TAD Excalibur Black von der Seite
Das TAD Excalibur Black ist das größte und beste MC der noch jungen Abtaster-Familie. LowBeats hatte sie komplett im Test (Foto: P. Schüller)

Familientest TAD Excalibur – 3 MC-Abtaster unter 700 Euro

Der TAD Audiovertrieb in Aschau ist ein gestandener HiFi-Vertrieb, der sehr erfolgreich Komponenten von Gryhon, Rega, Ruark, Tannoy oder Unison unter das HiFi-Volk bringt. Vor allem die Plattenspieler von Rega sind eine wichtige Säule des Geschäfts – und dementsprechend auch Tonabnehmer. Was den Bayern aber lange Zeit fehlte, waren Tonabnehmer im Oberklasse-Bereich, mit denen sie die gehobenen Plattenspieler des Rega Programms bestücken konnten. Mittlerweile hat Rega ja mit dem Ania selbst ein (auch bei LowBeats top-getestetes) Moving Coil-System für 650 Euro im Programm. Aber noch vor einem Jahr hatten die Briten nur die günstigen MM-Abtaster oder die recht teuren MCs im Programm – siehe LowBeats Rega Tonabnehmer Familientest. Also wurde TAD Vertriebs-Chefin Paula Knorn selber aktiv und entwickelte nach dem Vorbild des US-amerikanischen Sumiko Vertriebs unter dem Namen TAD Excalibur eine eigene Reihe von – bislang drei – ambitionierten MC-Tonabnehmern (Green, Blue, Black) im Preisbereich von 500 – 700 Euro.

TAD Excalibur Blue von vorn
Die Sicht aus der Schallplattenrille: Das TAD Excalibur Blue von vorn mit dem namensgebenden Schwert im Schriftzug (Foto: P. Schüller)

Die Entwicklung der TAD Excalibur Familie ist schon deshalb interessant, weil es in diesem Preisbereich gar nicht so viele MCs gibt; die sind in der Regel teurer.

Für den vorliegenden Familientest nahm LowBeats alle drei MCs unter die Lupe. Und wie unsere Leser die LowBeats Tonabnehmer-Tests kennen, haben wir auch alle drei aufgenommen: im Klang-Orakel sind sie für jeden nachhörbar zugänglich gemacht.

Eine neue Tonabnehmer-Marke entwickelt man ja nicht mal so nebenher. Für den Basis-Entwurf und das ganze Tonabnehmer-Knowhow fand Paula Knorn profunde Hilfe bei einer japanischen Meister-Manufaktur mit jahrzehntelanger Erfahrung, unter deren kundigen Fingern auch viele andere Modelle große Tonabnehmermarken entstehen.

Den deutschen Produktdesigner Helmut Thiele, der unter anderem schon für Magnat, Heco und Thorens arbeitete und der eine Vielzahl schlüssiger Lösungen mitbrachte, holte sie ebenfalls ins Team und ließ ihn die Systemkörper, die Mechanik und die Verpackung entwerfen.

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Das TAD Audiovertrieb Excalibur Black
Das TAD Excalibur Black ohne… (Rendering: H. Thiele)
Das Excalibur Black mit Nadelschutz
…und mit seinem pfiffigen Nadelschutz (Rendering: H. Thiele)
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Die klangliche Abstimmung erfolgte dann mit den Analogspezialisten in Aschau – ein Prozess, der sich recht lange hinzog. Mittelfristig sollen unter der Marke TAD Excalibur noch weitere MC-Tonabnehmer entstehen, bislang gibt es derer drei: das Black, das Blue, das Green.

TAD Excalibur Familie: Black, Blue, Green
Die Moving Coil Abtaster der Familie: Black, Blue, Green

 

Auf den ersten Blick ähneln sich alle drei – mit Ausnahme der Systemkörperfarbe – wie ein Ei dem anderen. Und doch gibt es natürlich Unterschiede. Die MC-Tonabnehmer in der Übersicht:

 Name
Excalibur GreenExcalibur BlueExcalibur Black
Frequenzgang15 – 25.000 Hz15 – 25.000 Hz15 – 35.000 Hz
Ausgangsspannung2,2 mv / 5 cm/s0.48 mv / 5 cm/s0.48 mv / 5 cm/s
Anschluss an Phonostufe
Moving Magnet (MM)Moving Coil (MC)Moving Coil (MC)
Kanaltrennung25 dB / 1 kHz25 dB / 1 kHz28 dB / 1 kHz
Empf. Auflagekraft1,8 – 2 Gramm1,8 – 2 Gramm1,8 – 2 Gramm
Empf. Tonarmgewichtmittel (12 -15 Gramm)mittel (12 -15 Gramm)mittel (12 -15 Gramm)
PhonostufeMoving MagnetMoving Coil (MC)Moving Coil
Empf. Abschlusswiderstand47 kΩ> 300 Ω> 400 Ω
Abtastnadel (Diamant, Schliff)
Synthetisch, elliptischSynthetisch, elliptischDiamant Shibata
NadelträgermaterialAluminiumAluminiumAluminium
Gewicht5,2 g5,2 g5,2 g
Preis499 Euro499 Euro699 Euro

Prinzipiell sind alle TAD Abtaster so genannte Moving-Coil- (MC-) Tonabnehmer mit einem Systemkörper aus gefärbtem Kunststoff und einem Nadelträger aus Aluminium ausgestattet. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen liegen vor allem in der Ausgangsspannung (Low Output oder High Output), dem Material des Abtastdiamanten und seinem Schliff.

Peter Schüller, LowBeats analoger Messwerte-Guru, hat die Abtast-Diamanten mit einer Spezialkamera aufgenommen. Man sieht die Unterschiede zwischen den synthetischen Diamanten des Green und des Blue und dem Naturdiamanten des Black recht gut – siehe Slideshow:

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TAD Excalibur Green Abtaster
Das Green arbeitet mit einem synthetischen Diamanten, der einen elliptischen Schliff hat (Foto: P. Schüller)
TAD Excalibur Blue Abtaster
Das Blue arbeitet wie das Green mit einem synthetischen Diamanten, der einen elliptischen Schliff hat (Foto: P. Schüller)
TAD Excalibur Black Abtaster
Das Black arbeitet als einziger der drei MCs mit einem natürlichen Diamanten mit dem sehr viel feineren Shibata Schliff (Foto: P. Schüller)
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Die TAD Excalibur Abtaster im LowBeats Analog-Messlabor:

Wie üblich haben wir die getesteten Tonabnehmer einer ausführlichen Mess-Prozedur unterworfen. Für die meisten werden die ermittelten Daten in der Slideshow böhmische Dörfer sein.

Für alle Interessierten haben wir die Laborberichte für jeden der TAD Excalibur Tonabnehmer zusammengefasst und verweisen zusätzlich auf den Hintergrundbeitrag: so testet LowBeats Tonabnehmer.

1.) TAD Excalibur Green

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TAD_Excalibur_Green_Frequenzgang_Uebersprechen
TAD_Excalibur Green Frequenzgang Übersprechen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Green_Rechteck-Verzerrungen
TAD Excalibur Green Rechteck-Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Green_Impulstonverzerrungen
TAD Excalibur Green Impulstonverzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Green_Harmonische_Verzerrungen
TAD Excalibur Green Harmonische Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Green_Doppelton-Verzerrungen
TAD Excalibur Green Doppelton-Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Green_Tonarm-System-Resonanz
TAD Excalibur Green Tonarm-System-Resonanz (Messung: P. Schüller)
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Messkommentar TAD Excalibur Green: Sehr ausgewogener High-Output-MC-Tonabnehmer – was auch der Rechteck-Test bestätigt – mit vergleichsweise hoher, für MM-Eingänge gut geeigneter Ausgangsspannung. Vorteil: Seine im Vergleich zu „normalen“ MM-Abtastern niedrige Impedanz lässt Probleme mit zu hoher Verstärker-Eingangskapazität erst gar nicht aufkommen.

Die Tiefenabtastfähigkeit fällt mit 70 Mikrometern etwas knapp aus, sie reicht in der Praxis jedoch meist aus. Auch die Verzerrungswerte sind allesamt recht niedrig.

Mit einer Arm-System-Resonanz von 11,2 Hertz (am 11,2-Gramm schweren Rega Arm RB 1000) fühlt sich das Green an mittelschweren Armen (12-15 Gramm) besonders wohl. Insgesamt ist das Excalibur Green sehr breitbandig und glänzt mit sehr niedrigem und gleichmäßigem Übersprechen.

TAD Excalibur Green von der Seite
Das TAD Excalibur Green von der Seite (Foto: P. Schüller)

 

2.) TAD Excalibur Blue

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TAD_Excalibur_Blue_Frequenzgang_Uebersprechen
TAD Excalibur Blue Frequenzgang Übersprechen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Blue_Rechteck-Verzerrungen
TAD Excalibur Blue Rechteck-Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Blue_Impulstonverzerrungen
TAD Excalibur Blue Impulstonverzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Blue_Harmonische_Verzerrungen
TAD Excalibur Blue Harmonische Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Blue_Doppelton-Verzerrungen
TAD Excalibur Blue Doppelton-Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Blue_Tonarm-System-Resonanz
TAD Excalibur Blue Tonarm-System-Resonanz (Messung: P. Schüller)
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Messkommentar TAD Excalibur Blue: Sehr ausgewogener und breitbandiger Tonabnehmer mit geringem Übersprechen. Beim dynamischen Frequenzgang mittels Rechteck-Test hält er sich im Brillanzbereich allerdings etwas zurück.

Als typischer MC-Abtaster bietet das Excalibur Blue mit einer Impedanz von rund 30 Ohm eine vergleichsweise hohe Ausgangsspannung. Die Tiefenabtastfähigkeit ist sehr ordentlich, aber die Verzerrungswerte bei höheren Frequenzen könnten besser sein.

Mit einer Arm-System-Resonanz von 10,8 Hertz (am 11,2-Gramm schweren Rega Arm RB 1000) fühlt sich das Blue eher an mittelschweren Armen (12-15 Gramm) am wohlsten.

TAD Excalibur Blue von der Seite
Das TAD Excalibur Blue von der Seite (Foto: P. Schüller)

 

3.) TAD Excalibur Black

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TAD_Excalibur_Black_Frequenzgang_Uebersprechen
TAD Excalibur Black Frequenzgang Übersprechen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Black_Rechteck- Verzerrungen
TAD Excalibur Black Rechteck-Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Black_Harmonische Verzerrungen
TAD Excalibur Black Harmonische Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Black_Doppelton- Verzerrungen
TAD Excalibur Black Doppelton-Verzerrungen (Messung: P. Schüller)
TAD_Excalibur_Black_Tonarm-System-Resonanz
TAD Excalibur Black Tonarm-System-Resonanz (Messung: P. Schüller)
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Messkommentar TAD Excalibur Black: Das derzeit größte Excalibur-MC ist ein ebenso ausgewogener wie breitbandiger Tonabnehmer mit geringem, etwas kanalungleichem Übersprechen. Auch der dynamische Frequenzgang mittels Rechteck-Test beweist seine große Breitbandigkeit.

Interessanterweise sind beim ihm die (im Rechteckspektrum theoretisch nicht vorhandenen) geradzahligen Komponenten vergleichsweise niedrig – wohl Aufgrund seiner niedrigen Abtastverzerrungen.

Er bietet als typische MC-Abtaster mit einer Impedanz von rund 30 Ohm eine vergleichsweise hohe Ausgangsspannung. Seine Tiefenabtastfähigkeit geht mit 80 Mikrometer völlig in Ordnung, auch die Verzerrungswerte sind allesamt auf erfreulich niedrigem Niveau.

Mit einer Arm-System-Resonanz von 10,4 Hertz (am 11,2-Gramm schweren Rega Arm RB 1000) ist auch er in mittelschweren Tonarmen (12-15 Gramm) am besten aufgehoben.

TAD Excalibur Black von der Seite
Das TAD Excalibur Black von der Seite (Foto: P. Schüller)

Unterm Strich können wir festhalten, dass sich alle drei Excalibur MC-Abtaster ausgesprochen gut messen: hohe Breitbandigkeit, geringe Verzerrungen und gutes Übersprechverhalten – man merkt: hier waren Könner am Werk. Und das hört man auch…

Der Hörtest

Wie bei allen bisherigen Tonabnehmertests bei LowBeats wurden auch die die TAD Excalibur Modelle in unserem Referenz-Laufwerk Rega P 9 mit RB 1000 Tonarm eingebaut und gehört. Und es ging mir bei allen drei Excaliburs gleich: das sind Tonabnehmer, die man einfach gern hört. Alle drei zeichnen sich durch schöne Klangfarben, viel Substanz und eine schöne Geschmeidigkeit aus.

Das TAD Excalibur Green spielt hier natürlich eine besondere Rolle, weil nur das Green als High Output MC wegen seiner viermal so hohen Ausgangsspannung an den weit verbreiteten MM-Phonoeingängen anschließbar ist. Nach einigen Versuchen sind wird der Empfehlung von TAD gefolgt und haben das Green mit 47 kOhm angeschlossen; das High Output MC dankte es mit einer schönen, körperhaften Wiedergabe.

Yello: Toy. Das Cover
Toy ist das 13. Album von Yello. Alle waren extrem gut aufgenommen, dieses ist vielleicht das Beste (Cover: Amazon

Eines der besten High Outputs MC, der letzten Testmonate war für mich das Sumiko Blue Point Special EVO III, das mit einer sehr feinen und natürliche Wiedergabe von Stimmen, klassischen Instrumenten und viel „Luft“ gefällt und in meinen Augen oft unterbewertet wurde.

Doch im Vergleich zum TAD Excalibur Green stand es nur als zweiter Sieger da: Nicht nur, dass das Excalibur Details noch etwas feiner und körperhafter nachzeichnete, es zeigte auch das größere, schwärzere, dabei sehr schön stabile Bassfundament.

Die bei uns immer gern genommene, vor allem durch die Basslagen begeisternde Yello Toy brachte das Excalibur mit deutlich mehr Nachdruck im Bass, aber letztendlich auch mit mehr Dynamik.

Das TAD Excalibur Blue – dann am MC- Eingang angeschlossen – legt in puncto Punch und Agilität noch einen drauf. Wieselflink und ungemein präzise holt es auch feinste Details aus den Aufnahmen und klingt ungemein lebensecht – auch, weil es im Hochton so schmissig und leicht klingt.

Hier machen sich die klassischen MC-Vorteile bemerkbar: Alles in allem ist das Blue um einiges dynamischer als das Green und ich persönlich würde es allemal vorziehen. Aber es gab einige Stimmen in der Tester-Runde, die das etwas gefälligere Spiel des Green besser bewerteten.

In den qualitativen Kriterien wie höherer Auflösung und höherer Dynamik liegt das Blue eindeutig vor dem Green. Wer also eine entsprechend gute MC-Vorstufe hat…

Cover Art David Gilmour Live At Pompeii
David Gilmour Live At Pompeii (Cover: Amazon)

Das TAD Excalibur Black ist eine Klasse für sich. Feiner auflösend als das Green, dezenter und gleichzeitig natürlicher und wenigstens genauso dynamisch wie das Blue, zieht das TAD Excalibur Black den Zuhörer in seinen Bann.

Ich kann mich nicht entsinnen, für 700 Euro in den letzten Jahren einen derart überzeugenden Abtaster gehört zu haben. Wie genau, wie authentisch der P9 mit dem Excalibur Black die Stimme von Terry Callier auf seinem Ausnahme-Album Speak Your Peace wiedergab ist einfach fantastisch.

Ich habe den Mann nie live gehört, aber so muss es klingen: körperhaft, warm, detailreich. Mahlers 5. Symphonie allerdings habe ich schon öfter gehört und in der Art, wie das Excalibur Black diese Aufnahme interpretiert, liegt ein großer Zauber inne – das hat etwas sehr Echtes.

Vor Kurzem hatten wir das Rega Ania im Test – ebenfalls ein MC-Abtaster, ebenfalls im Vertrieb von TAD – und ebenfalls bei LowBeats überragend getestet. Im Vergleich zum Ania klingt das Excalibur Black zwar etwas weniger dynamisch und weniger hochtonfreudig.

Doch im Gegenzug glänzt das Black mit einer Natürlichkeit und Ausgewogenheit,  die in dieser Klasse selten sind: eine Gitarre klingt exakt wie eine Gitarre, Streicher haben den genau richtigen Holzton. Das macht Spaß und lädt unmittelbar dazu ein, lange mit dem Black Musik zu hören.

Was ich getan habe: Die Doppel-LP David Gilmour Live At Pompeii habe ich mit dem Black komplett durchgehört und fühlte mich gut unterhalten – einfach, weil ich so viele Feinheiten aus der Aufnahme präsentiert bekam.

Oder Mahlers 5. Symphonie: Das TAD Excalibur Black zieht den Zuhörer förmlich in die Aufnahme, besticht mit einer sehr schönen, unaufgeregten Authentizität. Das TAD Excalibur Black ist fraglos einer der besten MC-Tonabnehmer dieser Preisklasse

Fazit Familientest

In den letzten Monaten haben wir einige Tonabnehmer-Familientests durchgeführt, aber so glänzend wie TAD Excalibur haben sich hier bislang nur wenige geschlagen.

Die Verarbeitung ist ordentlich, die Messwerte sind durch die Bank gut oder sehr gut und der Klang von Green, Blue und Black toppt Vieles, was die arrivierten Marken in diesem Preisbereich anbieten. Übersetzt in die LowBeats Wertung heißt das: 3 x überragend. Mehr kann man von einem Newcomer nicht erwarten.

Die Ergebnisse der TAD Excalibur Modelle in der Slideshow-Übersicht:

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TAD Excalibur Green Bewertung
 TAD Excalibur Blue Bewertung
 TAD Excalibur Black Bewertung
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Lesetipps:
Zum Selberhören: Tonabnehmer im LowBeats Klang Orakel

Die Gegenspieler:
Test MC-Tonabnehmer Sumiko Blue Point Special Evo III
Test Rega Ania – MC mit hohem Erlebniswert

Ratgeber:
So gelingt es perfekt: Tonabnehmer selber einbauen

Hintergrund:
Die LowBeats Tonabnehmer-Tests: Messmethoden und Analyse

Weitere Tonabnehmer-Familientests:
Familientest Audio Technica VM 500
Goldring 2000er Serie
Familientest Ortofon 2MM
Familientest Rega (alle MMs plus Apheta II)
Familientest Soundsmith High Output MI
Familientest Sumiko

Autor: Holger Biermann

Holger Biermann
Chefredakteur mit Faible für feinste Lautsprecher- und Verstärkertechnik, guten Wein und Reisen: aus seiner Feder stammen auch die meisten Messe- und Händler-Reports.