Test Aufmacherbild Cambridge Audio Edge A innen
Innen wie außen vom Feinsten: der neue Cambridge Audio Vollverstärker Edge A für 5.000 Euro (Foto: Cambridge Audio)

Erster Test: Vollverstärker Cambridge Audio Edge A

Schon lange habe ich mich nicht mehr so auf ein Testgerät gefreut wie auf diesen Vollverstärker. Gut, Cambridge Audio hat auch mit einigen Verzögerungen dafür gesorgt, dass meine Vorfreude immer weiter wachsen durfte… Doch nun steht er im LowBeats Hörraum: Der Cambridge Audio Edge A ist tatsächlich ein Traum von einem Verstärker. Eine auch äußerlich absolut stimmige Erscheinung, die für einen Vollverstärker-Boliden dieser Klasse erstaunlich anmutig wirkt, deren Entwicklung und Umsetzung die Verantwortlichen aber wahrscheinlich mehr schlaflose Nächste und graue Haare gekostet hat, als es sich die erfahrenen Briten beim Start haben vorstellen können. Aus meinen Augen aber, das sei hier schon vorweggenommen, war das Ergebnis alle Mühen wert. Wir fanden am Ende der Tests nur einen einzigen kleinen Haken…

Cambridge Audio Edge A klein
Schlichte Eleganz: Mit dem Edge A setzt Cambridge Audio auch beim Design Maßstäbe (Foto: Cambridge Audio)

50 Jahre gibt es Cambridge Audio schon – die Briten feiern 2018 ihren runden Geburtstag. Dass die Edge-Linie nun gerade fertig wird, ist wohl eher Zufall. Denn der Vollverstärker Edge A, die Vorstufe Edge NQ (4.000 Euro) und die Endstufe Edge W (3.000 Euro) hätten durchaus schon etwas früher kommen sollen, wie Dominic Baker, Entwicklungsleiter von Cambridge Audio, beim LowBeats Besuch freimütig einräumte. Aber große Projekte brauchen halt ihre Zeit.

Und Edge ist für Cambridge Audio eine große Sache. Die Briten, wie gesagt seit 1968 am Start, hatten immer die Idee, bestes HiFi zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Das hat sie vor allem in den letzten Jahren groß und zu einer superben Alternative für die lange Zeit übermächtigen Japaner werden lassen. Edge ist der Versuch, dieses bewährte Konzept auf die nächsthöhere Preis- und Anspruchsebene zu hieven. Der Vergleich mit NAD drängt sich auf. Auch NAD war ja immer die Alternative für erschwingliches, audiophiles HiFi. Und auch NAD wagte seinerzeit mit der Masters Serie einen mutigen Schritt Richtung High End – ein Schritt, von dem ich mir bis heute nicht sicher bin, ob er wirklich erfolgreich war.

Doch Edge macht von Beginn an einen äußerst überzeugenden Eindruck. Der Name Edge steht übrigens nicht für „the cutting edge“, was im Angelsächsischen so viel wie „auf neuestem Stand“ heißt und bestens passen würde, sondern für Gordon Edge, den ersten Entwickler bei Cambridge. Gordon Edge entwarf Ende der 1960er Jahre den legendären P40 Vollverstärker und legte damit auch die DNA für Cambridge Audio fest – eine DNA, die damals wie heute auf bestes HiFi mit Augenmaß ausgerichtet ist.

Deshalb erscheinen 5.000 Euro für einen Cambridge Audio Verstärker erst einmal ungewohnt hoch. Doch wenn man allein das Äußere betrachtet, sträuben sich die Finger, das Wort „teuer“ in den Rechner zu tippen. Denn hier ist alles perfekt gemacht. Schon wie die scheinbar schwebende Deckelplatte den Blick auf das vollgestapelte Innere verwehrt…

Cambridge Audio Edge A Abschlussdeckel
Die fast 3 mm starke Deckelplatte scheint fast über dem Edge A zu schweben. Sie ist vom Gehäuse entkoppelt und wird im Gegensatz zu den Kühlrippen auch bei Hochleistung maximal lauwarm (Foto: H. Biermann)

Ein Blick unter diese Deckelplatte macht sofort deutlich, dass bei Cambridge Audio und ihren chinesischen Partnern in der Produktion Perfektionisten am Werk sind. Der Aufbau ist absolut durchdacht, die Signalwege so kurz wie möglich und die Bauteilequalität enorm hoch. Damit die Kosten dennoch nicht davon galoppieren, wurde Edge von Beginn an als Baukastensystem konzipiert. Die Endstufe Edge W beispielsweise findet sich komplett im Cambridge Audio Edge A wieder, deshalb haben beide auch die exakt gleichen Leistungswerte.

Die Technik des Cambridge Audio Edge A

Der Aufbau ist konsequent doppel-mono. Man sieht das sogar an der Anordnung der Buchsen auf der Rückseite. Linke und rechte Ein- und Ausgänge liegen nicht wie üblich übereinander, sondern schön sauber in links und rechts getrennt.

Cambridge Audio Edge A Rückseite
Auch auf der Rückseite ist der Doppel-mono-Aufbau in linken und rechten Verstärkerzügen zu erkennen. Aber auch wie der Edge A strukturiert ist: unten analoge, oben die digitalen Platinen (Foto: Cambridge Audio)

Aber da ist doch nur ein einzelner Trafo in der Mitte des Gehäuses zu sehen, oder? Falsch. Es sind deren zwei – nämlich zwei eher flache Typen, die übereinander gesetzt sind. Einer der beiden ist verpolt angeschlossen, sodass sich einige Brumm-Anteile dadurch selber auslöschen. 10 Transistoren (5 + 5) pro Kanal sorgen für 100 Watt an 8 Ohm beziehungsweise die doppelte Leistung an 4-Ohm-Lautsprechern. Die Siebkapazität fällt mit 20.000 Mikrofarad pro Kanal recht üppig aus.

HIGH END 2018 Cambridge Edge A offen
Der Edge A ist 26,5 Kilo schwer und bis unter das Dach voll mit Elektronik – unter anderem mit den komplett doppel mono aufgebauten Kanälen. Die beiden Trafos liegen übereinander unter dem Metallgitter. Die 2 x 5 Transistoren pro Kanal sind über massive Schienen miteinander verbunden (Foto: F. Borowski)

Entscheidender aber ist die Betriebsform der Transistoren. Schon 2003 ersannen die Cambridge Audio Entwickler das so genannte XD Konzept, mit dem die klassischen (in Push-Pull arbeitenden) AB-Schaltungen etwas mehr in Richtung Class-A gerückt werden sollten. Die Idee war damals, die Übergangsverzerrungen zwischen positiver und negativer Halbwelle zu reduzieren, indem man den Übergangspunkt etwas von Signal- und Spannungs-Null wegschiebt und so die leidigen Übergangsverzerrungen zumindest etwas maskiert. Dieses Konzept wurde für Edge noch einmal überarbeitet und verbessert – und heißt nun passenderweise XA.

XA deshalb, weil der Cambridge Audio Edge A (wie auch die entsprechende W-Endstufe der Serie) in einer Art Fast-Class-A arbeitet – was man auch an den Kühlkörpern an den Seiten spürt. Schon nach kurzer Betriebszeit werden sie ziemlich warm und auch die maximale Leistungsaufnahme lässt aufhorchen: 1.000 Watt. Da wird offenkundig einiges an Verlustleistungen in Wärme umgewandelt.

Cambridge Audio Edge A Kühlrippen
Die auffälligen Kühlkörper an den Seitenwangen des Edge A sorgen für die Abführung der hohen Abwärme (Foto: Cambridge Audio)

Die Bedienung des Cambridge Audio Edge A …

… ist denkbar simpel: an einem Vollverstärker kann man ja auch nicht so viel verkehrt machen. Erwähnenswert ist die aufwändig umgesetzte Lautstärkeregelung des Cambridge Audio Edge A. Hinter dem auffälligen Multifunktionsknopf sitzt ein fernbedienbares Alps-Poti, das aber nicht den Pegel direkt, sondern einen Prozessor steuert, der auch in den unteren Lautstärkebereichen sehr genau und rauscharm arbeitet. Die Lautstärkeregelung wird so zwar digital gesteuert, bleibt aber immer analog.

Cambridge Audio Edge A Multifunktionsknopf
Der schwere und präzise gearbeitete Multifunktionsknopf von der Seite: mit dem rauer gehaltenen Ring werden die Eingänge geschaltet, mit dem vorderen (glatten) Teil regelt der Besitzer die Lautstärke (Foto: Cambridge Audio)

Die Anschlussmöglichkeiten sind mit zwei Analog- und vier Digitaleingängen (inklusive USB) mehr als ausreichend. Außergewöhnlich ist der HDMI-Eingang, mit dem man den Ton moderner Fernseher leicht und auf optimalem Wege einbinden kann. Das sieht man im High End noch selten und es unterstreicht die angenehme Praxisnähe, die die Briten bei diesem High End Boliden an den Tag legen.

Cambridge Audio Edge A Digitaleingaenge
Inmitten der Digitaleingänge findet sich auch ein HDMI-Port für den Audio Return Channel (ARC) des TVs  (Foto: Cambridge Audio)

Auch das eingebaute Bluetooth-Empfangsmodul funktioniert absolut reibungslos; nach wenigen Sekunden des Pairings konnte ich über mein Handy Musik zuspielen. Der eingebaute ESS Sabre DAC ist der Klasse entsprechend leistungsfähig und unterstützt per USB Formate bis zu 32 Bit /384 KHz oder DSD 256. Das sollte für die nächsten Jahre ausreichend sein.

Cambridge Audio Edge A BT-Antenne
Die Bluetooth-Antenne, die auch AptX-HD-fähig ist, wird auf der Rückseite aufgeschraubt. Einer der beiden Analog-Eingänge sowie der Vorstufenausgang sind zusätzlich symmetrisch ausgeführt. Der Edge A verfügt ebenfalls über zwei Trigger-Ausgänge zum Einschalten angeschlossener Geräte wie etwa einer weiteren Endstufe für Bi-Amping. Anders als der Name vermuten lässt, sind die Kanten des Edge A auch hinten stark gerundet … (Foto: H. Biermann)

Während der Hörtests habe ich den eingebauten DAC mit dem seit einigen Monaten im Hörraum häufig und gern verwendeten Musical Fidelity M6 sdac (1.800 Euro) verglichen.

Auch wenn der Vergleich natürlich etwas unfair ist, weil der externe DAC ja mit analogen Kabeln eingebunden werden muss, zeigte sich dennoch eine Tendenz: Der Bord-interne DAC ist so gut, dass man externe Lösungen wahrlich nicht braucht.

Cambridge Audio Edge A Lautstärkeregler
Kleine LEDs um den Lautstärkeregler signalisieren, welcher Eingang zugeschaltet ist. Die LEDs verändern dabei ihre Licht-Intensität. Das ist dezent gemacht und ein sehr nettes Feature (Foto: Cambridge Audio)

Mit zum Ausstattungspaket gehört natürlich eine Fernbedienung. Die des Cambridge Audio Edge A ist hundertprozentig passend: schlicht, elegant, funktional und stabil. Nicht so eine Plastik-Allerwelts-Fernbedienung, wie ich sie nicht selten genug auch bei Komponenten jenseits der 10.000 Euro sehe.

Cambridge Audio Fernbedienung
(Foto: H. Biermann)

Alles in allem eine vollwertige Ausstattung also. Das einzige, was mir noch fehlen würde, wäre eine Phonostufe auf Edge-Niveau. Die Duo (300 Euro), die derzeit größte externe Phonovorstufe aus dem Cambridge Programm, ist für ihr Geld sicher klasse, spielt aber doch in einigen Ligen darunter.

Der Edge A im LowBeats Hörraum

Ich könnte die Sache hier kurz machen. Denn der Edge A hat uns alle begeistert und ist fraglos einer der besten, wenn nicht sogar der beste Verstärker in der 5.000 Euro-Klasse – da waren wir uns redaktionsintern einig. Aber ich will es gar nicht kurz machen, denn der Edge A klingt so bezaubernd schön, dass ich darüber unbedingt auch einige Worte verlieren muss.

Zuerst zum Setup. Es bestand in diesem Falle aus dem Edge A und verschiedenen Vergleichs-Verstärkern, die wir sowohl an den TAD Labs EC1, den Dynaudio Contour 20 und den Triangle Esprit Australe EZ haben laufen lassen. Als LS-Kabel kamen in-akustik LS 2404 und HMS Armonia zum Einsatz und als CD-Zuspieler fungierte ein Musical Fidelity M6scd.

Plattencover Carlos Caceres Muros Argentina
Eine fantastische Aufnahme mit rauchiger Stimme und sehr authentischem Tango-Atmosphäre: Juan Carlos Cáceres „Murga Argentina“ (Cover: Amazon)

Normalerweise hat man ja immer eine kurze Liste Testmusik, mit der man sofort hört, wo es klemmt, was der Testproband nicht so gut beherrscht.

Juan Carlos Cáceres Murga Argentina ist für mich so eine Aufnahme, mit der ich sehr schnell vieles höre – und musste mich nach den ersten Takten erst einmal erstaunt bei den mithörenden Kollegen rückversichern: „Der ist so gut, oder?“ Einhelliges Nicken.

Dem Cambridge Audio Edge A gelingt es, die Stimme von Juan Carlos Cáceres gleichermaßen stimmig und schön, aber auch präzise – nämlich teilweise ganz schön schnorrig – darzustellen.

Das Akkordeon auf diesem Album ist eine Herausforderung für jede Kette – immer mit dem Hang zum Schärfeln. Die Leichtigkeit, mit welcher der Edge A diese Herausforderungen meisterte, wirklich alle Facetten dieses Instruments aufzeigte, dabei noch so herrlich farbstark blieb und eine fast perfekte körperhafte 3D-Abbildung bot, ist außergewöhnlich.

Der T+A PA 2500 R, fraglos einer der besten seiner Zunft, hatte weder diese Farbigkeit noch diese Vielschichtigkeit in der Stimme oder im Akkordeon, er wirkt insgesamt minimal blasser. Aber auch er umschiffte die scharfen Klippen der Aufnahme gekonnt und zog den Hörer mit in die Musik.

Was der Westfale allerdings deutlich besser im Griff hatte, war das Verhalten bei weit über Wohnzimmerpegel. Selbst bei brachialen Lautstärken zog der T+A unberührt seine Kreise, während der Edge A dann doch etwas schwächelte und mit hörbaren Verzerrungen reagierte.

Und es zeigte sich, dass der Cambridge im Gegensatz zum T+A einen eher charmanten Umgang mit harten Bassimpulsen hat. Die kamen satt und wuchtig, aber nicht unbedingt mit der allerletzten Präzision.

Edge A vs TA PA2500R
Der Edge A neben einem seiner härtesten Widersacher dieser Klasse: dem T+A PA 2500 R. IM Hintergrund die TAD labs EC1 (Foto: H. Biermann)

Es ist der einzige Punkt, an dem ich mir vom Edge A manchmal etwas mehr gewünscht hätte: nämlich mehr Leistung. Im großen LowBeats Hörraum und vor allem an den vorzüglichen, aber sehr leisen EC1 von TAD Labs sind dann 100 Watt schnell mal zu wenig.

Versuchsweise schloss ich deshalb eine der beiden Cambridge Audio 851 W Endstufen, die bei LowBeats schon seit Jahren zuverlässig ihren Dienst tun, am Vorstufenausgang des Edge A an.

Hier dokumentierte sich schnell der klangliche Fortschritt: Die 851 hat zwar doppelt so viel Wumms, was sicher nicht von Nachteil ist. Doch die Edge-Endstufe klingt um einiges vielschichtiger, feiner und farbiger.

Edge A mit CA 851W
Der Edge A mit der brückbaren Stereo-Endstufe 851 W aus gleichem Haus. Leider lassen sich die neuen Edge W Endstufen nicht brücken (Foto: H. Biermann)

Aber das Leistungsthema ist nur in großen Räumen mit sehr leisen Lautsprechern relevant. Das wurde mir auch wieder klar, als ich den Pass INT 60 (Class-A, 11.500 Euro) und den Octave V80 SE plus Big Block (Röhre, 11.750 Euro) mit Edge A (in diesem Durchgang an der recht lauten Triangle Esprit Australe EZ) verglich.

Diese beiden Verstärker habe ich nicht aus Zufall herangezogen, weil sie gerade herumstanden, beziehungsweise fester Bestandteil des LowBeats Referenzregals sind, sondern weil der Cambridge Audio Edge A tatsächlich in ihrer Klasse spielt.

Beide Referenzen konnten den Neuling zwar auf Abstand halten. Aber nur mit Mühe. Der Pass spielt noch körperhafter, dreidimensionaler, letztendlich noch ein Stück schöner. Und die Präzision und Klarheit, die der Octave im Grundton zeigt, ist ja eh einzigartig und kaum zu toppen. Aber bitteschön: der Cambridge Audio Edge A kostet ja nicht einmal die Hälfte.

Auch diese beiden Super-Verstärker haben ja nicht unendlich viel Leistung. Der Pass mit seinen 60 Watt, der Octave mit seinen nominell 100 Watt haben die Triangles im LowBeats Hörraum auch nicht zu höheren Pegeln gebracht.

Insofern ist meine Kritik an diesem Punkt vielleicht sogar etwas überzogen. Aber es soll ein Hinweis darauf sein, dass der geneigte Käufer ein wenig auf die Effizienz der angeschlossenen Lautsprecher achtet. In unseren Hördurchgängen hat mir die Kombination mit der Dynaudio Contour 20 am besten gefallen. Auch mit der sind keine Pegelorgien möglich. Aber klanglich ist das ein rauschendes Fest.

Fazit Cambridge Audio Edge A

In meinen Augen und Ohren ist der Cambridge Audio Edge A derzeit der mit Abstand attraktivste Vollverstärker um 5.000 Euro.

Die Verarbeitung, das Ausstattungs-Konzept, der Klang – das alles ist durchdacht, so wertig, so liebevoll umgesetzt, dass ich gar nicht anders kann, als diesen Verstärker aus tiefem Herzen zu mögen.

Der Edge A verköpert High End, wie ich es mir wünsche: klanglich praller Stoff, der dezent und nobel in Szene gesetzt und dabei noch irgendwie bezahlbar ist. Ein ganz großer Wurf!

Die Mit- und Gegenspieler:
Test T+A PA 2500 R – so baut man Vollverstärker
Test Pass INT-60: Faszination Class-A
Test Octave V 80 SE: der Referenz-Vollverstärker
Test Kompaktbox Dynaudio Contour 20: Absolute Natürlichkeit
Test Triangle Esprit Australe EZ – Standbox mit 2 x Hochtonhorn

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Cambridge Audio
Edge A
2018/08
Test-Ergebnis: 4,7
Überragend
Bewertung
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Körperhafter, sehr feiner und wunderbar musikalischer Klang
Vollausstattung mit DAC, Bluetooth und HDMI-Eingang
Anmutiges Design mit perfekter Verarbeitung
Exzellente Preis/Klang-Relation

Vertrieb:
Cambridge Audio Deutschland
Alter Wandrahm 15
20457 Hamburg
www.cambridgeaudio.de

Preis (Hersteller-Empfehlung)
Cambridge Audio Edge A: 5.000 Euro