungsweise deren Grad an „Verschmutzung“ auf den Klang eines HiFi-Systems ist gemeinhin bekannt. Faszinierend und für viele unverständlich dabei ist, dass sich auf dem sogenannten letzten Meter noch richtig viel verändern lässt – zum Guten wie zum Schlechten. Heißt: Mit einer Steckdosenleiste und Netzkabeln ist es möglich, teilweise deutlichen Einfluss auf den Klang zu nehmen. LowBeats Kollege Raphael Vogt hat über die Hintergründe einen erhellenden Beitrag (Wie gut ist unsere Stromqualität?) veröffentlicht.

Der Handel bietet für das Problem Lösungen unterschiedlichster Art an. Von Netzkabeln und -Leisten, die lediglich über dickere Drähte und eine bessere Abschirmung verfügen, über Anschlusslösungen mit Filterelementen aller Art bis hin zu kraftwerkartigen Netzteil- und Batteriespeisungen.

iFi Power Station mit Purifier
6-fach Netzleiste PowerStation mit eingesetzem (weißen) Purifier (Foto: iFi Audio)

Als HiFi-Nerd erster Güte befasse mich schon seit den Achtzigerjahren immer wieder mal mit dem Thema, um meinem System das letzte Quäntchen Klangqualität zu entlocken. Wirklich Spaß macht mir das allerdings nicht. Warum nicht? Weil mir in diesem Bereich viel zu viel Philosophie kursiert und weil mein eigenes Fachwissen zu beschränkt ist, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Im Ernst, selbst anerkannte Hersteller von Stromlösungen (ich nenne keine Namen) verrennen sich oft in Aussagen, denen ich einfach nicht folgen kann oder mag. Beispiel: Nachdem ich mir das Prinzip einer Lösung habe erklären lassen und den Hersteller auf die Vorgehensweise anderer Anbieter anspreche, kommt oft ein verächtlicher Monolog darüber, wie falsch die Anderen doch liegen und warum das eigentlich gar nicht funktionieren kann. Das ist mir nicht nur einmal passiert.

Ein anderer Hemmschuh sind die teilweise unfassbaren Summen, die für diverse Kabel und Geräte zur Stromverteilung aufgerufen werden. Am Ende bleiben mir nur meine eigenen Erfahrungen, die einzig und allein auf dem Gehörten beruhen…

Mein Hörraum, den ich schon sehr lange nutze und daher in allen seinen Eigenschaften bestens kenne, liegt auf einer eigenen Etage mit separatem Sicherungsanschluss. Größere Verbraucher wie Kühlschränke, Klimaanlagen etc. gibt es auf dieser Ebene nicht. Außerdem finden sich rund um meinen Hörtempel in ziemlich weitem Umfeld keine industriellen Großverbraucher. Nur Wohnhäuser. Das ist wohl auch der Grund, warum ich mit Netzlösungen in meinem Raum bislang nie besonders dramatische Verbesserungen erzielt habe. Ganz anders als bei Bekannten, bei denen manche Netzkabel oder -leisten ziemlich erhebliche Klangunterschiede ausgemacht haben.

iFi Power Station im Einsatz
Nicht jeder HiFi-Fan kann oder möchte seine Stromleiste mitten in den Raum stellen. Hinter Racks und Schränken kann es manchmal aber eng zugehen, daher ist es erfreulich, dass die iFi PowerStation nicht unnötig ausladend konstruiert ist (Foto: F. Borowski)

Negative Einflüsse auf die Stromqualität sind dennoch in jedem Haushalt zu finden. Vor allem Computer, Netzwerkkomponenten, billige Schaltnetzteile und die inzwischen weit verbreiteten LED-Lampen verseuchen den Netzstrom lokal.

Zu meinen persönlichen Erkenntnissen zählt, dass sich Netzleisten und -kabel mit passiven Filterelementen im Strompfad bei mir nie wirklich durchsetzen konnten. Oft erlebte ich in der Anfangsphase der Hörtests Änderungen, die ich zuerst als positiv empfand, aber nach längeren Hörphasen schien mir dabei stets etwas abhanden gekommen zu sein: Die Lebendigkeit.

Viele Hersteller behaupten zwar, dass ihre eigene Filterlösung keinerlei Dynamikeinbußen verursachen würden, aber das deckt sich nicht immer mit meinen Erfahrungen. Das Ende vom Lied: Seit den Neunzigerjahren ist mein absolut bevorzugter Stromverteiler eine rein passive, filterlose Netzleiste von XLO, einige Netzkabel desselben Herstellers und ein paar (ebenfalls filterlose) Netzkabel von anderen Herstellern. Alle zwischenzeitlich getesteten Lösungen mit Filtern und Regelungen flogen früher oder später wieder aus meiner Kette. Manche waren zwar wirklich gut, aber schlicht zu teuer und zu unpraktisch für meine Anforderungen.

Das Konzept der iFi PowerStation Netzleiste

Nach längerer Testabstinenz schickt sich nun eine neue Lösung an, mein Wohlwollen zu finden und möglicherweise meinen Geldbeutel zu öffnen. iFi Audio (Vertrieb und Shop: WOD Audio), vor allem bekannt für kompakte Kopfhörerverstärker und hochwertige DACs zu erschwinglichen Preisen, bietet seit geraumer Zeit auch Stromlösungen an, darunter ganz neu die Netzleiste namens PowerStation.

Der Kern dieser Verteilerleiste, die es hierzulande mit maximal sechs Steckdosen gibt, liegt in einem Zubehör begründet, das iFi schon etwas länger anbietet: dem AC iPurifier. Das ist ein Schuko-Stecker mit einem weißen, zylindrischen Gehäuse, der in eine freie Steckdose in der Wand oder Netzleiste gesteckt wird. Wo der iPurifier am besten eingesteckt wird, hängt von der Art der Verkabelung ab. Ganz einfach ausgedrückt sollte man alle möglicherweise den Netzstrom störenden Komponenten (LED-Lampen, Computer und andere Verbraucher mit Schaltnetzteilen) durch einen iPurifier von HiFi-Komponenten mit Linearnetzteil trennen. Der iPurifier fungiert dann als eine Art Firewall zwischen den Verbrauchern mit unterschiedlichen Netzteilen.

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iFi Purifier Seite
Der AC iPurifier sorgt als Ergänzung zur PowerStation für zusätzliche Netzreinigung und dient als Firewall zwischen Netzverschmutzern und Audio-System. (Foto: F. Borowski)
iFi Purifier vorn
LEDs informieren über Polarität und Erdung. Die Beschriftung ist leider nicht sehr klar und Abriebfest. An der 4-mm-Buchse kann eine zusätzliche Erdungsleitung, beispielsweise von einem Plattenspieler, angeschlossen werden. (Foto: F. Borowski)
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Die Wirkung des iPurifier soll umso besser werden, je mehr man davon einsetzt – was aus geschäftlicher Sicht natürlich klasse für den Hersteller ist. Den Wahrheitsgehalt dieser Aussage konnte ich nur bedingt überprüfen, da ich zum Test nur eine PowerStation plus einen zusätzlichen AC iPurifier vorliegen habe.

Und was macht der iPurifier? Das ist zum Glück ziemlich einfach zu erklären – und wirklich clever…

Sie kennen bestimmt Kopfhörer mit aktiver Geräuschkompensation (Active Noise Cancellation). Dabei nehmen ein oder mehrere Mikrofone den Außenschall auf und geben diesen anschließend mit invertierter Phase über die Schallwandler des Kopfhörers aus. Dadurch wird der reale Außenschall von der gegenphasigen Wiedergabe einfach ausgelöscht. Positive Welle plus identische negative Welle ergibt Null. Das funktioniert zwar nicht perfekt und auch nicht über den gesamten hörbaren Frequenzbereich, aber die Wirkung ist dennoch sehr deutlich.

Dasselbe Prinzip wendet iFi mit dem AC iPurifier auf Störungen in der Sinuswelle des Wechselstroms an. EMI (Elektromagnetische Interferenzen) und RFI (Interferenzen im Radio-Frequenzbereich) – die Hauptschuldigen für Stromverunreinigung – sollen damit um mehr als 40 dB (oder mehr als den Faktor 100) verringert werden. Und so heißt das Ganze im iPurifier auch schlicht „Active Noise Cancellation“, kurz ANC.

Ein ganz wesentlicher Vorteil des ANC gegenüber herkömmlichen Netzfiltern und Regulatoren ist, dass es auch in niedrigeren Frequenzbereichen wirksam ist und damit ein größeres Störspektrum bekämpft.

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ANC vs. passive Filterung 2
Die Grafik soll die Wirkung von ANC2 in der PowerStation auf RFI (links) mit ungefilterten Netzleisten (rechts) verdeutlichen (Diagramm: iFi)
ANC vs. passive Filterung 2
Diese Gegenüberstellung zeigt das von lokalen Störern induzierte Spektrum. Zu den Bösewichten gehören neben digitalen Schaltungen vor allem Schaltnetzteile, aber auch Linearnetzteile. Links die Wirkung der PowerStation, rechts die Wirkung mit passiver Filterung. Auch diese Grafik stammt von iFi Audio, ist also keine eigene Messung (Diagramm: iFi)
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Diese Technik ist übrigens keine Erfindung von iFi, sie stammt aus der Militärforschung. Netzverunreinigungen sind nämlich keineswegs nur ein Thema für Audio-Anwendungen. Und iFi ist auch nicht der einzige HiFi-Hersteller, der sich dieses Prinzip zur Strom-Dekontamination zunutze macht. Ansuz Acoustics, eine Marke von Børresen Acoustics (siehe Reportage zu meinem Firmenbesuch), setzt ebenfalls auf ANC. Nur mit anderem Aufwand und zu gänzlich anderen Preisen.

In der Netzleiste iFi PowerStation kommt nach Aussage des Herstellers eine optimierte Version des im AC iPurifier verwendeten ANC mit verbesserten Bauteilen zum Einsatz, ergänzt um zusätzliche passive Filter an jeder Steckdose für die höchsten Frequenzbereiche, welche vor allem von moderner Funkübertragung (WLAN, Bluetooth, Mobilfunk etc.) gestört werden. Darum heißt es hier auch „Active Noise Cancellation 2“.

Auch sonst ist die iFi-Netzleiste nicht von schlechten Eltern. Sämtliche Netzstrom führenden Teile sind mit hochreinen Kupferschienen verbunden und in einzelnen Kammern voneinander abgeschirmt. Die PowerStation verfügt zudem über ein Diagnosesystem für Erde und Phase, Erdungsanschlüsse für Gehäuse sowie Überspannungsschutz. Die „Intelligent Ground“-Funktion sorgt dafür, dass durch eine zusätzliche Masseleitung keine Brummschleife entsteht, auch wenn das System bereits geerdet ist.

iFi PowerStation
Beste Bauteil und beste Verarbeitung in allen Zweigen: hier die Filterstufe der PowerStation (Foto: iFi Audio)(Foto: iFi Audio)

An dem seitlich aus der Leiste ragenden, fest integrierten iPurifier informieren LEDs über Polarität und Erdung. Rot bedeutet: da stimmt was nicht, grün = alles ok. Ganz einfach. Kleines Manko dabei: Die LEDs leuchten immer. In einer Home-Cinema-Umgebung, wenn die Leiste nicht komplett verdeckt werden kann, könnte das störend sein. Schöner wäre es, wenn die Anzeige beispielsweise nur auf Tastendruck aufleuchtet.

iFi Power Station mit Purifier
Der seitlich aus der Leiste ragende iPurifier mit ANC2 ist fest integriert. Über die 4 mm Bananenbuchse kann bei Bedarf eine Gehäuseerdung hergestellt werden. Die clevere Schaltung sorgt dafür, dass es nicht zu Brummschleifenbildung kommt (Foto: iFi Audio)

Die PowerStation hat eine Kaltgerätebuchse und wird mit einer handelsüblichen, nicht-audiophilen Zuleitung geliefert, um gleich loslegen zu können. Die meisten Nutzer werden die PowerStation aber vermutlich mit ihrem bevorzugten Netzkabel in der passenden Länge anschließen. Die maximale Belastbarkeit liegt bei 2.500 Watt / 10 A und 250 V AC.

Das Gehäuse besteht aus kräftigen Aluminiumwänden und die Dosen sind mit integriertem Kinderschutz versehen. Ein Schalter an der Seite trennt die Leiste und die daran angeschlossenen Komponenten bei Bedarf komplett vom Netz. Trotz des massiven Gehäuses ist die Leiste zum Glück nicht unnötig riesig und passt so auch hinter ein nah an der Wand stehendes Rack oder LowBoard.

iFi Power Station
Kaltgerätebuchse und Netzschalter. Die Netzleiste ruht auf ordentlich rutschfesten Gerätefüßen (Foto: iFi Audio)

In meiner Kette habe ich die PowerStation und den zusätzlichen iPurifier wie folgt angeschlossen: Die Leiste wurde mit einem XLO-Netzkabel an der ersten Dose angeschlossen, die an dieser Stelle vom Sicherungskasten in den Raum geht. Von dieser Dose aus sind in der Wand weitere sechs Steckdosen an unterschiedlichen Positionen nachgeschaltet. Der iPurifier kam in die zweite Wandsteckdose dieser Reihe. An den dahinter folgenden Wandsteckdosen sind unter anderem LED Lampen und der TV angeschlossen. An der PowerStation selbst wurden nur die Geräte meiner Audiokette angeschlossen: Exogal Comet und Ion PowerDAC (Endstufe) und Streamingplayer Auralic Aries G1. Alle Geräte des Audiosystems verfügen über Linearnetzteile.

Hörtest iFi PowerStation Netzleiste

Zu den eingangs bereits beschriebenen Gründen, warum ich nicht gerne Netzzubehör teste, gehört die Tatsache, dass so ein Hörtest immer sehr aufwendig und zeitraubend ist. Die wahren Eigenschaften offenbaren sich meist erst nach Tagen des normalen Hörbetriebs. Hektisches hin- und her-stöpseln, um einen Quasi-A/B-Vergleich zu machen, sind nutzlos. Man stellt dabei zwar durchaus Unterschiede fest (in meinem Setup meist recht subtile), aber deren Einschätzung braucht einfach viel mehr Hörerfahrung mit unterschiedlichster Musik oder auch mit Filmton.

Um es kurz zu machen: Wo andere Lösungen im Langzeit-Hörtest stets gewisse Kompromisse machten, konnte die iFi PowerStation plus ein zusätzlicher AC iPurifier überzeugen. Gelegentliche Gegenchecks mit meiner bewährten XLO-Leiste bestätigten die Resultate.

Die Unterschiede und klanglichen Vorteile gegenüber meiner XLO-Leiste sind auch mit dieser Lösung nicht riesig, aber sie sind durchwegs positiv. Dabei läuft alles auf mehr Ruhe im Klangbild hinaus. Oder auf einen deutlich besseren Schwarzwert, um es mal mit Begriffen aus der Displaytechnolgie zu beschreiben. Ist der Grund nicht wirklich pechschwarz, wirkt das gesamte Bild wie in einen leichten Grauschleier gehüllt. Tieferes Schwarz bedeutet einen höheren Kontrast, was Details und Farben besser betont und das Bild insgesamt knackiger aussehen lässt. Und genauso stellt sich das klanglich mit der iFi PowerStation dar.

Einen Dynamikverlust konnte ich im Gegensatz zu bisher getesteten Filterlösungen diesmal nicht feststellen. Die Musik büßt nichts von ihrer Dramaturgie und inneren Spannung ein, gewinnt stattdessen aber an Pracht und Detailreichtum. Ich betone noch mal, dass sich all das in meiner Kette auf einem Niveau abspielt, bei dem man nicht von Welten sprechen kann. Der klangliche Zugewinn erinnert mich an Unterschiede zwischen Streamern und DACs unterschiedlicher Klassen. Nicht riesig, aber eben auch keineswegs unerheblich. In Gegenden mit stärkerer Netzverschmutzung dürfte die Wirkung weitaus offensichtlicher ausfallen.

Fazit: überlegene Technik

Die Sache stellt sich für die iFi Audio Netzleiste PowerStation und den zusätzliche AC iPurifier ganz einfach dar: Eine durchweg positive Wirkung auf den Klang (ohne Abstriche), gepaart mit praktischen Features wie Phasenerkennung, Brummschleifenvermeidung und Überspannungsschutz, dazu eine hohe mechanische Qualität und nicht zuletzt ein Preis, der nicht gleich das Bankkonto sprengt.

Ok, 549 Euro für eine Steckdosenleiste sind wahrlich kein Pappenstiel, jedoch in Relation zum möglichen Klanggewinn für die gesamte Kette – und im Vergleich zu diversen anderen Angeboten – sogar ein sehr faires Angebot. Wer die Limits seiner Anlage wirklich ausloten will, kommt um das Thema Stromversorgung letztlich nicht herum. Die iFi Audio PowerStation bietet sich da als äußerst wirkungsvoller Problemlöser an. Hut ab für iFi-Chefentwickler Thorsten Lösch, der hier wiedermal sein Talent für nutzbringende Lösungen mit innovativer Technik bewiesen hat.

Im Beitrag erwähnt:
Test Exogal Comet und Ion PowerDAC
Test Auralic Aries G1: Bester Streamer um 2.000 Euro?

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iFi Audio
PowerStation
2019/10
Test-Ergebnis: 4,5
ÜBERRAGEND
Bewertung
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Durchwegs positive klangliche Auswirkung
Praktische Funktionen
Hohe Verarbeitungsqualität
Status-LEDs leuchten permanent

Vertrieb:

WOD Audio
Werner Obst
Westendstr. 1a
61130 Nidderau
www.wodaudio.com

Preis (Hersteller-Empfehlung)
Preis iFi Audio PowerStation: 549 Euro
Preis AC iPurifier: 119 Euro