Fostex TH909 Cover
Mit dem TH909 hat Fostex eine offene Version seines Referenzkopfhörers TH-900 MKII im Angebot, die klanglich die Tür weit aufstößt. Der Preis: kanpp 2.000 Euro (Foto: Fostex)

Test Fostex TH909 offener High-End Bügelkopfhörer

Der japanische Traditionshersteller Fostex hat nicht nur im Studiobereich einen exzellenten Ruf, ist aber gerade als Kopfhörerhersteller bei Endverbrauchern hierzulande seltener im Gespräch. Mit dem offenen Over-Ear Fostex TH909 haben die Japaner allerdings einen ganz heißen Kandidaten in der Spitzenklasse (bis 2.000 Euro) am Start. Der Hörer kombiniert High-Tech, traditionelle japanische Handwerkskunst und Spitzenklang. Kann er gegen die starke Konkurrenz bestehen? Wir meinen: auf jeden Fall!

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Fostex TH909 Schrägansicht
Der Fostex TH909 aus verschiedenen Winkeln betrachtet… (Foto: Fostex)
Fostex TH909 Front
Frontansicht (Foto: Fostex)
Fostex TH909 Seitenansicht
Seitenansicht (Foto: Fostex)
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In einschlägigen Foren und Social Media liest man bei Diskussionen rund um HiFi immer wieder mal (sinngemäß), dass alles mit der Bezeichnung „HiFi“ oder „High End“ nur Voodoo sei und einzig was aus dem Studiobereich kommt, gut klingen kann. Man muss kein Experte sein, um das in seiner Pauschalität als blanken Unsinn zu erkennen. 

Hersteller wie Sennheiser, beyerdynamic oder auch Fostex und viele andere sind in beiden Märkten aktiv und genießen wegen solcher Klischees vielleicht einen gewissen Vertrauensvorsprung. Bei der Wiedergabetechnik sind Studio und Heim aber lediglich zwei Seiten derselben Medaille. Nur die Anforderungen können sich hier und da unterscheiden.

Ein Beispiel: Die beyerdynamic-Kopfhörer DT 1990 Pro für den Studiobereich und der Amiron Home für Endverbraucher sind technisch absolut identisch. (Offene Bauweise, gleiche Treiber, gleiche Impedanz…). Sie unterscheiden sich nur im Design und in der Anschlussart (Mini-XLR-Anschluss am DT 1990 Pro, Klinke am Amiron) und in der Gehäuseabstimmung. Der DT 1990 Pro wurde klanglich mit einer leichten Überhöhung im Mitteltonbereich versehen, welche ihm eine besonders analytische, wie eine Klanglupe wirkende Abbildung verleihen soll, ohne damit die Klangfarben zu verfälschen. Streng genommen ist der Profi-Kopfhörer damit sogar der weniger „ehrliche“ der Beiden.

beyerdynamic DT1990Pro+Amiron Home
Ungleiche Brüder: Der beyerdynamic DT 1990 Pro und der Amiron Home sind technisch identisch, klingen aber verschieden (Foto: F. Borowski)

Das Hauptziel ist stets dasselbe: nämlich die bei der Aufnahme eingefangenen Schwingungen so originalgetreu wie möglich wiederzugeben. Unterschiede ergeben sich durch den technischen Aufwand (z. B. Qualität der Schallwandler) und der vom Entwickler vorgenommenen Abstimmung, die letztlich eine subjektive Interpretation darstellt. Deswegen gibt es so viele unterschiedliche Kopfhörer, unter denen für jeden Geschmack und Anspruch etwas dabei ist.

So macht es der Fostex TH909

Ziel der Fostex-Macher beim TH909 war es, die transparente und direkte Klangcharakteristik ihres geschlossenen Referenz-Kopfhörers TH-900 MKII beizubehalten, gleichzeitig aber durch offene Bauweise eine erweiterte Räumlichkeit zu erzielen. Der TH909 bedient sich dafür der gleichen technischen Grundzutaten. Dazu gehören die 50 mm durchmessenden ‚Biodyna‘-Membranen aus Bio-Zellulose mit Beimischung von anorganischen Fasern. Diese werden jeweils von einem 1,5 Tesla (15.000 Gauss) starken Neodym-Magneten angetrieben. Das ist übrigens um einiges kräftiger, als die von beyerdynamic für ihre „Tesla“-Treiber reklamierten 1,2 Tesla…

Fostex TH909 Earcup
Von dem 50 mm ‚Biodyna‘-Treiber ist unter dem Gitter leider nur wenig zu erkennen. Die Polster sind einfach austauschbar (Foto: F. Borowski)

Statt auf eine extrem leichte, aber hochohmige Schwingspule wie bei dem Heilbronner Spitzenmodell (600 Ohm im T1) setzt Fostex im TH909 auf eine für das Front-End weniger anspruchsvolle Spule mit nur 25 Ohm. Die Empfindlichkeit gibt der Hersteller mit 100dB/mW an, was in meinem Testfeld (dazu später mehr) der niedrigste Wert ist. Dennoch spielt der Fostex etwas lauter als die zum Vergleich herangezogenen Kandidaten, was der niedrigen Impedanz geschuldet ist.

Es wäre durchaus möglich, den TH909 an einem Smartphone zu betrieben. Allerdings ist das ohne einen zusätzlichen DAC aus klanglichen Gründen kaum ratsam. Zudem ist das mitgelieferte Kabel nur mit einem 6,35 mm Klinkenstecker versehen, der im Gegensatz zu den meisten Konkurrenten nicht als Schraubadapter auf einem 3,5 mm Stecker sitzt. Der Stecker besitzt zudem eine ziemlich lange, verchromte Hülse aus Duraluminium.

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Fostex TH909 Stecker 1
Der Klinkenstecker des Standardkabels ist nur für 6,35-mm-Buchsen geeignet (Foto: F. Borowski)
Fostex TH909 Stecker 2
Die Spezialstecker für den Anschluss an den Hörergehäusen erschweren die Nutzung fremder Kabel. (Foto: F. Borowski)
Fostex TH909 Aufhängung
Aufhängung und Längenverstellung des Bügels (Foto: F. Borowski)
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Die Kabel-Ausstattung selbst ist ein weiterer Hinweis darauf, dass Fostex den TH909 nicht für die Nutzung an Mini-Playern und Smartphones vorgesehen hat. Es wird nur eine 3 Meter lange Leitung mit besagtem Klinkenstecker geliefert, die mit hochwertigen 7N OFC Kupferleitern versehen ist. Der Anschluss am Kopfhörer erfolgt beidseitig, wofür das Kabel mit proprietären Steckern versehen ist. Die sind zwar angenehm klein und rasten mit ihren zwei Rhodium-plattierten Pins satt ein, allerdings ist die festgelegte Steckrichtung nicht auf den ersten Blick offenkundig, die Links/Rechts-Markierungen sind kaum erkennbar und der Anschluss macht die Nutzung von Drittanbieter-Kabeln fast unmöglich.

Optional gibt es von Fostex ein ebenfalls 3 Meter langes symmetrisches Kabel mit XLR4-Stecker, und ein 1,2 m langes, das mit einem 3,5/6,35-mm-Adapterstecker versehen ist. 

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Fostex Standardkabel
Das mitgelieferte Klinkenkabel des TH909 ist 3 Meter lang. (Foto: Fostex)
Fostex XLR-Kabel
Nur gegen Aufpreis gibt es für den Fostex TH909 auch ein symmetrisches Kabel mit XLR4-Stecker (Foto: Fostex)
Fostex Kurzkabel
Das optionale Kurzkabel mit Klinken-Adapterstecker (Foto: Fostex)
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Der „Home-Only-Ansatz“ wird auch bei dem restlichen Zubehör deutlich. Statt wie bei vielen Konkurrenten ein Hardcase, legt Fostex für den Transport nur einen dünnen Turnbeutel bei, spendiert dafür aber einen soliden Kopfhörerständer. Ehrlich gesagt finde ich das viel besser als die für Kopfhörer dieser Art meist überflüssigen Transportbehältnisse, die in der Regel in irgend einer Schublade oder zusammen mit dem Karton im Keller verschwinden. Bei mir zumindest.

Entzückendes Design mit kleinem Makel

Für den Endverbrauchermarkt ist gutes Produktdesign essenziell. Aber auch wenn es im Studio mehr auf Funktionalität ankommt, werden sich ganz sicher auch Profis gerne von einem schönen Design in ihrer Wahl beeinflussen lassen. Auch und gerade bei Kopfhörern scheiden sich daran häufig die Geister. Was der Eine für höchst elegant und schick hält, ist für den Anderen einfach nur potthässlich. Ein absolut mehrheitsfähiges Design zu finden, ist eine Kunst.

Fostex TH909 auf Standfuß
Statt mit einem Case wird der TH909 mit einem einteiligen Standfuß aus Holz geliefert. (Foto: F. Borowski)

Aus meiner Sicht hat Fostex mit dem TH909 vieles richtig gemacht. Mehr noch als bei anderen werden Fotos diesem Kopfhörer nicht wirklich gerecht. Das liegt vor allem an seinen aus japanischer Zierkirschenbirke gefertigten und in wahnsinnig sauber gemachter, Bordeaux-farbener ‚Urushi‘-Lackierung veredelten Außenschalen. Im Gegensatz zu manch anderen extravagant gestylten Außenschalen … *hust* Rosson Audio Design *hust* … wirkt das beim TH909 elegant und geschmackvoll.

Die nach außen offene Seite der Hörmuscheln ist mit einem schwarzen, zweilagigen Metallgitter versehen, das nicht nur einen eigenständigen, aber dezenten Look hat, sondern auch Teil der Resonanzoptimierung des Gehäuses ist. Übrigens würde ich den Fostex TH909 eher als halboffene oder nicht-ganz-so-offene Konstruktion einstufen. Im Gegensatz zu den Vergleichskandidaten werden Umgebungsgeräusche durch Aufsetzen des Fostex spürbar mehr gedämpft. Als echter Lärmschutzkopfhörer taugt er deswegen aber nicht…

Fostex TH909 Gitter
Das stylisch gelochte und zweilagig montierte Außengitter dient auch zur klanglichen Abstimmung. (Foto: Fostex)

Aufgehängt sind die Hörer in leicht asymmetrisch angeordneten U-Bügeln aus mattschwarzem Metall, an denen der Kopfbügel mit einer sauber einrastenden Längenverstellung montiert ist. Bügel und Aufhängung ähneln stark der Konstruktion des deutlich günstigeren  TH610.

Die Ohrpolster sind da schon erheblich flauschiger. Weicher Memoryschaum (Low-Resilience-Urethan) unter ebenso softem Kunstleder, gepaart mit vergleichsweise geringem, aber ausreichendem Anpressdruck sorgen für ein sehr angenehmes und langzeittaugliches Tragegefühl. Die Ohrpolster sind trotz der offenen Bauweise nicht wie bei vielen anderen gelocht oder sonst wie belüftet. Trotzdem ist das Ohrklima auch nach längeren Hörsession noch in Ordnung. Die Polster sind vergleichsweise einfach austauschbar.

So schön das Design insgesamt ist, hat es doch einen kleinen technischen Makel. Zwar verhält sich der TH909 vorbildlich leise, wenn es um Geräusche bei Materialverwindung und auch Kabelgeräusche geht, aber klappen die Hörmuscheln gegen den U-Bügel, gibt es ein hartes Anschlaggeräusch: Metall-auf-Metall. Das passiert beispielsweise beim Abnehmen der Hörer, was sich dann aufgrund des scharfen, doppelten „Knacks“ anhört, als wäre etwas gebrochen. 

Aber man gewöhnt sich mit der Zeit daran und mit der richtigen Grifftechnik lässt es sich auch vermeiden – ganz nach dem legendären Spruch von Steve Jobs, der auf die Kritik des schlechten Empfangs wegen ungünstiger Antennenunterbringung beim iPhone 4 sagte. „You’re holding the phone wrong“. Kurzum: Mit einem winzig kleinen Dämpfer an passender Stelle hätte sich das vermeiden lassen.

Das folgende kurze Video sagt wohl mehr als tausend Worte:

Der Fostex TH909 im Klangvergleich

Wie es der Zufall will, versammelten sich neben dem TH909 in den letzten Wochen weitere offene Bügelkopfhörer der Preisklasse zwischen 1.500 und 2.000 Euro in der Redaktion. Darunter der Focal Clear Mg, der als Spielpartner für den geplanten Test des Naim UNITI Atom HE vom Vertrieb vorab zum Einspielen geliefert wurde. Außerdem kurz vor Fertigstellung dieses Berichts der Sendy Audio Peacock, dessen Testbericht demnächst folgt. Hier eine tabellarische Übersicht der wichtigsten Fakten zu diesen Kopfhörern:

 

Fostex TH909Sendy PeacockFocal Clear Mg
Preis (UVP)1.991 Euro1.500 Euro1.500 Euro
Bauartoffenoffenoffen
Wandlerdynamisch, 50mmMagnetostatdynamisch, 40mm
Gewicht*390 / 422 g578 g / 587 g450 / 451 g
Impedanz (Ohm)255055
Empfindlichkeit100dB/mW/1kHz103dB/mW/1kHz104dB/mW/1kHz
Anschluss (Serie)6,35 mm KlinkePentaconn + Klinke + XLR46,35 mm Klinke + XLR4
Symmetrisch?JaJaJa
Kabelgeräusche?sehr geringgeringkeine
Knarzgeräusche?keine**keinekeine
Zubehör1x Kabel, Beutel, Standfuß1x Kabel, 2x Adapter, Case2x Kabel, Case

*Gewicht ohne Kabel: Herstellerangabe vs. LowBeats-Messung
** siehe Text

Der TH909 markiert die preisliche Spitze des Trios, ist bei den mitgelieferten Kabeloptionen aber knauseriger ausgestattet. Ob er das im Klangvergleich wett machen kann?

Gehört habe ich alle Kandidaten über Roon und meinen favorisierten Streamingdienst Qobuz an verschiedenen Streaming-Kopfhörerverstärkern, namentlich dem Waversa Wmini HPA und dem Silent Angel Munich M1 (Test demnächst). Alles keine Ultra-High-End-Lösungen, aber beides preislich und klanglich ein guter Match für diese Kopfhörerklasse. Alle drei Kopfhörer ließen sich mühelos mit diesen HPAs versorgen. Kein Wunder, denn elektrisch anspruchsvoll ist keiner der Kandidaten. Auf eine symmetrische Verbindung wurde verzichtet, weil mir für den TH909 kein entsprechendes Kabel vorlag.

Zwischen Focal Clear Mg und Fostex TH909 wird wohl am ehesten der Unterschied verschiedener Abstimmungen für einen bestimmten Bedarf deutlich. Beide spielen in Dingen wie Feinauflösung, Dynamik und räumlicher Abbildung auf einem ähnlich hohen Niveau. Aber während der Fostex ganz klar auf mehr Transparenz abgestimmt ist, geht es dem Focal eher um Harmonie und Wärme.

Fostex TH909 und Focal Clear Mg
Fostex TH909 und Focal Clear Mg: Zwei Dynamiker, wie sie im Buche stehen. (Foto: F. Borowski)

Der geneigte Käufer muss sich entscheiden: Das kristallklare Klangbild des Fostex wirkt anspringender und im ersten Moment auch feiner aufgelöst, lässt aber mit nicht ganz optimaler Kost manchmal auch eine gewisse Härte in den Höhen durchscheinen. Das passiert mit dem Focal nicht – ohne dass er deswegen wirklich etwas an Detailfreude vermissen lassen würde. So mancher könnte ihm seine Zurückhaltung aber als Schönfärberei auslegen. 

Es gibt Kopfhörer, die sowohl prickelnde, funkelnde Transparenz als auch absolutes Feingefühl ohne jede Lästigkeit gemeinsam unter einen Hut bringen. Der Focal Utopia kommt mir da unter den dynamischen Vertretern in den Sinn und ganz besonders der elektrostatische Sonoma M1. Beide kosten aber erheblich mehr als diese Kandidaten und der Sonoma ist in seiner aktuellen Auslegung nicht so gut für höhere Pegel geeignet.

Bleibt noch abzuwägen, wie sich der japanische Fostex im Vergleich zu dem Magnetostaten aus China anstellt. Ein ausführlicher Test des Sendy folgt demnächst. Der Peacock klingt tendenziell deutlich wärmer als der Fostex, der aus diesem Vorab-Vergleich als der strahlendere und luftigere hervor geht. Aber erst mal abwarten, bis der Peacock ordentlich eingespielt ist. Vielleicht holt der Magnetostat dann noch ein bisschen auf.

Die Klangeigenschaften des TH909 kurz zusammengefasst:

  • offener und brillanter Klang
  • klingt sehr „schlackenfrei“, fast wie ein Folienstrahler
  • recht linearer abgestimmt, ohne Grundton-Betonung, sehr natürlich
  • äußerst präziser Tiefbass
  • Spielt trotz relativ geringerem Kennschalldruck (100 dB) dank niedrigerer Impedanz (25 Ohm) relativ laut

Fazit: der Fostex TH909 ist mehr als nur ein Geheimtipp

Klare Kante: Für einen dynamischen, offenen Kopfhörer unter 2.000 Euro gehört der TH909 zu meinen absoluten Favoriten. Ich mag vor allem seine herrlich luftige Spielweise und seinen extrem sauberen, zugleich kräftigen aber nicht überbetonten Bass, der es mit einigen der besten Folientreiber aufnehmen kann, dafür aber nicht die für das dynamische Prinzip typische Körperhaftigkeit aufgibt. Insgesamt ist der TH909 auf der neutralen Seite der Abstimmungsskala wiederzufinden.

In Sachen Qualität und Tragekomfort ist der Fostex ebenfalls eine äußerst positive Überraschung – wenn wir bei der Sache mit dem harten Bügelanschlag mal ein Auge zudrücken. Im Laufe des Tests hatte ich ihn jedenfalls ganz instinktiv viel häufiger aufgesetzt, als den Focal. Und zwar sowohl wegen des Klangs, als auch aufgrund des etwas geringeren Anpressdrucks.

Auch sein Design ist gut auf den Punkt gebracht. Ohne vordergründiges Bling-Bling gelingt es ihm, mit den dunkelroten, super edel lackierten Holzschalen trotzdem die Blicke auf sich zu ziehen. Das ist echtes Japan-High-End. Wer in der Preisklasse bis 2.000 Euro nach offenen Over-Ear-Kopfhörern sucht, sollte den Fostex TH909 unbedingt mit auf seine Hörliste setzen.

Fostex TH909
2021/09
Test-Ergebnis: 4,4
Sehr Gut
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Transparenter, offener und sehr ausgewogener Klang
Sauberer und konturierter Bass
Gutes Design, exzellente Verarbeitung
proprietäre Kabelanschlüsse

Vertrieb:
Mega Audio GmbH
Feldborn 3
55444 Waldlaubersheim
Mega Audio Homepage

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Fostex TH909: 1.991 Euro

Technische Daten

Fostex TH909 Over-Ear Kopfhörer
Konzept:offen, dynamisch
Impedanz:25 Ohm
Empfindlichkeit:100dB/mW (@1kHz, 1mW)
Frequenzgang:5 Hz – 45 kHz
max. Eingangsleistung:1.800mW
Gewicht (ohne Kabel):
390 g (nachgewogen: 422 g)
Besonderheiten:
Inkl. Standfuß
Alle technischen Daten
Mit- und Gegenspieler:

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Autor: Frank Borowski

LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.