Klangtuning für digitales High End: 6 fundamentale Punkte

Klangtuning für digitales High End, Tipp 3: S/PDIF, AES/EBU und USB

Wie oben erwähnt, sind diese Verbindungsarten, die meist zwischen Quellengeräten und DAC zum Einsatz kommen, leider nicht sehr jittersicher. Es gibt jedoch Möglichkeiten zur Optimierung.

Eine ganz aktuelle, eben von mir getestete Option ist der iFi Audio SPDIF iPurifier2 (rund 200 Euro). Dieses kleine Kästchen ist sowohl für Coax, als auch für Toslink-Verbindungen geeignet und soll u. a. durch Reclocking den Jitter am Eingang des Empfangsgerätes minimieren. Dazu sorgt das Gerät für eine galvanische Trennung. Der iPurifier2 kann darüber hinaus bei Bedarf zwischen optischem und elektrischem S/PDIF-Signal wandeln. Etwa, wenn der Fernseher nur einen Toslink-Ausgang, der DAC aber nur einen Coax-Eingang hat.

iPurifier2_01
Befreit elektrische und optische S/PDIF-Verbindungen von Jitter: Der iFi Audio S/PDIF iPurifier2 wird mit diversen Adaptern für Coax und Toslink geliefert. Er benötigt zum Betrieb einen Stromanschluss (Foto: F. Borowski)

Die Wirkung des iPurifier2 in meiner Testumgebung, angeschlossen zwischen dem Trinnov Amethyst und dem Exogal Comet, ist nachvollziehbar, aber nicht sehr groß. Immerhin rückt S/PDIF damit klanglich exakt auf das Niveau der AES/EBU-Verbindung auf, die ich sonst am Exogal bevorzuge. Anders stellt sich die Sache zwischen TV und Amethyst via Toslink dar. Mit dem iPurifier2 dazwischen entfaltet sich der Klang vom Fernseher ein gutes Stück freier und feiner. Ein lohnenswerter Zugewinn! Der neue iFi-Adapter empfiehlt sich als ernsthafte Klangtuning-Möglichkeit und praktisches Helferlein. Und als nützliches Werkzeug für Fachhändler. Einziger Nachteil: Der iPurifier2 benötigt eine eigene Stromversorgung. Dennoch eine ganz klare Empfehlung für alle, die ihre S/PDIF-Verbindung optimieren wollen.

Im Falle USB sind etwas andere Voraussetzungen gegeben. Diese für die Übertragung von Computerdaten konzipierte Schnittstellenart unterscheidet sich fundamental von S/PDIF. Einer von mehreren Knackpunkten: USB transportiert nicht nur das Signal, sondern auch Strom. Eine 5-V-Spannung verläuft parallel zur Signalleitung, um z. B. sogenannte Bus-Powered-Devices wie Mobilfestplatten mit Betriebsenergie zu versorgen. Für Audio ist diese Leitung meist überflüssig, kann aber nicht pauschal abgeklemmt werden. Je nach Interface ist die 5-V-Leitung zwingend erforderlich.

Es gibt verschiedene Ansätze, diesen Stolperstein zu umgehen. Einige Hersteller bieten USB-Kabel mit separat geführter Spannungsleitung an, etwa das iFi Gemini3.0 Dual-Head USB-Kabel. Dazu passend gibt es den iFi Audio Micro iUSB3.0, welcher eine separate USB-Stromversorgung bereitstellt und diese über die Dual-Head-Kabel einspeisen kann. Dazu bietet das Gerät diverse andere Technologien, um USB-Audio-Verbindungen auf die Sprünge zu helfen. Wer Musik primär über seinen Mac oder PC an einen externen DAC ausgibt, sollte sich mit Lösungen dieser Art unbedingt mal auseinander setzen.

iFi iUSB
Mit speziellen „USB-Filtern“ wie dem iFi micro iUSB 3.0 lässt sich hörbar mehr Klang aus USB-Verbindungen holen (Foto: F. Borowski)

Für den Fall, dass Ihre Quelle und der DAC sowohl eine S/PDIF- als auch eine AES/EBU-Schnittstelle besitzen, ist eine der einfachsten und günstigsten Möglichkeiten, den Unterschied zwischen diesen beiden auszuprobieren. Gute AES/EBU-Kabel gibt es beispielsweise via Amazon von Mogami für knapp 35 Euro den Meter (konfektioniert). Wenn es etwas schicker aussehen soll, lohnt ein Blick auf das VIABLUE NF-S2 Silver Digital XLR-Kabel für rund 90 Euro.

Klangtuning für digitales High End, Tipp 4: ein spezialisierter Audio-Streamer statt des PC

Wie vermutlich bei den meisten audiophilen Streaming-Nutzern begann auch meine Jagd nach immer besserem Digitalklang am Computer. Fast jeder hat einen Desktop- oder Notebook-Computer. Die Arbeitsgeräte, Daddelmaschinen und Rechenknechte erledigen Musikwiedergabe quasi im Halbschlaf. Dank riesiger Festplatten sorgen umfangreiche, gerippte CD-Sammlungen für mehr Platz in den Schränken und Regalen. Auch für Online-Streaming sind sie der ideale Einstieg.

Das größte Klanghemmnis bei Computern ist ausgerechnet ihre Rechenleistung. Sie sind elektromagnetische Gewitterstürme und eine wahre Brutstätte für Jitter. Genau deswegen können sogar Programme, die den Prozessor unterschiedlich belasten, einen Unterschied bewirken. Auf hochwertige Audiowiedergabe spezialisierte Anwendungen wie Audirvana oder auch Roon versuchen unter anderem, die Betriebssystemroutinen zur Audioverarbeitung zu übernehmen. Teilweise ist es sogar möglich, bestimmte Tasks, die jeder Computer ständig im Hintergrund durchführt, während der Audiowiedergabe lahmzulegen, um so wenig Computerlast wie möglich zu erzeugen.

Vorwärts Zurück
iMac-Pro-Audirvana
Audirvana ist eine preiswerte und sehr ausgereifte Player-App für Mac und PC, die auch UPnP-fähige Geräte über das Netzwerk ansprechen kann (Bild: F. Borowski)
Roon (Mac)_02
Roon gilt derzeit als eine der rundum besten und klanglich hochwertigsten Möglichkeiten zur Musikwiedergabe, kostet aber deutlich mehr als Audirvana. Für den Betrieb ist außerdem ein Roon-fähiger Server nötig. Läuft auf allen Mac/PCs und auf Smart-Devices (Screenshot: F. Borowski)
Vorwärts Zurück

Im Klartext heißt das: Probieren Sie statt iTunes oder anderer Standardanwendungen mal eine für Audio optimierte Player-Software aus. Manche Audio-Fans haben sich aus den genannten Gründen Extra-Computer angeschafft – etwa einen Mac mini oder Raspberry Pi, um darauf ausschließlich die Audiosoftware laufen zu lassen. Aus heutiger Sicht gibt es aber komfortablere Möglichkeiten in Form von spezialisierten Streamern, wie dem kürzlich getesteten Lumin U1 Mini.

Das Motto lautet: Die Musik weg vom Computer!

Die Ideallösung ist ein netzwerkbasiertes Streaming mit rein für Musik bestimmtem Server und beispielsweise mit DLNA-kompatiblen Streamingkomponenten. So kann der Mac/PC beispielsweise mit Audirvana die Musik verwalten und steuern, die Wiedergabe erfolgt aber von einem NAS, einer an einem Streamer angeschlossenen Festplatte/SSD – oder vielleicht sogar über einen dedizierten Roon-Server, wie den Silent Angel Rhein Z1. Die Musik wird nur von dem Speichermedium in den designierten Streamer geladen und verarbeitet. Der Computer (oder auch ein mobiles Smart-Device) dient hier nur als „Fernbedienung“. Eine solche Lösung bietet, nach heutigem Stand, das größte klangliche Potential. Erst recht, wenn eine Software wie Roon genutzt wird, die in zahlreichen Aspekten bis hin zum Netzwerkprotokoll auf die Besonderheiten der digitalen Audioverarbeitung ausgelegt ist.

Lumin-U1M_05
Die Wiedergabe über einen dezidierten Streamer, wie hier dem kürzlich getesteten Lumin U1 Mini, ist der über Computer eindeutig vorzuziehen (Foto: F. Borowski)

Einzelkomponenten oder „All-In-One“?

Es geht immer noch etwas mehr. Wer an diesem Punkt angelangt ist, muss für sich selbst noch die Entscheidung treffen, ob und in wie weit die Kernkomponenten der Kette (Streaming-Quelle, DAC, Vorstufe, Endstufe, Lautsprecher) getrennt oder möglichst „All-In-One“ sein sollen. Systeme, die alles in einen Topf werfen, mögen praktisch erscheinen, bieten aber das geringste Optimierungs- und Updatepotential. Dazu gehören beispielsweise Streaminglautsprecher wie die KEF LS 50 Wireless oder KEF LXS. Aber auch Geräte, die bis auf Lautsprecher alles in sich vereinen, wie der Advance Paris MyConnect 150. Diese Lösungen sind platzsparend und in der Regel auch günstiger als Einzellösungen, allerdings auch weniger flexibel.

Kompromissloser ist der Griff nach Einzelkomponenten, bestehend aus Server, Streamer, DAC und Verstärkern mit Passivboxen oder alternativ Aktivlautsprechern. Wobei es auch hier stets Mischlösungen gibt, wie z.B. Streamer mit integriertem DAC und Vorstufenfunktion, oder Vollverstärker mit DAC. Welches Konzept am besten passt, kann nur jeder für sich selbst entscheiden.

Vorwärts Zurück
KEF LSX
Streamingfähige Aktivlautsprecher wie die KEF LXS sind praktische All-In-One-Lösungen, lassen aber keinen Spielraum für Optimierungen oder gezielte Hardware-Updates (Foto: F. Borowski)
Einzelkomponenten_01
Einzelkomponenten für jeden Aufgabenbereich erhöhen die Komplexität (und meist auch die Kosten), können dafür dynamisch mit den Ansprüchen mitwachsen und erlauben gezielte Tuningmaßnahmen (Foto: F. Borowski)
Vorwärts Zurück

Klangtuning für digitales High End, Tipp 5: die Stromversorgung nicht vernachlässigen!

Der Einfluss der Netzversorgung auf den Klang war schon oft Thema bei LowBeats. Digitale Komponenten, die mit äußerst fein aufgelösten und hoch getakteten Spannungswechseln arbeiten, sind für Schwankungen, elektromagnetische Interferenzen und sogar durch mechanische Vibrationen in Netzteilen besonders gefährdet. Genau darum lagern viele Hersteller hochwertiger Streamer und DACs die Stromversorgung auch aus. Wie bei Corona gilt ein Abstandsgebot, um „Infektionen“ so unwahrscheinlich wie möglich zu machen.

Ein Vorteil der meisten Digitalkomponenten im Gegensatz zu leistungshungrigen Verstärkern ist ihr relativ geringer Strombedarf. Switches, Streamer und viele DACs benötigen meist nur wenige Watt und damit keine gigantischen Netzteile. Viele Geräte werden standardmäßig aber nur mit zugekauften und relativ primitiven Klotz- oder Steckernetzteilen ausgeliefert. Oft sogar mit simpelsten Schaltnetzteilen, die zwar schön klein sind, jedoch ein hohes Störpotential haben und manchmal sogar hörbar fiepen oder brummen.

Auch in diesem Punkt hat die Praxis gezeigt, dass es sich deutlich lohnen kann, mit hochwertigeren Ersatznetzteilen zu experimentieren. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist das im Test des Melco S100 erwähnte Sbooster Netzteil BOTW P&P ECO 12-13V MKII, das übrigens in genau der gleichen Ausführung auch den Roon-Server Silent Angel Rhein Z1 versorgen kann. Die speziellen, absolut brummfreien Linearnetzteile sorgen für noch ein Stück mehr an innerer Konzentration und Fokussierung auf feine Details, sowie einen willkommenen Hauch mehr Kontur in den Bässen.

Klangtuning für digitales High End: SBooster
Das SBooster-Netzteil links im Bild neben dem Melco S100 Switch. Der Nachteil hochwertiger Linearnetzteile wie diesem liegt auf der Hand: ihre Größe. Der Klangzugewinn macht das aber leicht verschmerzbar (Foto: F. Borowski)

Da der berühmte letzte Meter von der Steckdose bis zum Gerät (beziehungsweise bis zum Netzteil) erfahrungsgemäß auch nicht ohne Belang ist, sind gute Steckdosenleisten, an denen alle Endgeräte gemeinsam angeschlossen werden, die konsequente Ergänzung.

Tipp 5: ein sicherer und vibrationsarmer Stand

Spezielle Racks, Basen, Gerätefüße und Untersetzer zur Entkopplung von Audiokomponenten sind ein kontroverses Thema, auch wenn sie bei Lautsprechern als weitgehend unstrittig gelten (z.B. Spikes). Eine Garantie für besseren Klang gibt es kaum, da zu viele Variablen eine Rolle spielen. Klangliche Unterschiede sind in einer fein ausgewogenen Kette oft nachvollziehbar, aber meist recht subtil. LowBeats hat sich anhand der (in der Regel sehr gut funktionierenden) IsoAcoustic Orea-Pucks ausführlich mit dem Thema befasst.

Da wir hier ganz allgemein von Optimierungen im Detail oder auch klanglichem Feintuning reden und weil viele kleine Verbesserungen am Ende doch einen großen Unterschied ausmachen können, sollten Absorber & Co. nicht grundsätzlich ignoriert werden. Unbedingt vermeiden sollten Sie die Aufstellung der Geräte auf dem Fußboden oder auf labilen, dröhnanfälligen Regalen und Boards.

In jüngerer Vergangenheit konnte ich mit diversen aktuellen Gerätefüßen unterschiedlicher Preisklassen experimentieren. Von simplen „Anti-Rutsch“-Untersetzern aus Silikon oder Gummi über günstige Angebote aus dem Versandhandel, bis hin zu exklusiven und edlen Spezialkonstruktionen, wie den „Darkz Resonance Control“ von Ansuz Acoustics. Die Ergebnisse waren gemischt. Während die günstigen Varianten kaum bis gar keine Wirkung zeigten oder das Klangbild sogar eher etwas eintrübten (weiche Silikon-Untersetzer), konnten die Ansuz Darkz eigentlich in jedem Versuch etwas mehr aus der Präsentation holen.

Klangtuning für digitales High End: Ansuz Darkz
Spezielle Gerätefüße, hier ein Ansuz Darkz, können bei sorgfältiger Auswahl Verbesserungen im Detail bewirken und so das klangliche Ergebnis abrunden (Foto: F. Borowski)

Mein jüngster Versuch galt den brandneuen „The Pedestal“ von Wilson Audio. Diese aufwendig aus antimagnetischem Edelstahl gefertigten Untersetzer wurden für den Einsatz unter Komponenten (nicht unter Lautsprechern) entwickelt und für die Schwingungsabsorption in zwei Richtungen optimiert. Einerseits zum Schutz gegen Resonanzen, die von der Stellfläche auf das Gerät wirken, andererseits durch eine spezielle Materialmischung (u. a. Wilson „V-Material“) mit Federwirkung, um Vibrationen (also mechanische Energie) aus dem Gerät abzuleiten, zu dämpfen und in Wärme umzuwandeln.

Der klangliche Zugewinn mit den Wilson-Untersetzern war in meiner Kette der größte jemals mit Gerätefüßen erzielte. Mit ihrem dreistelligen Preisschild sind die Pedestal allerdings nur etwas für gut betuchte Audiophile, die ohnehin schon hohe Summen in ihr System investiert haben.

Vorwärts Zurück
Klangtuning für digitales High End: Wilson Audio Pedestal 05
High-End Gerätefüße The Pedestal von Wilson Audio. Vergleichsweise große klangliche Wirkung, aber exorbitant teuer – rund 3.000 Euro für ein Dreierset (Foto: F. Borowski)
Wilson Audio Pedestal 111
Pedestal: Gehäuse aus massivem, antimagnetischem Edelstahl gedreht, spezielle interne Dämpfer mit absorbierender Wirkung in zwei Richtungen (Foto: F. Borowski)
Klangtuning für digitales High End: Trinnov Amethyst
Schützt auch Digitalkomponenten wirksam vor Resonanzen und Mikrofonie-Effekten in der empfindlichen Signalverarbeitung (Foto: F. Borowski)
Vorwärts Zurück

In jedem Fall erfordern Gerätefüße und -Basen eigene Versuche. Gute Fachhändler leihen Ihnen sicher gerne mal ein paar verschiedene Varianten aus. Wie gesagt: Ausprobieren lohnt sich!

Fazit – Versuch macht klug!

In diesem Artikel haben wir Ihnen reichlich Ansatzpunkte für mögliche Klangverbesserungen in hochklassigen Digitalketten genannt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Viele dieser Maßnahmen würden auch eine rein „analoge“ Anlage weit nach vorn bringen: ein sauberer Strom, beste Verkabelung und eine solide mechanische Entkopplung vom Untergrund helfen immer. Aber – das ist die Botschaft – eben auch bei Digitalkomponenten. Denn die sind keineswegs so unempfindlich (sind ja eh nur Nullen und Einsen…) wie so oft gepriesen oder erhofft.

Die Preisspanne von Klangtuning für digitales High End schwankt (wie so oft im High End) zwischen „fast umsonst“ und „exorbitant“. Jeder hat selbst in der Hand oder im Portmonnaie, ob und wie viel die Sache wert erscheint. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass wir an keinem Punkt Pauschalempfehlungen verteilen – außer der, sich die Zeit für eigene Versuche zu nehmen. Alle genannten Maßnahmen können große Klanggewinne bewirken. Abhängig von der jeweiligen Kette und dem Höranspruch müssen die aber nicht überall dieselbe Wirkung zeitigen. Trotzdem tippe ich mal, dass sich die meisten wundern werden, wie viel aus der digitalen Kette noch an zusätzlichem Musikspaß hervor zu zaubern ist…

Im Beitrag erwähnt:

Jitter entmystifiziert
Test Melco S100: der audiophile Netzwerk-Switch
Test High-End Netzwerkspieler Lumin U1 Mini
Test Ansuz Acoustics LAN-Powerswitch X-TC
Test ifi Powerstation Netzleiste und AC iPurifier2
Test Trinnov Amethyst: digitale Traumvorstufe mit Profi-Einmessung
Test Vorstufe Exogal Comet und Endstufe Ion PowerDAC
Test Audirvana Plus für Windows
Roon: der geniale Musikserver im 
Test Musikserver Silent Angel Rhein Z1
Test + Ratgeber: IsoAcoustic Orea Entkoppler-Pucks

Autor: Frank Borowski

LowBeats Experte für Schreibtisch-HiFi und High End kennt sich auch mit den Finessen der hochwertigen Streaming-Übertragung bestens aus. Zudem ist der passionierte Highender immer neugierig im Zubehörbereich unterwegs.