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Höchsten Klanggenuss und große Funktionsvielfalt verspricht Technics für den EAH-A800 Bluetooth Over-Ear. (Foto: Technics)

Test Technics EAH-A800 Bluetooth Over-Ear

Technics bietet mit dem EAH-A800 einen anspruchsvollen Bluetooth Bügelkopfhörer an, der bei der Ausstattungsliste fast alle möglichen Häkchen setzt. Doch was kann der EAH-A800, was sein rund 50 Euro günstigerer Markenbruder Panasonic RP-HD610N nicht kann? LowBeats macht den Familienvergleich.

Erst kürzlich habe ich im Test des Technics Netzwerk-Receivers SA-C600 CD über die Wiederbelebung der Marke Technics berichtet. Und in unserer Reportage zur Technics-Historie finden sich viele weitere Hintergründe zur japanischen Kultmarke. Darum nur soviel vorweg: Technics ist die Audio-Edelmarke von Panasonic. So wie AMG bei Mercedes, die M GmbH bei BMW oder andere Markenabgrenzungen für unterschiedliche Zielgruppen unter demselben Konzerndach. Bitte dies im Hinterkopf behalten.

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Der Technics EAH-A800 Bluetooth Over-Ear. (Foto: Technics)

Der Technics EAH-A800 surft auf der schon recht langanhaltenden Welle der kabellosen Kopfhörer mit. Und mit dem schon eingangs erwähnten RP-HD610N gibt es bereits einen sehr ähnlichen Kopfhörer von der Konzernmutter Panasonic. Da stellt sich vermutlich nicht nur mir die Frage nach der Daseinsberechtigung für diesen Kopfhörer. 

Mit einem Preis von rund 350 Euro befindet sich der EAH-A800 in einem riesigen Ozean von Fressfeinden, die schon länger in diesem Revier jagen. Da braucht es eine Menge Selbstvertrauen und solides Rüstzeug, um aus der Masse hervorzustechen. Auf besondere optische Opulenz oder Farbenpracht setzt Technics hierfür jedenfalls nicht. Der EAH-A800 wirkt zwar im direkten Vergleich mit seinem Halbbruder von Panasonic schon ein gutes Stück stylischer und vor allem weniger Plastik-mäßig, aber ein Rotfeuerfisch ist er auch nicht.

Der Technics EAH-A800 vorgestellt

Gehäuse und Bügel sind wahlweise in einer schwarzen oder silbernen Ausführung erhältlich, wobei es sich dabei eher um eine Farbkombination aus Schwarz/Anthrazit (Testmuster) oder Silber/Weiß handelt.

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Diese zwei Farbvarianten stehen derzeit zur Verfügung. (Foto: Technics)

Auffällig sind sowohl die Ähnlichkeiten als auch die Unterschiede des zugehörigen Transport-Case im Vergleich mit seinem Markenbruder von Panasonic. Beide stammen offensichtlich aus der gleichen Designabteilung, wobei diese dem Technics-Case aber mehr Feinschliff verliehen hat. So ist das Case des EAH-A800 minimal schlanker geformt und besitzt innen eine deutlich bessere Aufteilung mit einem optimierten Einsatz. Der bietet auch Platz für die mitgelieferten Kabel (Klinke und USB) und einen Flugzeugadapter. Außerdem lässt sich der Technics-Kopfhörer mit wesentlich weniger Gefummel zusammenklappen und im Case verstauen.

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Technics EAH-A800 Case-Vergleich 1
Links das Case des Panasonic RP-HD610N, rechts das des Technics. (Foto: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Case-Vergleich 2
Der gemeinsame Ursprung ist unverkennbar. (Foto: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Case-Vergleich 3
Die Aufteilung im Technics-Case ist hochwertiger und praktischer. (Foto: F. Borowski)
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Die Materialqualität und Detailverarbeitung des Technics ist deutlich besser. Alles fühlt sich hochwertiger an, wirkt harmonischer, besser zu Ende gedacht. Allein das rechtfertigt schon seinen Aufpreis von 50 Euro. Sowohl im Panasonic als auch im Technics kommen 40-mm-Treiber mit geprägten Membranen zum Einsatz. Nicht exakt die  gleichen, aber die technischen Daten – soweit vom Hersteller vergleichbar zur Verfügung gestellt – sind schon sehr ähnlich: Neodymmagneten, Frequenzgang 4Hz-40kHz und eine Impedanz von 34 (Technics) bzw. 38 Ohm beim Panasonic. Doch das sagt rein gar nichts über eine klangliche Verwandtschaft aus.

In Sachen Bluetooth ist der Technics mit Version 5.2 eine Generation fortgeschrittener als der Panasonic (v4.2). Doch bei der Formatunterstützung gibt sich der Panasonic trotzdem flexibler. So wundert es doch sehr, dass der Technics neben dem Bluetooth-Basisprotokoll SBC lediglich Kommunikation per AAC und LDAC anbietet, der Panasonic hingegen zusätzlich das in der Android-Welt weit verbreitete aptX / HD. 

Enorme Unterschiede zeigen sich bei der Akkulaufzeit. So verabschiedet sich der Panasonic bei aktivierten Noise Cancelling und mit SBC-Verbindung schon nach durchschnittlich 24 Stunden. Technics verspricht für den EAH-A800 im NC-Modus hingegen bis zu 50 Stunden Dauerbeschallung. Ohne NC sind sogar bis zu 60 Stunden drin. 15 Minuten Nachladen reichen dann für weitere 10 Stunden Musikgenuss. Der Technics ist somit erste Wahl für Dauerhörer, oder diejenigen, die es zu schätzen wissen, wenn seltener nachgeladen werden muss.

Großer Funktionsumfang mit und ohne App  

Die Technics-Abteilung hat sich bei der Entwicklung des EAH-A800 dazu entschlossen, die Tastenbedienung am Gehäuse gegenüber dem Panasonic etwas zu verschlanken. Gut so. Nach wie vor braucht es eine gewisse Eingewöhnungszeit, die etwas fitzeligen Knöpfchen am rechten Gehäuse mit Fingerspitzengefühl unterscheiden zu können, aber das ist schnell erlernt. Zusätzlich ist die Außenfläche mit dem Technics-Logo rechts Berührungsempfindlich und bietet so Zugriff auf weitere Funktionen.

Was genau man mit der Touch-Fläche machen kann, lässt sich über die zugehörige App einstellen. Die bietet darüber hinaus noch so viele weitere Möglichkeiten, dass eine Beschreibung im Einzelnen den Rahmen sprengen würde. Die folgende Slideshow mit (ausgewählten) Screenshots spricht für sich selbst:

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Technics EAH-A800 Screenshot 02
Firmware-Updates können über die Technics Audio Connect-App eingespielt werden. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 03
Auswahl des bevorzugten Sprachassistenten bei der Ersteinrichtung. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 04
Umgebungsgeräusche: Auswahl und Regelung. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 05
Zuschaltbare Klang-Presets und Equalizer. (Screenshot: F. Borowski)
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Das Einstellungen-Menü. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 07
Klangqualität priorisieren. Der Technics bietet nur LDAC und AAC, kein aptX. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 08
Die Funktionen der Touchfläche lassen sich anpassen. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 09
Auch für die Telefonfunktion ist die Touchfläche anpassbar. (Screenshot: F. Borowski)
Technics EAH-A800 Screenshot 10
Noch mehr Anpassungsmöglichkeiten. (Screenshot: F. Borowski)
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Zu den Vorteilen des aktuelleren Bluetooth-Chips im Technics gehört die Funktion Mehrpunktkopplung. Diese ermöglicht es, mit zwei Bluetooth-Quellen gleichzeitig eine Verbindung herzustellen. Wozu das gut sein soll? Nun, jedenfalls nicht, um unterschiedliche Musik von zwei Quellen gleichzeitig über einen Kopfhörer zu hören. Wer will das schon? Vielmehr dient das dem folgendem Szenario: Koppeln Sie den EAH-A800 sowohl mit Ihrem Smartphone als auch mit ihrem Tablet. Hören Sie gerade Musik mit dem Tablet und es kommt ein Anruf über das Smartphone, reicht ein Tastendruck, um auf das Smartphone umzuschalten und das Telefonat mit den EAH-A800 als Headset zu führen.

Für Telefonate und Sprachsteuerung besitzt der Technics übrigens acht integrierte Mikrofone, die in jeder Situation für eine glasklare Verständigung sorgen sollen. Einschließlich Unterdrückung von Wind- und anderen Nebengeräuschen. In der App lässt sich die Qualität der Sprachverständlichkeit mit der eigenen Stimme testen, indem Sie etwas sprechen, und das Gesprochene zeitverzögert über die Hörer wiedergegeben wird.

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Die Sprachqualität lässt sich mit einer Aufzeichnung der eigenen Stimme testen (Screenshot: F. Borowski)

Weitere Features des EAH-A800 sind die fast schon obligatorische aktive Geräuschunterdrückung beim Musikhören, sowie ein Umgebungsmodus, in dem Stimmen und andere Umgebungsgeräusche quasi „durchgeleitet“ werden. Und zuletzt ein spezieller Aufmerksamkeitsmodus. Der dient zum Beispiel zur besseren Hörbarkeit von Durchsagen am Flughafen. Abgerundet wird das Paket durch einen Tragesensor, der automatisch die Musik pausiert, wenn die Hörer abgenommen werden.

Komfort und Praxis 

Schon die Konzernmutter Panasonic hat sich beim RP-HD610N Gedanken um eine möglichst gute Passform der Ohrpolster gemacht und diese dreidimensional an die Kopfanatomie angepasst. Für den Technics wurde die Form noch etwas optimiert und den Ohrmuscheln etwas mehr Platz eingeräumt. Sitzt der Panasonic doch recht eng an den Lausch-Lappen, fühlt es sich unter dem Technics ein gutes Stück „freier“ an. Trotzdem schließen die Polster Außenschall ordentlich ab. Sehr gut! Insgesamt ist der Tragekomfort des Technics – trotzt seiner ca. 30 g Mehrgewicht – eindeutig besser.

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Der EAH-A800 in Weiß (Foto: Technics)

Das solide und sauber gefertigte Gehäuse produziert keine Knarzgeräusche. Berührungen an Gehäusen oder Bügel werden zwar durchaus vernehmbar ins Innere geleitet, aber beim normalen Tragen/Musikhören ergeben sich keine lästigen Störgeräusche.

In Sachen Bedienung gefällt mir die Federwippe für die Lautstärke am Panasonic zwar etwas besser als die einzelnen Tasten am Technics, aber die Unterscheidbarkeit und Verschlankung des Tastenlayouts ist insgesamt etwas intuitiver. Die App wird für den normalen Betrieb nicht benötigt. Einfach aufsetzen, einschalten (Taste kurz gedrückt halten) und schon ertönt ein „Tüdeldidii“-Einschaltsound, gefolgt von der Ansage „Bluetooth-Verbindung aktiv“. Das ist übrigens dieselbe Stimme, wie im Panasonic – mit derselben merkwürdigen Intonation.

Die Funktionsumschaltung über die Touchfläche gelingt in der Regel recht gut. Aber je nach Witterungslage und ob z. B. Handschuhe getragen werden, ist Touchbedienung an Kopfhörern nach meiner Erfahrung stets etwas anfällig. Aber vielleicht habe ich auch nur komische Finger.

Klangtest: Technics und Panasonic im Familienduell

Ein Klangvergleich zwischen aktiven Bluetooth-Kopfhörern ist fast immer nur eine Einschätzung, wie gut die jeweilige elektronische Abstimmung per DSP gelungen ist. Um die „natürlichen“ akustischen Eigenschaften von Kopfhörern abwägen zu können, ist ein Passivmodus erforderlich, bei dem die Probanden an ein und demselben Kopfhörerverstärker und mit gleichem Pegel verglichen werden. Zum Glück geht genau das bei meinen beiden japanischen Gästen.

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Blick auf den Treiber unter den abnehmbaren Ohrpolstern und Abdeckungen. Auf 1-Uhr-Position ist eine Halterung für eines der acht MEMS-Mikrofone zu sehen (Foto: F. Borowski)

Mittels Klinkenkabel und im ausgeschalteten Zustand an den kürzlich getesteten Questyle CMA Fifteen angeschlossen, arbeiten die Beiden rein passiv, ohne dass das Signal durch irgend einen A/D-D/A-Wandler und DSP im Kopfhörer geschickt wird. 

Der Pegel beider Hörer ist praktisch identisch. Nicht jedoch ihr Klang. Obwohl wir hier doch von einer klaren Familienähnlichkeit sprechen können, haben die beiden Probanden einen unterschiedlichen Klangcharakter.

Zunächst war ich mir gar nicht so sicher, ob der Technics seinen Halbbruder klanglich überhaupt distanzieren kann, denn im direkten Vergleich weist der Jüngere der Beiden eine leichte Klangverfärbung in den Mitten auf. Jedenfalls kommt es mir beim schnellen Wechsel vom Panasonic auf den Technics so vor, dass letzterer etwas „topfig, nasal“ klingt. – Überspitzt ausgedrückt.

Ganz eindeutig ist, dass der Technics frischere, prickelndere Höhen und mehr Luftigkeit im gesamten Klangbild bietet. Außerdem stehen bei ihm etwas kontrolliertere, sonorere Bässe auf der Haben-Seite, wobei beide Kandidaten erfreulicherweise nicht mit unnötig aufgeblähtem Rumpelbass protzen.

Die zuvor festgestellte und minimale Verfärbung des Technics in den Mitten geht nicht weg. Aber sie fällt eigentlich immer nur nach dem direkten Wechsel vom Panasonic auf. Der Quercheck mit besonders neutralen Referenzen, wie dem Fostex TH909 (Testbericht), förderte allerdings zutage, dass auch der Panasonic nicht ganz neutral in den Mitten spielt, nur hin zu einer anderen, etwas helleren Klangfarbe tendiert. Aber nur in den Mitten.

In Verbindung mit seinen frischeren Höhen und dem etwas kontrollierterem Tief- und Grundton kann sich der Technics letztendlich einen kleinen Vorsprung herausarbeiten. Aber es liegen sicher keine Welten zwischen den Beiden.

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Der Technics und sein Markenbruder RP-HD610N zum Klangvergleich mit dem iPad verbunden (Screenshot: F. Borowski)

Aber wie sieht es im Bluetooth-Betrieb aus? Mit Drahtlosfunk vom iPad (AAC) und interner digitaler Signalverarbeitung bleiben die grundsätzlichen Klangcharaktere der beiden Probanden wiedererkennbar. Der Technics ist auch hier der etwas lebendigere Kopfhörer und vermittelt etwas mehr Drive. Jedoch zeigt sich im Bluetooth-Betrieb umso mehr, das DSP-Abstimmung immer auch ein wenig Geschmacksache ist. Mein Fall ist eher der Technics. – Mit nur einem Hauch Vorsprung. 

Noch kurz zur Geräuschunterdrückung: Ordentlich, aber nicht über dem Klassendurchschnitt. Die Sprachqualität bei Telefonie ist sehr gut.

Fazit: Der Technics ist eine Nasenlänge voraus

50 Euro mehr für den Technics ausgeben, oder nicht? Im Familienvergleich mit dem Panasonic RP-HD610N lässt sich die Frage leicht zugunsten des Technics EAH-A800 beantworten. Die Mehrinvestition lohnt sich nicht nur aus klanglicher Sicht. In praktisch allen wichtigen Kategorien gewinnt der Technics das Familienduell mit der besagten Nasenlänge. Besserer Tragekomfort, Bedienung, Funktionsumfang, höhere Materialqualität und eben auch ein insgesamt stimmigeres Klangbild lassen den zusätzlichen „Fuffi“ leicht verschmerzen.

Nur eine Sache stört mich persönlich irgendwie: Als alter HiFi-Hase, der Technics schon in den 80er-Jahren für seine traumhaften Komponenten und Lautsprecher bewunderte, hätte ich mir für einen Kopfhörer der Marke einen etwas mutigeren, high-endigeren Ansatz und eine größere Distanz zum Panasonic gewünscht. Aber Technics ist heute eben auch eine Lifestyle-Marke und nicht allein auf Exoten-HiFi abonniert. In Sachen Preis/Leistung wird der EAH-A800 seinem Markennamen jedenfalls vollauf gerecht.

 

 

Technics EAH-A800
2022/04
Test-Ergebnis: 4,1
SEHR GUT
Bewertung
Klang
Praxis
Verarbeitung

Gesamt

Die Bewertung bezieht sich immer auf die jeweilige Preisklasse.
Guter Tragekomfort
kerniger Klang ohne Übertreibungen
großer Funktionsumfang, lange Akkuausdauer

Vertrieb:
Technics
Winsbergring 15
22525 Hamburg
www.technics.com

 

Preis (Hersteller-Empfehlung):
Technics EHA-A800: 349 Euro


Technische Daten

Technics EAH-A800
Konzept:geschlossener, dynamischer, ohrumschließender Kopfhörer mit Bluetooth und ANC
Bestückung:40 mm PEEK/Polyurethan-3-Lagen-Membran
Nennimpedanz:34 Ohm
Übertragungsbereich:4 – 40.000 Hz
Akku-Laufzeit:
bis 50 Stunden mit und bis 60 Stunden ohne ANC
Zubehör:USB-C-Ladekabel, Klinkenkabel 3,5mm, Flugzeug-Adapter, Hardcase
Gewicht:
299 Gramm
Alle technischen Daten
Mit- und Gegenspieler:

Test Panasonic RP-HD610N: BT/ANC-OverEar Kopfhörer für Vielreisende
Test Fostex TH909 offener High-End Bügelkopfhörer

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Autor: Frank Borowski

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LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.