German Physiks The Emperor von oben
Derr German Physiks The Emperor sprengt die Dimensionen klassischer Vollverstärker. Er ist 60 Kilo schwer und 30.000 Euro teuer. Aber er klingt sündhaft gut... (Foto: German Physiks)

Test German Physiks The Emperor: Vollverstärker der Kaiserklasse

Der Lautsprecher-Spezialist German Physiks aus dem hessischen Maintal war bislang noch nicht für seine Verstärker bekannt. Wie auch? Es gab ja bis vor kurzem keine. Doch nun hat der Hersteller extravaganter Schallwandler eine ebenso extravagante Verstärkerelektronik entwickelt. Normalerweise lassen wir bei LowBeats die Finger von so sündhaft teurem Zeug. Doch in diesem Fall ließen uns erste Hörtests keine Wahl. Also baten wir die „kleinste“ Komponente, den Vollverstärker German Physiks The Emperor, zum Test und waren sofort schwer angetan. „Schwer“ ist hier sehr wohl doppeldeutig zu verstehen, denn dieser Vollverstärker ist ein Berg von 24 Zentimeter Höhe (Breite und Tiefe je 47,5 cm). Ein Gebilde aus 60 Kilo Aluminium, Stahl und elektronischen Bauteilen. Das ist ein Machtwort. Und noch eine Ansage: Außer der Display-Steuerung ist an diesem Verstärker nichts digital.

Wer German Physiks in die Suchmaschinen-Anfrage stellt, bekommt überraschende Rückmeldungen aus der Tiefe des Internets. Zuerst irritiert uns, dass die Webseite auf Englisch gestrickt ist. Keine deutsche Übersetzung. Da muss man kein Prophet sein: In Deutschland mag vielleicht die Firmenzentrale sein, doch der eigentliche Markt ist weltweit verlinkt.

Im Kern verkauft German Physiks Chef Holger Müller großformatige Standlautsprecher mit Biegewellen-Membranen. Unfassbar groß und schwer kann es werden. Das neue Flaggschiff namens Gaudi Mk III, ein Lautsprecher groß wie ein Segel, mit knapp 500 Kilo Gewicht und einem Preis von knapp einer halben Million Euro, steht kurz vor seinem Stapellauf. Müller denkt eben groß. Auch was die Preise betrifft.

German Physiks The Emperor MK III
Auch im Lautsprecherprogramm von German Physiks gibt es einen Emperor. Der Emperor MK III (Bild) ist ein riesiger Subwoofer-Turm an dessen (ausfahrbarem) Metallarm eine Säule mit vier der Firmen-typischen, außergewöhnlichen Mittelhochton-Radialstrahler hängt. Dieser Emperor kostet pro Paar knapp über 200.000 Euro (Foto: German Physiks)

Doch das Wissen um Lautsprecher ist in vielen Jahrzehnten erlernt, Verstärkertechnik stand bislang noch nicht auf den Entwicklungsplänen von German Physiks. Deshalb holte sich Müller Unterstützung bei einem, der sich auskennt. Stefan Rath, Mastermind des Meracus System Engineering Entwicklungsbüros, ist ein heller Kopf und bereichert die Szene schon seit Ewigkeiten mit genialen Konstruktionen. Er bekam den Zuschlag für das Projekt. „Nimm immer das Beste“, soll Müller gesagt haben, „und davon immer ausreichend. Wenn das Projekt ein Jahr dauert und der Verstärker am Ende 20.000 Euro kostet, ist das auch ok.“

Das Konzept des German Physiks The Emperor

Es wurden über zwei Jahre Entwicklungszeit und der Verstärker liegt nun bei 30.000 Euro. Wohl auch deshalb nennt Müller seinen neuen und ersten Vollverstärker „The Emperor“. Der Kaiser gibt sich die Ehre. Wer den German Physiks The Emperor Stereo Integrated Amplifier (wie er mit vollem Namen heißt) kauft, sollte gute Freunde haben, die ihn ins Regal heben – das Monstrum ist 60 Kilo schwer. Oder der Händler vor Ort übernimmt den Job. Immerhin hat er eine deutliche Summe am Verkaufspreis abgeknabbert: 29 900 Euro kostet das gute Stück. Den Luxus kann man spüren. Das ist ein wuchtiger Block aus massivem Aluminium, umfassend mit anderem Metallen geschirmt. Dieser Vollverstärker ist in seiner Konsequenz kaum zu überholen. Überflüssig zu erwähnen, dass digitale Schaltungen wie Prozessoren oder DACs in dieser Trutzburg rigoroses Hausverbot haben. Eine Mini-Schaltung hat es dennoch geschafft: die Display-Steuerung. Sie hat aber natürlich einen eigenen Trafo…

Vorwärts Zurück
German Physiks The Emperor Drehknopf
Unglaubliche Massivität, die sich auch schön anfasst: der Lautstärkeknopf ist wie so vieles hier aus dem Vollen gefräst (Foto: H.Biermann)

German Physiks The Emperor Ecke
Zentimeterdickes Aluminium, wo man hinschaut: Alle vier Ecken des Emperor weisen recht breite Schlitze auf. Sie sind Teil des Wärme-Managements (Foto: H.Biermann)

German Physiks The Emperor Deckel
Der Deckel allein ist schon ein Kunstwerk. Zum einen ist er sauschwer, zum anderen durch einen klugen Materialmix quasi resonanzfrei. Zur Nachahmung dringend empfohlen! (Foto: H.Biermann)

German Physiks The Emperor von oben
Der Vollverstärker ist ein wuchtiger Quader aus viel Elektronik und noch mehr Metall. Der Deckel mit dem Firmen-Logo ist gelasert (Foto: German Physiks)

German Physiks The Emperor Fuss
Auch die soliden Füsse sind kleine Meisterwerke: Sie absorbieren effizient alle Vibrationen vom Untergrund (Foto: H.Biermann)

German Physiks The Emperor Ledertasche
Auch nett: Die Bedienungsanleitung steckt in einem wertigen Leder-Umschlag (Foto: H.Biermann)

Vorwärts Zurück

Die Fans werden von genau diesem Duft angezogen. Da sind wir in der Welt von Rolls Royce, die bei der Frage nach dem Antrieb auch nur sagen: angemessen, ausreichend. So listet German Physiks auch nur die Zahlen auf. An acht Ohm? 300 Watt. An 4 Ohm? 600 Watt. An 2 Ohm? Weit über 1.000 Watt. Wir reden natürlich von Angaben pro Kanal. Das ist smart. Nein, dass ist überbordend. Er ist der Antritt eines Edelrennwagens.

Vor dem großen Test erst einmal der Blick unter die Haube. Doch so einfach macht es uns The Emperor nicht: Nach dem Lösen von Deckel und Seitenwangen (das ist eine einheitliche Konstruktion mit einem Gewicht von mindesten 15 Kilo) haben wir die Motorblock-Ansicht eines großen 7er BMWs vor uns: alles plan, keine Lücken im voll ausgefüllten Motorraum. Man sieht wenig, erahnt aber das Kraftwerk darunter.

German Physiks The Emperor Netzteil-Kondensatoren
Eine zusätzliche Stahlplatte unter dem Deckel schützt gegen Einstrahlung. Es ragen lediglich die Siebelkos des Netzteils heraus (Foto: H.Biermann)

Und auch nach dem Lösen einer weiteren Schrauben-Armada gibt die Stahlplatte nicht den kompletten Blick frei, denn seine kaiserliche Hoheit ist zweigeschossig aufgebaut. In der Belle Etage (also oben) tummeln sich die meisten Bauteile. An den Kühlkörpern arbeiten sich 24 Transistoren heiß (12 pro Kanal). Apropos: Der German Physiks hat ein ausgeklügeltes Wärme-Mangement, bei dem die meisten Öffnungen (oder Schlitze) genutzt werden, um die Wärme abzuführen. Denn Wärme gibt es bei so viel Leistung reichlich und man wollte ohne Ventilator auskommen.

German Physiks The Emperor innen komplett
Randvoll mit besten Bauteilen: Der komplett symmetrische The Emperor ist in zwei Stockwerken aufgebaut – hier sieht man das obere. Auffällig ist die X-Anordnung der Netzteil-Kondensatoren und die freie Verdrahtung einiger Kontakte (Foto: H.Biermann)

Bei der Perfektion des Aufbaus verblüfft die etwas wild wirkende Verkabelung. Müller: „Die ersten Modelle sahen richtig gut aus; da haben wir alles über die Platinen geleitet. Aber soll ich Ihnen was sagen? Es hat nicht geklungen. Die jetzige Lösung mit den Zusatzkabeln ist das Ergebnis von langen, langen Hörabenden…“

Im Parterre des The Emperor befindet sich quasi der Maschinenraum des Boliden. Wer hier einen Blick hineinwerfen darf, findet gleich fünf Trafos: Jeder einzelne Baustein bekommt eine eigene Stromversorgung, Vorstufe, Mono links, Mono rechts, dazu noch die Steuerung und das Display. Das ist angenehm ultimativ.

German Physiks The Emperor Trafo
Viele Trafos für viele Untergruppen. Hier der Trafo der Vorstufen-Sektion (Foto: H.Biermann)

Der Aufbau ermöglicht einige Betriebs-Optionen. So können wir den Vollverstärker auftrennen und einzig die Vorstufensignale nach außen zu externen Endstufen leiten. Oder wir können von einer externen Vorstufe auf die Endstufen des Emperor zugreifen. Oder wir können (wie für die großen German Physiks Lautsprecher notwendig) eine Aktivweiche zwischen Vor- und Endstufe einschleifen. Oder noch eigenwilliger: Man verbindet Vorstufe und Endstufe über die Ein- und Ausgänge auf der Rückseite per XLR-Kabel. Dann drückt man auf den roten Knopf inmitten des Anschlussfelds und ist im Direct-In-Modus, der eine Gain (also Pegel-) Anpassung bietet, aber auch dem Klangbild eine andere Note gibt: neutral, warm oder analytisch.

Vorwärts Zurück
German Physiks The Emperor Direct-In
Für den Direct-In Modus müssen Vorstufe und Endstufe über externe Kabel miteinander verbunden werden – siehe Bild. Der rote Knopf über dem Stromkabel setzt den Modus in Betrieb. Das beigelegte Netzkabel ist übrigens von bester Qualität und mit Furutech-Steckern ausgerüstet (Foto: H.Biermann)
German Physiks The Emperor Gain-Modi
Der Direct-In-Modus bietet drei klanglich erkennbar unterschiedliche Einstellungen: neutral (0 db Gain), analytisch (+3 dB Gain) oder tendenziell warm (-9 dB Gain) (Foto: H.Biermann)
Vorwärts Zurück

Was gibt es noch auf der Rückseite zu sehen und zu verkabeln? Der Firmenchef hat die Botschaft vorgegeben: XLR geht über Cinch. So ist das Aufgebot der symmetrischen Anschlüsse mächtig. Gleich dreifach geht es hinein, dazu ein Pre-Ausgang. Die Cinch-Muffen wirken fast wie ein Parallel-Leben. Bei den Lautsprecherklemmen vertrauen Müller und Rath ebenfalls auf das Beste, was möglich ist: WBT-Anschlüsse der Next Generation.

German Physiks The Emperor Anschlussfeld
The Emperor ist erkennbar in links und rechts geordnet. Auch gut: German Physiks hat für seine Elektronik ein eigenes Stromkabel entwickelt, das natürlich beiliegt. Es ist aus eigener Fertigung und mit Furutech-Kontakten veredelt (Foto: H.Biermann)

Alles ist übersichtlich gestaltet. Der gleichen Botschaft folgt auch die Front. Ein Drehknauf für die Lautstärke, ein weiterer für die Optionen im Inneren. Die sind recht opulent gestaffelt. Wenn wir sie denn brauchen. Wer hingegen stringent unterwegs ist, wird wahrscheinlich nur die Quelle und vielleicht das Level von Bass und Höhen benötigen.

Volume-Regler
Massives Aluminium bestimmt auch die Front: der aus dem Vollen gedrehte Lautstärkeregler ragt aus der massiven Alu-Front heraus (Foto: H.Biermann)

Hörtest

Musik! Das ist doch der Sinn dieses Quaders und dieses Magazins. Also werfen wir den Motor an. Der hat einen Namen: Qobuz – wer ihn noch nicht gehört hat: das ist die beste Quelle für modernes Streaming. Unfassbar viele Alben liegen hier vor, mehr als in den meisten privaten Sammlungen. Dazu die beste zeitgemäße Auflösung. Wie beispielsweise das neue Album von Fontaines D(ublin).C(ity). War kürzlich LowBeats Album der Woche. A Hero’s Death  verströmt mächtig Energie. Der Einstieg wurde nur einem Instrument überantwortet, einer E-Gitarre, unverzerrt hart rechts. Dann kommt mächtig Schub in das Klangbild, links gibt der Bass die Gegenfigur. In der Mitte das Schlagzeug mit erschütternder Bass-Drum. Alles ist aufgeräumt, aber eben auch echte Killermusik für die verstärkende Elektronik. Alles muss leicht erscheinen, aber der Bass frisst Watt.

Fontaines DC A Heros's Death Cover
Fontaines D.C. A Hero’s Death (Cover: Amazon)

Nicht der Hauch eines Problems für den Kaiser von German Physiks. Diese reine Gegenwart von Antrieb und Stärke ist faszinierend. Es gibt gute kleine Verstärker, die ich aufgrund ihrer inneren Harmonie liebe, aber dieser unbegrenzte Druck… Seit langem mal wieder entdecke ich die Faszination von Watt-Orgien. An vier Ohm kann man 600 Watt abzapfen.  Mit pegelfreudigen Lautsprechern wie der Heco La Diva lassen sich damit Häuser abreißen. Schon im nächsten Track „Love is the Main Thing“ lässt sich Fontaines D.C. nicht mehr an die Leine nehmen. Das könnte auch Punk aus den Achtzigerjahren sein. Getrieben, wild, mit echtem Zerstörungswillen. Der Emperor nahm es wie eine Fingerübung. Gebt mir mehr – das Potential der puren Kraft schien unerschöpflich.

Aber ist es auch wirklich Musik? Ja, klares Ja. Die Fans freuen sich gerade über die Neuauflage von Closer, dem legendären Album von Joy Division. Meine Güte, wie klingt das frisch und aktuell. Das Cover hat es mittlerweile auf etliche T-Shirts geschafft. Das ist eine Ikone, 40 Jahre alt. Meine Frau sagt gerade, das sei Krach, ich wiederum sage, das ist Feinkost, das Beste, was die frühen Achtzigerjahre eingefangen haben. Dabei hat meine Gattin auch Recht: Der Mix ist extrem fett, es gibt kaum Luft zum Durchatmen. „The Eternal“ ist natürlich mein Lieblingssong. Der Bass übernimmt die Herrschaft. Jede Melodielinie ist von unten aufgebaut. Großartig, wie der German Physiks den Raum absteckte. Dunkel-dunkel-schwarz der Hintergrund. Auch das ist eine Qualität: Wie stark und konkret ist der Kontrast, von dem sich die Musik abhebt? Großartige Werte, großartige Kunst vom Emperor.

In den letzten Wochen liefen alle Lautsprechertests auch mit dem German Physiks The Emperor. Und immer wieder entstand der gleiche Eindruck: Hey. So gut habe ich es noch nicht gehört. Das war besonders beeindruckend beim Test der neuen Dynaudio Contour 20 (jetzt in der i-Version), weil wir mit ihr quasi alle großen und teuren Verstärker-Komponenten der letzten vier Jahre gehört haben. Zum direkten Vergleich aber hatten wir nur unsere Referenz-Verstärker SPL Director Mk2 (Vorstufe) plus SPL Performer m1000 (Mono-Endstufen) und den genialen Röhren-Amp Westend Audio Monaco.

Dynaudio Contour 20i im LowBeats Hörraum
Der German Physiks The Emperor beim Test im LowBeats Hörraum, hier im Zusammenspiel mit der Dynaudio Contour 20i (Foto: H. Biermann)

Die Vor-/Endstufen-Kombination war tonal ebenbürtig, hatte aber – obwohl in etwa gleich kräftig und bei höchsten Pegeln ähnlich verzerrungsfrei – der enormen Spielfreude, der mitreißenden Durchzugskraft und der wirklich beeindruckenden Tiefendarstellung des German Physiks unterm Strich nicht so viel entgegenzusetzen. Der Westend Audio Monaco hielt sich lange auf Augenhöhe, seine wunderbar feine Offenheit befanden die meisten Mitglieder der unterschiedlichen Hörgruppen als wenigstens ebenbürtig. Aber auch er musste sich bei sehr hohen Pegeln dieser unglaublichen Kraft von unten beugen. Was The Emperor bei dynamischer Live-Musik (zum Beispiel David Gilmour Live At Pompeij) so scheinbar mühelos quasi aus den Transistoren schüttelt, ist atemberaubend. Ist fantastisch. Ist außergewöhnlich.

Cover Art David Gilmour Live At Pompeii
David Gilmour Live At Pompeii (Cover: Amazon)

German Physiks The Emperor: das Fazit

Etwas überraschend hat sich der Emperor als Neuling in der Verstärkerwelt mühelos in die Phalanx der absoluten Top-Verstärker à la Soulution 530, D’Agostino Progression oder Westend Audio Monaco spielen können. Die Festlegung auf ausschließlich analoge Arbeitsweise ist zwar oldschool, aber halt auch sehr konsequent. Ein weiterer Vorteil ist seine schiere Kraft, die ihn sogar zum Primus inter Pares machen könnte.

Doch wer seinen Vollverstärker „Kaiser“ nennt, erwartet auch royales Geld. Beim The Emperor Stereo Integrated sind es knapp 30 000 Euro. Dafür bekommt man eine Art „finalen“ Vollverstärker, der trotz seines wuchtigen Auftritts ein sinnlicher Verführer ist. Wohl dem, der das Geld hat, sich verführen lassen zu können…

German Physiks The Emperor
2020/08
Test-Ergebnis: 4,3
SEHR GUT
Bewertung
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Selten neutrales, kraftvolles Klangbild
Extrem kräftig: 2 x 1.000 Watt an 2 Ohm
Extremer Materialaufwand, super Verarbeitung
Highendiger Preis

Vertrieb:
DDD-Manufactur GmbH
Gutenbergstrasse 4
63477 Maintal
Tel: 06109 – 502 98 23
www.german-physiks.com

Preis (Hersteller-Empfehlung)
German Physiks The Emperor: 29.900 Euro

Im Beitrag erwähnt:

Erster Test Dynaudio Contour 20i: die Messlatte noch höher gelegt
Test Standlautsprecher Heco La Diva – kultivierte Energie
Test Hochvolt DAC/Vorverstärker SPL Director Mk2
Test SPL Performer m1000: High End Mono-Amps aus dem Studio
Test Röhrenvollverstärker Westend Audio Monaco

 

Autor: Andreas Günther

Andreas Günther
Der begeisterte Operngänger und Vinyl-Hörer ist so etwas wie die Allzweckwaffe von LowBeats. Er widmet sich allen Gerätearten, recherchiert aber fast noch lieber im Bereich hochwertiger Musikaufnahmen.