Burmester B38
Burmester hat mit der B38 eine höchst eigenständige Box in der Klasse um 20.000 Euro im Programm. Und keine Bange: Sie kann viel mehr als nur schön aussehen... (Foto: Burmester)

Test Standlautsprecher Burmester B38: der Pfeil in unser Herz

Bei Deutschlands Vorzeiger-Highender Burmester gibt es zwei Arten von Lautsprechern: Einerseits die absurd teuren, die man nur mal hören möchte, um zu verstehen, wie sich bei den Berlinern Schallwandler für sechsstellige Summen anhören. Und dann die anderen, die zwar auch aus diesem Stall kommen, dafür aber schon fast schon günstig erscheinen. Die Standbox Burmester B38 gehört trotz ihrer 20.700 Euro Einstandspreis in die zweite Kategorie. Sie ist – das kann ich an dieser Stelle schon sagen – eine echte Bereicherung ihrer Klasse.

Die Technik der Burmester B38

Natürlich entsteht diese Box in Handarbeit. Dazu im Hochlohnland, Made in Germany. Genauer: in der Wilhelm-Kabus-Straße 47 in Berlin, wo Burmester schon seit vielen Jahren residiert. Die Firma hat sich hier gerade für die nächsten Jahrzehnte gerüstet: mit klug entwickelten Produktionsabläufen und – wichtig heute – umfassender Lagerhaltung.

Burmester Produktion
Die Burmester Produktion in Berlin. Hier zu sehen eine Serie B100 (Foto: H. Biermann)

Das sagt noch nichts über den Aufbau der Burmester B38. Doch wo Burmester draufsteht, war schon immer ziemlich viel Qualität drin – das gilt besonders für die B38. Denn auch hier ist sie wieder: Diese elegante, fast snobistische Ansprache, die weltweit nur Burmester beherrscht. Das ist auf den ersten Blick kein Lautsprecher, sondern eine Skulptur. Mit 116 Zentimeter überraschend hoch und nur 21 Zentimeter breit. Vom Konzept ist sie eigentlich eine 3-Wege-Konstruktion. De facto aber vereint die B38 die klangliche Harmonie eines 2-Wege-System mit dem Tiefgang eines geschickt angekoppelten Subwoofers auf der breiten Seite der Box.

Damit wirkt sie wie ein Klassiker in seiner schönsten Form. Wer sensibel ist, entdeckt sofort den Kampf zwischen Apollon und Bacchus – der edle Geniestreich des Geistes gegen den nicht minder starken Rausch des Weines. Wer gewinnt? Bach hat eine Kantate dazu komponiert. Beethoven hat ultimative Partituren zu diesem Thema geschrieben. Schön, dass Burmester die Geschichte in die Moderne versetzt.

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Burmester B38 Alu-Front
Die Alu-Front ist perfekt bearbeitet, sieht entsprechend edel aus und sorgt für einem bombenfesten Halt der Treiber (Foto: Burmester)
Durch die Schattenfuge zwischen Aluminiumplatte und Holzgehäuse bekommt die Burmester B 38 etwas Leichtes (Foto: H. Biermann)
Burmester B38 Fuss
Auch der Fuß ist aus Aluminium. Was man nicht sieht: der Alu-Block ragt noch ein gutes Stück in die Box hinein und wirkt wie ein Kiel, der dem Lautsprecher einen sicheren Stand garantiert. Er ist Teil eines ausgetüftelten Masse-Feder-Resonanzableitungs-Prinzips (Foto: H. Biermann)
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Dazu nehmen die Berliner eine Komponente aus dem Elektronik-Design auf: Bei den Lautsprechern werden die Gehäuse durch massive Front-Platten aus Aluminium verstärkt. Wir haben das schon bei den großen Dynaudio-Modellen gelernt: Die quasi-verwindungsfreien Schallwände aus Aluminium plus MDF sorgen für eine hohe klangliche Präzision. Dazu gibt es noch eine rein visuelle Botschaft. Das ist ein Monolith, hart in den Kanten, hochgewachsen, nirgends ein Zugeständnis an runde Formen.

Das Finish ist – wie bei Burmester üblich – über jeden Zweifel erhaben. Doch die eigentliche Kunst steckt im Inneren: Eine Vielzahl von Verschachtelungen sorgt für eine ähnliche Steifigkeit, wie es B&W in früheren Jahren mit den sogenannten Matrix-Gehäusen erreicht hat.

Burmester B38 innen
Der Hochtöner und der Mitteltöner strahlen zur Front. Die Bässe hingegen werden zur Innen- oder zur Außenseite gepumpt – dazu mehr im Kapitel „Praxis“. Der 12 Zoll Tieftöner ist übrigens so mächtig, dass sein Magnet fast die gegenüberliegende Seitenwand berührt (Grafik: Burmester)

Hinzu kommt ein komplexes Masse-Feder-System, das wir schon bei der B18 kennenlernen durften. Wenn es funktioniert wie Burmester es beschreibt, entkoppelt es das Gehäuse vom Boden und lässt Resonanzen verpuffen. Das klingt in der Theorie gut; untersuchen nach dem Prinzip einmal „mit“ und einmal „ohne“ konnten wir es natürlich nicht. Was man aber tun kann: Auf den Korpus der Burmester B38 klopfen und beruhigt feststellen, dass alles bestens bedämpft scheint. Dazu der ebenfalls beruhigende Blick in die technischen Daten: Die B38 wiegt 51,5 Kilo: Hier scheint doch einiges an Material verbaut zu sein…

Die Treiber

Sollte man einem Hochton-Prinzip so etwas wie den globalen Durchmarsch im High End bescheinigen können, dass ist es der Air Motion Transformer (AMT) nach Oskar Heil. In der Burmester B38 werkelt ein echtes Edelteil, aber Burmester baut diesen Spitzenhochtöner nicht selbst, sondern kauft ihn beim Kölner Edel-Zulieferer Mundorf zu. Kein Drama. So tickt halt der globale Markt.

Burmester B38 AMT-Hochtöner
Die Mundorf AMTs sind für ihre hohe Klirrarmut bekannt. Auch der Hochtöner der B38 klingt wunderbar fein (Foto: H. Biermann)

Auch die mittleren und tiefen Chassis werden hausextern in Auftrag gegeben. Bei einem nicht genannten Zulieferer, aber mit der Zusicherung, dass es diese Klangwandler so nur bei Burmester zu hören gibt. Den Tiefmitteltöner kennen wir in dieser Form (oder sehr ähnlich aus der ebenfalls großartigen Burmester B18). Er übernimmt die Signale bei 150 Hertz, das Bändchen springt bei 2400 Hertz an. Rein nominell werden Impulse bis 33 Kilohertz erreicht.

Hinter der perfekt passenden Abdeckung sitzt ein beeindruckender 30 Zentimeter Bass. Die wulstige Sicke sorgt für einen großen, verzerrungsarmen Hub (Foto: H. Biermann)

Wer den Text sorgsam gelesen hat, ist womöglich über diese Zahl gestolpert: Die Übergangsfrequenz zwischen Tief- und Mitteltöner liegt bei niedrigen 150 Hertz. das hat mit der Position des Basses zu tun. Weil er von den Burmester-Entwicklern auf die Seite verbannt wurde, mussten sie eine möglichst tiefe Trennung vollziehen. Würde man mit einem Seitenbass die üblichen Übergangsfrequenzen von 300 oder gar 400 Hertz nehmen, wären die Auswirkungen im Bereich der Abstrahlung zu den Seiten als auch bei der räumlichen Abbildung unkalkulierbar.

Das aber bedeutet: der Mitteltöner muss hochbelastbar sein. Die Burmester-Ingenieure haben hier offenkundig ein glückliches Händchen bewiesen. Denn die B38 ist – anders als die meisten anderen Lautsprecher, die dem „2-Wege plus Subwoofer Konzept“ folgen – erfreulich pegelfest. Null Verzerrungen bei 94 dB und eine Dauerpegelgrenze bei 104 dB (kurzfristig ca. 115 dB).

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LowBeats Messung Burmester B38@94 dB
Bei gehobener Wohnzimmer-Lautstärker (94 dB in einem Meter Abstand) zeigt die B38 trotz der tiefen Mitteltöner-Ankopplung nur geringe Verzerrungen: Bravo! (Messung: J. Schröder)
LowBeats Messung Burmester B38@104 dB
Bei 104 Dezibel Dauerpegel werden die Verzerrungen um 90 und um 60 Hertz zu hoch. Dennoch ist das Ergebnis respektabel (Messung: J. Schröder)
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Diese Werte sind exzellent, zumal die B38 auch noch auf enormen Tiefgang gezüchtet wurde. Burmester selbst gibt die untere Grenzfrequenz mit 37 Hertz an. Das ist ausgesprochen konservativ ermittelt. Wir kamen bei unseren Messungen auf 25 Hertz. Aber das ist ja auch immer abhängig vom Hörraum.

Praxis

Und bei der B38 kommt neben einer gewissenhaften Aufstellung auch noch die Bass-Einstellung am Terminal hinzu. Widmen wir uns zunächst der Aufstellung: Der  Seitentreiber-Bass macht die Sache nicht einfacher. Aber sie bietet einige Möglichkeiten: Da jedes Paar Burmester B38 aus zwei unterschlichen Lautsprechern besteht (einmal Seitenbass links, einmal Seitenbass rechts), ist der erste Schritt herauszubekommen, ob man die Bässe nach außen oder nach innen strahlen lässt. Die Unterschiede sind meist gut zu hören, eine Variante in jedem Fall besser.

Punkt zwei ist die sogenannte „Room-Adaption“, mit der man die gesamte Basswiedergabe um ein bis drei Dezibel absenken kann. Auch das ist sofort hörbar, auch hier findet man schnell die bessere Variante

Burmester B38 Anschluss
Die bekannt soliden Bi-Wiring Anschlussfelder der Berliner finden wir natürlich auch an der B38. Außergewöhnlich ist halt der Kippschalter für die „Room-Adaption“ (Foto: H. Biermann)

Normalerweise ist bei solchen Filtern immer etwas Vorsicht geboten: Meist senken sie die Impedanz auf ein für Verstärker nur schwer erträgliches Niveau. Bei der B38 stabilisiert sich die Impedanz bei Bass-Absenkung. Der von LowBeats ermittelte EPDR-Wert (graue Kurve im Mess-Diagramm), der sich aus der Beziehung von Impedanz (rote Kurve) und Phase (blaue Kurve) ergibt, zeigt auf, wie heftig die Verstärker-Netzteile belastet werden.

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LowBeats Messung Burmester B38: Impedanz,. Phase, EPDR ohne HPF
Die B38 in der Standard-Einstellung: Die Impedanz (rote Kurve) kommt nur bei 80 Hertz auf 3 Ohm; ansonsten stets darüber Die Phase (blaue Kurve) verläuft weitgehend linear – kein Grund zur Sorge. Aber der EPDR-Wert (graue Kurve) sackt teilweise auf unter zwei Ohm ab (Messung: J. Schröder)
LowBeats Messung Burmester B38: Impedanz,. Phase, EPDR mit HPF
Mit abgesenktem Bassbereich sind auch die elektrischen Parameter für die Verstärker etwas angenehmer. Auch der EPDR-Wert (graue Kurve) verläuft partiell höherohmig (Messung: J. Schröder)
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Prinzipiell erfüllt die Burmester B38 ihre Charakterisierung als 4-Ohm-Box. Allerdings wird das Netzteil des Verstärkers vor allem in der Standard-Einstellung (also mit vollem Bass) wegen der Phasendrehungen im leistungsrelevanten Bereich zwischen 60 – 100 Hertz stark gefordert. Man kann diesen Lautsprechern mit kleineren Amps betreiben – allein, ich würde es nicht empfehlen. In den Hörtests haben wir vor allem die besonders stabilen Vollverstärker CPA 155S von Neukomm, die SPL Vor-/Endstufen-Kombination Director Mk2 / s1200) sowie den ebenfalls erstaunlich stabilen Röhren-Amp Westend Audio Monaco eingesetzt. Wer sich ein bisschen mit Preisen auskennt ahnt: Auch dieser Burmester-Schallwandler braucht noble Verstärker im Kreuz.

Hörtest

Die B38 ist klar ein Vertreter des apollinischen Prinzips. Wie die Architektur der Klassik in Berlin, Karl Friedrich Schinkel unter den Linden. Alles schreit nach einem Teststück, das noch immer im Bühnenbild von Schinkel in der Berliner Staatsoper aufgeführt wird: Mozarts „Zauberflöte“, diesmal mit den Berliner Philharmonikern unter Karl Böhm. Lange her. Die meisten von uns werden vielleicht zum Zeitpunkt dieser Aufnahme geboren worden sein. Natürlich sind die Berliner die Helden. Aber auch der viel zu früh verstorbene Fritz Wunderlich. Was für ein Zusammentreffen. Da wollen wir Schmelz hören. Doch die B38 wirkt ein wenig zu satt, zu druckvoll.

Die Zauberflöte Böhm
Fritz Wunderlich in seiner Paraderolle und auf der womöglich besten Aufnahme mit Karl Böhm. Dankenswerterweise liebevoll remastered (Cover: Amazon)

Doch das lag an der Voreinstellung der „Room-Adaption“. Ein Klick und es scheint, als würde der Turbo angeworfen. Der kleine Schalter auf der Rückseite kann eine breitbandige Bassabsenkung bewirken, von 1-3 dB zwischen 150 und 30 Hertz. Damit wird das Schiff leichter als hätte man Ballast abgeworfen. Das Klangbild wirkte eleganter, auf den Punkt, mit deutlich mehr Schub und Frische. Plötzlich strömte die Zauberflöte leichter, da war mehr Luft, da konnte man die feinen Phrasierungen, die Fritz Wunderlich so einzigartig beherrschte, auf besonders intensive Art erhaschen. Sofort war klar: Das ist ein Superlautsprecher, perfekt an den Rand des derzeit technisch Möglichen getrieben. Alles kommt wunderbar aufgeräumt und fein – und dass, obwohl der Bass die Aufnahme auch in den Tiefen voll ausleuchtete.

Wie stellt sich die Konkurrenz zu Burmester auf? Wir haben die DARC 60 von Gauder daneben gesellt. Und die LowBeats Referenz FinkTeam Borg. Beide ebenfalls Traum-Schallwandler aus Deutschland, beide teurer. Und wie klingen sie im Vergleich mit der Burmester?

Für mich gibt es ein neues Referenz-Album: Die Songs der Beatles zu „Let it be“ wurden neu entdeckt, neu gemischt. Es sind Heiligtümer, wunderbar rau im neuen Mix. Alles bis auf ein Papierblatt unmittelbar, da passt nichts dazwischen. Gänsehaut. Die Gauder gibt sich fülliger, der Bass drängt nach vorn, alles klingt etwas schöner und praller. Aber auch im Tempo minimal gebremst. Die Borg ist dynamischer, druckvoller und Monitor-haft präzise. Beide, DARC 60 und Borg zeigen eine überwältigend plastische 3D-Darstellung der Musik.

Beatles "Let It Be" Remastered 2021
Das Meisterwerk meisterhaft remastered: Beatles „Let It Be“ (Cover: Amazon)

Gerade den letzten Punkt beherrscht die Burmester nicht in dieser Perfektion. Und doch: Mit ihr ist alles etwas feiner – ein dezenter Klanggeber, genau wie es Paul McCartney vorgeschwebt sein mag. Die deutsche Sprache hat dafür nicht das richtige Wort, aber die Briten – sie nennen dieses Wunder „smooth“. Ein Mix aus Samt und Eleganz. Genau hier punktet die Burmester-Stehle. Da stimmt der Drive und übrigens auch der quirlige Punch in den ganz tiefen Lagen. Die Kombination verfängt: Es ist der punktgenaue Pfeil in mein Herz.

Ein passgenaues Klangbeispiel gibt auch die neue Platte von Eric Clapton ab: „The Lady in the Balcony“. Der Meister hat sich in sein privates Studio zurückgezogen. Nur einige Freunde durften hinzukommen. Viele der alten „großen“ Songs sind dabei – beispielsweise „Layla“.

Eric Clapton
Aufgenommen während des Lockdowns, aber jederzeit hörbar: Eric Clapton „The Lady In Balcony“ (Cover: Amazon)

An schlechten Lautsprechern tönt es wie ein helles Remake. Doch das Meisterwerk B38 zeigte den mächtigen Bass, den kleinen Raum, die Leidenschaft. Toll das Fundament, der Atem, die Präsenz der Gitarrensaiten. Natürlich muss auch „Tears in Heaven“ sein. Jetzt noch intimer, brüchiger als auf der Unplugged-Scheibe. Ein Jahrhundertsong, der – ginge es nach mir – nur über die den besten Lautsprechern wiedergegeben werden darf.

Nach vielen, vielen Hörstunden mit Fritz, Eric und den Fab Four und vielen anderen weiß ich zumindest dieses ganz genau: Die Burmester B38 gehört dazu.

Fazit Burmester B38

Viele Musikfreunde meinen immer noch, Burmester sei etwas für den naiven Vielverdiener – frei nach dem Motto „Porsche meets Burmester“. Das ist zwar nicht ausgeschlossen, aber prinzipiell ein Missverständnis. Tatsächlich folgen die Schallwandler aus Berlin immer mehr den Vorgaben, die der Musiker in Dieter Burmester zu Lebzeiten wohl gern umgesetzt gesehen hätte – aber nicht bekam.

Die modernen Burmester-Schallwandler sind da sehr viel besser als frühere Konstruktionen. Die B38 genügt nicht nur von der Verarbeitung her höchsten Ansprüchen. Sie ist mit ihrer eigenen Art der dezenten Präzision und Feinheit, aber auch der unaufdringlichen Souveränität im Tiefbass fraglos eine Bereicherung dieser Lautsprecherklasse. Gibt es irgendwo einen Pferdefuß? Nur diesen: Die noble B38 erwartet noble und stabile Leistung. Das sollte man bei der Kalkulation bedenken…

Burmester B38
2021/12
Test-Ergebnis: 4,6
ÜBERRAGEND
Bewertung
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Hoch elegante Wiedergabe: fein, transparent und mit viel Tiefgang
Kluge Bassanpassung per Kippschalter
Perfekt verarbeitet, höchste Eleganz
Braucht stramme Kraft, am besten von einem Transistor-Verstärker mit Bi-Wiring

Vertrieb:
Burmester Audiosysteme GmbH
Wilhelm-Kabus-Straße 47
10829 Berlin
www.burmester.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Burmester B38: 20.700 Euro

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Technische Daten

Burmester B38
Konzept:3-Wege BR-Standbox mit Seitenbass
Besonderheitenbreitbandige Bassanpassung
Max. empf. Raumgröße:40 Quadratmeter
Min. empf. Verstärkerleistung:2 x 70 Watt
Gewicht:
51,6 kg
Abmessungen (B x H x T):21,0 x 116,5 x 46,0 cm
Alle technischen Daten


Autor: Andreas Günther

Der begeisterte Operngänger und Vinyl-Hörer ist so etwas wie die Allzweckwaffe von LowBeats. Er widmet sich allen Gerätearten, recherchiert aber fast noch lieber im Bereich hochwertiger Musikaufnahmen.