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Der All-In-One Streaminglautsprecher Omnia von Sonus faber ist der vielleicht edelste aller Lifestyle-Speaker unter 2.000 Euro. (Foto: Sonus faber)

Test Streaminglautsprecher Sonus faber Omnia: die italienische Soundyacht

Unter den All-In-One-Lautsprechern mit maximalem Lifestyle-Appeal ist der B&W Zeppelin der unangefochtene König. Zumindest in Verkaufszahlen gemessen. Wem die tönende Flugzigarre irgendwie zu sehr Mainstream ist, stattdessen das absolut Außergewöhnliche sucht und dennoch beim Klang und Komfort keine Abstriche machen will, findet wenig Alternativen. Doch es gibt eine ganz besonders attraktive: Der Sonus faber Omnia ist ein Streaminglautsprecher mit einzigartigem Design und praktischen Features. LowBeats ist an Deck des Omnia gegangen – und ist begeistert.

Dieser Test lief etwas anders als sonst. Zwar war mir der Sonus faber Omnia All-In-One Lautsprecher schon von Bildern bekannt, aber ich hatte mich bis dato noch nicht näher mit diesem Gerät beschäftigt. Als mir das Testgerät zur Verfügung gestellt wurde, beschloss ich, entgegen meiner üblichen Vorgehensweise einer genaueren Recherche den Omnia komplett ohne weitere Vorbereitung in Betrieb zu nehmen. Weder habe ich zuvor vom Vertrieb oder Hersteller eine Einweisung bekommen, mich über die Besonderheiten aufklären lassen, noch auf der Produktseite nachgesehen, was der Omnia alles zu bieten hat. Das kam erst später.

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Frontansicht des Sonus faber Omnia (Foto: F. Borowski)

Anno 2022 sollte es kein Problem mehr sein, ohne jede Vorbereitung ein Audio-Streaming-Device in Betrieb zu nehmen. Zwar kommt mir meine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet sicher zugute, doch ich bin mir nach meinen ersten Schritten mit dem Omnia ziemlich sicher, dass niemand mit diesem Lautsprecher vor unlösbare Probleme gestellt wird. Doch der Reihe nach…

Sonus faber Omnia: Ist das eine ferngesteuerte Modell-Yacht?

Als Lifestyle-Lautsprecher, der sämtliche Funktionen in einem Gehäuse vereinen soll, ist in der Verpackung des Omnia – außer dem Gerät selbst – erwartungsgemäß nicht viel zu finden. Neben einer Schnellanleitung dem Netzkabel und einem Adapter für den Analogeingang fällt mir eine kleine, elegant geformte IR-Fernbedienung in die Hände. Die sieht schon mal sehr gut aus. Die Remote ist handlich, mit großen, flachen Tasten für alle wichtigen Funktionen versehen und hat ungefähr die Form eines Bootsrumpfes, ähnlich dem eines Optimist Segelbootes, aber etwas gestreckter, flacher und schnittiger.

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Die mitgelieferte Fernbedienung im Profil (Foto: F. Borowski)

Die Fernbedienung aus Kunststoff wirkt nicht billig, liegt gut in der Hand und ruht trotz der rundlichen Unterseite auch relativ wackelfrei auf der Tischplatte. Die gummierten, matten Tasten sind flach und gehäusebündig eingesetzt. Das macht sie etwas schwer zu ertasten, doch daran gewöhnt man sich schnell. Ich ziehe meinen Hut vor Sonus faber: Sie haben für den Omnia eine eigenständige und auch wirklich praxistaugliche Fernbedienung designt.

Weiter im Karton: Der Omnia selbst ist in eine weiche Schutzhülle verpackt und lässt sich mit seinem Gewicht von 7,6 kg leicht aus dem Karton heben. Nach dem Entfernen der Schutzhülle muss das Kunstwerk erst mal genauer inspiziert werden. Wie Ihnen kaum entgangen sein dürfte, lehnt sich das Design des Omnia an den Bootsbau an, ohne jedoch eine ganz konkrete Form zu imitieren. Mit einiger Wahrscheinlichkeit dienten die luxuriösen, klassischen Motorboote des italienischen Herstellers Riva als eine Inspirationsquelle. Aber der „Rumpf“, also die untere Schale des Omnia, die die gesamte Technik in sich birgt, hat auch starke Ähnlichkeiten mit Hochsee-Regatta-Yachten.

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Der Standfuß dient als Schallführung für den Bass und hat eine Ambiente-LED (Foto: F. Borowski)

Da Boote in aller Regel keine komplett symmetrische Rumpfform haben, dies aber für einen Lautsprecher wie den Omnia wünschenswert ist, sieht die Lösung so aus, als hätten die Designer zwei Heckpartien von Segelyachten aneinandergeschweißt.

Die zweite Reminiszenz an edle hochherrschaftliche Wasserfahrzeuge ist das luxuriöse Holzdeck, das im Gegensatz zu Booten aber vollkommen ohne Aufbauten auskommt. Das Holz ist natürlich kein Mahagoni oder gar illegal geschlagenes Tropenholz, sondern wahlweise Walnuss Natur oder „Graphit“ und Sonus-faber-typisch exzellent verarbeitet. Wobei anzumerken ist, dass der Omnia aus Kostengründen nicht wie die Topmodelle der Italiener im italienischen Stammwerk in Arcugnano nahe Vicenca gefertigt wird, sondern in China.

Die Rückseite bietet Anschlüsse für Strom, LAN, HDMI und Analog-In, letzteres umschaltbar für Hochpegel oder Phono und über einen beiliegenden Kabeladapter anschließbar. Natürlich sind auch WLAN und Bluetooth mit an Bord, wie der Blick in die Schnellanleitung verrät.

Omnia Anschlüsse
Wenige Anschlüsse, aber alles Wichtige ist dabei (Foto: F. Borowski)

Normalerweise ziehe ich zur Netzwerkverbindung ein LAN-Kabel vor, aber die Drahtlos-Option soll ja auch ausprobiert sein. Das geht über die WLAN-Einstellungen am iPhone/iPad. Dort taucht das Gerät als AirPlay-Lautsprecher auf und kann auf diesem Wege mit dem Router verbunden werden, ohne dass das WLAN-Passwort eingegeben werden muss. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Omnia in die Home App zu integrieren. Tippen Sie in der Home App unter dem kleinen Plus-Zeichen rechts oben auf „Gerät hinzufügen“. Da kein Code zum Scannen vorhanden ist und der Lautsprecher schon mit dem Netzwerk verbunden ist, wählen Sie den Punkt „Weitere Optionen“. Dann taucht der Omnia auch schon in der Auswahl auf. Hier ein paar Screenshots von der Einrichtung in Home App:

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Omnia Home App 1
Einrichtung mit der Home App unter iOS 15.5. Nach der zuvor erfolgten WLAN-Verbindung tippen Sie auf „Weitere Optionen“ (Screenshots: F. Borowski)
Omnia Home App 2
Anschießend den Omnia auswählen (Screenshot: F. Borowski)
Omnia Home App 3
Zimmer auswählen (Screenshot: F. Borowski)
Omnia Home App 4
Namen vergeben (Screenshot: F. Borowski)
Omnia Home App 5
Bei Bedarf die Automation auswählen – fertig (Screenshot: F. Borowski)
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Alles in Allem ist der Vorgang in einer Minute abgeschlossen. Einmal mit dem eigenen Netzwerk verbunden, kann nun wahlweise von der Apple Musik App per AirPlay gestreamt werden, via Chromecast, sowie über das integrierte Spotify Connect oder Tidal Connect. Noch besser: Der Omnia ist Roon Ready. Kurz in der Roon-App aktivieren und los gehts.

Außerdem ermöglicht der integrierte HDMI-ARC-Port den Omnia als Soundbar zu nutzen und somit den meist dünnen Ton der heutigen Flachbildschirme ordentlich aufzupeppen. Und zwar optisch auf viel attraktivere Weise als die meisten Soundbars, die selten mehr als hässliche Balken sind. Wer mag, kann über den beiliegenden Adapter noch eine analoge Hochpegelquelle oder auch einen Plattenspieler mit MM-System anschließen.

Nur ein kurzer Blick auf die Technik

Wie schon gesagt, habe ich mich vorab ganz bewusst nicht mit dem Omnia beschäftigt. Die folgenden Technik-Informationen sind lediglich eine kurze Zusammenfassung, denn für die Faszination Omnia sind diese Infos auch eher zweitrangig. Wichtig ist aber, dass die verbaute Technik alles andere als Standard ist und natürlich auf Sonus fabers riesigem Erfahrungsschatz im Bau edelster Lautsprecher basiert.

Der Omnia ist ein geschlossener Vier-Wege Aktivlautsprecher mit insgesamt sieben Treibern: ein 17 Zentimeter Langhub-Bass, zwei Mitteltöner im 7,5 Zentimeter Format sowie zwei 19 Millimeter große Seidenkalotten. Hinzu kommen zu den Seiten abstrahlend jeweils ein 4,5 cm Konustreiber für eine bessere räumliche Verteilung in Verbindung mit der integrierten (abschaltbaren) DSP-Technik namens Crescendo. Diese kombiniert eine Mischung aus In-Phase-Bipol- und Anti-Phase-Dipol-Klangschemata, um das 3D-Hörerlebnis zu verbessern.

Sonus faber Omnia Aufbau
Die Grafik vermittelt eine Idee, wo Sonus faber seine sieben Treiber unterbringt (Grafik: Sonus faber)

Mit einer Gesamtverstärkerleistung von 490 Watt und in Verbindung mit den hochwertigen und belastbaren Treibern kann der Omnia auch größere Räume mit ordentlichen Lautstärken beschallen. Wir haben es ausprobiert: im 60 Quadratmeter großen, Loft-ähnlichen LowBeats Büro hat die Omnia einen erstaunlich hohen Schalldruck entwickelt. Einzige Voraussetzung: Sie muss auf dem Sideboard in der Nähe einer Wand stehen. Mit diesen beiden Grenzflächen brachte der 17er Subwoofer-Bass durchaus tanzbare Beat-Pegel.

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Der Sonus faber Omnia von oben. Für etwas Pegel stellt man ihn auf das Sideboard und in die Nähe einer Wand (Foto: F. Borowski)

Der Omnia in der Praxis – mehr als nur ein Klangobjekt

Beginnen wir mit einer Eigenschaft, die vom Hersteller so nicht explizit beworben wird, für die meisten Omnia-Nutzer aber völlig klar auf der Hand liegen dürfte: Das „Schiffsdeck“ drängt sich als Dekorationsfläche förmlich auf.

In audiophilen Kreisen ist es eher verpönt, Blumentöpfe oder Dekorationsgegenstände auf Lautsprecher zu stellen. Beim Omnia wird spätestens die bessere Hälfte des Haushalts irgendwann Nägel mit Köpfen machen und die schöne Holzfläche zu Verschönerungszwecken nutzen. Die ist übrigens – bevor ich das vergesse – schon etwas mehr als nur eine Holzfläche. Mittig angeordnet sind drei unterschiedlich breite Leuchtstreifen, die beim Start einen kleinen Lichtertanz aufführen und im Betrieb Ambientelicht spenden. Keine Sorge, das ist dimm- und abschaltbar. Am Sockel des Omnia strahlt eine weitere LED ambientales Licht auf den Fuß.

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Die drei großen Leuchtstreifen sind dimm- und abschaltbar (Foto: F. Borowski)

Weiterhin sind an der Oberseite ein kleinerer Leuchtstreifen und zwei Lichtpunkte zu sehen. Das sind Sensortasten – oder neudeutsch Touch-Elemente für Lauter/Leiser, An/Aus, Play/Pause und Quellenwechsel (swipen). Über die Farbe zeigt dieses Element außerdem an, welche Quelle gerade gewählt ist. Die Ambiente-Leuchten können ein geschickt ausgewähltes Kunstobjekt oder ein Gesteck zusätzlich optisch unterstreichen. Nur die sensorischen Bedienflächen sollten frei bleiben. 

Der Omnia ist so hübsch, dass er mich sofort zur Integration in mein Wohnzimmer inspirierte. Und bevor selbsternannte Innen-Architekten geschmerzt Mails schreiben: Ich behaupte nicht, die folgenden Bilder würden die absolut geschmackvollste oder auch nur passende Nutzung des Omnia-Decks als Dekofläche zeigen – schon die Holzarten passen nicht zueinander. Verstehen Sie es bitte nur als Beispiele und zur Inspiration.

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Dekorationsbeispiel für das Deck (Foto: F. Borowski)
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(Foto: F. Borowski)
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(Foto: F. Borowski)
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Wer handwerklich das nötige Geschick hat, könnte sich auch gleich einen passenden Aufbau mit Mast und Takelage für den Omnia basteln. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Jedenfalls gibt es wohl keinen anderen One-Box-Speaker, der sich auf so vielfältige Weise geschmackvoll selbst in edelste Einrichtungen integrieren lässt. Egal, ob mit oder ohne Deckaufbauten.

Bedienung des Omnia

So einfach sich dieser Sonus faber Speaker in die Wohnlandschaft einfügt, lässt er sich auch bedienen. Und das ohne zusätzliche App. Ja genau. Für den Omnia gibt es keine extra iOS- oder Android-App. Aus gutem Grund, denn sie ist nicht nötig.

Dank AirPlay und Chromecast, dank Roon-Kompatibilität sowie Spotify und Tidal Connect lässt sich der Omnia mit der jeweiligen Streaming-App des Anbieters am besten bedienen. Und zusätzlich sehr direkt die Musiksteuerung, Lautstärke und Quellenwahl über die IR-Fernbedienung. Es gibt ein paar Einstellungsmöglichkeiten für das System, wie etwa einen Power Sleep Timer, Equalizer-Settings und Ortsfilter, die nicht über die Fernbedienung zugänglich sind. Aber darauf kann über jeden beliebigen Browser per Webinterface zugegriffen werden. Einfach die IP-Adresse des Omnia (wird im Router angezeigt) in der URL-Zeile eingeben. 

Omnia Webinterface
Im Webinterface des Omnia können einige Einstellungen gemacht, die Gerätedaten eingesehen und Updates eingespielt werden. (Screenshot: F. Borowski)

Da die Systemeinstellungen in der Praxis meistens unverändert bleiben dürften, ist eine eigene App schlicht überflüssig. Legt man sich die IP-Adresse als Bookmark an, sind diese Settings auch so jederzeit schnell zugänglich. Updates werden in der Grundeinstellung übrigens vollautomatisch eingespielt.

Im Test habe ich hauptsächlich Roon als Musiklieferant genutzt. Der Omnia unterstützt damit auch die Titelsteuerung über die IR-Fernbedienung. Einmal die gewünschte Musik per Roon gestartet, kann bequem vom Sessel oder direkt am Gerät alles weitere gesteuert werden.

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Sonus faber Omnia App
Eine eigene App benötigt der Omnia nicht. Die Musikauswahl und Steuerung kann direkt über Apps wie Spotify, Tidal, Apple Music oder auch Roon erfolgen (Foto: Sonus faber)
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Über die Fernbedienung sind alle wichtigen Steuerfunktionen direkt zugänglich, ohne dass erst ein iDevice zur Hand genommen werden muss (Foto: F. Borowski)
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Klang: für Genießer wie für Rock n Roller

One-Box-Speaker wie dieser sind kein klanglich ebenbürtiger Ersatz für ein ausgewachsenes Paar Stereolautsprecher. So viel sollte jedem klar sein. Aber hier geht es auch nicht um audiophile Höchstleistungen; dafür hat Sonus faber schließlich ganz andere Kaliber im Programm. Gut klingen muss der Omnia aber trotzdem. Und das tut er.

Je nach Aufstellung und Geschmack muss die Abstimmung im Webinterface lediglich mit dem Ortsfilter (wandnah oder freistehend), sowie mit dem passenden DSP-Programm (Crescendo, Loudness Maximizer) einmal angepasst werden. Dann zaubert die schicke Soundyacht nicht nur ein beeindruckend tiefes und voluminöses Klangbild in den Raum, sondern überzeugt auch mit herrlicher Transparenz und vor allem ordentlich Drive ohne Dröhneffekte. Eine akustisch sinnvolle Aufstellung vorausgesetzt.

Musikbeispiel „Bird 1“ von „Underworld“ (Album „Barking“): Der Indie-Electronic-Song fetzt über den Omnia mit spritzigen Synthie-Sounds und einem pumpenden, knackigen Bass, wie man ihn aus einem so kleinen Lautsprecher kaum erwarten würde. Eine Sitzposition einigermaßen frontal vor dem Omnia zaubert dazu auch noch eine (für One-Box-Speaker) sehr beeindruckende Klangbühne mit eindeutiger Stereo-Unterscheidung hervor. 

Cover Underworld
Underworld, Album „Barking“ (Cover: Qobuz)

Der integrierte DSP-Modus „Crescendo“ ist dabei ein absoluter Gewinn. Ich würde ihn – im Gegensatz zum Loudness Optimizer – jederzeit eingeschaltet lassen. Der räumliche Effekt wird damit deutlich verbessert, wirkt aber nicht übertrieben „spacig“ und undefiniert. – Klasse! Auch hier haben die Sonus-faber-Macher ganze Arbeit geleistet.

Fazit Sonus faber Omnia: alle Mann an Deck!

Die Individualität und der Luxus des Sonus faber Omnia haben ihren Preis. Mit knapp 1.800 Euro muss der geneigte Kunde mehr als das Doppelte eines B&W Zeppelin berappen. Dafür erhält man jedoch ein einmalig schönes, top verarbeitetes und klanglich kompetentes One-Box-System, das sich mit oder ohne passende Deck-Deko perfekt in die schönsten Heime integriert.

Dazu kommt, dass die Einrichtung und Bedienung keinerlei Anlass zur Kritik gibt. Bei Bedarf ist der Omnia auch mit wenigen Handgriffen vom Soundbar-Einsatz im Wohnzimmer auf die Terrasse oder in das Esszimmer verfrachtet und in wenigen Augenblicken wieder spielbereit. Nicht zuletzt macht er auch klanglich eine ausgezeichnete Figur. Die zweifellos exzellente Technik in seinem Inneren wird da komplett zur Nebensache.

Damit ist der Omnia für mich der zurzeit beste All-In-One Streaminglautsprecher mit Lifestyle-Charakter am Markt.

Sonus faber OMNIA
2022/07
Test-Ergebnis: 4,7
ÜBERRAGEND
Bewertungen
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
außergewöhnliches und eigenständiges Design
räumlich-transparenter Klang, pegelfest
einfache Einrichtung, viele Streaming-Optionen
gute IR-Fernbedienung mitgeliefert

Vertrieb:

Audio Components Vertriebs GmbH
Leverkusenstraße 3
22761 Hamburg

Tel.: 040 / 40 11 303 – 80
Fax: 040 / 40 11 303 – 70
www.audio-components.de

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Sonus faber OMNIA: 1.795 Euro

Die technischen Daten

Sonus faber OMNIA
Konzept:4-Wege Stereo One-Box-Speaker mit integriertem Subwoofer und insgesamt sieben Treibern
Tieftöner:1 x 165 mm
Mitteltöner:2 x 76 mm Konus plus 2 x 44,5 mm Konus
Hochtöner:2 x 19 mm Seidenkalotten
Systemleistung:
490 W
Besonderheiten:viele Streamingoptionen, Home-App-Integration, Roon Ready, Phono-IN
Abmessungen (H x B x T):

130 x 650 x 280 mm

Gewicht:7,6 Kilo
Alle technischen Daten
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Autor: Frank Borowski

LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.