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Test Qudelix 5K Mobil-DAC: in Kombi mit HiFiMAN HE400se Over-Ear kaum zu schlagen

Mit dem HE400se hat HiFiMAN den vielleicht besten magnetostatischen Low-Budget-Over-Ear-Kopfhörer der Welt im Angebot. Kombiniert mit dem unglaublich vielseitigen Mobil-DAC qudelix 5K und bei Bedarf passend konfektionierten Kabeln von Tripowin stellen wir Ihnen hier eine Traumkombination für Kopfhörerfans vor, die kein Vermögen kostet und sowohl unterwegs als auch daheim hohe Klangansprüche befriedigt. Mit unter 300 Euro sind Sie dabei.

Drei Preiskracher treffen aufeinander

Es war vielleicht DER Tipp des bisherigen Jahres unter den LowBeats Kauftipps der Woche: Der magnetostatische Kopfhörer HiFiMAN HE400se, den Kollege Jürgen Schröder hier im ausführlichen Test abgefeiert hat, ist neuerdings für lächerlich günstige 109 Euro bei hifi-passion.de zu haben. Die schlechte Nachricht ist, dass das verfügbare Kontingent momentan ausverkauft ist. Doch Nachschub ist bereits bestellt und der Preis von 109 Euro steht.

Quasi im Windschatten des genialen Over Ear Hörers (weil ebenfalls im Vertrieb von NT-Global) hat LowBeats einen ausgezeichneten kleinen und sehr günstigen Mobil-DAC namens qudelix 5K ausgemacht und zusammen mit dem HiFiMAN HE400se getestet. Der Mini-DAC entlockt dem magnetostatischen Over-Ear auch unterwegs feinste Töne. Wie auch der Kopfhörer ist der DAC sehr fair bepreist: er kostet überschaubare 129 Euro.

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Magnetostatischer Over-Ear HiFiMAN HE400se, Mini-DAC qudelix 5K (das kleine schwarze Kästchen vorne rechts) und passende Kabel von Tripowin für Mobil- und Heimgebrauch. (Foto: F. Borowski)

Im Lieferumfang des HE400se ist ein ca. 2 m langes Standardkabel mit 3,5 mm Klinke und Adapter auf 6,35 mm enthalten. Wer jedoch das gesparte Geld für noch hochwertigere Kopfhörerkabel (womöglich anderer Längen und mit anderen Steckern passend konfektioniert sucht), der kommt mit dem Sortiment von Tripowin für den eigenen Bedarf passende Kabel auszusuchen. 

Als Ergänzung für diesen Kombi-Test hat uns der Vertrieb zwei Tripowin-Kabel Modell „GranVia“ mitgeliefert. Eines mit 4,4 mm Pentaconn-Stecker, um den HiFiMAN am kürzlich getesteten Questyle CMA Fifteen symmetrisch im stationären Betrieb auszuloten, und eines mit symmetrischem 2,5-mm-Stecker zum Anschluss des HE400se an den qudelix Mobil-DAC. Die 1,5 m Kabel von Tripowin liegen bei 49 Euro, die 2-m-Varianten kosten 59 Euro. Demnächst soll es auch kürzer konfektionierte Kabel geben. Kleine Kritik: Die zweiseitig zum Kopfhörer geführten Anschlüsse haben keine Kanalmarkierung.

Nachtrag 02.06.22: Die „GranVia“-Kabel von Tripowin sind jetzt in den meisten Varianten im Shop von hifi-passion.de verfügbar.

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Das Außengewebe der GranVia-Kabel ist in verschiedenen Farbkombinationen erhältlich. (Foto: F. Borowski)
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Die günstigen Tripowin-Kabel sind mit vergoldeten Steckern ausgestattet und sauber konfektioniert. Sogar Schutzkappen sind dabei. (Foto: F. Borowski)
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Mit einem Tripowin GranVia mit Pentaconn-Stecker stellte der HiFiMAN HE400se im Test auch am High-End Kopfhörerverstärker Questyle CMA Fifteen seine Qualitäten unter Beweis. (Foto: F. Borowski)
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qudelix 5K – der Funktionsriese für mobilen Kopfhörergenuss

Kleine DAC/Kopfhörerverstärker mit Bluetooth oder wahlweise USB-Betrieb sind im Prinzip nichts Neues. Der qudelix 5K ragt aber mit zwei Eigenschaften aus dem verfügbaren Angebot heraus. Erstens ist er mit 129 Euro bei der gebotenen Technik unglaublich günstig, und zweitens gibt es für ihn eine App, deren Funktionsumfang alle anderen mir bekannten Apps dieser Art in den Schatten stellt.

Woher der günstige Preis kommt, merkt man äußerlich nur an der sehr sparsamen Verpackung, die nichts weiter als ein kleiner brauner Pappkarton (oder eher „Schächtelchen“) ohne jegliches Polster oder sonstiges Chichi ist, den man nach dem Auspacken sowieso entsorgt oder im Keller verschwinden lässt. Der qudelix selbst ist unspektakulär designt, aber funktional gut durchdacht. Das Gehäuse ist nicht viel größer als eine 9V Block-Batterie und wiegt nur rund 25 Gramm. Zum Vergleich: Ein gewöhnlicher Mignon-Akku wiegt mit rund 28 Gramm mehr.

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qudelix 5K: klein, schwarz, leicht (Foto: F. Borowski)

In dem winzig kleinen schwarzen Kästchen ist ein Gürtelclip integriert, womit sich der qudelix sich an Kleidungsstücken, Gurten oder Taschen befestigen lässt. An der Unterseite findet sich ein USB-C-Port zum Aufladen und/oder für den kabelgebundenen Digitalanschluss an einen Mac/PC oder ein Smart-Device. Die Oberseite ist mit zwei Kopfhörerbuchsen bestückt: einmal 3,5 mm Klinke unsymmetrisch, sowie 2,5 mm symmetrisch. Tatsächlich verfügt der qudelix 5K über einen symmetrischen Schaltungsaufbau. Überhaupt ist die Feature-Liste des qudelix ziemlich lang:

  • Qualcomm QCC5124 Bluetooth 5.1 Chipsatz
  • dreidimensionale LDS-Antenne
  • Zwei ES9218P SABRE HiFi DAC
  • 3,5 mm unsymmetrischer Ausgang max. 2,0 V RMS 
  • 2,5 mm symmetrischer Ausgang max. 4,0V RMS
  • Protokolle: LDAC, AAC, aptX Adaptiv, aptX-HD, aptX, SBC
  • 6 ~ 20 Stunden Batterielaufzeit (500mA Batterie)
  • nutzbar als USB-DAC (96KHz / 24-Bit)
  • 10-Band Doppelpräzisions-PEQ/GEQ
  • Qualcomm cVc Rauschunterdrückungstechnologie
  • eingebautes MEMS-Mikrofon für Telefonie
  • kostenlose App für iOS/Android (PC Chrome App als Beta)

An ähnlich gut ausgestatteten Bluetooth-Mobil-DACs fällt mir spontan nur der iFi Audio GO blu ein, der ebenso winzig ist. Doch der kostet rund 70 Euro mehr. Das ist schon mehr als die halbe Miete für den HiFiMAN HE400se.

Der qudelix verspricht mit seinem internen 500-mAh-Akku je nach Betriebsart zwischen sechs und 20 Stunden Ausdauer, wobei die maximale Laufzeit nur in einem speziellen Modus mit verringerter Klangqualität zu erreichen ist. Die Quellenverbindung erfolgt, wie schon kurz angesprochen, wahlweise drahtlos via Bluetooth 5.1, womit Kopfhörer und DAC nicht direkt mit dem Smartphone oder Tablet an derselben Leine hängen müssen. Oder man verwendet ihn kabelgebunden als USB-DAC. So kann der qudelix beispielsweise direkt an ein iPad mit USB-C-Port angeschlossen werden und Musik lossless und in HiRes bis 96 kHz PCM wiedergeben.

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Per USB-C-Kabel mit dem Mac verbunden liefert der qudelix 5K ein noch feineres Klangbild, als über Bluetooth (Foto: F. Borowski)
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Auch an neueren iPads lässt sich der qudelix für Hi-Res-Wiedergabe über USB-C anschließen (Foto: F. Borowski)
Verbindung am iPad, wahlweise per Bluetooth oder kabelgebunden via USB-C (Foto: F. Borowski)
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Die Steuerung des qudelix erfolgt am Gerät über zwei Multifunktions-Wipptasten. Eine mit roter, die andere mit blauer LED. Die Rote Wippe dient primär zur Lautstärkeeinstellung, die Blaue für On/Off, Pairing und Musiksteuerung. Die zugehörige App bietet hierfür einige Konfigurationsmöglichkeiten.

Überhaupt ist die App ganz klar DAS Unterscheidungsmerkmal im Vergleich zu anderen Bluetooth-Mobil-DACs. Um Ihnen zu veranschaulichen, was damit alles geht, hier eine längere Slideshow mit vielen Features der App:

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qudelix Screen 01
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 02
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 03
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 04
(Screenshot: F. Borowski)
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 06
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 07
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 08
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 09
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 10
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 11
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 12
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 13
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 14
(Screenshot: F. Borowski)
qudelix Screen 15
(Screenshot: F. Borowski)
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Nicht nur, dass sich unglaublich viel einstellen lässt, der qudelix informiert über seine App auch über Verbindungsart (AAC, SBC etc.) und die exakte Bitrate. Wer richtig tief in die Menüs eintaucht, stolpert früher oder später über eine lange Liste von User-generierten Soundprofilen für unterschiedlichste Kopfhörer. Auch der hier als Spielpartner empfohlene HiFiMAN HE400se findet sich dort. Doch Vorsicht: dabei handelt es sich um individuell erstellte Klangprofile. In den meisten Fällen werden die dem eigenen Höreindruck gar nicht gerecht. Ich habe das mit verschiedenen Kopfhörern unterschiedlichster Art ausprobiert. Keines der Profile sagte mir auch nur annähernd zu. In der Einstellung „DSP off“ klang es für meinen Geschmack am besten. Der Nutzen dieses „Klangprofil-Sharings“ ist daher begrenzt.

Alternativ finden sich im Menü Equalizer auch einige vom Hersteller voreingestellte Kurven für unterschiedliche Hörsituationen. Rock, Pop, Piano, Latin, Loudness und weitere. Vom DSP abgesehen gibt es auch die Möglichkeit, mit verschiedenen Digitalfiltern zu experimentieren. Diese bewirken in aller Regel nur sehr kleine Klangunterschiede, die aber je nach Geschmack und verwendetem Kopfhörer durchaus den entscheidenden Unterschied für entspanntes Hören über einen langen Zeitraum machen können. Die App informiert dabei auch sehr anschaulich über die jeweilige Wirkungsweise der Filter. Last but not least verfügt der qudelix auch über eine einstellbare Crossfeed-Funktion. (Siehe Screenshots oben.)

Klang: Der qudelix 5K in Verbindung mit dem HiFiMAN HE400se

Die Kombination qudelix 5K und HiFiMAN HE400se funktioniert bestens. Aber bitte beachten: Es handelt sich bei dem HE400se um einen Kopfhörer offener Bauart. Die meisten Mobilkopfhörer haben akustisch geschlossene Gehäuse, wodurch einerseits weniger Außenlärm an die Ohren gelangt und andererseits Umstehende bzw. Mitfahrende nicht von dem nach außen dringenden Ton der Kopfhörer gestört werden.

 

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Ob Am Desktop, im Wohnzimmer oder auf Reisen: Der qudelix 5K und der HiFiMAN HE400se bieten überall tollen Klang (Foto: F. Borowski)

Dennoch disqualifiziert das den HE400se keineswegs von der mobilen Nutzung. Schließlich kann man auf Reisen auch ungestört im Hotelzimmer Musik genießen, oder irgendwo im Park, am Strand oder sonst wo in der freien Natur. Dass Außengeräusche nicht so stark gedämpft werden, verhindert zudem den bei geschlossenen Mobilkopfhörern oft sehr störenden Abschottungseffekt, als stecke man mit dem Kopf unter Wasser. Kurz gesagt: Wer die Welt um sich herum akustisch so komplett wie möglich ausblenden will und dafür am liebsten auch noch aktive Geräuschunterdrückung haben möchte, ist hier fehl am Platz. Hier steht die Klangqualität im Vordergrund.

Außerdem gilt es zu berücksichtigen, dass diese Kombination trotz der sehr ordentlichen Ausgangsleistung des qudelix nicht für Brachialpegel am HE400se geeignet ist – was ohnehin nicht zu empfehlen ist. Erst recht nicht unter Kopfhörern und über einen längeren Zeitraum. Das Gespann macht dennoch genug Pegel, um es auch mal etwas krachen zu lassen. Viel schöner ist aber das Genießen bei gemäßigten Pegeln.

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Wahlweise können Kopfhörer unsymmetrisch oder symmetrisch angeschlossen werden. Der qudelix 5K, hier mit dem Tripowin GranVia Kabel, ist zwar winzig, treibt aber selbst einen Magnetostaten wie den HE400se mühelos an (Foto: F. Borowski)
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Musik nimmt der qudelix drahtlos per Bluetooth oder via USB-C entgegen. Letzteres ermöglich auch verlustfreie HiRes-Wiedergabe (Foto: F. Borowski)
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Hier kommen die Qualitäten des ausgezeichneten HE400se am qudelix uneingeschränkt zur Geltung. Bestechend neutraler und dennoch spritzig-lebendiger Klang, mit akkuraten, knackigen Bässen, die im Gegensatz zu den meisten anderen Kopfhörern dieser Preisklasse zum Glück nicht wie mit Steroiden aufgepumpt klingen. Mitten und Höhen sind dabei ebenfalls auf einem Niveau, wie ich es sonst nur von mehrfach teureren Hörern kenne. 

Fazit: Was gibt’s da noch zu überlegen?

Kurz zusammengerechnet: 109 Euro für den HiFiMAN HE400se plus 129 für den qudelix plus 49 für ein Tripowin-Kabel in 1,5 m Länge macht summa summarum 287 Euro. Oder 238 Euro ohne das zusätzliche Kabel. Für einen ausgezeichneten, schön verarbeiteten, komfortabel zu tragenden magnetostatischen Over-Ear mitsamt einem super vielseitigen Mobil- und USB-DAC! Mehr guter Klang unterwegs und daheim für weniger Geld dürfte schwer zu finden sein. Top-Empfehlung und beinahe voller Ausschlag des LowBeats VU-Meters.

qudelix 5K
2022/05
Test-Ergebnis: 4,9
ÜBERRAGEND
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis
App mit riesigem Funktionsumfang
Integrierter Gürtelclip
Symmetrischer und unsymmetrischer Ausgang

Angebot:
NT Global Distribution
Waller Heerstr. 104
28219 Bremen
Telefon: +49 421 70 50 86 19
www.nt-global.de/

Preise:
HiFiman HE400se: 109 Euro
qudelix 5K: 129 Euro

qudelix 5K
Art:Mobil-DAC mit Bluetooth- und USB-Eingang
Wandler:Dual ES9219C SABRE; max. 24Bit/96kHz
Anschlüsse:Eingänge USB und Bluetooth; Ausgänge: 3,5 mm Klinke unsymmetrisch und 2,5 mm Klinke symmetrisch
Akku:500 mAh, max. 20 Std. Ausdauer
Protokolle:LDAC, AAC, aptX Adaptiv, aptX-HD, aptX, SBC
Leistung:2,0 V RMS unsymmetrisch, 4,0 V RMS symmetrisch
Besonderheiten:10-Band-EQ, Mikrofon für Telefonie, integrierter Gürtelclip
Abmessungen
(B x H x T):

26,7 x 52,8 x 15,5 mm

Gewicht:25,2 Gramm
Alle technischen Daten

 

HiFiMAN HE400se
Bauform:Over-Ear-Kopfhörer in akustisch offener Bauweise
Wandlerprinzip:Magnetostatisch; doppelseitig angeordnete Neodym-Magnete
Anschlüsse Earcups:Links/rechts mit jeweils eigenen Stereo-Miniklinkenbuchsen, 3,5 Millimeter
Anschlusskabel:Leitergeflecht aus 4 Litzenbündeln, Länge = 1,5 Meter, Adapter 3,5/6,3-mm im Lieferumfang
Nennimpedanz:25 Ohm
Kennempfindlichkeit:91 dB/1mW
Besonderheiten:Symmetrische Kapselverdrahtung (symmetrisches Anschlusskabel optional erhältlich); austauschbare, Kunstleder-eingefasste Velours-Ohrpolster
Abmessungen
(B x H x T):

16 x 21 x 11 cm

Gewicht:386 Gramm (gewogen ohne Anschlusskabel)
Alle technischen Daten
Im Beitrag erwähnt:

Test Questyle CMA Fifteen DAC und Kopfhörerverstärker – Flaggschiff mit Current-Mode-Technologie
Test Over-Ear-Hörer HiFiman HE400se – Planartechnik zum Taschengeldpreis

 

Autor: Frank Borowski

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LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.