Technics SC-C70MK2 Aufmacher
Technics hatte mit der SC-C70 eine der attraktivsten Streaming-Komplettanlagen unter 1.000 Euro im Programm. Dieses Schätzchenn ist jetzt in der MK2-Version noch deutlich besser geworden (Foto: Technics)

Test Technics SC-C70MK2: das Gute-Laune-Klangmöbel

Etwas sehr Gutes noch besser zu machen, hat sich Technics mit dem All-In-One Stereo-System Technics Ottava SC-C70MK2 vorgenommen. Keine leichte Aufgabe, denn die – von uns bereits getestete – Vorgängerversion Ottava SC-C70 war für die HiFi-Tochter von Panasonic ein großer Erfolg und verkaufte sich glänzend. Klugerweise hat Technics daher am durchschlagenden Design nichts Essenzielles geändert. Mit einer Ausnahme: nun ist die Kompaktanlage wahlweise mit einer Aluminium-Oberseite in Silber oder Schwarz lieferbar.

Was kann die Technics SC-C70MK2 besser als die Vorgängerin?

Die strichgeschliffene Deckelplatte mit den bündig abschließenden Bedientasten vermittelt sowohl optisch als auch haptisch einen wertigen Eindruck. Dass in dem „Klangmöbel“ eine komplette 2.1-Anlage mit 2 x 30 Watt Leistung inklusive Lautsprechern steckt, überrascht weiterhin auch so manchen Profi in Sachen HiFi. Ohne Zweifel ist die Ottava SC-C70MK2 ein Blickfang und somit blieb das – in den Gehäusedeckel integrierte und mit der Hand aufschiebbare – CD-Bullauge aus Plexiglas selbstverständlich erhalten.

Technics SC-C70MK2 CD-Zugang
Höchste Ästhetik: Technics hat klug daran getan, äußerlich nichts zu ändern, somit blieb auch das Bullauge, das den CD-Spieler schützt, erhalten (Foto: Technics)

Ähnlich wie beim Urvater der CD-Player, dem Philips CD-100 von 1983, kann man dadurch dem rotierenden Silberling dabei zuschauen, wie er seine Runden dreht. Ganz wie früher lässt sich diese Anlage auch von oben durch Taster bedienen. Damit hat es sich dann aber mit den Gemeinsamkeiten, denn der CD-100 konnte schließlich nur CDs abspielen. Zu seiner Zeit war das ausreichend.

Die Technics Ottava SC-C70MK2 hingegen ist ein Tausendsassa, der durch sein minimalistisches Design dezent verbirgt, was in ihm steckt. Da das Äußere bleiben sollte, nahmen sich die Ingenieure in Osaka das Innenleben vor und hier ist einiges passiert. Neben den Erweiterungen bei den Funktionalitäten, auf die ich später zu sprechen komme, betreffen die Optimierungen der MK2-Version die Lautsprecher des 2.1-Systems. Während der nach unten abstrahlende 12 cm Subwoofer geblieben ist, sind die nach vorn ausgerichteten, im Querschnitt 8 cm messenden Tieftöner durch neue Chassis mit leichteren Schwingspulen ersetzt worden.

Technics SC-C70MK2 Subwoofer
(Foto: H. Biermann)

Die Kalottenhochtöner bauen nun auf einer leichteren Seidenmembran auf, die davor installierte Akustik-Linse wurde an die neuen Tweeter angepasst. Technics verspricht sich dadurch eine sanftere Klangcharakteristik und eine bessere Schallabstrahlung. Bewährt haben sich das doppelt ausgelegte Netzteil, das bleiben durfte, ebenso die dreifache JENO-Engine, zuständig für die Reduzierung von digitalem Jitter (Taktzittern). Weiterhin mit an Bord ist die LAPC-Funktion, die die Phasen- und Lastimpedanzen der integrierten Lautsprecher überwacht und ebenfalls der Optimierung des Klangs dient. Auch an der Kalibrierungssoftware Space-Tune hat man festgehalten. Kein Wunder, denn diese erzielte schon beim Vorgänger deutliche Klangverbesserungen. JENO, LAPC, Space-Tune – wie gewohnt bei Technics, spart man nicht an kreativen Wortschöpfungen, die alle nur eines können müssen: Ihre Versprechen in Taten umsetzen.

Technics SC-C70MK2 Rückansicht
Bei den Anschlüssen blieb man sich treu, so verlangt der AUX-Eingang noch immer nach einer 3,5 mm-Stereo-Klinke (Foto: Technics)

Tun sie. Das war zu erwarten, denn das konnte die vorherige Generation ebenfalls schon sehr gut. Erweitert wurde der Frequenzbereich beim WLAN-Empfang, die Ottava SC-C70MK2 versteht auch Signale aus dem 5 GHz-Bereich, was besonders Großstädter freuen wird, da das 2,4 GHz-Netz gern mal überbelegt ist. Airplay 2 wird erwartungsgemäß akzeptiert, weiterhin ist Chromecast hinzugekommen. Dadurch spielt die Ottava sämtliche Chromecast-fähigen Apps nativ ab. Klanglich hat dies durchaus Vorteile, da in diesem Fall nicht vom Smartphone oder Tablet gestreamt wird, sondern sich alles in der SC-C70MK2 abspielt.

Technics SC-C70MK2 Erklärung
Der konstruktive Aufbau der Technics SC-C70 MK2: ein kleines Stereo-System auf der Front und der Subwoofer auf der Unterseite. Ebenfalls im Bild: die Akustik-Linse zur besseren Schallverteilung (Foto: Technics)

Leider ist die Installation von Google Home verpflichtend, worauf die gut zu bedienende App „Technics Audio Center“ bei der Ersteinrichtung hinweist. Wer es mag, kann nun mittels Google-Assistant und einem bereits eingebundenem Google-Assistant-Gerät die SC-C70MK2 auch per Sprache steuern. Hinzugekommen ist auch Multi-Room, eine Technics Ottava SC-C30, die uns  zur Verfügung stand, ließ sich problemlos integrieren (Test in Kürze). Vergrößert wurde zudem die DLNA Audio-Codec-Unterstützung: So wird unter anderem WAV bis 32 Bit unterstützt, DSD mit 11,2 MHz wird ebenso akzeptiert – die Nickeligkeiten des Vorgängermodells waren bei diesem Testmuster nicht mehr feststellbar. Alles gut soweit.

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In die Technics SC-C70MK2 ist Chromecast bereits integriert. Hier eine Auswahl an Apps, die Chromecast unterstützen und somit vom Gerät genutzt werden können (Screenshot: A. Weber)
Die kleine Kompakte verlangt nach der Google-Home-App, die Multi-Room mit sich bringt … (Screenshot: A. Weber)
… und dann wunschgemäß nach passenden Geräten in der näheren Umgebung sucht (Screenshot: A. Weber)
Die App weist darauf hin, dass das genutzte Smartphone oder Tablet kurzzeitig die Verbindung zu WLAN verlieren kann (Screenshot: A. Weber)
Hat man einen Signalton gehört, steht die Verbindung. In diesem Fall zu einer Technics SC-C30 (Screenshot: A. Weber)
Google will, muss aber nicht alles wissen. Wer weniger Daten senden will, kann dies ablehnen (Screenshot: A. Weber)
Das Einmessen mittels der eingebauter Mikrofone im Smartphone/Tablet funktioniert jedoch nur mit iOS-Geräten, da hier die Mikrofone einheitlich sind. Wenn Sie selbst kein iOS-Device besitzen, leihen Sie sich eines, es lohnt sich und dauert nicht lange (Screenshot: A. Weber)
Die App gibt Hinweise, wie das iPad zu halten ist, damit die Mikrofone korrekt ausgerichtet sind (Screenshot: A. Weber)
Während des Messvorgangs läuft auf dem Bildschirm eine kleine Animation (Screenshot: A. Weber)
Damit es zu keinen Fehlmessungen kommt, muss es im Raum still sein (Screenshot: A. Weber)
Die Animation erscheint wieder, dabei ist weiterhin das Smartphone/Tablet auf die Technics Ottava SC-C70MK2 auszurichten (Screenshot: A. Weber)
Am Ende erscheinen zwei Messkurven. Die blaue zeigt die bisherige Klangcharakteristik an, die rote die empfohlene. Mit einem Klick auf das Feld „Auf Hauptgerät einstellen“ wird die Klangoptimierung angewandt (Screenshot: A. Weber)
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Das Setup…

…ist ausgesprochen einfach. Sind Strom-, Antennen- und Netzwerkkabel (beziehungsweise WLAN) installiert, kann es losgehen. So gelingt etwa der Start via DAB+ spielend. Die Technics Ottava SC-C70MK2 beginnt nach der Anwahl mit dem Sendersuchlauf und legt kurz darauf mit dem ersten gefundenen Sender los. So soll eine All-In-One-Anlage funktionieren: Einschalten und schon spielt die Musik! Geht natürlich auch mit einer CD.

Ein wenig unverständlich zwar, dass bei einem Kompaktsystem wie der Technics Ottava SC-C70MK2 so etwas Profanes wie CD-Text nicht zum Leistungsumfang gehört, aber diesen Schönheitsfehler haben auch deutlich teurere Komponenten. Selbstgebrannte CDs, sofern diese abgeschlossen sind, spielt sie problemlos. Schön, dass Technics auch hier die hauseigene CD-HiRes-Remastertechnik einsetzt und somit CDs auf bis zu 192 kHz/24Bit hochgerechnet werden. Doch wer will das wissen, wenn es so gut aussieht, wie in diesem Fall, wenn eine CD abgespielt wird?

Technics SC-C70MK2 Laufwerk
Wie beim Vorgänger wird der Plexiglasdeckel des CD-Spielers mit der Hand beiseitegeschoben, um Zugang zum Laufwerk zu erhalten (Foto: Technics) (Foto: H. Biermann)

Es hat mittlerweile fast schon einen Plattenspielereffekt, wenn man eine Compact Disk nutzt. Aber klar, dieses Audio-Werkstück aus Asien (Konstruiert in Japan, hergestellt in Malaysia) versteht sich selbstverständlich in erster Linie als Verbindung zur Streamingwelt oder zum heimischen NAS und das funktioniert ziemlich gut. Technics hat sich konsequenterweise auch die hauseigene App Technics Audio Center vorgenommen und diese deutlich verbessert. Ließ sich bei der vorherigen Version etwa kein DAB+/UKW-Radio anwählen und abspeichern, ist dieses ärgerliche Manko nun behoben. Zu Beginn ist es etwas irritierend, dass das Internetradio innerhalb der App nur mit „Radio“ bezeichnet ist, besonders auch deshalb, weil mit der „Radio“-Taste auf der Fernbedienung DAB+/UKW gemeint ist …

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Die App Technics Audio Center ist kräftig überarbeitet worden. Mit dem Relaunch zog nun auch die Anwahl von DAB und UKW-Radio ins Bedienmenü mit ein. Unter dem Titel „Streaming“ sind die Apps aufgeführt, die nativ, also direkt aus dem Internet und nicht via Smartphone oder Tablet genutzt werden können. Mit „Radio“ ist übrigens „Internetradio“ gemeint (Screenshot: A. Weber)
Eine wirklich sehr nützliche Funktion ist „Memorise FAV“, wie es innerhalb der App benannt ist. Auf der Fernbedienung heißt es knapp: FAV. Dort lässt sich, wie an diesem Beispiel zu sehen ist, eine Playlist von TIDAL ablegen, oder Musikfiles vom USB-Stick. Auch Podcasts oder Radiosender (Internet und DAB+) sind möglich. Es genügt, um auf der Fernbedienung FAV und danach die entsprechende Ziffer zu drücken, schon wird das hinterlegte Programm abgespielt (Screenshot: A. Weber)
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Nun, man kommt damit klar, auch wenn man das Gefühl nicht los wird, dass sich die Entwickler von Technics offenbar nicht mit terrestrischem Radioempfang anfreunden können. So funktionieren der Suchlauf und die Senderabspeicherung ausschließlich mit der Fernbedienung. Etwas trickreich ist es auch, wenn man nach der Speicherung von Radiosendern einen nicht abgespeicherten Sender hören möchte. Hierzu muss man zunächst die Skiptaste drücken und halten, dabei den Blick auf das Display am Gerät richten und, sobald der gewünschte Sender angezeigt wird, auf Stopp zu drücken. Zugegeben wird das wohl nicht so häufig nötig sein, denn die Technics Ottava SC-C70MK2 speichert bis zu 20 Radiosender allein für DAB+.

Zurück zum Positiven: Gewohnt clever ist die Favoritenfunktion, die sich mit allem möglichen, was das Gerät beziehungsweise die Apps hergeben, belegen lässt. Kurz die FAV-Taste auf der Fernbedienung anwählen und danach eine der neun Zifferntasten drücken, schon wird das abgespielt, was zuvor innerhalb der App hinterlegt wurde. Das kann zum Beispiel eine Playlist bei TIDAL sein, Musikstücke vom USB-Stick, ein Internetradiosender oder aktuell auch Podcasts. Es ist also keine umständliche Anwahl über ein Menü notwendig, das ist sehr komfortabel und man lernt diese bequeme Funktion schnell zu schätzen. Technics hat eben spürbar viel Erfahrung mit der Bedienung von Unterhaltungselektronik vorzuweisen.

Technics SC-C70MK2 im Einsatz
Das Display ist klein, aber leuchtstark, zudem lässt es sich dimmen. Hier sieht man übrigens, dass man beim CD abspielen nichts sieht außer die abgespielte Titelnummer. CD-Text wird nicht unterstützt (Foto: A. Weber)

So klingt die Technics SC-C70MK2

Nachdem besonders die Überarbeitung der App sehr gelungen ist, war ich natürlich auf den Klang der neuen Treiber gespannt. Tatsächlich löste etwa die Stimme von Tori Amos (Album: Native Invader) ein hörbares Quäntchen besser auf, als ich es von der Vorgängerin Ottava SC-C70 in Erinnerung hatte – und der war schon sehr gut. Ob das nun „sanft“ ist, wie Technics verspricht, ist Auslegungssache. Will man ja auch gar nicht immer, denn „wild“ kann das Teil auch! Erstaunlich, was die Konstrukteure aus der kleinen Kiste herauszuholen vermögen, denn ein Funk/Pop-Titel wie „This Could Be Us“ von Prince (Album: Art Official Age) sorgt für ausreichend Dampf.

Prince Art Official Age
Sowieso ein klasse Album. Mit der Technics SC-C70 MK2 gewinnt Art Official Age noch einmal… (Cover: Amazon)

Wer aufgrund der technischen Daten und der Größe der Anlage seine Zweifel hat, sollte der Technics SC-C70MK2 selbst sein Ohr leihen. Klar, alles muss in seinen physikalischen Grenzen bleiben, aber das Entwicklerteam aus Osaka versteht sein Handwerk. Eines muss man jedoch in aller Deutlichkeit sagen: Ganz wichtig ist, bei der Ersteinrichtung alles auszuschöpfen, was Technics der tollen Kiste an technischem Tuning mitgegeben hat.

Technics SC-C70MK2 im LowBeats Wohnhörraum
Die Technics Ottawa SC-C70 Mk2 im LowBeats Wohnhörraum  (Foto: H. Biermann)

Das beginnt mit der Angabe zum Standort wie Wand, Ecke oder freistehend. Danach ist Space-Tune dran, das die Raumakustik vermisst (iOS Smartphone oder Tablet erforderlich). Die Klangverbesserung ist, wie bereits beim Vorgänger festgestellt, exorbitant! Wir haben die kleine Technics in verschiedenen Räumen und an allen möglichen Aufstellorten getestet und jedes Mal war eine deutliche Klangverbesserung feststellbar. Das Ganze funktioniert sehr einfach und es ist fast ein wenig bedauerlich, dass Space-Tune im Alltag nicht häufiger zum Einsatz kommt.

Damit auch das klar ist: Die Technics SC-C70MK2 eignet sich eher nicht für große Wohnräume, ihr Habitat sind das Büro, die Wohnküche, oder kleinere Wohnzimmer. Besonders in Zeiten von Homeoffice kann die schmucke Kompakte ein Gute-Laune-Klangmöbel sein, das nicht nur schön anzusehen ist, sondern auch klanglich seine Sache sehr ordentlich macht.

Wer sich im Übrigen fragt, ob denn die Anlage überhaupt ins heimische Möbel-Ensemble passt, dem kann geholfen werden. Lesen Sie mit Ihrem Smartphone unter https://www.technics.com/global/ar/ den  angezeigten QR-Code ein und platzieren Sie die Technics Ottava SC-C70MK2 per Augmented Reality an dem von Ihnen favorisierten Aufstellort. Funktioniert überraschend gut und einfach. Hören müssen Sie allerdings selbst…

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Wird der angezeigten QR-Code mit einem aktuellen Smartphone eingescannt, gelangt man in die Augmented Reality Welt der Technics Ottava SC-C70MK2 … (Screenshot: A.Weber)
Technics SC-C70MK2 mit C30
… schon steht die schwarze Technics Ottava SC-C70MK2 virtuell neben der silbernen. Wer einen Größenunterschied erspäht hat, hat recht. Man kann die Größe von klein bis auf Originalgröße skalieren (Foto: A.Weber)
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Fazit

Die Weiterentwicklung der Technics Ottava SC-C70 kann durchweg als gelungen bezeichnet werden. Die behutsame Modellpflege, die sich besonders um die Lautsprecher und die App kümmerte, war sinnvoll und effektiv. Klangmäßig hat die Kleine noch einen draufgelegt und die Bedienung ist sehr viel angenehmer geworden. Leider muss man sich – will man das ganze Potenzial der neuen SC-C70 MK2 abrufen – auf Google einlassen. Aber leider ist diese Funktionalität auch wirklich geil. Hat man es mal eingerichtet, will man kaum noch davon lassen. Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen…

Technics SC-C70 MK2
2020/11
Test-Ergebnis: 4,6
ÜBERRAGEND
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Harmonisch natürlicher Klang
Durchdachte, einfache Bedienung
Überzeugende, klangoptimierende Features, Multi-Room-fähig
Chromecast-Unterstützung

Vertrieb:
Technics
Winsbergring 15
22525 Hamburg
www.technics.com

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Technics SC-C70 MK2: 900 Euro

Technische Daten

Technics SC-C70 Mk2
Konzept:smarte All-in-One-Anlage
Leistung:Frontspeaker: 30 + 30 Watt, Subwooofer: 40 Watt
Analoger Eingang:AUX IN x 1 (Ø 3,5 mm)
Digitale Eingang:Optisch x 1, USB-A, Bluetooth
CD-Formate:Audio CD, CD-R/CD-RW(CD-DA, Datenträger bespielt und abgeschlossen mit Aufnahmegeräten)
Besonderheiten:Integriertes Chromecast, kompatibel mit Google Assistant, Airplay2
Tuner:DAB/DAB+/FM
Streaming:TIDAL / vTuner / Spotify
Stromverbrauch:45 Watt
Abmessungen (B x H x T):45,0 x 14,3 x 28,0 cm
Gewicht:8,0 Kilo
Alle technischen Daten
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Autor: Andrew Weber