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HIGH END 2019 – der LowBeats Messerückblick

Lyravox

Die Hamburger hatten sehr viele Neuheiten im Gepäck – nämlich ihre gesamte Lautsprecherfamilie. Alle Familienmitglieder, vom kürzlich getesteten Karlos bis hin zum großen Karl, sind ja Streaming-fähig. Doch die Fähigkeit ist gar nicht überall gefordert. Und so hat Lyravox die Pure-Linie ersonnen.

Die „Pure“-Lautsprechermodelle verzichten auf den Streamer und sind kompromisslos audiophile Aktivlautsprecher. Das bedeutet: zusätzliche externe Eingänge (AES für Digital und XLR/symmetrisch für Analog) auf nunmehr fünf schaltbare Eingänge, die den Lautsprecher bei Eingang eines Quellensignal selbsttätig ein- oder bei Inaktivität – wieder ausschalten. Die DSPs, Wandler und Endstufen der neuen Pure-Linie entstammen der neuesten Generation und sollen die gesamten KARL-Serie noch ein bisschen höher hieven…

Lyravox Mastermind Jens Wietschorke
Lyravox Mastermind Jens Wietschorke vor der der Eröffnung der HIGH END 2019 beim Einmessen der Standbox Karl Pure. Das Einmessen auf den Raum hat große Vorteile. Auf der Messe klang Karl absolut überzeugend. Ob das jetzt aber an der Pure-Variante lag…? (Foto: H. Biermann)

Das technischen Entschlacken der Aktivboxen hat diverse Vorteile, günstiger aber werden die feinen Lyravox Lautsprecher nicht. Die hier gezeigt Karl in der Pure-Variante liegt bei 50.000 Euro, die von LowBeats getestet Karlos bleibt auch „pure“ bei 11.800 Euro.

Nubert

Über zwei Neuheiten des schwäbischen Direktvermarkters hatten wir ja schon berichtet: sowohl die kleine Jubiläumsbox nuBox Jubilee (die sich bereits im LowBeats Hörraum warmläuft und echt gut klingt) als auch der pfiffige Vollverstärker nuConnect AmpX machen einen hervorragenden Eindruck, weil sie ja auch beide wirklich günstig sind. Damit aber hatten die Schwaben ihr Pulver noch nicht verschossen. Das größte Kaliber kam erst noch – in Gestalt des beeindruckenden Soundbars namens nuPro XS-7500. Auf der Messe kann man bei einer offenen Demo ja nicht so laut machen. Aber es wurde deutlich, dass dieser Soundbar sehr pegelfest ist.

Nubert nuPro XS-7500
Ein Soundbar, der schon aufgrund seiner Physis Furcht einflößt: Auf Basis der neuen nuPro-X-Plattform und unterstützt von zwei 20 cm Subwoofern (auf der Unterseite) rockt der für Heimkino-Ton optimierte Nubert nuPro XS-7500 wohl jedes Wohnzimmer… Sein Preis: 1.470 Euro (Foto: H. Biermann)

Octave

Wahrscheinlich lief die Geschichte so: Andreas Hofmann, der Chef von Deutschlands bekanntestem Röhrenhersteller Octave, wurde alle Nase lang gefragt, warum er als absoluter Röhrenkenner denn nie einen Verstärker mit Single-Ended-Schaltung machen würde – das klingt doch so viel schöner. Und wahrscheinlich hatte Hofmann, so wie es seine Art ist, sofort hunderte von Gründen zur Hand, warum diese Schaltung tatsächlich für moderne Anlage so wenig taugt.

Aber er ließ sich breitschlagen und entwickelte zumindest einen Single-Ended Kopfhörer-Verstärker, den V16. Und es stellte sich heraus, dass dieser Kopfhörerverstärker mit seinen 2 x 8 Watt auch an klassischen Lautsprechern gar nicht so übel klang. Und nachdem er da schon über seinen Schatten gesprungen war, machte Hofmann konsequenter Weise auch noch den zweiten Schritt und entwickelte eine Endstufe auf Basis der legendären Triode 300B. Es ist ein großes Werk geworden: nämlich die Mono-Endstufen Octave Jubilee 300B mit je drei 300B pro Seite und einer Leistung von etwa 30 Watt.

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Octave Jubilee 300B
Das neueste Werk von Octave: eine 300B-Mono-Endstufe mit 3 x 300B Röhre und etwa 30 Watt Leistung. Kostenpunkt: 54.000 Euro (Foto: H. Biermann)
Octave Jubilee 300B
Die Octave Jubilee 300B in voller Größe. Technische Daten waren noch nicht verfügbar, aber ich schätze die Bauhöhe auf deutlich über einen halben Meter (Foto: H. Biermann)
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Nicht nur der Name der Octave Königsklasse (Jubilee), auch die schiere Größe und Ausstattung lassen erahnen, dass die neuen Jubilee 300B nicht ganz günstig sein können: 54.000 Euro wird das Paar kosten.

Pro-Ject

Bei Pro-Ject kommt eine ganze Flut neuer Produkte. Vor allem die kleine Plattenspieler der Debut-Serie werden ersetzt. Aber auch die Kategorie darüber. Am spannendsten fand ich den X2, der mit klassischen Formen und einer Top-Ausstattung gerade einmal knapp über 1.000 Euro kostet.

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Pro-Ject X2
Sieht vor allem in weiß blendend aus: Pro-Ject X2 mit eingebautem Ortofon 2M Silver zum Preis von 1.100 Euro (Foto: H. Biermann)
Antrieb des Pro-Ject X2
Derr Antrieb des Pro-Ject X2 ist extra entkoppelt, damit sich keine Vibrationen auf den Subteller übertragen (Foto: H. Biermann)
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Das könnte der neue Klassiker im 1.000-Euro-Bereich werden.

Ebenso spannend ist, was Pro-Ject im Digitalbereich anbietet: ein Top-Lader CD-Laufwerk von bester Qualität. Die kompakte Pro-Ject CD Box RS2 T ist angeblich der erste CD-Spieler, bei dem das wieder aufgelegte CD-Laufwerk CD-Pro 8 (früher Philips) zum Einsatz kommt. Die Wandlung der Signale soll dann in der gleichgroßen Vorstufe Pro-Ject PRE Box RS2 T stattfinden.

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Pro-Ject CD Box RS2 T
Ein reines CD-Laufwerk und ein Top-Lader. Das ist die Gewähr dafür, dass Pro-Ject CD Box RS2 T ziemlich lange hält. Der Preis liegt bei 2.500 Euro (Foto: H. Biermann)
Pro-Ject CD Box RS2 T
Die Laufwerkseinheit des Pro-Ject CD Box RS2 T mit der „Blue Tiger“ CD 84 Servo-Regelung von StreamUnlimited (Foto: H. Biermann)-
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Questyle

Questyle selbst war gar nicht auf der Messe, aber Questyle Mastermind Jason Wang lud in ein nahegelegenes Hotel zur Privat-Audienz. Denn die Chinesen machen einen wichtigen Schritt, um ihre patentierte Current-Mode-Verstärkerschaltung nun auch für andere zugänglich zu machen.

Questyle Entwickler Jason Wand
Ein ziemlich heller Kopf, dieser Jason Wang – hier bei der Technik-Demonstration des Hi-Res-Players QP-M. (Foto: J. Schröder)

Sie nahmen also die auch schon bei LowBeats getestete Focal Sopra No 1, aktivierten das gute Stück und verstauten die – auch drahtlos ansteuerbare – Aktiv-Elektronik im neu gestalteten Fuß. Nun war das Hotelzimmer sicher nicht die optimale Umgebung für eine solche Vorführung, aber es klang schon dort absolut überzeugend.

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HE2019 Questyle Focal Supra active
Sieht aus wie eine ganz normale, passive Focal Sopra No1… (Foto: J. Schröder)
HE2019 Questyle Focal Supra active Stand
…aber denkste: Im Fuß, hier der Blick von unten, steckt die gesamte Elektronik inklusive der patentierten Verstärkerschaltung. Die Nennleistung des Moduls liegt bei etwa 200 Watt. (Foto: J. Schröder)
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SPL…

…teile sich den Raum mit Daniela Manger, die eine optisch passende Manger P2 („P“ für passiv) aufgebaut hatte. Das war nicht nur optisch eine wirklich harmonische Kombination. Die hohe Energie der SPL-Komponenten und die große Natürlichkeit des Manger-Wandler passen perfekt zueinander.

SPL m1000, Herman Gier
Nach langen, langen Mühen sind die SPL Mono-Endstufen m1000 (im Bild unten, Paarpreis: 8.400 Euro) endlich fertig – was SPL Mann Hermann Gier wieder frohlocken lässt (Foto: H. Biermann)

Die großem Mono-Endstufen waren ja schon vor einem Jahr auf der HIGH END, erlitten aber einige Verzögerungen. Deshalb gelten die m1000 immer noch als neu und werden sehr bald bei LowBeats getestet. Wirklich neu aber ist der Wandlerbaustein, den SPL seit neuestem verwendet. Er bringt sowohl den Kopfhörerverstärker Phonitor Xe als auch die Vorstufe Director auf das Mk-2-Level.

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SPL Phonitor Xe
Auch der neue Phonitor profitiert vom neuen Wandlerbaustein bei SPL: Er arbeitet mit 32 Bit Wortbreite und PCM-Abtastraten mit bis zu 768kHz, sowie DSD bis zu DSD256. Der Preis des Phonitor Xe mit DAC: 2.800 Euro (Foto: H. Biermann)
HE 2019 SPL Director 2
Der höchst energische und klanglich exzellente Director 2 kostet 3.500 Euro (Foto: SPL)
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Souns faber

Die Italiener nähern sich ihrem Ursprung wieder an: liebevollst in Handarbeit (und in Italien) gefertigte Lautsprecher mit edlem Holzgehäusen. Klanglich hat Sonus faber Entwickler Paolo Tezzon schon seit vielen Jahren seinen Weg gefunden und kann auf die besten Treiber zurückgreifen, weil er sie teilweise selbst entwickelt oder entwickeln lässt.

Sonus faber Electra Amator
Ganz neu, ganz edel: Sonus faber Electra Amator II für 10.000 Euro poro Paar (Foto: H. Biermann)
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Sonus Faber Entwickler Paolo Tezzon
Entwickler Paolo Tezzon erläutert auf der HIGH END 2019 die Vorzüge der neuen Sonus faber Sonus faber Minima Amator II (Paarpreis: 5.000 Euro), die er mit einem Subwoofer kombinierte. das klang wahrhaft souverän (Foto: H. Biermann)
Sonus faber Palladio PL-664
So schön kann Einbau sein: der Sonus faber Pl-664 sah selbst im nicht-eingebauten Zustand umwerfend gut aus (Foto: H. Biermann)
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Thorens

Zwei Katzen ließ Thorens Chef Gunther Kürten ja schon im Vorfeld aus dem Sack: Zum einen hatte er den Nachfolger der legendären Thorens TD 160 konzipiert, den TD 1600 als klassische und als Vollautomat-Version (Preis: 2.500 und 3.000 Euro, wir berichteten) und er hatte zusammen mit Ballfinger die Tonband-Wiedergabemaschine TM 1600 im gleichen Outfit konzipiert. Auch die ist ein echter Hammer.

Thorens Pressekonferenz auf der High End 2019
Thorens Chef Gunter Kürten (mit dem Gesicht zu uns gewandt) gab nach Messeschluss noch eine PK, die – wie man sieht – bestens besucht war (Foto: H. Biermann)

Aber Kürten versprach mir vor der Messe noch eine echten Sensation – und hielt Wort. Er hatte nämlich zusammen mit dem Plattenspieler-Spezialisten Helmut Thiele auch einen Nachfolger des noch legendäreren TD 124 (mit Reibrad-Antrieb) entwickelt und stellte eines der ersten Muster vor. Hier trifft tatsächlich die Moderne auf Vintage – ich finde das Ergebnis super. Fertig sein wird der TD 124 aber wohl erst nächstes Jahr und soll dann etwa 10.000 Euro kosten.

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Thorens TD 124 Front
Das Remake des legendären TD 124. Vor allem das Chassis sieht seinem legendären Vorgänger wie aus dem Gesicht geschnitten aus (Foto: H. Biermann)
Thorens TD 124 Tonabnehmer
Der Thorens TD 124 wird auf Wunsch mit Abtaster geliefert. Was genau das ist? Weiß man noch nicht (Foto: H. Biermann)
Thorens TD 124 Tonarm
Selbst beim Arm hielt man sich an die optischen Vorgaben. Allerdings ist der Arm des neuen TD 124 sehr viel moderner und hat viel präzisere Lager (Foto: H. Biermann)
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Transrotor

Wie oft haben wir von Jochen Räke schon gehört: „Och nö, dieses Jahr haben wir nichts Neues.“ Dieses Jahr schon. Auf der HIGH END 2019 zeigten Vater und Sohn Räke seit langem einmal wieder einen Plattenspieler, der sich an das Äußere klassischer Plattenspieler anlehnt – also mit rechteckigem Chassis und mit klassischer Haube. Das Neulingswerk ist trotzdem alles andere als trivial: es hat drei Motoren, das große Transtrotor-Lager und ist – Transrotor-typisch ein Masselaufwerk.

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Transrotor auf der HIGH END 2019
Das hatten wir lange nicht: einen Transrotor, der aussieht wie ein klassischer Plattenspieler. Das Neulingswerk ist trotzdem alles andere als trivial: es hat drei Motoren, das große Lager und ist ziemlich schwergewichtig. Ohne Tonarm kostet das neue laufwerk etwa 6.000 Euro (Foto: H. Biermann)
Jochen Räke Transrotor
Senior Chef und Mastermind Jochen Räke erklärt die Vorzüge des neuen 3-Motoren-Laufwerks (Foto: P. Schueller)
Transrotor AC auf der HIGH RND 2019
Ohne Worte. Einfach nur schön. Der Transrotor AC  (Foto: H. Biermann)
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Westend Audio

Westend Audio Chef Stefan Trog hatte sich den Raum wieder mit Roland Gauder von Gauder Akustik geteilt und führte seine edlen Röhrenvollverstärker namens Monaco (jetzt in der Generation 2, Preis: ab 19.000 Euro) an den größten und neuesten Boxen der Gauder´schen DARC-Linie vor: den DARC 250. Diese 4-Wege-Box mit Diamantmembran-Bestückung im Hochmitteltonbereich ist sicherlich mit das Beste, was man bekommen kann, aber technisch auch ungeheuer anspruchsvoll. Dass die Kombination überhaupt mit einem Röhrenverstärker funktioniert, spricht für dessen Konstitution. Auf der HIGH END 2019 liefen zwei Monaco MK2 – einer nur für den Bassbereich – an der Spitzenbox. Das brachte die nötige Kontrolle und verlieh dem Klangbild viel „Luft“.

Gauder und Westend Audio auf der HIGHEND 2019
Im DARC-Room liefen die neuen Gauder DARC 250 (120.000 Euro Paarpreis) und zwei der Westend Audio Monaco Mk2-Röhrenverstärker (Foto: H. Biermann)

Das eigentlich neue am Westend Audio Monaco MK2 ist die nun finalisierte Abstimmung und eine Vielzahl neuer Oberflächen-Ausführungen, von denen eine leckerer aussieht als die andere, was der Fotograf allerdings im DACR-Room nicht so gut einfangen konnte… Deshalb verweist er an dieser Stelle noch einmal auf die Westend Audio Website. Hier nur einige Schnappschüsse zum Appetit anregen:

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Gauder DARC 60, Westend Audio Monaco Alu
Gauder DARC 60 mit Westend Audio Monaco in Aluminium (Foto: H. Biermann)
Gauder DARC 60, Westend Audio Monaco Schwarz
Gauder DARC 60 mit Westend Audio Monaco in schwarz (Foto: H. Biermann)
Gauder DARC 60, Westend Audio Monaco in Gold
Gauder DARC 60 mit Westend Audio Monaco in gold (Foto: H. Biermann)
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Best Sound of HIGH END 2019

Bei der Einschätzung zum besten Klang der Messe habe ich mich mit LowBeats Autor Andreas Günther abgestimmt, der über eine Vorführ-Aktion der stereoplay ebenfalls sehr viele Kombinationen gehört hat.

Andreas Günther Demo, Audio Physic
LowBeats Autor Andreas Günther Demo während seiner stereoplay-Präsentation bei Audio Physic (Foto: H. Biermann)

Hier die aus unserer Sicht überzeugendsten Vorführungen (ohne Reihenfolge) in der Slide-Show:

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Focal Stella Utopia
Focal + Naim: Von wegen Geld schießt keine Tore: die Standbox Focal Stella Utopia EM Evo (100.000 Euro) und die Naim Statement Vor-/Endstufen-Kombination (205.000 Euro) hatten mit der überzeugendsten Auftritt auf der HIGH END 2019. So viel Kraft und so viel innere Dynamik war auf der Messe nur selten zu hören (Foto: H. Biermann)
Octave Andreas Hofmann
Focal + Octave: Die Vorführung der neuen Jubilee 300B-Monos machte der Octave Chef selbst. An den Focal Scala Utopia klang es hier überragend luftig und körperhaft (Foto: H. Biermann)
FinkTeam Borg auf der HIGH END 2019
FinkTeam + Canor: Mag man mich langweilig schimpfen – die unwiderstehliche Borg war wie auch letztes Jahr einer der besten Sounds Of The Show. In diesem Jahr an Vollverstärker und CD-Player der slowakischen Elektronik-Schmiede Canor (Foto: H. Biermann)
PMC Mehrkanal-Demo auf der HIGH END 2019
Das klang fantastisch: eine Demo mit dutzenden PMC-Lautsprechern, vorgeführt von den jeweiligen Tonmeistern der Aufnahme. Eine meiner absoluten Lieblings-Vorführungen der HIGH END 2019 (Foto: H. Biermann)
Dynaudio Confidence 30 mit Moon Elektronik
Dynaudio + Moon: Auch Confidence hatte – hier in Gestalt der Confidence 30 – einen exzellenten Auftritt auf der HIGH END 2019. Dynaudio und Moon – das passt erstaunlich gut (Foto: H. Biermann)
LowBeats Sounds Clever Anlage
Und letztendlich unsere eigene Anlage. Für knapp unter 5.000 Euro ist diese Kombi wirklich klasse (Foto: R.Vogt)
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